Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 49 (5.12.1935)
- Date
- 1935-12-05
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 49. 2. Beiblatt 5. Dezember 1935 mm iiü -''-M'V.W , WM"; ZEIT UND Jizchak Äbrabanel •, : V©aa Mais Dieiaemasm Mit diesem Namen — man kann mit Sicherheit nicht mehr feststellen, ob die Familie sich Abrabanel oder Abarbanel nannte — klingt die Geschichte der Juden in.Spanien aus, wenn man nicht die Schicksale der in Spanien verbleibenden Marranen, der Zwangsgetauften und Scheinchristcn, in die Geschichte der Juden als zu ihr gehörend einrciht. In dem tragischsten Augenblick der spanischen Judengeschichte war er zum Sprecher berufen, und an ihm erweist sich mit eindringlicher .Beispielhaftigkeit, daß wenn ein gewaltiges Beben die geistigen Grundlagen der gewohnten Ordnung erschüttert, wenn irgendwelche Idee sieghaft in all ihren Folgen sich durchsetzt, eines Menschen -Ernst, und sei er selbst in seiner Zeit durch Charakter, Wissen, Können, Rang zur Führung berufen, diejenigen nicht schützen kann, in denen die Träger jener Idee ihren Feind erblicken. In dem Spanien jener Tage, Ausgang des fünfzehnten Jahrhunderts, errang eine Idee den Sieg, die Idee der . unbedingten Einheit von Staat und Kirche. Nicht daß sie neu emportauchte, ihr Grund war schon gelegt, als Konstantin der Große das Christentum zstr ^-taatsreligion erhob. Tie Konzilien schon des frühesten Mittelalters in Gallien, in Spanien waren von dieser'Idee getragen, die Gesetzgebung des Westgvtenrciches in Spanien ist ohne sie nicht zu verstehen. Nicht daß sie nur. in Spanien sieghaft war. sie ist die Forderung der Kirche im Mittelalter. Aber nirgends konnte sie sich mit solcher Wucht durchsetzen wie in Spanien. Warum wurde sie gestellt? Sie ging nicht vom Staat aus. daß etwa die Regierenden geglaubt hätten, durch die Einheit des Bekenntnisses die Macht und die innere Stärke des Staates zu festigen und zu sichern, wie es vor Jahrhunderten Antiochus Epiphanes in seinem Reich gedacht hatte. Es war ein religiöses Ziel, das -mit ihr verfolgt wurde. Tie Kirche fühlte sich ihrer Gläubigen nicht sicher in ihrer Gläubigkeit. sie wollte daher jede Verbindung ihrer Gläubigen mit Menschen, die nicht in die Kirche eingeliedert waren, unterbinden, damit sie nicht, sei es auch nur durch die Beobachtung einer andern Denkart, in ihrem Denken erschüttert werden und in Zweifel geraten. Sie suchte auf den Staat den Einfluß' auszuüben, daßer zu der Festigung des Bewußtseins helfe, es gebe außerhalb der Kirche kein Leben in Recht und Würde und Ehren. Einen Kampf gegen Ungläubige führte sie darum überall, er richtete sich gegen Juden und Ketzer. Er brauchte sich in England und Frankreich nur gegen eine geringe Zahl von Ketzern zu richten, Juden waren m diesen Ländern seit den: dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert nicht mehr. Er konnte in Deutschland nicht im Sinne der Kirche zU Ende geführt werden, teils durch die politische Zerrissenheit, die eine. Einwirkung auf eine zentrale Gewalt unmöglich machte, teils wegen der reformatorischen Energie, die in Deutschland durchbrach und lange schon sich vorbereitet hatte. In Spanien aber waren ganz andere Bedingungen. Es gab eine verhältnismäßig große Zahl von Juden, es gab das Problem, der Marranen. Ihr Wille, sich trotz der erzwungenen oder zur Abwendung von Lebensgefahr genommenen Taufe inner! ich als Juden zu behaupten, sich undkünftige Geschlechter für die Rückkehr 'zum Judentum vorzubereiten, war stark, so stark, daß die Kirche mit allen ihren Machtmitteln ihn nicht restlos brechen" konnte. Und es gab die Masse der mohammedanischen Mauren. Gegen diese vor allem hatte sich der Wille des Staates gewandt, seitdem von etwa der 'Wende des elften Jahrhunderts an die allmähliche Rückeroberung Spaniens durch die seit dem Arabereinfall unterdrückte christliche Staatssührung gelungen war. Das staatliche Einheitsstreben hatte zu einem starken Erfolg durch die Heirat Ferdinands von Arragonien und Jsabellas von Kastilien geführt, die die Hauptmasse des. Landes unter einem Szepter vereinte. Nun war der Hauptschlag gelungen, das letzte Bollwerk der Araber, Granada, war erobert, im Frühjahr 1492. an Sj!nr(»ri> ■pr*’3'" tnsranijTfcr i ngiAv ’> rann o-to;1 , anjain o-ioy p tni» ix v o»U3 ai I 8TO T7 07XJO *"««? n Sr Tririrmvr TB-Sei er j^srjjoSxi p-ip-vif > vcrtrSarnroVwi «n a-cr*- 3 »ru 'S1 ■*xiA «'•rwionS* rp, ■Swi i pcrrsr p- »S -j v nojnSi *#SS u- , .3ttmi Sntn '•» -jn;3 rjmorxrSeure’r pxpro'S rwj 33-r» fr» -.-rui wnn r-nor-.m rax m «'■o »•« •; T3 '3-3? V3 pn -,-3» Sr S*S!->--> fl iS CT? 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Element erschienen. So kam es dazu, daß am UI. März I tUL das Königspaar das Edikt erließ, daß alle Inden, die nicht die Taufe nähmen, das Land binnen drei Monaten verlassen sollten. Wie der Tag der Vertreibung Israels von dem Boden seines Landes uuirde der. Tag dieses Befehls --'empfunden. Aber noch das Bertreibttngsedikt ist ein Ehrenbrief für die spanischen Juden. "Nichts von den landläufigen Beschtlldignugeu des Mittelalters. Ritualmord. Hostienschändung, Wtlcher. wurde ihnen zur Last gelegt. Rur das eine einzige, daß ihr Vorhandensein und der Verkehr mit ihnen die ..schlechten" Christen, gemeint sind die Bkarranen, in ihrem Widerstand bestärke, daß jene an ihrem Beispiel die Ausübung der jüdischen Religionsgesetze lernen, von ihnen die jüdischen Glanbensleliren erfahren und so verl,indert werden, mit ganzer Seele in die .Kirche hineiuzmvaclisen. Ter hervorragendste Mann der spanischen Inden war damals Ton Jizchak Abrabanel. Leiter der Finanzverwaltung des ganzen Landes, vom König ohne seinen Willen zu diesem Amt geholt. Vergebens bot er all seinen Einfluß auf. vergebens führte er im "Namen der Fnden Verhandlungen mit dem Königspaar, um das Verhängnis abzinvenden und ein Bleiben im Lande auch unter erschwerten Lebeusbedingnngeo zu ermöglichen.' An dein Großingnisitor. der den kirchlich verstandenen Einheitswillen durcliznsetzeii entschlossen nun und ihn dnrchznsetzen verstand, scheiterten alle Bemühungen, scheiterte and) die Ber11a11dIu>igskraft Ton Jizchaks. Das Verhängnis nahm seinen Laus. Seit vierzelmhiinder! Jahreil, seit den Tagen der Römer. waren il>re Borfalireiim Lande ansässig gervesen. Bcit ilireni ganzen Empfilldeii wareil sie Kinderdieses Landes, mit seiner .Uultur aufs innigste verwachsest, zu der kulturellen Hochblüte des Landes hatten sie nach ihrer besten Kraft mitgeivirkt. vieles von der Wirkung des Landes nach außen war ihnen zu verdanken; das alles ward jetzt als nichts geacl)tet. Wie sollte eine solclie Atasie bewegt werden? Treihunderktansend-waren es nocl), nachdem im letzten Augenblick hunderttausend die Schar der Marranen vergrößerten und deren gveiselhastes Scl>icksal auf sich nahmen. Welchen lörperlickien und seelischen Gefahren waren die Vertriebeilen alisgesetzt! Wohin sich wenden? Wie die Ilebersiedlnng bewerkstelligen? l29ie ihre Arbeitsfuld Existenzgrundlagen vor der völligen Vernichtung wenigstens teilweise sichern? Welcher Ausbeutung, lvelltzer Ausnützung ihrer Notlage waren sie ausgesetzt! Man kann das alles nur .andeuten, denn die Sprache ist zu arm, um die Tragödie dieses Schicksals anszusrhöpfen. und das Herz könnte md)t ertragen, all das Weh zmd Leid, das seelische und das leibliche, der Betroffenen nachznerleben und bis in alle Einzelheiten dnrchzudcnken.und zu verzeichnen. Wer und was war dieser Ton Jizcl>ak Abrabancst. der in der entscheidenden Stunde das Unheil noch anfznhalten versuchte und nicht verinoclite? Man kann il,n in seinen! Denken und in seiner Art der Lebe»sfül,rnng'nur ans der Gesanit- Konzerte und Vorträge in Berlin und im Reich Bereits die erste Veranstaltung der „Lichten Nachmittage" ■„ der I n dischen Reformgemeinde Berlin zeichnete sich durch einen bemerkenswerten künstlerischen Hochstand aus.Ludwig «-Altmann spielte Handels Orgelkonzert F-dur op. 4 Nr. 5 mit feiner Registerwahl und sorglichster Durchführung der reichen Verzierungen, begleitet vom Kulturbundorchester. Die Streicher machten ihre Sache so gut, daß der lichtfreudige Charakter des Werkes vollauf gewahrt wurde. Auch Vivaldis berühmtes Concerto grosso für zwei Violinen und Streichorchester, in J-moII op. ll Nr. 8 erhielt durch sie seine bestrickende Leuchtkraft. Basia Pol i s ch u k und Joses S ch e ch t e r waren die temperamentvoll wetteifernden Solisten. Das ganze wurde von Dr. Hermann Sch i l d der ge r sicher und taktfest gezügelt. Ergreifend sang Fritz Lech ne r die Arie des Elias „Es ist genug". Ebenso zwingend wirkte die hohe Gesangskultue Paula Li-ndbergs. Mit dem aus tüchtigen Sängern bestehenden Chor der Gemeinde erreichte Dr. Schildberger kraftvolle dramatische Steigein den Dezember-Konzerten wird Hermann Werke Schumann und liche Gesänge von Mendelsvortragen Zeichnung Max Raymt rnngen. Der. Nachmittag, der zugunsten der Winterhilfe stattfand,!var ein vollkommener Genuß. Das Orchester des Berliner Kulturbundes spielte vor vorzüglich besuchtem Haus für die W-i n te r h i l f e . diesmal in der Synagoge Rykestraße. Mozarts „Kleine Nachtmusik" ist dank Generalmusikdirektor R o s e n st o ck s . unermüdlicher Präzisionsarbeit schon ein kleines Meisterstück des Orchester» geworden: die große I)-dur- Sinfonie wurde mit sichtlicher Freude gespielt. Die Ungunst der Akustik und der anseinändergezogenen Orchesterqufstellung brachte es mit sich, daß die von der Altistin Anna L i p i n mit erhabenem Pathos gesungenen Arien aus Glucks Orpheus verschiedentlich zugedeckt wurden. Die Anteilnahme einer Winterhilfs- Veranstaltung der Liberalen Synagoge im Berliner Osten bekundet? erneut, welch ernste und große Ausgabe neben der wirtschaftlichen Seile die künstlerische Gestaltung dieser Abende e.rsüllen könnte. Erforderlich ist vor allem ein geschlossener iliahmen, der nicht der persönlichen Neigung eine» Künstlers zuliebe geschmacklos gestört werden darf, was kürzlich in einer großen musikalisck)en Feierstunde im Westen per Fall war, und was auch hier ein leise» Frösteln hervorries, als bei den . Cello-Vorträgen dem Kol nidre ein neckisch hüpfendes Menuett folgte. Dagegen wurden die übrigen' Darbietungen, die,eine leidenschaftliche Ansprache Rabbiner Tr. Sa enger s umschlossen, diesem Grundgebot in schöner Form gerecht: denn die Rezitationen Hildegard E a s p a r y s und die mit stählernem Forte gesungenen Brahms-Lieder von Alice G e i s e n b e r g wollten nicht oberflächliche Unterhaltung, sondern dem Wesen der Kunst entsprechend Nutzen und Freude bereiten. . Einerr tüchtigen jungen Musiker hörte^man in einem Hauskonzert, den Pianisten Gustav Sabel, ein empfindsames ungestümes Temperament, das im Ueberschwang häufig noch zu gewaltsamen Kontrasten neigt, aber auch bereits hohe künstlerische Intelligenz verrät, wie in der Fis-moll-Sonate ' von "Brahms oder auffallend stark in den verhallenden - Posthornklängen . aus Schumanns Papillons. Wenn die Leidenschaftlichkeit des Ausdrucks mit der Zeit in strengere Fesieln gelegt wird und der schöne lyrische Klavierton gefeiltere Schattierung eriahren kann, werden wir um einen vorzüglichen. Interpreten romantischer und impressionistischer Klaviermusik reicher sein. Ter Mezzosopran Fridel Grünbaums, die sich die technisch mit am anspruchvvllsten Lieder von Wolf und Brahms erwählt hatte, konnte dieser Schwierigkeiten infolge unsickwreu Ansatzes und fehlerhafter Atemtechnik nickst ganz Herr werden, doch war da» Bemühen um treffende Charakterisierung erfolgreich. Kai. Der erste, der diesjährigen .Kulturbruidabende in Dresden wurde mit einer Toccata von Bach eröffnet, geivielt von Erwin Jöspe (-Berlin-. Hatte er bei Bach einen herben, flächigen Stil be- Vvrzugt. so gab er in einer späteren Jmprovisativn eine Fülle bunter Tonbilder auf jüdische Liedmelvdien. Der W i n a w e r sche M ä n n e r - ch o r. Berlin, trug hebräische liturgische Gesäinze. jiddische Volkslieder und einige palästinensische Kompositionen in disziplinierter Ansseilung und stiminlichem Wohlklang vor. Der Baritonist Wilhelm G u t t m a n n (Berlin) trat zum ersten Male in Dresden vor das Publikum de» jüdischen KulturbundeS^unh gewann sich mit einem überreichen Lieder- und Arienprograinin lebhafte Anerkennung seiner Zuhörer. Ein Kabiitettstück künstlerischer Gestaltung war die Wiedergabe von Schumanns Romanze „Der Hidalgo". In den Lpernarien konnte sich das dramatisch-musikalische Talent des Sängers ungehemmt ausleben. Immer zeigte sich das. tech nische Können, die unermüdete edle Stimme und ein starkes Nacherleben. Erna K l.ei.n: (Berlin).' begleitete gewandt und konnte an dem großen Beifall mit-Recht partizipieren. Otto B e r n st e i n sprach im Rahmen des Dresdner Kulturbundes Prosastücke von Hermann Hesse, Thomas Mann. Jean Giono und Hermann Bang, Perez und Rüben Braüdes. E. B. In Breslau gaben Hermann S ch e y (Bariton) und Josef Wagner (Klavier) ein künstlerisch besonders beachtenswertes Konzert. Lieder von Schubert. Hugo Wolf und die mit Beifall auigenommenen Kompositionen des Breslauers Eugen' Gottschalk brachte Scheh mit - seiner technisch einlvandfreien und klangschönen Stimme zu er'- folgreichem Dortraa. Josef: Wagner, der ein nicht zu übertrestender Begleiter war. zeigte seine pianisti'che Meisterschgft in Werken von Mozart. Schubert, Niendelssohn und Liszt. 6. P. Im zweiten Konzert des Jüdischen Musikvereins Breslau sang Ruth Henning das lyrische Poem ,.ü tramontn" von Respighi mit gut geschultem und edelnmbrierlem Mezzosopran. Ta? G a l i m i r - L u a r t e t t begleitete geschmackvoll und bewies mit'Werken von Brahms und -Schubert seine Zngeliörigkeit z» den-liainmermusikvereinignngen von iltang. Günther Br.ienitzerfertigte die ansgefkick>»ete' deutsche Nachdichtung de» italienischen Terles von tra,n»nlo". K. .Z.m'dritten Konzert des Jüdiicheil Mnsilnereins Breslau führte Zostph R v f e n st v ck . Berlin.^ als Gast den Dirigenteintab--über dein Orchester des Züdischeu M»silver.ei»a. Kurt H.a v e l l a n d , der fid) diese» Mut ai» Orckiesterleiter ans die Probenarbeit beschränkt halte, spielte das Klavierkoiizert ^-dlir von Ntvzart mit benierlenswerter Klarheitdn Technik und künstleriick>cr Anfiassnng. Ta man an das Orchester nicht deil gleich strengen llltaßstab anlegen dark. konnte mau mit der Wiedergabe der tzNendelssvhnschen Hebriden-Lnverlüce. und der Londoner Siiisvnie l)-,lur von Haydn zufrieden sein. . p. In der Ortsgrnope Bamberg des Jüdiick)en Knltiirbnndes in Bayern - sang Paula L i n d - berg. begleitet von Kapellmeilker Erstt) Erck (Atnncheii!. Lieder vv» Händel. Ncendelssohn, Mozart. Schubert. Mahler u. a. 7;>n Rahnien des Leipziger stnltnrlninde» spielte der I «jäi,rige Geiger üii) R e „ a r d y. Ter Knabe besitzt eine °änsiergewöhnl,.che Begabung. 'Das- Piiblilnin jubelte dem kleinen Meister fhir» misch zu: da» darf niis jedoch Nickst darüber hinivegtänichen. daß der Künstler noch recht viel arbeiten muß. um ein Vollendeter zu werden. Robert Walter' Spitz begleitete au»gezeick):iet. H. S. In der Schneidemühler Spnagvge fand der erste -Knlnirabend des Preußiichen,.L<inde»verban. des jüdischer Gemeinden statt. Rechtsanwalt Heinrich Stern (Berlin) sprach über „Iüdiick-e Arbeit m der Gegenwart". T-er Vortrag war durch Gesangsvvrträge von Elst Jansen (Berlin) umrahmt, die mit seinem knnstlerisck)en Verständnis Lieder vvrtrng. von Werner B a e r «Berlin) aus- —'ze^ichnet be.steitk-^ Im Hamburger Kulturbund bot Gerhard tshajim Gotthel s elndterevantes Programm mit Chorwerken ans dem 16. und l7.' ^ahrlnindert. Es iit erstaunlich, wie es Kvttheli versieht. bei der Ausführung dieser zum Teil schivierlg;n singendenWLerke mit einem Chor, den er sich in lurzer Zeit zulammeiigesteltl hat. ein