Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 46 (14.11.1935)
- Date
- 1935-11-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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- Nr.46 * t. Beiblatt v ■ >acneri In einem Kreise, in dem beinahe alle Leute Englisch oder Hebräisch, spanisch oder Italienisch lernen, kommt man sich allgemach lvic ein Fußgänger unter lauter Automobilisteii vor. Täs Zurückbleiben wird zur Angstvorstellung. Tie anderen sausen, so meint man,, immer schneller und schneller. Ihr Motor' scheint genau so tüchtig zu sein, wie ihr Motiv vernünftig ist. Ter Fußgänger fragt sich, ob eigentlich seiner Vernunft die ausübende Tüchtigkeit, oder feiner Tüchtigkeit die antreibende Vernunft fehle. Aber lernen, zwanzig Jahre nach Lchulabgang wieder lernen mit Buch und Heft und Leuten — das ist auch keine, verlockende Vorstellung.. Ist es überhaupt möglich,^in ein mit Kenntnissen und Erfahrungen, mit Pslichtgedanken und Sorgen vollgestopftes Gehirn noch etwas Neues einzupflänzen? Und so einzupflänzen. daß es fest steht, Wurzeln schlägt und sich wachsend erhöht und verbreitert^ Ist Lernen nicht ein Vorrecht der Jugend, die den Garten ihres Verstandes Noch tief umpflügen und mit reicher Saat hoffnungsvoll bestellen kann? „Alter ist ein Vorurteil". Aber etwas in uns mahnt uns doch unüberhörbar, d.aß wir nicht mehr sehe Lust schultern und jede Aufgabe meistern können. ' Wie dem auch sei, der Unterricht hat begonnen. Tie Besorgnisse wären nicht'unbegründet. In einer. aufregenden Berg- und Talfahrt geht es von tiefer Verzagtheit über hochgereckten Molz und Eigenlob zu tiefer Verzagtheit. Ich kann gar nichts; ich werde es nie lernen. Ich komme . gut vorwärts: ich werde es schaffen. Ich kann gar nichts: ich lerne es nie. Ter Himmel hängt voller Verben. Tas Pflaster i-st mit Grammatik besät. Ter Autobus fährt durch die Spntar. Tie Straßenbahn hält.an der Konjugation!- Als. Kind von Jahren chab man alle Ladenschilder zu lesen versucht. ' Als SprachschlUer von vierzig Jahren probiert man, fie in - die Fremdsprache zu übersetzen. Wie das wohl auf Hebräisch heißt: „Prima sadenfreie 'Bohnen?'" Fadensrei — Faden — frei von Fäden —. Ich lerne es ine. Wir Sprachschüler sitzen alle auf der Berg- und Talbahn. Und wir sitzen alle auf der Schulbank. Es regt sich der Viusterkind- Ehrgeiz. Mehr als die aiideren können, sie überflügeln, vor ihilen glänzen. getobt werden — herrliches Gesicht! Schade, daß. es keine Noten und Zensuren gibt. Arensch, wo- 7.r>c!niiiw)rn ro: für lernst du eigentlich?!,/Non seholaf» vitao - —. Es muß an den Schillbänten liegen. Tas Slir erkennt und behält langsam die fremden Laute. Mau redet auch schon nicht mehr ivie Mar der spreclieiide Hund, sondern beinahe schon wie der ziveijährige Audi. Gestern abend hat man eine Feueäpiiobe bestanden. An einem Briefmarkenautomaten vor dem Postamt stand ein amerikanisches' Ehepaar und blickte ratlos ans einen Kleingeldhaufen in; der Hand des Mannes. Ter Sprachschüler griff hilfreich ein. Tie richtige Münze kam an die richtige Stelle.' Zwei schwere grammatikalische Fehler haben sie nicht daran gehindert. Was heißt das: eine fremde Sprache ,ckönnen"? Schlägt man das große Wörterbuch ans und fixiert nur eine einzige Spalte, so hält man es für schlechthin unmöglich, die Sprache jemals beherrschen zu lernen. Tabei stehen im Lexikon doch nur Worte und Wort- -verbindungen — tote Steine, dieerst zu einem lebendigen Bauwerk zusammengefügt werden wollen. 'In den ausbauenden Geist einer Sprache kann man nur auf geheimnisvollen Wegen der Intuition und Inspiration eindringen. „Man" kann es überhaupt nicht. Wenige bevorzugte Menschen werden Meister über eine Sprache, die ihnen nicht an der Wiege gesungen . worden ist. Tiefe Begnadeten find' der empfindliche Rcsoncinzvoden, in dem die ganzen und die halben Töne'der Sprache ohne die geringste Detonation widerlllngen. Sie ringen uni das Gesetz der Sprache mit dem gleichen Ernst wie um .Ulte Geietzmldrigkeüen und ihre Spielereien. Hingabe uiid Vlachtaiisubiiiig fiihren den lwvor- . zugten Menschen an das Ziel feiner7 Sehnpicht in der Freindiprache denkend zu leben.' . 'Und wir armen anderen, wir^ Mehrheit V or' d'en-Erfvlg ha den,die -Götter die leidvoll e , Erkenntnis gesetzt. Sprachliche Iliiziilängliäp kert ,st.ein Gebrechen. Äber am tiefsten daran., llndet. wird den Mangel am ehesten überwinden. Aign kann and) ohne Gnade einer Natiirstimme singen lernen. Es klingt freilich anders. Macht nichts. Ällir wollen ja nicht anftreten. sondern iinr für uns selber cintreten können. Wohltuend" ist in jedem Fcill das Lernen selbst. Ter Erwachsene arbeiteten seinem Berns zumeist mit einem früher znsammengebrachten Gedäclstnistapital. dem er später umnoch verhältnismäßig ivenig hinznsügt. In den Sprachstniiden vermehrt er das Gcdächtiiiskapital ganz beträchtlich. Unk eine pnnktkieine Mitte, die den Beginn bezeichnet, zieht er immer größere, stolzere Kreise. Tas ist ein üllerk, das stets übersichtlich bleibt, denen Fortschritte sich nicht weglengnen lassen. Mn» kann selbst genau abstecken, wie ioeit in an schon gekommen ist. Tas Gefühl des N'ie-fertig-werdens. das uns bei anderer geistiger Arbeit quält, fallt hier fort; denn C.-V.-Veranstaltungen in Oberschlesien Am Sonntag. iVut J7. Cfiuf’cr. fiinhrn inCbev> idileiicn zwei brbeuHmnc Landesverband-'. t,igii»geii ftiit't. nah zwar in BrilNicu nnle.r Leitung de-:- Landesverbandsoorsitzendcn giisiizrat Tr. Skaller und in Cpfeln. um Redil-'-aiin'.-dt Uil o 1 f f ben Vor-fitz fnhrto. Ja hnerii Irinstark beHtciit.cn Veraiisialtinigen l>critiiictc Aintsgerichts. rat a. T. Tr. G o l iS j di m i b t i Berti»». Vlitarbeitet der Haupt ge s cchä sts > telle. »iber die Lage der Juden in Teutset,laud. ihre seelische.'reditlidie und wirtidiaitlidie Situation, iiber die fid) ei»; den veränderten Verhättnifsen ergebende nnifang reiche "Arbeit des Esutral-Vereins »nd jdstießlich über die mibder Satzungsänderung in Znsainmenhang stehenden Fragen. In der Heide Alale sich an das Referat anschließenden anssührlidien Anssprache ergriff in Benthen Rechtsi^iwalt Tr. Lustig iGlc-iwitz», Mitglied des AusschiiüeS des Cberschlesii'd»en Shnagogengemeindeverbandes das ^llort zu Ausführungen über die besonderen vbersd)lesisdien Verhältnisse, während in Lp Pein nehen- Fragen der praktisclion Arbeit auch die ideologisdie Einstellung erörtert wurde. Am folgenden Abend sprad) Tr. Goldschmidt in einer von An- Hangern aller jüdischen Richtungen besnd)ten Versammlung in Oppeln, am 2. November in einer Gemeindeversammlung des E.-V. in Neiße, zu der auch die-Freunde aus Grottkau. Lbergloga». 1^1. November 1935^ üSwsar-! ^\o>Äeo-'i5SSsaa inan kann ein ..Kapitel" nach dein anderen bewältigen, .hinter sich bringen, anslernen. Tas'bringt eine genuitsniaßige Znsriedenheit inil sich, die der Erwachsene sonst Nur selten p'eripnri. Tas Lernen selbst ist eine ausgezeichnete geistige Atasiage. eine Turcl,kiieti>ng der Tenkniilskeln. die uns einsacli gesünder inacht. Tas rein stNotorißhe bringt ststolstlat Und Heilung. Tiesa Leuliuig ist. ob. wir es planten oder nicht, eine Ablenlnug. Werin kurzer Zeit eine fremde Sprache lernen ibill oder ninst. lauii nicht erwarten, daß er in il)r inneres Lebc^^indriiigt. Aber die Sprache, gleichsam-mit der lieißeii stc'adel in unsere geistige--Nusrnng liiiieiiigeiiäht, oerteilst uns.mehr Haltiuig. mehr berecliligle Aniprnclie, mehr Selbstoerankerung. ststir gellen gerader und siclirrer in eine zbilunii hinein, die oben lsteradheil und Siclierlieit in l,öclistem Pcaß von iliis sozdern »vird. ' -Kiii,- 'Neiisladt. Lltinach.ru. 'l:,il'd)f.ni und .'»legeulials geladen wareii. VIm 2»- VMrl'ri. Clinbei- und den beiden folgenden engen uund,?c. Nugd- ' stlinnd! ierner in cüieinnp.. lb'.iiibcn. »!»>->e»bil'-g und 'Venllu-». ... Sie 'stecnii'lnilnngen wnceii selir .gut brindit. gn innen >wn dein 'JbU.leii p> einec - imievinbiidien Veiriednsting gelrngeneii A>>-- stiliriiiige» nl'er dn-> rlic'inn ...-',ncred>llid>en niid wirkidinstlidien Page der giidei, in S,-nt>>h!,n,d-' trat der hledner. o!,ne "den oenN der Zlnnde zn verlnlilen. einer.Niederge.idilngenlielt entgegen, die sich leidst berha»g»i--'i'oll nil-nl>irkeii kiüinte. T>e pportrage, die. wie der viel>,nt» and» persönlichäilsgeiprodieiie Tank zeigte, mnmliei» neuen N.'iit gegeben ..haben, linbeii; der b. Mv - 'Ivbeit neue* oreiinde zugeinhct. 2st->r de» 2-ersaininlnngen »anden .in den sedi-- genannten St>idie» ..stiegende Verainngc-ftnndei«-' statt.in denen Sr. bw>j>stii,„,ai inc Verein mit dein LandesoerbaiidSgcstdi,>slssiihrer Sr. Iakobowitz in .-zahlreichen aallen ül'er einid)lägige Fragen .Anslnnst erteilte. Pädagogische Sprechstunde des Landesverbandes Gross-Berlin des C.-V. Jeden Mittwoch Nachmittag 1630 bis 183° Uhr . in der Hauptgeschäftsstelle des Centralvereins Berlin W 15, Emser Strasse 42. 4 Konzert Tas erste Präludium klingt auf. Die Stimmung ist noch geteilt. Man sieht fast, wie aus jedem Kopf noch. unbeteiligte Gedanken höchsteigen. Ter Herr links: . . . Transfer mit 30 Prozent . . . vorn die Tame denkt: . . . sein, erste Reihe . . . das Ehepaar vor uns spinnt das, was ^es gerade vorher der Tame nebenan erzählt hat, weiter . . . am 1. Dezember geht unser Schiss. Rudi hat dort schön eiüe ganz schöne Praxis . . . Tie Gedanken werden dünner und dünner, ein herrlich perlendes Präludium trägt sie hinweg und verflüchtigt sie. Oben die leichte, schivingende Süße. unten begleitet von der Schrvere. die sie nie ganz verläßt. Unlösliche Verbindung, die die Süße gehaltvoll und die Schwere leichter macht. Siebzehn Jahre fliegen zurück . . . Straßburger Sängerhaus . . .. unvergeßliche Stunden . . . Tann mußten wir raus, schmerzlich-verlorene Heimat . . . Tas Münster hebt sich vom Abendh:mmel ab, am schönsten v.on der Bogesenbrücke aus ge»ehen ... Gutes und Schönes, bleibt verbunden. ob Ting, ob Mensch . . . Jetzt fliegt Ler.tram. mit Chopin und uns dahin. Tie Erdem'chwere ist weg. nein, da ist sie wieder: im Baß kettet sie uns an die Erde, aber edel und - geheiligt. Schwere läßt-erst die Süße der Höhe wehmütig oertieft genießen. Es ist schwer, aber doch schön, Mensch -zu »'ein. Trost bricht aus. ^Wandert da nicht um'ere Jugend mit klingendem Spiel und zu ernstem Aufbau aus neuer Erde .... . Tas uns wirklich Erscheinende wird univirklich, sern. unglaubwürdig. -Wirklich, wird uns dse Welt-.-der sphärischen Klänge, die Gewißheit' eines Zusammenhanges mit kosmischer Harmonie. Alles wird rein, einmch. natürlich. - sauber, gut. Ter Regen schlagt uns ins - Gesicht. Wir schaudern zustammen. wickeln uns., erwacht, ernüchtert. in uio'ern Vlantel. Aber es bleibt uns etwas Unverlierbares von dem eben Erlebten, wie von jedem Erleben, das uns innerlich angerührt hat. Hansi Kant. Zwei junge Geiger Ossy Renardy—Gerhard Kander Tie größten der großen jüdischen Geiger haben ihre L-aufbahn als .^Wunderkind" begonnen, von ‘ David unb Joachim bis zu Kreisler und Huberman. Doch gerade der ältere Joachim hegte nach manchen Erfahrungen ein unüberwindlid)es Mißtrauen gegen die Ausbeutung einer frühreifen Begabung. die die geistige und künstleriscl)c Entwicklung entschiedenö zu hemmen vermag. Daß dieses dann allgemein vorherrsck)ende lNißtrauen besiegt werden kann, beivies in unseren Tagen die vollendete Kunst Aehudi Menuhins. denen Sicgeszüg eine neue Wunderkindcr-Invasion einleitete. Ter 14jährige SNY Renardy, der jetzt in einer Sonderveranstaltung. des Berliner Kulturbundes zu hören war. ist ohne Zweifel hervorragend begabt. die ersten Töne bereits.bestecchen durch Glanz und Leuchtkrasl, durch die sehr männliche energisckie .Logenführung, makellos reine Intonation, und, wie sich weiter erweist, verfügt der Knabe über eine verblüffende Technik, die imstande ist. mit eleganter Leichtigkeit schivierigsle Griffe. Passagen, - Flageolettöne. kurz das gesamte Repertoire des Virtuosen zu meistern, Taß der Saal dem fIcitjeit Meister zujubelt, ist erklärlich, darf aber über die (Sefahr nidst himvegtäiisckien, die eben die Betonung der virtuosen Elements 'ür die Zukunft bedeutet: denn der Geist muß mehr üben als -die Finger. Ta der Knabe neben prachtvollem Rüstzeug, das besonders dcis Paganini-Konzert offenbarte, feinstes Gehör und Stilgefühl milbringt — das wieder bewies die .Estsar-Franck-Sonate — muß es der Lehrer und Hüter vornehme Aufgabe sein, den unsicheren Flng gut zu lenken und sich dureh-die-E-r-folge—nichtbeirren' zu lasten. Tann wird Ossy Renardy vor dem üblichen Schicksal der einstigen' Wunderkinder, die eine große Zukunft hinter sich'" ffabAst" bewahrt bleiben und anfs fchönfte - erfüllen, was die bedeutende Veranlagung - verspricht. Kai. - lieber das erste össentliche- Auftreten des 14jährigen Gerhard Kander kann es nur ein Urteil geben: dieser Junge ist zum Musiker ge° boren, ein Geiger von Gottes Gnaden. Taß ein Meisterschüler von Carl Flesch die Viriuosentechnik der Violine absolut beherrschen würde, >var von vornherein anzunehmen. Ueberraichend war aber die Reife der Ausfasiung. und -Gestaltung der -zu - Gehör gebrachten- Werke. Man hat keinen -Augenblicks das Gefühl, einen Halbwüchsigen zu hören: nein, hier musiziert ein Vollendeter, besten Jugend und Unbefangenheit den Vorteil hat. daß man jeden Gedauken an alles Virtuosenhaste vertiert. Dazu kommt eine (ze>visse leidenschastlid>e - Süße -des Tons, die den jungen Geiger znm „Adagiv'-Spieler besonders befähigt. 'Mit einer urtümlichen Frische, faßte er die.komplizierie und sdiwierige ,l-moII-Sonate von B«hms ebenso sicher an wie das Brnchsche ^moll-Konzert. Gleiche Temperarnentsvorzüge bervies der Vortrag eines llaivischen Tanzes von Dvorak und die Improvisation von Bl-octi. Tie Beethoven-Romanze zeigte nochmals einprägsam den weichen -und-wärmen Ton. .Kein Wunder, daß nach der mit jugendlicher Krart gebotenen Polonaise von Wieniäivsk.i der Beifall kein Ende nehmen »vollle. Es ist unsdpver, dem jungen Künstler eine glanzvolle Zukunit zu prophezeien. er beisttzt jedensalls schon heute musikalische -Krait genüg, um sie erken'neri zn lasten. Rudolf Schivarz «BerlimKarlsruhe» -- die Karlsruber kenneic uüd schätzen ihn von seiner Tirigentenzeit am . Theater her. --- beivies erneut, daß - er'auch am Flügel ein Vcm'iker von hohen Graden ist. Tas .Nonzert »var für den Verein für jüdische Geichidste und Literatiir kKulturbundi Karlsruhe ein voller Erfolg. Um seine!» Viitgliedern ziuiichen sehr ernsten Tarbielungen eine fehlt* . spä'nnung zu gewähren, bereitet dee ^Berliner Kulturbund in ieinein "Schauspieleinen -goinödienabend vor. Und zwa? ist die Wahl auf Lernard 'S h a w s üustspiel ,.M a n kan n n i e w i»i e u" gefallen. Tie Erstausführung findet.Anfang -Tezember sttatt. Konzerte im Reich Ter einheitliche?lnsbau der jubinnrn iUiltiirlninde in Telltidilanb I»>it,a>idi in Nlüiichen das Icnteteste für kimstlerische Tarlnetnngni in brin-ut^ famem Maße gesteigert, busrn »ri.>j.-,'!nngsc'olleii An'Iakt tiir die koiniiiende ‘JUintei 'niüm bnt rin Lst'rlragsabc'nd von Paula L i n t> l'e r g. die über eine wuilderfain tveidie. allen Lagen n„e> illegisterü. -"restlos gelivrd>eiide Sliiiiinc ver'ligt. -Nein ^llun- - Der. baß. VeisaUsstiirine dadiailbe'etzl^-- Haiis. diirchbralisten als Zeiltjen --l-ege-!'i.-r!> n. Saales. Von diesem großen Erfolg fri-ri-und,--U meHim-uter* c-rid, Erck einen betinditl-uiren .‘liiti-i! t.ii.vnd) buchen, der die Sängerin «iri -..der it.ni e-sgeuel> Ein'iihlliiigssähigkeit und Ge.galiniig-linst be»- gleitete. iü> Die Frage, ob »cd» auf dein mv eine gegenwärtig io uiiguiistlgen Annen noch -sternstche Ernie wird erzielen -I in Frankfurt a. M. an'ä''ige nistennberrai'cheiid poßl-v. be dem Konzert des Indii :aat lniiil- Heu Nompv-- Gcrhard Knnder ■ l jui'.i Utr±’.lt/Kat LrUhf)