Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 9 (1845-1848)
- Issue
- Heft 3
- Date
- 1845-01-01
- Page
- Seite 228 (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
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228 Seife tingkwaildert." (ot7roXmoutTx (SC.!>}. V*״X?i) *&:·. *v§kv<ov «iirov, totStintii kt; ^ivyjv x*S^xv N^ÄL rä ffwfxot.) Dc äomniis. W2. Unfc deßhalb ״sieht auch jeder Weise ist dem Himmel fein Vaterland, in der Erde aber die Fremde" (Ttji Svrt rrStax yu%jf ■aotpaSj. nxr^iäx (xev ■W^&vo v,: äk ־ifv De agricult. 118» Wir erfeiujeu hieraus deutlich, daß Philo eine Präexistenz der Seele annimmt. Unddies hängt nüt seinem ganzen Systeme aufs Genaueste zusammen. Was: in dieser Welt erscheint, war׳ ja schein im Vy°« als Idee enthalten; die Seele des Menschest lebte also schon früher in diesem,-nur nicht als diese b.e? stimmte, individuelle Seele, sondern als Seele überhaupt. Das Andere ist nundaß diese allgemeine Seele .sich individualisirt und dies bezeichnet Philo?bildlich als .das ״Hevabsteigen der himmlischtu Geister."; <uif die Erde. Wegen dieses himmlischen Ursprunges : heißt auch die Seele oder in einem andernschönern Ausdrucke xtrx-Jyaapx Aroll. Ähnlich die Rabbtncn.־öV><.: j3*?n hvoo und N ',112N ownv 12. 7^7 Philo macht verschiedene Eincheilungen der Seclenkraste. Wir erwähnen hier bloß eine, als die gewöhnlich vorkommende,: die sinnliche Wahrnehmung, tiw; die Rede und voS« das vernünftige Denken. Eine ähnliche EiNtheilnug finden wir in Jaikut Cbadasch 154 a. :«/W vnrea, w׳ n*aw ,ruVswn «m>3.i um w&a naiuinn ■ti«. : rot«« nvnw .nmnan «t!a3 ,nianBn: twaa „In der Seele des Menschen sind drei Abstufungen: die vernünftige, die redende und die sinnlich empfindende Seele."*) Wir. glauben, der Analogie weg««, i>ww. c?3 ja dieser Bedeutung nehmen zu dürfen,׳ obwohl eH n-her Ijegt, darunter die thierische, die Lebensseele zu verstehen. Es kommt uns dabei auch die Grundbedeutung von vo?a zu Hülse, die ja nicht Thier ist, sondern das „Dumpfe, Geistlose, Sinnliche," von dem arabischen dnliim». Denn diese Bedeutung wurde von den Orientalen