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Jeschurun · 1924-09-01 · Heft 9-10 (September 1924) · p. Seite 451

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
11 (1924)
Issue
Heft 9-10 (September 1924)
Date
1924-09-01
Page
Seite 451 (sequence 63)
Language
German
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Untersuchungen über die Entwicklung usw. 451 können dadurch wertvolle Beiträge geliefert werden zur Erforschung wichtiger Probleme der hebräischen Grammatik und Sprachwissenschaft. Die weiteren Ergebnisse der in dieser Arbeit niedergelegten Forschungen erstrecken sich auf die klare Erfassung des speziellen Charakters der uns erhaltenen Massorawerke H, P und Mf: ferner auf eine Beschreibung einiger der wichtigsten und charakteristischsten der in ihnen enthaltenen Listen5נ) (d. h. betreffs Urrezension, äusserer und innerer Entwicklung, berechtigter und unberechtigter Eingriffe in den Text,1nassoretischer und wissenschaftlicher Bedeutung des Verzeichnisses). Diese Ergebnisse können aber aus persönlichen Gründen der ()Öffentlichkeit noch nicht übergeben werden. Wir schliessen daher unsere Artikelserie. Nachwort. Der Hauptzweck unserer Ausführungen im Jeschurun XI, welche nur in mittelbarem Zusammenhang mit dem Thema unserer Arbeit stehen, war zu zeigen, wie eng die Beziehungen zwischen der Forschung in der rabbinischen Literatur und derjenigen auf dem Gebiete der Massora sind und wie eingehend sich die grossen und grössten Lehrer Israels mit dem Studium der Massora beschäftigten. Wir machten ja diese Wahrnehmung auch an anderen (zerstreuten) Stellen unserer Untersuchungen. Es sei erinnert an das ganze Kap. I »Die vortalmudische und talmudische Zeit*, den engen Zusammenhang zwischen Akzentuation und traditioneller Bibelauslegung (Kap. 11,1), die Tat־ sache, dass Massoralisten die Exegese in vorteilhafter Weise unterstützen (Kap. II, 2), die Lösung einer von Tosafot aufgedeckten und nicht erklärten Schwierigkeit in der Gemara J o m a 52 b (K. II, 9), die Erörterung massoretischer Probleme in R. Jakob Tams פ׳ הכרעה (K. 11,11 u. 14 Ende), das Verhältnis R. Gerschoms und R. Menachems zu den Ochla-Schriften (K. III, 8—17) usw. 15) Vor allem auch derjenigen Listen, die sich nur in H finden. Sie werden im weiteren Verlauf der Arbeit behandelt werden.

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