Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 4 (1812)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Schriften von und für Israeliten [Rezension]
- Date
- 1812-01-01
- Page
- Seite 41 (sequence 9)
- Language
- German
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*4 יזבי כל תיפש רגור ועיגכ ^ןדרב^ין וסורכולין. 3״ר הרשה נ* * ויהי כמצחק כעיני חתניו, תמרו לו יודרכולין זכרכילין כמדינה וחדינה נהפכת; בי' ח"נ כלוחר העיר צהלה ושחתה והיין נהפכת? כתמי׳ vn> Ferner müssen wir noch einen Umstand anführen, der, wenn er auch daSObenqesagte nicht geradezu bestätigt, es doch unwahrscheinlich macht, daß עוגב, wie Eirüge annehmen, ein Saiteninstrument gewesen sei. DaS erste Buch Mos. 4, *1. nennt uns den Jubal alö Erfinder der, ככור ועוגב und da nun mit Reckt angenommen wird, daß von allen Tonwerkzeugen die Blasinstrumente zuerst (ihrer Einfachheit wegen wenigstens früher als die besaiteten) erfunden wurden m), wozu, wie 5 v c r c { so schön sagt, ein hohles Schilfrohr, ertönend vom Säuseln des Windes, die erste Idee dem müßigen Hirten erwecken konnte, so wäre es in der Tbat zu bewundern, wenn die heilige Schrift des Iubals nur als Erfinder besaiteter Tonwerkzeuge, und zwar zweier, der Harfe und der Clther — s. die Mendclssohnsche ttebersetzung — gedächte, ohne eines Blasinstrumentes zu erwähnen. Man wird mir zwar einwenden, daß die Septuaginta es in dieser Stelle ebenfalls durch Eicher (Kichara) verdolmetscht habe, allein was für ein Gewicht kann man auf eine Uebersctzung legen, die sich nickt gleich bleibt und denselben Gegenstand anderswo (Hrob 21, ir. u. 30, 31. Ps. 150, 4) mit allgemeinen Benennungen, wie Psalterion und Organon, belegt, n) — Wenn endlich noch, wie der Verfasser m) S. Forkels allg. Gesch. d.Musik. Dd. 1. S. 7s. Belege dazu finden sich beim Herodvt u.a. alten Geschichtschreibern. Dieß wird noch mehr bestätigt durch Reiseberichte, welche uns den Zustand solcher Völker in Amerika, Australien rc. schilderu, die noch in der Kindheit menschlicher Kultur angetroffen werden, bei denen gewöhnlich keine andern Musikwerkzeuge, wenn sie noch dergleichen kennen, als Pseifen und Schlaginstrumente gekannt sind. *0 Die meisten (der7v Dolmetscher), sagt Eichhorn in seiner Einleitung ins alte Testament, Th. 1. S. 296, waren an Sachkenntnissen so arm, daß sie oft ganz sinnlose Uebersetzungen hinruschreiben gezwungen waren.