Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Achiors Erzählung der Geschichte des Israelitischen Volks
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 179 (sequence 4)
- Language
- German
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m Und sage / feiger Zweifler! was ist Gott, ׳ Als wer aus ewig freier Kraft des Willens Des Schwerdtes Wucht auf Völker - Nacken׳ senkt, Und dessen Wink es immer nur bedurfte Halb Asien in Wüstenei'm. zu wandeln; . Denn seinen Waffen geht;der Sieg voran, Auf Feindes Mauern weht stets sein . Panier >.׳ Achlor. Etets? stets?' sagst du? L> du kennst nicht ׳ '' -des Glückes ׳ Verwandlungsreiche Laune. Wehe! wem Der Sieg schon vor der'ungebörnett That Das Haupt geschmückt mit Lorbeerkronen. Einst kommt der -Schlag gefahrenreicher Tag, Sie fordert Ahnten , und die Hand ist schwach. Gewöhnt nur an des Glückes süßes Kosen Starrt Felfengleich der Siegestrunkne Held, Wenn des Unglücks schwarze Schaaren nahen. Vergebens ruft: er seine Göttin an, Dem Feinde ist die Falsche zugethan,; Und aus der Hand, die liebend ihn umfaßt'. Streut sie nur Flammen, weil sie ihn nun haßt. Magrad (zu Holofernes).. Verzeihe, Feldher! daß ich, dich erinnre, Wie listig durch der Reden krummen Weg Er ztt eUtfliehen sucht dem; vorgesteckttn Ziel. ׳ (Bw Achior.) Nicht Weisheit wollten wir vom FremdlinK ' hören, . Denn Baals Diener bedürfen keines Raths, Aus uttglücksschwangerm Geist entsprossen; I3 - ' i• " '