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Jeschurun · 1921-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1921) · page 76

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
8 (1921)
Issue
Heft 7-8 (Juli 1921)
Date
1921-07-01
Page
– (sequence 76)
Language
German
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338 Eine ״Geschichte des Judentums“ Verbrecher dem Richtsprüche zu entziehen, erkannt war, Hülsner wurde zwar verurteilt, aber zu lebenslänglichem Kerker begnadigt״ womit sich freilich die Juden nicht zufrieden gaben; ohne Unterlass wurden Denkschriften zur Wiederaufnahme des Prozesses, zur Freilassung des Verurteilten eingereicht.״ Also nicht der Freispruch der Richter ist zu bewerten, sondern die Juden haben durch ihre Agitation die Angeklagten freibekommen. Was aber gab den Juden diese ungeheure Macht über die Richter? Hören wir: * Ungeheure Summen waren in diesen Fällen von den Juden aufgebracht worden, natürlich nicht von der Alliance allein, sondern von der gesamten Judenheit, die eben eine Alliance in weitem Sinne bildet. Und in allen diesen Fällen stand auch die gesamte Freimaurerei auf Seiten der Juden und trug nicht wenig zum Gelingen ihrer Schritte bei.״ Nun wissen wir es: das Geld! das Geld! Nicht nur im zarischen Russland rollte der Rubel, sondern auch in Deutschland. Nicht nur Schufte gab es hier, die die Verbrecher der Hand der strafenden Justiz entzogen; sondern auch die Ehrenhaftigkeit unserer Gerichte und Richter, auf die wir bisher so stolz waren, ist durch das jüdische Geld und die Mithilfe der Freimaurerei in die Brüche gegangen. Diese niedrigen Verdächtigungen und die gemeinste Hetzerei wie sie hier zu Tage treten, sie treffen nicht die Juden und die Freimauerei, sie treffen den, der sie ausspricht, denn sie verraten eine Denkweise, die nicht einem vornehmen Empfinden und hochsinnig Denkenden angehört, und so spricht der Verf. sich selbst sein Urteil und hat seine These, der Blondling gehöre zur Auslese der Menschheit gewaltig erschüttert. Zur Reisezeit. Von Rabb. Dr. A. Michalski, Bargpreppach. Wer je den Gesprächen einer Reisegesellschaft gelauscht, wei8s, dass ein höherer Gedankenfiug selten bei ihnen zu finden ist; Bewunderung landschaftlicher Schönheiten, Tagesereignisse oder gar eitles Geschwätz bilden den Mittelpunkt, um den sich die Unterhaltung dreht. Und doch gibt gerade eine Bahnfahrt

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