Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 51 (19.12.1935)
- Date
- 1935-12-19
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr.51 * 3. Beiblatt CVZeihiiiq 19. Dezember 1935 Moaus* zur in vier Ländern loiU' ■ icin \n. Mivfoit; da er als t't'iitfciu.'r .Jude i\aih besonders das dIsainiklate st liebe. mit seiner lieblichen Bielodie niid so Das folgende ist keine spannende Erzählung, sondern nur der einfache Bericht eines jiidischen Mannes^ der uns mitteilt, wie er viermal zu verschiedenen Zeiten seines Lebens und in ganz verschiedenen Ländern ganz zufällig das Lichtanzünden am Chanukka miteilebt hat rrnd ivelchen Eindruck ihm das machte, der fern von den Lehren und Gebräuchen des Judentums ausgewachsen war. Gr hat dem Verfasser erzähltwie es sich zugetragen, und ich bemühe mich hier, es genau und ohne Ausschmückung wiederzugeben, wobei ich hinzufügen möchte, daß diese Begebenheiten nicht von irgendeinem gleichgültigen Menschen herrühren, sondern von einem reisen Manne, dessen Einsicht, Weltkenntnis und echte Religiosität alle sehr berührte, welche sreunvschäflichere Beziehungen zu ihm hatten. Dieser Atann, einer aufgeklärten bürgerlichen Familie des Rheinländes entstammend, war in völliger Gottesfremdheit ausgewachsen; ja, sein Vater, der zu jenen emanzipierten und kulturkämpferischen Juden gehörte, die sich von aller Neberliefcrung freigemacht und den atheistischen Denkern des 19. Jahrhunderts Gehör geschenkt hatten, war bemüht, derart seines Sohnes geistige Ausbildnng zu überwachen, daß dieser niemals eine Bibel in die Hand bekam und weder vom Judentum noch von einer anderen Religion auch nur einen Deut erfuhr. Es gibt so manche in jüngsten Tagen, welche die stille Meinung hegen, daß gerade jetzt die Jugend auch der gebildeten Bourgeoisie in größerer Toranähe auswachse als ihre Väter.— das aber ist nicht richtig. Wenn auch heutige. Eltern nicht mehr jene herausfordernde Freidenkerhaltung einnehmen, wie die Männdr der siebziger und achtziger Jahre, so legen sie der religiösen Erziehung ebensowenig Wert bei wie jene; sie wissen, daß sie es nicht nötig haben, ihre -Kinder atheistisch zu beeinflussen, wird doch der Zeitgeist ohnehin in ihnen seine Wirkung Ter Manu, von dem hier die Rede, kam mit neunzehn Jahren zu Besuch in eine befreundete Familie nach Eleve. Tort nun erlebte er zmn erstenmal religiösen Brauch, nämlich das Lichtanzünden zu Chanukka; er feierte das mit vom ersten bis zum achten Abend und so freudig beteiligt, daß er, obgleich der hebräischen Sprache gänzlich unkundig, den Wortlaut des Liedes „Moaus zur" am Schlußtag fast ganz auswendig konnte. Dbschon dieser Halbfeiertag ein mehr volkstümliches als religiöses Gepräge hat, machte er auf das Gemüt des Jünglings einen ergreifenden Eindruck, der noch lange in ihm nachhallte und weite weltanschauliche Perspektiven in seinem Geiste aufrollte. Tie Jahre vergingen und trieben ihn beruflich über die Ozeane der Erde; denn er war; Berichtet von Ludwig Meidner inzwischen Handelsvertreter eines großen englischen - Hauses geworden und genötigt, auf den transatlantischen Tampferü langer zu verweilen als auf den Kontinenten. Eine große Unruhe, ein Warten und Snchemwich nicht von .seiner Seele' in dieser. Zeit: aber erst in späteren Jahren kam dem Manne zum Bewußtsein, daß das nicht die Unruhe/ des Fleisches oder der Heimatlosigkeit war, sondern daß sie einen tieferen metaphysischen Grund hatte. Einmal reiste er. er war II Jahre alt. von dem südafrikanischen Hafen Turban nach Neuseeland und machte unterwegs mit einer Gruppe japanischer Kausleuto Bekanntschaft, welche englisch sprechen konnten und dem Wißbegierigen auf seinen Wunsch manches von der Religion ihres Landes 'mitteilten. Als das Schiff einen Tag laug in Sing a - pur vor Anker lag, verließen die Japaner für mehrere Stunden daS Schiff, um in einem.Schmtoistentempel der Hafenstadt eine religiöse Zeremonie vorzumchmeu, und unser Jude schloß sich ihnen an, was den Fremden durchaus recht schien. Im Dämmerlichte dieses Tempels schaute er den Gebräuchen eines sonderbaren Kultus zu, bei welchen schließlich auch eine Anzahl Holzstäbchen in metallenen Pfannen entzündet wurde, und als noch dazu ein charakteristischer Singsang angestimmr ward, erinnerte sich unser Freund plötzlich der Tage in Eleve, wo es ganz ähnlich geklungen hatte, nur viel traulicher, inniger und melodischer, Als sie dann alle den Tempel verließen, hatte der Mann wieder die Melodie und halbwegs auch den lrert des ersten Verses wiedergefunden, jenes „Moauszur", des einzigen jüdischen Liedes, dessen er teilhast wurde bis zu seinem vierzigsten Jahre. Leise das Liedlein vor sich hinsummend, wauderte er mit seinen japanischen Bekannten durch eine breite Hauptstraße, aus welcher alle Völker und Rassen durchcinanderbrausten; ihm aber war das Herz belebt von edleren Lauten, fein Geist vom hohen Flug der Gedanken beschwingt. Am anderen Morgen lichtete sein Schiff "die Anker, und stc fuhren weiter mit östlichem Kurs. Etwa zehn Jahre später sollte der Alaun wiederum und ganz unverhofft das „Moaus zur" hören in einer abgelegenen Gasse einer Großstadt des fernen Ostens. Denn viele und ausgedehnte Reisen mußte er unternehmen, die ihn, wie schon erwähnt, über säst alle Meere und auf alle Kontinente führten und ihm die Bekanntschaft vieler Menschen, na- , mentlich auch von Juden, brachten. Es waren -die Jahre der russisch-polnischen Emigration nach 1905, als viele zehntausende Lstjuden ihrem Vaterland den Rücken kehrten, imr in Nord- oder Südamerika eine neue Niederlassung zu suchen. Er redete auf dem Schisse diese Menschen an, namentlich reifere Männer, sprach mit ihnen über die jüdische Religion, von der -er so gern vieles erfahren hätte, von ihrem Zeremoniell . und ihren Sittenlelireu; denn ähm ward aueti in späteren Jahren keine Gelegenheit, ßch über den Glauben seiner Ahnen zu unterrichten. Die- Leute, die er solcher Weise befragte, waren inißtrauisch -und abweisend, hielten ihn für einen Nichtjuden oder gar für einen Noschv. und wenn er seine jüdische "Abstammung beteuerte. so gaben sie ihm unverhohlen ihren Spott und ihre Verachtung zu erkennen über derart ausfallende Unwissenheit in allen jüdischen Diiuzen. Anderseits begegneten ihm auch solche, die äußerst hm, wenn nicht gänzlich abweisend jeglichem Denken und Tun des Judentums gegenüber» ftandeu. und diese wieder lächelten über sein Erustnehmeu ehrwürdiger Tradition, 'die in ihren Augen iiur ein verstaubter Ballast der Vergangenheit schien. Das Erlebnis in E ha r bi n trug sich aus folgende Weise zu: Ein Bekannter unseres Freundes, ein Engläiider, mit dem er gereist, ward von einem Dritten um eine größere Summe Geldes geprellt. Dieser Dritte verschwand zwar gleich danach, aber man hatte gute Grüitde anzunehmen. daß er sich noch irgendwo versteckt in Eharbin aufhalte. Unser Jude, hilfsbereit und unerschrocken wie er war, erbot sich sogleicli in seiner freien Zeit sich umzusehen in der Stadt, daß er vielleicht den Betrüger aufspüre. Bei diesem Vorhaben gelangte er zur Zeit der Abenddämmerung in eine der abgelegenen, verivahrlosten Gassen, die zumeist von Russen bewohnt ivurden, und zufällig in die Parterrefcustcr solch einer Schrecken cinflößenden Baracke schauend, gewahrte er eine größere Gesellschaft damit beschäftigt, die Lichtlein einer Meuvraanzuzünden. Ten Atann entzückte dieser Anblick in dem-Maße, daß er, ohne sich zu besinnen, das Haus betrat Und die Wohnung, wo jene Zeremonie vor sich ging. Er begrüßte die Anwesenden aus Russisch und bat in herzlichem Das Frey-Quartett (Frey. 1. Violine; Polischuk, . 2. Violine; Steuer, Viola; Aiibcr, Cello) Die Leute, eine große ' russisch jüdische Familie. blickten ilm. ti^hsu Veriviindert^an, knmmerlen sich aber in der Folge erst um ihn. als er: imklugcrwecse wieder aus religosen Brauch zu sprechen kam und seine gan.ze Hit - ivissenheu an den Tag legte , LVorher äiatten sie das' Moaus zur gesilngen'. allerdings mit einer ihui völlig unbekannten Bielodie — die. ^Ursprüngliche deutsche sollte er inclit' inelir-gii Horen bekommen, denn schon im - folgenden Jahr war ,n ihm. aus deur tiefsten Innern seiner Seele steigend, eine gaiiz andere Melodie hörbar geworden, deren rvundersaiu lockenden Tönen er in Kürze Gefolgschaft leisten sollte. Die Russen lnerkteu unseres Freundes Sentiinentalität. sie gaben jetzt zienclich offen ihrer Abneigung Ausdruck und das. 'ltzort .eiiuuriz". das heißt Ain Hvorez ging iiii.t Augenzivickeru iiiid spöttiscl, gekräuselten Lippen voiivAtUnd zu Atniid. /solcherweise, daß der Mann, der zivar den Sinn genes 'B'ortes nicht verstaiid. aus der abschätzenden Betonung l,erausliörte. daß mau aus seine Kosten sich lustig inaclite. Die Begegnung mit diesen Leuten hatte ihiii ivenig Freude geinacht.- Ltzir lialteii sclion die verborgenen religiösen Triebe des AliUines augedeutet, ivelche.. abgcschreckt durch eine irreligioseErzieliuug. nienials zum Beivußtsein gebräcl>t durcli die lliu> stäiide des Lebens oder eüoa durcl) religiöse .Anreger, ivelclien er begegnet ivare. jal>relaug verschüttet . lagen in ihm. und nun endlich, eleriientar ausbraclien 'und mit imendlicliem Liebesbegehreu.crkauut.' enipsaugen und fortan gehegt iourden. Der Alaun/der heute nicht mehr unserer Religion' angehört, dennoch ganz olme Groll von. ihr redet, macht uns Inden den Vorwurf, daß mir höchstens um die religiöse Erziehung der Jugend uns beknniinerten. der innere Zu- MlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllHIllllllllllllRIIIIIlllllllllllllllllllN Richard Wilde: Die Chanukkaerzählung Fortsetzung vom 2. Bcibl., 2. Leite, immer war er zu finden, wo die Schlacht am heißesten tobte, die Syrer am dichtesten sich scharten. Sein Ahlt riß die Seinen mit sich fort, seine Tapferkeit leuchtete ihnen voran wie ein flatterndes Panier. Er zog kämpfend durch das Land, er lag vor Jerusalem, und mit stürmender Hand nahm er die heilige Stadt. Tie Stadt, aus der er vor Jahren mit dem Vater und den Brüdern gewichen war; die Stadt, in der auf dem Berg Acbria der Tempel Salomos in. Pracht und Herrlichkeit ragte. Doch die Herrlichkeit war geschwunden. Kein Beter schritt mehr über die Schwelle des Gotteshauses, verödet waren die ragenden Hallen, keines Priesters Wort ertönte in ihnen, und zwischen den Akarmorquadern der weiten Vorhöse wuchs das Gras. Wohin das Auge blickte, zeigten sich Spuren des Verfalls, . Spuren der Entweihung. Mit brausendem Jubel hatte das Volk von Jerusalem Judas Makkabi, den Befreier aus Not und Unterdrückung, gegrüßt. Ein Aufatmen ging durch die Geknechteten-, der Hauch der Freiheit wehte sie an, und in Freude und Beglückung wollte jeder hilfreiche Hand zum Werk der Erneuerung des Tempels leihen. Nie noch war mit solcher Begeisterung, solcher Hingabe, solcher Einheitlichkeit des Willens eine "Arbeit getan worden.und wenn Judas erschien, um sich von ihrem Fortschreiteu zu überzeugen, hießen herzliche ° Zurufe ihn willkommen, und die Männer, die oben auf den Dächern das deckende^ Zedernholz ergänzten, und jene, die an der Herstellung der Gänge um das Haus Gottes , herum beschäftigt waren, und die andern, die hem Gold der Wände und des Chors frischen Glanz verliehen, regten noch eins so emsig die Hände. Dann war altes getan, und auf den Fünfundzwanzigsten des Wintcrmonats Kislew wurde das Fest der Chanukka, der Weihe des. Tempels, festgesetzt. In drängenden Scharen 'strömte das Volk herbei, kein Greis fehlte und kein Schwacher, und als Judas und seine .Brüder zu ihren Sitzen schritten, erhob sich wie unter einem gemeinsamen Antrieb die Gemeinde. Im hellen Glanz der Lichter strahlte der Tempel. Ihr Schein spiegelte sich in den gewaltigen Goldgestalten der beiden Ehertibim, ' die zu seiten des Chors die Wache ,hielten, flirrte über das Gold des Almemor, über den güldenen Tisch der Schaubroke. über all das goldene Gerät, das König Salomo einst dem Höchsten zur Ehre gestiftet hatte. Run traten die Priester und die dienenden Leviten herein, reinigten und weihten das Gotteshaus, und der Hohepriester entzündete mit frommem Scgenssprtich das erste Licht, an dem heiligen siebenarmigen goldenen Leuchter. Draußen breitete sich die Nacht, zu den Fenstern des Tempels aber drang weit hinaus in das Dunkel der helle Kerzcnglanz: eine Erfüllung — eine Verheißung... Was bedeutet „Makkabi“? Juda, der Sohn des Priesters Acatthitsahu, führte den Beinamen ..Aiakkabi". Die schöne Erklärung, daß dieser^ Name ein Ruhmestitel des tapferen Juda gewesen sei und soviel bedeute wie „Hammcrschläger", ist weit verbreitet und hat den Ausganspunkt zu vielen fesselnden Ehanukka-Bctrachtuilgen gebildet. Sieht man 'freilich näher zu. so erweist sich diese Erklärung ~ tut io als zuinmoejt recht fragiviirdig. und zwar gleichviel, ob man einen historischen oder einen philologischen Standpiiiikt einnimmt. " Tie Sprachivissevschait hat eine klare überzeugende Ableitung des Namens bis heute nicht geben können. Bon welcher Sprachwurzel „Makkabi" stammt, ist umstritten: denn es sind durchaus verschiedene Herleitungen möglich. Am üblichsten ist die Deiitiing des Wortes „Alakkabi" als „Hammerschlägcr"; die rabbinischen Terte schreiben aber das Wort so. daß die Herleitung vom Stamm ' „Hammer" umvahrscheinlich ist. Außerdem ist darauf aufmerksam gemacht worden, daß „Atakkaba" „Schmiedehammer" Und ilicht „Kriegs- Hammer" bedeutet, wofür es andere Worte gibt. Wie steht es nun um die anderen Erklärungen^ Weit verbreitet ist die Deutung. „Atakkabi" sei eine Abkürzung des Fahuensprnchs' der Kämpfer gewesen, der „Mi chomaucho bvelim adannoj" („Wer istz dir gleich unter den Alächtcn, o Ewiger^"» gelautet habe. Leider weiß man weder, ob cs eine solche Fahne überhaupt gegeben hat. nvci> oö man damals schon, wie allerdings in späteren Jahrhunderten, ‘'iamcn mij diese Weise gebildet hat. ‘ Andere Deutungen, bei denen ebensoviel, für ivie gegen sie spricht, sind: „Atakkabi" bedeute: ,.Aus1ösct>er". das Iieißt Juda habe seine Feinde zum Erlöschen gebracht, »vie man ein Licht anslöscht. Oder es wird: vermutet:" „Aiakkabi" bcbentc: der „Ausgezeichnete", der Wesentlich ist auch der Gedanke, der Name. „Aiakkabi" sollte einfach seinen Träger von Personen gleichen '.'tamens unterscheiden, denn auch seine Brüder trugen solche Beinamen, die man freilich ebensowenig enträtselt hat. wie „Aiakkabi". Dann hätte vielleicht irgendein Zug seines Wesens oder sein Körperbau Anlaß zu dem 'Namen „Alakkabi" gegeben, für den es nun zivei recht komische Erklärungen gib!: die eine: er bedeute soviel tvie „Hnnnnerkopf" und bezeictme einen körperlicl,en Desekt seines Trägers i vielleicht hat sein Kops eineni vammer" nicht unähnlich .ausgeseheiM!) oder gar «hier gehl man dann von einem Sprachvergleich mit dem Syrischen aus«: Juda Makkabi fei — der Mann ..mir den großen 'Nasenlöchern"! Schließlich versuchte, man noch einen ganz anderen Weg zu gehen, nämlich den 'Namen mythologisch zu erklären, aber auch diese Hypothese hat keine befriedigende Bcstäligiing suiden können. Auä> der 'Böeg. >oeuigileii• - dilHVorstellung, die die Zeitgenossen nnt dem 'Namen -„'INakkabi" verbanden, aus historisclie Weise zu ergrimdeu. sülirt zu keinem :>ü's»ltat. Denn die „Bücl,er der Blakkabäer", die die Gcuhiclile jener Zeit sctjildern und den 'Namen „'Makkabi" . popularisiert haben. ■ verdanken diesen Namen der Kircl>e, die - den Märtyrern der '..Makkabäerzeit" - il>r besonderes religiöses Interesse ividmete. Diese Nläriyrer. der lvreis Eleasar etwa oder die oiüerbereite B.'ntter init ihren sieben Söliuen. habeii aber mit der. Familie und deur Kamps Fnda Nlafkabis nichts So liat in der Kiriye der 'inine 'alkabi" die Bedeutung passiven Tnldenfiir lvott. tvährend. in der jiidisclien lleberlieferung gerade das lvegeuteil. der aktive Kampf nm jüdische Frcilseit, durch „BiakkiUn" symbolisiert Die jüdinhe Tradition spraih auch niel>r von den „r>asuwnaern" als von den ..'ylakkabäern". tz'alnite also, die spatere Königssainille nact> einem - Vorfahren. - Und in den „'ylakkabäernbüchern" selbst ivird von Inda nie als von eurem ..Hammcrichläger." geiprocheir. sondern sein 'Mut mit dem eines iinigen Löwen verglichen -- also das Symbol des Stammes Jrida auf iiur bezogen' Soviel iit allerdings geiviß. daß der N'ame „Biakkabi" einen arrsgezeichnelen Klang l>atte; derrn was er aiicl) iirfprnngliä> bedeutet haben mag: der Heldenmut seines Trägers adelte ihn. li»ä»r Warschauer. — Alle Ihre, Bücher— Buchhandlung am Zoo Fritz Ring Charlottenburg, Joachimsthaler Sfr. 43-44 Mitglied der JüdUchen Gemeinde Taiefoo BUmarck 6506 ZaMndonc udi aUen SudtUiUn