Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 409 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- spine
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w-46 ■׳•——-׳״Y F e h ova q«/ als den, -rpelchrr immer ist (2. M. 3, 14)i > Die Ewigkeit Gottes wird in den Psalmen schön besungen, und dem beschränkten Sein der übrigen Dinge entgegengesetzt (Ps. c,o, 102 , 25 — 28-X Auch Jesaias nannte ihn den Ersten und den Letzten," (Jesaias 41, 44 44,,6; 48/15157,7.). , . .; ״Der Gedanke an die Ewigkeit Gottes hat auf unser praktisches׳ Leben einen wirksamen Einfluß. Die Geister- Welt, zu der auch wir eines Theils gehören, ist das eigentliche Reich Gottes, welches wie er unendlich ist? Es warten uns jenseits reine׳, ungetrübte und endlose.' Freuden , zu denenwir uns hießseits durch Ausbildung und Veredlung empfänglich machen müssen. Da nun unser Dasein hienieden kurz und flüchtig ist, so muss, jeder Tag unsers dießseitigen Lebens uns heilig sein, und keiner derselben darf unbenutzt zur Erreichung unserer Pestimmung vorübergehen." So heißt es ferner (§. 36.) bei der Einheit Gottes : ״Giebt es Nur ein einziges (höchstes) Wesen, so ist Einheit in unfern Gefühlen und Pflichten; es giebt nur einen Gegenstand unserer Verehrung, unserer Liebe , unserer Dankbarkeit und unsers Vertrauens; wir dürfen nicht fürchten einen Gott zu beleidigen; wenn wir einen (m) andern huldigen. (?) Ist nur ein Gott, so machest wir alle zusammen nur eine Familie aus, wir sind alle seine Kinder, Brüder unter einander, welche das Band zu einer allgemeinen Liebe, zu einem großen Ganzest. | vereinigen soll. Es giebt also keinen National- Gott, keinen Gott eines besondern Volkes,seines besonderst׳ j Landes, sondern einen Gott und Vater aller Men-