Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 14 (1927)
- Issue
- Heft 11-12 (November 1927)
- Date
- 1927-11-01
- Page
- Seite 699 (sequence 117)
- Language
- German
- Belongs to
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Eine Erwiderung 69S habe in עת׳ Dinge gefunden, die er nicht kopiert habe*1; denn der Verf. sagt nicht, er habe etwas in עת׳ gefunden etc., sondern im Gegenteil, er habe עת׳ nicht kopiert,weil er in ihm nichs Neues gefunden habe, wie schon oben ausgefuhrt wurde. Das nächste Bach, das im Aufsatze meines Vaters ז״ל behandelt wird, ist das 0׳ תאורה. Al. bemerkt, dass der Name אודה von der Wurzel ארה *sammeln“ herrühre und behauptet, dass dieser Name dem Werke zukomme, 4a es zum grossen Teile eine Sammlung von Entscheidungen aas עת׳ sei. Er setzt dann fort: Und siehe da (רשב״ם ,(וראה זה benutzte ס׳ האודה, führte es aber nicht unter diesem Namen, sondern unter פסקי ספר העתים an, weil es eben eine Sammlung aus עת׳ sei Nun fuhrt er als Beweis (2 (אוכיחה Listen auf, aus denen hervorgeht, dass האורה sowohl mit עת׳ als auch mit Esch, übereinstimmt. Hierbei handelt es sich nicht um Zitate in עת׳ oder Esch., die האורה aus anderen Quellen geschöpft haben könnte, sondern um Ent- 'Scheidungen des Verf. von עת׳, die anonym in האורה sich finden. Hü. wendet hier (542) dieselbe Taktik an wie beim EschkoL Die vorgeschickte Bemerkung AT8, dass die Zitierungsart des רשב״ם seiner These entspricht, wird von ihm als *Hauptbeweis“ ausgegeben, der eigentliche Beweis aber in der Note das. mit folgenden Worten abgetan: *Daneben(!) wird eine Liste beider Werke als Beweis angeführt, doch beweist auch sie ebensowenig wie die übrigen“, wofür er uns den Beweis schuldig bleibt. Bei der Wiedergäbe der von ihm zum Hauptbeweis erhobenen Bemerkung Al’s hat HiL aber bewiesen, dass er den hebr. Aufsatz gar nicht verstanden hat. Er glaubte nämlich, der Beweis Al’s bestehe darin, dass ein Eesponsum des אודה *auch ln עת׳ steht“, wie aus dem Zitat des רשב׳י׳ם zu ersehen sei. Danach ergibt sich folgender Unsinn: Hauptbeweis Al’s: ein Eesponsum des אודה findet eich auch in עת׳. Nebenbeweis: eine grosse Anzahl von wörtlichen Parallelen zwischen עת׳ und אורה! Tatsächlich wollte Alb. mit seiner Bemerkung nur sagen, dass רשג״ם unter פסקי ס׳ העתים das ס׳ האורה verstehe, weü dies in der Hauptsache eine Sammlung aus עת׳ sei Er erklärt, der פסק, den רשב״ס anfuhrt, stammt von Easchi, wie aas Eaban zu ersehen ist. Da aber Easchi in עת׳ nicht erwähnt wird, so konnte dies Eesp nicht in עת׳ stehen und der Sammler des ,אורד hat dieses Stuck, wie noch andere aus Easchis Schule, seiner Sammlung aus עת׳ einverleibt. Daraus geht aber mit grosser Wahrscheinlichkeit hervor, dass Easchbam mit פסקי ס׳ העת da8Buch אורה bezeichnen wollte, das auch sonst Entscheidungen Easchis enthält, nicht aber eine andere Sammlung aus עת׳, von der es nicht ohne ^weiteres anzunehmen wäre, dass sie auch Entscheidungen Easchis enthielte. HiL erklärt aber weiter, die Entscheidung könne nicht von Easchi stammen, da עת׳ Easchi nicht benutzte. Dass die Entscheidung Easchi gehört, beweist nicht nur Eaban, sondern auch Tosafot Aboda Sara 56 b u. גרגותני, die sie im Namen Easchis anführen. Wer hat aber behauptet, dass עת׳ Easchi benutzte? Al behauptete das Gegenteil! Aber damit noch nicht genug, gibt 'Sich HiL eine weitere Blosse und behauptet, der Plural in וששאלתם mache es unwahrscheinlich, dass dies Eesp. einem Eischon gehöre. Ich will nur beispielsweise auf תשובות חכמי צרפת ואותיר hinweisen, insbesondere auf die Eesponsen von Easchi das. S. 6, 19 ,י״ד ,13 ,י״ג usw., die alle mit ששאלחם> beginnen! Nnn kommen wir zur Frage der Responsensammlang שערי תשובה, die für HiL die Hauptsache ist, worin er aber Al. total missverstanden hat. AL erklärt, das Werk sei zusammengestellt aus einer Eesponsen- Sammlung, die sehr viele Eesp. aus עת׳ enthielt. Der Sammler der שערי תשובת habe diesen Eesp. noch viele aus הלכות פסוקות und