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Jeschurun · 1927-11-01 · Heft 11-12 (November 1927) · p. Seite 706

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Journal
Jeschurun
Volume
14 (1927)
Issue
Heft 11-12 (November 1927)
Date
1927-11-01
Page
Seite 706 (sequence 124)
Language
German
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Replik 706 .בעצמן שכל הספר הוא העתקה מהלכותיו של הרב ר׳ יהודה ז״ל; וזהו אשר רצינו לברר und diese These za widerlegen, waren meine Ausführungen bestimmt. Weder als ״entscheidendes Moment“, noch überhaupt kann bei dieser Sachläge die Behauptung gelten, dass ״das Itt. Entnommene anonym angeführt wird“; der Autor wird oft genug genannt* * 3. 2. Vorwurf: Ich habe Alb. nicht verstanden oder absichtlich falsch angeführt4. Alb. nämlich suche den ausschliesslichen Ursprurg E.’s aus Itt. daraus zu erweisen, dass der Autor von E. mehrfach berichtet, er hätte ״Itt. nicht kopiert, weil er nichts bei ihm gefunden, das er nicht schon aus Alf. gekannt“. Da er nun eine solche Entschuldigung für andere Werke nicht anführe, sei erwiesen, dass ihm Itt. vorlag. Einen solchen Schluss hielt ich für nicht möglich, führte vielmehr die Entschuldigung darauf zurück, dass Itt. ihm die ausführlichste and bequemste Vorlage war. Da meine Ausdrucksweise überhaupt eine kurze war, habe ich auch das Zitat nur mit den Worten wiedergegeben: ״Er habe in Itt. Dinge gefunden, die er nicht kopierte*. Ch. Alb. scheint nun nicht erkannt zu haben, was ich sagen wollte undwirft mir unrichtige Wiedergabe des Zitates vor; ich hätte vielmehr sagen müssen: ״Er habe Neues nicht gefunden“ (d. h. also nichts, was nicht schon bei Alf. stand). Warum aber diese Aus drucks weise mir meinen Ein wand unmöglich gemacht hätte, verstehe ich nicht; Ch. Alb. unterliess es zu erläutern. Mir scheint jedoch, dass dadurch die Schwäche der Alb.’sehen These noch deutlicher wird. Wenn ausdrücklich betont wird, dass Alf. mit Itt. verglichen wurde, so muss doch neben Itt. auch Alf. (wenigstens an diesen. Stellen) und noch vor Itt. benutzt worden sein. Hinzu kommt, dass, worauf Halberstam S. XXIII hinweist, E. (II, S. 60) die Exzerpierung von Itt. mitunter deshalb unterliess, ״weil es nichts Neues enthält, da alles in den יצחק אבן גייאת הלכות ר׳ enthalten ist“. Also war Itt. nicht alleinige Quelle für E. 8. Ich hätte eine von Alb. nur ganz nebenbei erwähnte lose Stütze seiner These dadurch za ihrem Angelpunkte werden lassen, dass ich eine- Liste von 83 Redewendungen an die Spitze meiner Einwände gesetzt hätte. Nun, mein leicht erkennbarer Grund für diese Anordnung war, weil ich Beweis 1 und 3 miteinander verbinden wollte. Aber ich hatte hier ausdrücklich die Worte: ״Eine weitere Beweisführung“ vorausgeschickt, also kein Werturteil über grössere oder geringere Wichtigkeit abgegeben. Tatsächlich aber sollte — im Gegensätze zu Ch* Alb. — nach Alb.’s eigenen Worten diese Liste offenbar der Haoptbeweis seia, denn gerade der Wortlaut in Ketubot 46 a: :ופרשו השמלה מלמד שבאין עדים של זה ועדים של זה ובוררין את הדבר כשמלה חדשה zeigt, dass es sich hier darum handelt, ״die Sache an widerleglich (״klar wie ein neues Gewand“) darzutun!“ ״Was in aller Welt gab“ Ch. Alb. ״das Recht“, den Schwerpunkt zu verschieben? Wäre nämlich dieser Beweis geglückt, wären die angeführten Worte wirklich so selten* dann wäre aus ihm allein die Uebereinstimmung schlüssig erwiesen. Allers) Vielleicht hat Ch. Alb. mich deshalb missverstanden, weil an dieser Stelle (S. 542 oben) irrtümlich ר׳ יצחק statt ר׳ יהודה (s. נחל אשכול z. St.) steht. Dass hier aber nur ein Versehen vorliegt, geht aus der unmittelbar vorangehenden Bemerkung hervor, dass das aus Itt. Entnommene in gleicher Weise wie das aus anderen Werken Stammende eingeleitet werde, was bei der La; ר, יצחק nicht der Eall wäre. 4) Was soll der Hinweis, dass sich כמאסף an Num. 10, 25 anschliesst? Der Abschluss einer wissenschaftlicen Arbeit ist in der Regel doch eine Zusammenfassung. Und warum die Hinzufügung des כ״“? Auch wüsste ich nicht, was geändert wäre, wenn ich übersetzte ״wie eine Art Abschluss“.

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