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Jeschurun · 1923-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1923) · page 73

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
10 (1923)
Issue
Heft 7-8 (Juli 1923)
Date
1923-07-01
Page
– (sequence 73)
Language
German
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Jüdische Grabmalkunst in Osteuropa 325 offene (Inschrift־) Seite durch eine fensterladenähnliche Vor־ richtung geschlossen werden kann. Der Umbau braucht nicht immer gemauert zu sein, er kann auch aus Holz bestehen (Abb. 11). Bisweilen bekommt er auch sarkophagähn־ liehe Form (Abb. 12). Der Umbau ist das Grabmal für die Rei־ chen und Vornehmen, für die übrigen, für die Masse des Volkes gibt es nur die Stele. Sie beherrscht auch die Friedhöfe und tritt in einer Mannigfaltigkeit der Form und Ausführung auf, die von der primitivsten Einfachheit bis zum Kunstwerk emporsteigt. Abb. 11. Gorodischtsche. •*׳;Kg, ־V ,־r ־*ל ■ •3JtiKc.11 Abb. 12. Pinsk. Abb. 13. Gorodischtsche.

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