Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 12 (1925)
- Issue
- Heft 9-10 (September 1925)
- Date
- 1925-09-01
- Page
- Seite 399 (sequence 65)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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m₪B₪t₪a₪₪t^a₪a₪₪MK₪mt₪m₪₪₪Kam₪₪mm₪^₪BB₪₪m₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪mm Die Mischna-Konkordanz 899 voller Jahre — von der bis heute 1672 grosse Quartseiten (jede Seite 3 Kolumnen enthaltend) erschienen und die sämtliche Wörter und. Wörtchen der Mischna von א bis zur Buchstabengruppe שבט enthalten. Es dürfte noch ein Jahr vergehen, und das ganze gewaltige Werk wird in zwei stattlichen Bänden abgeschlossen der gelehrten Forschung übergeben werden. Um die Ermöglichung der Herausgabe dieser Arbeit haben der [ועד פקידי ואמרכלי אמסטרדם [כולל הו״ד und einige Förderer der jüdischen Wissenschaft in Amerika unvergängliches Verdienst sich erworben, wofür ihnen jeder לומד ואוהב התורה Dank wissen wird. Der Dank wird wohl dadurch am besten zum Ausdruck gebracht, dass man die Mischna-Konkordanz bei den ״Pekidim und Amarcalim“ (Adresse: Rabbi I. Horowicz, Jerusalem) bestellt, wodurch dem Verfasser die Möglichkeit geboten wird, ein zweites nicht weniger wertvolles und ebenso notwendiges Werk zustande zu bringen: eine Konkordanz zur T 0 s e f t a und zur gesamten tannaitischen Midraschliteratur zu veröffentlichen Dem Fernstehenden erscheint es vielleicht unglaublich, dass ein Mensch auch nur eines dieser Werke zu schaffen imstande wäre. Und doch ist hier das fast Unglaubliche Wirklichkeit geworden. Das ganze Material der Mischna liegt bereits — wie oben bemerkt wurde — druckfertig vor, und zu den übrigen tannaitischen Schriften gibt es schon umfassende Vorarbeiten. Rabbi Kossowsky ist nicht nur mit entsprechenden Kenntnissen und mit gewaltiger Arbeitskraft ausgerüstet, — er hat auch eine besondere Methode sich zurecht gelegt, die ihm ermöglicht, diese Leistung in imglaublich kurzer Zeit ohne Hilfe irgend eines Anderen zuwege zu bringen und dabei auch noch den Druck stets zu beaufsichtigen. * Ich möchte mich nicht in allgemeinen Redensarten über die Bedeutung der Mischna-Konkordanz ergehen, und es sei mir daher gestattet, einige sachliche Beobachtungen, die sich mir beim Blättern in diesem Werke, ergaben, hier zu veröffentlichen.