Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1810)
- Article
- Der Tod Sauls oder die Hexe zu Endor
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 327 (sequence 11)
- Language
- German
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Nicht auf des Herzens Stimme darf er achte», Nicht auf die Regung;arr«»LckiMchkeit,_ > '' .... VoÜführc» muß er sireng, was streng befehlend Die Noch, die mächtig drängende, gebeut» Und dankbar von des Schicksals Mächten die Gelegenheit, des Unfalls seltne Gunst, empfangen. Wozu auch nach der Hand sich erst erkunden, Oie in des Feindes Mauer die begucme Bresche Gebrochen? Fragt der Wandrer, nach Erquickung lechzend, wer die Labespeise Verloren, die ihm jetzt das Leben triftet? Und ist des Krieges Noch, die aügcmcinc, Denn eine kleinere? Verdient sic mehr ■' Bedenklichkeit? Dann wahrlich dürste kein Ncchrfthassnor-F-eldherr in des Feindes Lager Spione senden xmb sich andern Dorthrils Bedienen, dessen er als Bürger sich, Im engen Lebenskreis, zu schämen hatte. n " t Doch eine andre ist des Bürger staatcs, Und eine andere des Feldes Tugend. \ 7T. Wo jette ihren Oelzweig schwach zerreißt, . Pflanzt diese mächtig ihren Lorbeer hin. Co konntest du, Feldherr und Königsohn, -Mit reiner Hand empfangen, was auch, unrein Eich dir anböte. 7 ■ : («ach einer Panse, in welcher er Jonathans Antwort erwartet» dieser aber,'in einen inucrn Kampsverloren, schweigt.) Wie? Unschlüßig noch? Noch stets voll zweifelnder Bedenklichkeit? Fürwahr, so schwierig dachte David sich -