Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 407 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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407!ich diese bloß in dendrci Hauptpunkten bestehen: d e m Dasein Gottes?, der U n ste.rbli chk eit der Seele und der Offenbarung, nach welcher Ein- Heilung auch gegenwärtige Religionslehre in drei Hauptstücke zerfällt.?; ׳׳, - Nach diesen Borerinnerungen geht der Berf. an die Bearbeitung seines Gegenstandes. (Erstes Haupt-- stü ck —!. Abschnitt; von Hefte 7 — 10.) Der Glaube an das D aste i n Gotte s ist Bedürfniß des vernnnftigen Menschen — die Vernunftbeweise, sowohl die spekulativen, als auch die moralischen, sind unzulänglich — sie erhalten erst Sanction durch die Offenbarung — Hier wird der Glaube an Gott als eine Pflicht dargestellt 0) — Erkenntniß eines höchsten Wesens ist die herrschende Lehre in der ganzen heiligen Schrift. In der Schöpfungsgeschichte spricht sich diese Kenntniß deutlich aus; sie erhält sich in ihrer Reinheit in der Familie Abrahams; durch Moses ward sie zum Nationalglauben erhoben; die Nationalfeste!sind Erinnerungsmittel? an Gott und seine Wohlthaten., Die Prophetenlegitimiren sich als Gesandte Gottes und dringen auf eine richtige Erkenntniß desselben. , . (2. Abschnitt, v. Seite 10 — 37.) ' Dieser Abschnitt handelt von den göttlichen ' Eigenschaften. Gottes Natur ist unbegreiflich, kann nicht der Natur eines erschaffenen Wesens gleichgesetzt ׳werden; alle Werchrung Gottes unter;׳ irgend einem'Bilde ist Bilderdienst (Zdalatrie). Einzelne Stellen sin der: Bibel, wo dem. höchsten. Wesen MenschlicheNeigungen, Gsmüthsbewegun-