Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 13 (1926)
- Issue
- Heft 3-4 (März 1926)
- Date
- 1926-03-01
- Page
- Seite 134 (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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134 Nachbemerkungen des Herausgebers die Born und Quell seines Lebens werden sollen, auch stete Begleiter für’s Leben sein können. Mit Sprachkenntnis darum beginne und lasse auch zuerst mehr aus Rücksicht auf Bereicherung der Sprachkenntnis die Thora lesen. Aber gleichzeitig bereichere es schon mit Fachkenntni3 wie sein Alter es fasst, mit Kenntnis seiner Welt, und mache es früh schon mit der Geschichte seines Volkes bekannt, und lehre es aus jedem Gtt erkennen und achten und lieben“. Nachbemerkungen des Herausgebers. Es war ein guter Gedanke, dass ich meinen verehrten Mitarbeiter, den Mann, der nicht nur durch Anlage, sondern auch durch die Vielseitigkeit seiner Betätigung in Jerusalem, Berlin, Kowno, Hamburg zur allgemein anerkannten pädagogischen Autorität sich entwickelt, darum bat, einen Epilog zu meinem Aufsatz zu schreiben. Nur zur Richtigstellung kleiner Einzelheiten und zur Unterstreichung der Ergänzungen, die C. gibt, sei folgendes bemerkt: 1. Zum Ganzen ist zu sagen: Den Anlass zu meinem Aufsatz gab die Schliessung unserer Religionsschule zum 1. April. Sehr viele, die irgendwie in Beziehung zu unserer Schule gestanden, sagten mir, die Nachricht hätte sie mit Wehmut erfüllt. So ist das Kernstück meines Aufsatzes ein Hesped auf die Schule geworden. Und dass man in dieser Stimmung versucht ist, מפליג בשבח zu sein, ist nur zu verständlich. Doch besteht diese Uebertreibung nur darin, dass ich die Schwächen nicht genügend hervorgehoben. Ausgesprochen sind sie auf S. 116, 120, 121. 2. Wenn C. davon spricht, dass wissenschaftliche Tätigkeit nicht immer in grader Proportionalität mit pädagogischer steht, so ist das selbstverständlich richtig. Wenn er aber dabei an die grossen Namen derer denkt, die in der allerersten Zeit an unserer Schule wirkten, so sei doch hervorgehoben, dass gerade