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Sulamith · 1845-01-01 · Heft 3 · p. Seite 225

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Journal
Sulamith
Volume
9 (1845-1848)
Issue
Heft 3
Date
1845-01-01
Page
Seite 225 (sequence 25)
Language
German
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228 οΰχ} των πςός η) dc nomin. mufat. 63« Erst als Xo'yo·; erscheint er als der thätige Meist, der das Universum erfüllt, als der νους των όλων,'’ alS die Vernunft, die das All durchdringt. Es ist daher sehr richtig, wenn Phklo sagt, daß Gott seinem Sein nach ηΆ!) nicht erkannt werden kann, eben weil dies das noch ganz Allgemeine, Unbestimmte ist. Denn Erkennen ist, wie Hegel sagt, ein Wissen in konkreter Bestimm , Der λογος ist nun die göttliche Vernunft, die alle Ideen, als Urbilder alles Seienden, in sich faßt; er ist daher die «öF« των /iiSv oder der τόπος iStHSv, die Intcllektual- Wclt, in der die Begriffe aller Dinge enthalten sind. Dieser Seid; λόγος wird nun auch »»->»«, die göttliche Weisheit genannt; so Leg. alleg. I, 77. Die einzelnen Ideen, welche der.göttliche Logos umfaßt, werden auch mit dem Namen δυνάμεις und «"-)״,kXv. bezeichnet; es sind dies die verschiedenen Weisen , wie die göttliche Vernunft das Universum leitet und regiert, Bon diesen „himmlischen Kräften," sagt er nun in bildlicher Weise, daß sie das göttliche Wesen umgeben und das strahlendste Licht verbreiten («f άγεvt,rat δυνάμεις, χί πεςι αυτόν ούίτάι λαμπςότατον φως άποστςάπτουσίν). Qliod deus sit »Mmut. 82. Sie erfüllen das ganze Weltall und durch sie ist Gott überall gegenwärtig , obwohl er in seinem an sich seienden Wesen in keinem Orte seiend gedacht werden kann. €f. de coßfusione ling. 277. Daß unter diesen Kräften nichts Anderes zu verstehen sei, als die schaffenden göttlichen Ideen, liegt schon in dem ganzen Systeme begründet; doch führen wir noch von den vielen Stellen, die dafür sprechen, die an, wo er sie geradezu als mit denselben identisch erklärt, de monarchia 293. Er spricht dort von der formbildenden Thätigkeit der δυνάμεις und sagt dann: όνομάζουσι ör άυτάς ovx «W σχοπου τινες τΰν πας’ ΰμίν ιδίας. Er meint hiermit natürlich Plato. -- In Berhältniß zu den tl άγγελο!" als den einzelnen Ideen, nennt IX. Jahrg. I. Bd. III. Hest. 3

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