Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 14 (1927)
- Issue
- Heft 9-10 (September 1927)
- Date
- 1927-09-01
- Page
- Seite 502 (sequence 54)
- Language
- German
- Belongs to
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602 Galiläa von der Makkabäerzeit bis 67 den Ort Bet Imä7), das ist באימה der Barajta (gleichfalls aus בי אימה gekürzt). באינה באימה וחברותיה sind die dem Philippus gehörigen Teile des Gebietes von Zeno. Sie sind ״verschlungen“, d. h. hineinbezogen worden in das jüdische Gebiet, und mochte auch die Einwohnerschaft zum Teil jüdisch gewesen sein, die Umgebung war jedenfalls heidnisch. Auf dem Juden gehörenden Boden mussten daher die Kilajimgesetze nicht in dem Maasse wie in א״י beobachtet werden. Unsere Barajta gehört — da sie die Verhältnisse der Zeit des Tetrarchen Philippus im Auge hat — der ersten Hälfte des ersten Jahrhunderts an. *Randglossen. Von Jakob Horovitz Die nachfolgenden Bemerkungen stellen eine zweite Folge der ״Randglossen“ dar, die ich im Jahre 1916 im 11. Jhg. des Jahrbuches der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft veröffentlicht habe. Einige der dieses Mal mitgeteilten Glossen knüpfen auch in ihrer Art an das dort Dargelegte sowie an das an, was ich an verschiedenen anderen Stellen ausgeführt habe* *). I. Berachoth 8 a ist zu leseu: גדול הנהנה מיגיעו יותר מירא שמים דאילו גבי ירא שמים כתיב אשרי איש ירא את השם ואילו גבי נהגה טיגיעו כתיב יגיע כפיך כי תאכל אשריך וטוב לך אשריך בעולם הזה וטוב לך לעולם הבא ולנכי ירא שמים וטוב לך לא כתיב ביה. י) Auf der G n t h e’achen Ehrte (Bibelatlas No. 14): Beilmä. *) S. insbes. Untersuchungen zur rabbinischen Lehre von den falschen Zeugen 1914 S. 56 ff. über den in Unordnung geratenen Text von Tos. Makkoth I 10 und S. 60 f. über eine von Nachmanides und Ritba missverstandene Stelle im Alfasi, 1914 חבר עיד S. 18 f. über ein angebliches Zitat aus Semachoth, das als solches nur infolge eines Versehens des Nachmanides von diesem und von R. Jakob ben Ascher