Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 14 (1927)
- Issue
- Heft 3-4 (März 1927)
- Date
- 1927-03-01
- Page
- Seite 160 (sequence 58)
- Language
- German
- Belongs to
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m₪aa₪m₪K₪B₪BBBS₪sMBBm₪maa111Bm₪B₪₪mm₪₪BBmm₪₪₪B₪₪G₪B₪B₪₪n₪BBmi 160 Die jüdische GesehichtsschreibuDg usw. dass Mar Sutra II. nach dem Tode seines Vaters R. Huna geboren, mit 15 Jahren Exilarch wurde, mindestens 7 Jahre herrschte, und dass sein Sohn Mar Sutra III. an seinem Todestage geboren wurde und im Jahre 520 nach Palästina auswanderte, mit dem von R. Scherira überlieferten Todesjahre des Exilarchen Rab Hunas — 508 — in Einklang bringen. Bei der allgemeinen Zuverlässigkeit R. Scheriras ist sein Datum nicht zu verwerfen. Eine Vermutung, dass es um diese Zeit ausser den beiden im S. 0. s. erwähnten Exilarchen Rab Huna noch einen dritten, den des R. Scherira, gegeben habe, ist unwahrscheinlich. Man muss also im S. 0 s. einen Fehler annehmen. Der liegt wohl sicher in der Zeitangabe der Ueber- Siedlung Mar Sutras III. Die übereinstimmende doppelte Datierung ist kein Beweis für ihre Richtigkeit. Ein späterer Kopist mag die Jahreszahl nach der Tempelzerstörung durch die der Weltära erklärt haben. Der Satz מאות ונ״ב שבה לחרבן n ובשנת הבית היא ד" אלפים ומאתים ושמונים לבריאת עולם עלה לארץ ישר׳ והיה ראש סנהדרין ist als späterer Zusatz anzusehen. Abgesehen von den Jahreszahlen ist er nur die hebräische Uebersetzung des Schlusssatzes der aramäischen Erzählung סליק ליה לא״י ועיילוה בריש פירקיה. — Möglicherweise liegt auch ursprünglich ein Abschreiberfehler vor, dass aus ד׳ מאות ו צ״ ב irrtümlich נ״ב oder aus תשעים ושתים später המשים ושתים wurde. Wie dem auch sei, als Uebersiedlungsjahr Mar Sutras III. ist nicht das Jahr 520 zu betrachten. Man muss vielmehr annehmen, dass der Exilarchensohn um die Mitte des sechsten Jahrhunderts nach Palästina zog. Wenn man — mit unseren Ausgaben des S. 0. s. — bis zum letztgenannten Nachkommen Mar Sutras, R. Chazub, 8 Generationen zählt und einer jeden etwa 30 Jahre zuweist, so würde sich als Jahr des Abschlusses des Seder Olam sutta etwa 800 ergeben. Allerdings sind die beiden letzten Generationen augenscheinlich später hinzugefügt, so dass man die eigentliche Abfassung des S. 0. s. in die Mitte des achten Jahrhunderts legen kann. Unter dem Titel המשפחה מראש נולה שבבבל geben Zakuto (Juchasin haschalem ed. Filipowski, S. 91b—93 b) und eine Oxforder Handschrift (Neubauer, Seder Hachachamim II, S. 73-77) eine Genealogie