Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 13 (1926)
- Issue
- Heft 1-2 (Januar 1926)
- Date
- 1926-01-01
- Page
- Seite 70 (sequence 70)
- Language
- German
- Belongs to
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70 Rekonstruktion eines Responsums usw. אותו למכור מהם מאומה ולהוסיף בשותפות43 אלא כל כסף וזהב הנמצא לו חייב להטילהו עם מה של ראובן לתוך השותפות ואשר אין מצוי לו כסף וזהב אינו חייב וכאשר שנו רבותינו להלן אין מחייבין אותו למכור את ביתו ואת כלי תשמישו. ואם נמצא לו כסף וזהב אבל נפשו בם44 חפצה ולכך לא רצה להטילו לאמצע ואמר זהו פירוש ומ״א יתהי״א ל״ה לסתמ״ב נפס״ה בדל״ך אין שומעין לו כי פירוש אשר יוכן לו כל דבר המצוי אשר תשיגהו ידו דכתיב בנדבת בית המקדש ויאמר דוד שלמה בני נער ורך וכו׳ ויכן דוד לרוב לפני מותו וכן הוא אומר והנה בעניי הכינותי לבית אלקי זהב ככרים מאת אלף) 45וכן כל האומר אשר יוכן46 לו פירושו אשר יתן לו הקנ״ה ולא עלה על .. . weniger beweisend, folgender Grund genannt: 10. ואשר צוינו ופסקנו אין לזוז ממנו ist ebenfalls unecht. Denn wie sich ans der Heranziehung von S. Z. und G. H. ergibt, geht das Responsum weiter. Dass dieser Passus ein späterer Zusatz ist, bemerkt schon Müller, Oeuvr. S. 131, Anm. 10. — Der ganze Schluss dieses Abschnittes erweckt den Eindruck, als sollte dem (gegenüber S. Z. blossen) Fragment des Responsums ein wirkungsvoller Abschluss gegeben werden; daher auch אין לזוז ממנו, das bei der wesentlich vollkommneren Wiedergabe in S. Z. mit Recht erst am Schluss des Responsums steht. — Trotz allem dem nahmen wir dieses Stück auf, setzten es aber in Klammem. 43) Verbesserung des in G.H. stehenden בשותפו, gemeint ist ממון ד.ש;תפות. 44) G.M. hat לא חפצה. Dies erscheint deshalb korrumpiert, weil dann die Worte ולכך לא רצה unverständlich wären. Ausserdem wäre bei Richtigkeit der La. חפץ in der Bedeutung ״wollen“ — in diesem Falle wäre der Sinn: er will es nicht fortgeben — ein zu starker Ausdruck. 45) Die Worte וכן bis צירו gehören sicher Saadja an, da sie sich nicht nur in G. M., sondern auch in G. H., das nur echte Exzerpte enthält, finden; sie worden deshalb auch ohne Klammern und in grösserer Sehrifc zum Abdruck gebracht. Wenn nun die in Klammern eingeschlossenen Stücke nicht der Urschrift angehörten, so hat an dieser Stelle anderes gestanden, über dessen Inhalt wir folgende Vermutung aufstellen möchten: Hier wurde die Frage erörtert, warum ״alles, was möglich ist“ ״Vermögen״, Reichtum bedeuten soll. Wahrscheiuhcher doch wohnt der Bedeutung von ״es ist möglich“ ein subjektives Moment inne und würde daher nur einen Begriff umschliessen, der in seiner Existenz von der aktiven Betätigung der in Frage kommenden Person abhängig ist; daher sollte die Bedeutung ״Vermögen“ als ein (jedenfalls zum grossen Teil) ohne Zutun des Menschen entstandenes Gut abzalehnen sein. Als Antwort hierauf zitiert Saa׳lja die oben stehenden Verse. Da nämlich Subjekt aller dieser Sätze G’tt ist, folgt daraus, dass der Begriff נכון, der, wie aus dem Text hervorgeht, mit מצוי identisch ist, also auch ״möglich“ bedeutet, nicht nur subjektives, sondern auch objektives, weil auch durch G’ttes Hilfe erzieltes, Vermögen umfasst, daher auch eine Bezeichnung für ״Vermögen“ sein kann. — Höchstwahrscheinlich stand am Ende der in G.M. befindliche Passus (der somit echt wäre): ובן כל האומר אשר יוכן bis מי יבין לעורב צירו; wir nahmen ihn daher auch in den Text auf,