Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 406 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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406 ‘־״ד*?*,״■*f besonder» Abschnitte und Paragraphen hat., In der Einleitung (Seite 1 — 6) wird die Notywendigkeit einer gründlichen Religionslehre für ftudirende Jünglinge gezeigt, der Begriff: Resigion genau definirt, die Verschiedenheit der vorhandenen Religionsbegriffe angegeben, in wie fern sich nämlich die natürliche Religion von der 0 f f e nb a r te n .. unterscheide; hierauf folgt ' eine Erklärung der Religionslehre nach ihrer doppelten Beschaffcnheit, in theoretischer und praktischer Hinsicht;, so- ..dann wird die Anwendbarkeit der Beweise, in der Religiönslehre dargethan, was nämlich. D o gmatik d e t Vernunft und Dogmatik der L> ffenb arung sei; .endlich wird gesagt., daß die Urkunden des biblischen Dffenbarungsglaubens ihre. Autorität und Glaubwürdigkeit auf Thophanien. (Gottsserscheinungen) und Wundem stützen. ״Die biblischen Bücher," heißt es (§. 6,) ״als schriftliche Urkunden dieser Offenbarungen, tragen das Gepräge der Wahrheit, sowohl durch die Einfachheit der Erzählung, als durch die Redlichkeit des Charakters ihrer Verfasser an sich. Der Inhalt der in der heiligen Schrift enthaltenen Religion, bleibt für uns der einleuchtendste,Beweis ihres Werthes. Dieß beweist sie durch die Vcrnunstmäßigkeit ihrer Lehren und Vorschriften, als auch durch ihre Kraft den Menschen zu bessern und zu. beruhigen. Je redlicher man sie befolgt, desto mehr wird man von ihrem hohen Werthe gewiß." Am Schluffe wird noch der Inhalt der mosaischen Religionslehre kürzlich angegeben, wobei der Verfasser, wie es scheint, dir Meinung des R. I. A l b o in seinem Buche A k a. r i m in Betreff der Glaubens - Artikel beipflichtet, daß. näm»