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Jeschurun · 1925-09-01 · Heft 9-10 (September 1925) · p. Seite 360

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
12 (1925)
Issue
Heft 9-10 (September 1925)
Date
1925-09-01
Page
Seite 360 (sequence 26)
Language
German
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360 Die neuesten Kämpfe usw. doch selbstverständlich angewendet bei כדגיך || xoo? a~st&oovxa? aoo Jes. 1, 25. Wutz 91 freilich will ein פריך aapai^ als ״TranskriptionsVorlage״ konstruieren! — Die Umstellung von ßaas&sp in ßasasp kann bei בסתר || &v ß07j&stcf Ps. 91,1 auch während des TJebersetzens geschehen sein (gegen Wutz 92). — תחת || oto? Jes. 3, 24/25 will Wutz 96 durch Verlesung von 080 als 0ev und dann als ßev erklären. Aber vielmehr ist schon das vorhergehende ״ כיBrandmal“ als das häufige כי ,oxt״ missverstanden und darnach 6 610? aoo 6 xaXiaxo?*) konstruiert worden. — לרזה. || asiö&^asxat Jes. 17, 4 soll nach Wutz 99 nur durch die Umstellung einer griechischen Vorlage tTjpaas in iTjpore? (ירעיש) zustande gekommen sein. Aber dies ist keine notwendige Annahme. Es kann auch das seltenere und fernliegende ירזה. in ttf ירן beim Uebersetzen umgedacht worden sein. S. 99 f. behauptet Wutz: ״Die ältesten Uebersetzer des hebräischen Textes haben für sämtliche Bücher von Josue bis Chronik auf Beiziehung eines hebräischen Konsonantentextes verzichtet“. Hat er diesen kühnen Satz beweisen können? Sein erster Beleg dafür lautet: ״Rieht. 1, 15 Xoxpa>atv 65axo? גלת מים d. i. 70Xafi bezw. 700Xa& jiaijt, etym. ןאלת“ (S. 147). Aber wahrscheinlich ist das dunkle גלת als ״Rettung“ gefasst und darnach mit dem darauffolgenden Ausdruck zusammen ״Hilfswasser“ für die bittende Tochter, hergestellt worden. — Ein weiterer Beleg für jenen Satz soll in den folgenden Worten gegeben werden: ״Jes. 28,29 תושי-ה || paxaiav 7:apaxk7ja1v verstanden als Oooasta; 000 d. i. תהו (vgl. 29,13 תהו p.ax7)v) und שייח (aeta bezw. aste) icapaxXYjat?“ (S. 147). Aber um die griechische Wiedergabe von תושיה durch paxatav 7rapaxX7ja1v abzuleiten, bedarf es nicht de8 Umweges über die von Wutz vorausgesetzten Transkriptionen. Vielmehr hat man den dunklen Ausdruck beim Uebersetzen pessimistisch gedeutet, wovon es auch sonst Spuren gibt2). Muss ferner ואתה \\ xat vov ao (2 S. 20, 6) eine Transkription *) Bei Wutz steht aus Versehen xaXXtaxo?. h Vgl. das ^ל in Jes. 9,2 und meine 8״yntax* § 352 b!

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