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Jeschurun · 1921-11-01 · Heft 11-12 (November 1921) · p. Seite 480

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
8 (1921)
Issue
Heft 11-12 (November 1921)
Date
1921-11-01
Page
Seite 480 (sequence 62)
Language
German
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480 Philosophie Organischen für ספר תורה ein (אותיות גדולות וקצנית. אותיות נק־דות, אותיות עקיסדר. ולפופות פור יוד רע״ה, רם־ ם ach r . erörtern וזז religiöse Zwecke unbrauchbar הלכות ספיי תורה פ־ק ד הלי ט ד״א ש־ ת ־er סופ־ ידיד רס׳יוז, דס״ט ונו . .(Fortsetzung folgt) Philosophie des Organischen.1) Von Dr. Oskar Wolfsbe?gf, Berlin. Nur einige Worte sollen dem Referat des Werkes, dessen Titel in der Uebersehrift genannt ist, vor&ngehen; ausführlicher werde ich seine Bedeutung im Anschluss an die Inhaltsangabe würdigen. Ich will dem Ein wand begegnen, dass nur gewaltsam ein Zusammenhang zwischen ־diesem Werk und dem Interessenbereich dieser Zeitschrift hergestellt werden könne. Nicht wie in vergangenen Jahrzehnten freilich soll fürder naturwissenschaftliehe Forschung nur für apologetischeBestrebungen bei uns inFrage kommen. Ich halte es vielmehr für die Neubegründung jüdischer Religionsphilosophie für unumgänglich, sich mit den Tatsachen und dem spezifischen Geist der Wissenschaft vertraut zu machen, und niemaud kann leugnen, dass gewissen Zweigen der Natur- Wissenschaft: Physik, Chemie und Biologie eine hervorragende Rolle dabei zufällt. Nur auf ihnen erhebt sich moderne Philosophie. Wie aber Drieschs Hauptwerk biologischen Charakters in ganz besonderer Weise sowohl den reinen Forscher wie auch den religiösen Denker befruchtet, das kann erst nach dem Referat oder noch besser: nach der Lektüre des Buches gewürdigt werden. Das Buch hat bereits seine Geschichte, die nicht Dur um des Autors willen Interesse hat. Driesch ist seit Beginn der neunziger Jahre in der Wissenschaft bekannt; zunächst als befähigter Zoologe, der experimentell und durch scharfsinnige Analyse sich ausgezeichnet hat. Schon vor der Jahrhundert- 1) Gifford-Vorlesungen, geh. an der Univ. Aberdeen 1907—08 von Hans Driesch, Köln, 2. verb. n. teilw. umgearb. Anfl. Leipzig, Wilh. Engelmaim 1921.

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