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Jeschurun · 1927-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1927) · p. Seite 279

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
14 (1927)
Issue
Heft 5-6 (Mai 1927)
Date
1927-05-01
Page
Seite 279 (sequence 73)
Language
German
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Das Land ״Schabat“ usw. 279 es den Juden gelungen wäre, den Fluss zu überschreiten, würden sie der ganzen Welt sehr schaden, Christen und Mohammedanern, wie überhaupt jedem Volke und Stamme unter dem Himmel; denn es gibt kein Volk, das ihnen widerstehen kann. Ich habe aber in der Gegend 16 Städte, die befestigt und aus grossen Steinen gebaut sind: diese Städte sind die stärksten in der ganzen Welt; die Entfernung von einer Stadt zur anderen ist eine halbe Meile. In jeder dieser Städte habe ich 1000 Reiter, 10 000 Fussgänger und 10 000 Schützen zur Bewachung der Berge und der Flussübergangsstellen, damit die Juden nicht hinüberkommen können, denn ihrer sind so viele, dass sie die ganze Welt einnehmen könnten, wenn sie nur hinüberkämen. Es sei Ihnen bekannt, dass gegen jede befestigte Stadt, die ich habe, der grosse König zehn besitzt; sie (d. h. die Juden) haben 80 viel Gold und Edelsteine, dass sie ihre Häuser mit Edelsteinen putzen, so wie wir unsere Häuser mit einfachen farbigen Steinen beputzen. Und es soll Sie nicht wundern, dass ich ihn (d. h. Daniel) den ״Grossen König״ nenne, denn unter seiner Macht sind 600 Könige, die alle Juden sind, und grosse Landschäften besitzen, die sich alle unter der Macht König Daniels befinden; unter der Macht des letzteren sind auch 3 000 Herzoge, Grafen und Edelleute, und wir wissen, dass sein Land grenzenlos ist. Wer von ihnen (d. h. den Juden) nicht hörte, hörte nichts in der Welt. ... ״Alljährlich begebe ich mich zu einer Zusammenkunft mit dem grossen König, König Daniel, dem Juden, der etwas weit von meinem Lande ist. Mich begleiten 10 000 bewaffnete Krieger, 200000 Fussgänger und 1 000 heilige Ritter, die ständig für mich beten; manchmal nehme ich Holztürme mit, die wir auf 150 Elephanten laden für den Fall, dass wir mit Feinden kämpfen müssen״. Im Brief des Presbyters Johannes an den römischen Kaiser Friedrich finden wir mit einigen Aenderungen dieselben Nachrichten, wie im obigen Brief an den Papst. Es ist die Rede von drei Indien, vom Fluss Sambation, vom Reichtum des Landes an Pfeffer, Gewürzen und Edelsteinen, davon, dass

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