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Central-Verein-Zeitung · 1935-11-07 · 45 (7.11.1935) · page 6

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
45 (7.11.1935)
Date
1935-11-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Nr. 45 * 2. Beiblatt 7. November 1935 Ein Vormittag im Palästina-Amt Vor wenigen Wochen (C.-V.rZ.. Nr.. 39) begannen wir unter dein Motto ..Auswauderungsberatung — aber.mit Verantwortungsgefühl!" mit der Veröffentlichung - .von Berichten über diejenigen jüdischen Stellen, die mit der Wegbahnung in andere Länder befasst sind,: Der Reportage ü ber den H ii f .s v e r e i n d e r <J u d e n in D en t s eh 1 ä n d dem die Auswanderungsberatung der nicht nach Palästina Wandernden obliegt, lassen wir heute , eine Schilderung der Tätigkeit des Palästinas ' amtes folgen. Die ungeheure Verantwortung' für all die Menschenleben, die heute von der Weisung der Auswan de rungsberat er die entscheidende Wendung ihres Lebens erwarten, liegt auf der Arbeit dieser Institutionen/ Der' Ansturm der ‘Suchenden istv überall stärker als die praktischen Möglichkeiten, die von den Raterteilenden gezeigt werden können. Aus diesem tragischen Missverhältnis erwächst gesteigerte Verantwortung. Hinter dem Primat der Hilfeleistung haben propagandistische Rück-" sichten jeder Art zurückzutreten. Radikalismen und Totalitätsansprüche, die im Reiche der ideenmässigen Auseinandersetzung ihren Sinn haben mögen, werden durch die Not der Menschen zum Schweigen gebrächt. Viel Arbeit und wenig Worte, heisst die Parole der Stunde! Seit fast drei IgHren fitzen täglich viele jüdische Menschen an. dieser Stelle und Warten, warten auf Beantwortung der Fraae. ob sich ihnen ein Weg in das Land der Väter öffnen wird. Wir schauen uns um: wir festen alte, forgendurchfnrchte Gesichter, wir festen junge, hoffnungsfrohe Mienen, wir festen Männer und Kranen. Jungen und Mädels. Menfdien aller Berufe, die der Wille zum heiligen Land oder der Zwang zur Auswanderung stierster geführt hat. Wir -hören die leisen Gespräche der Wartenden. Sie drehen sich alle nur um ein Thema: Palästina. Wir festen in ihren Händen Zeitschriften und Broschüren. die sich mit dergleichen Frage befassen. und manch' einer macht'sich noch eine letzte Notiz, damit er in den knappen Minuten der Beratung nach oft stundenlangem Warten keine Frage vergesse. Stärker als in den letzten Jahren ist jetzt wieder der Andrang. Nach der großen Welle von .10-33/ statte sich der Ansturm der mündlich Ratsuchenden etwas gelegt. Man kaufte sich die Zeitschriften uiib Broschüren: die mündliche Beratung wurde durch schriftliche Anfragen und durch Selbstorientierung ans den Schriften des Palästina-Amtes abgelöst. Es kamen in die Sprechstunden eigentlich nur noch Leute, die schon genauer informiert waren. Jetzt ist das wieder anders geworden. Ter Kreis der Auswandernngswilligen hat sich erheblich vergrößert, und auch das Palästina-Amt . hat einen Zustrom mehr oder weniger Nichtinförmierter zu bewältigen. die erst einmal in die Grundfragen der 'Palästina-Einwanderung eingeführt werden müssen. Tie Ziffer von 45 000 bis 50 000 Ratsuchenden in den letzten Jahren zeugt auf jeden Fäll, von einer gewaltigen Anspannung des persönlichen und technischen Apparates. Tie Zahl der jüdischen Einwanderer ans Deutschland nach Palästina vom Januar 1933 bis April 1935 betrug über 25 000. Man kann diese Ziffer allerdings nicht mit der vorher angegebenen Zahl der' Ratsuchenden im Palästina-Amt in Be- -. D i e S e h r i f 11 e i t u n g. Ziehung setzen und etwa folgern wollen, daß tatsächlich jeder zweite Ratsuchende nach Palästina ausgewandert sei. In der Ziffer . ■tum 25 000 Einwanderern sind auch sämtliche Familienmitglieder enthalten, während bei den Ratsuchenden wahrscheinlich immer nur ein Familienmitglied aus dem Palästina- Amt gewesen sein dürfte. Ve rte i lun g s s t e 11 e n für Zertifikate Tie Palästinä-Aemter sind in der ganzen Welt die wichtigsten B erteil u n g s - st eile n für die Ei nwa nd e r e r - Z e r t i s i k a t e . die von der Mandatarmacht England den einzelnen Ländern nach einer bestimmten Quote zur Verfügung gestellt werden, aus deren Zahl aber diese jüdischen Stellen keinen Einfluß staben. Es handelt sich dabei iin wesentlichen um die Ardeiterzertisikate. die mir für landwirtschaftliche und handwerklich wirklich durchgebildete Menschen in.-Betracht kommen, während die sogenannten Kapitalisten-Zertisikate für Leute mit über 1000 Pfund Kapital völlig frei sind, also and) nicht von der jeweils zugeteilten Quote abgezogen werden. Dagegen gibt es andete Zertisikats- . orten, die die Quote der einzelnen Länder, also stier ' die des Palästina-Amtes in Deutschland, sehr wohl belasten. Das sind zum Beispiel die Fläch t l i n gs - Zer t ifikate für jüdische Menschen aus Deutschland, die schon im Auslande weilen und nun nach Palästina wollen oder müssen. And) die Z e r t i f i k a t e für V c r w o n d t c entfernteren Grades gehen von der Quote ab. die hier zur Verfügung steht, während die Zerti f i k a t e für 'Elte r n (über 55 Jahre) und Kinder (unter 18 Jahren) die anderen Kategoriennicht belasten. Einen interessanten Ueberblick über Zahl und "Art der ausgegebenen Zertifikate gibt eine Zusammenstellung, die wir dem vom Zentralbüro für die Ansiedlnng deutscher Juden ■ in Palästina dem Luzorner Zionisten- Kongrcß erstatteten Beridit entnehmen:. Äatcgoricn tsa:». »KU * Stüpjtalific-n mit lOi'O P-unt' - , ■jv.tct'c Bcruic mit .."•üd PfiiiZ. K. ', . . >« .■ '!' . . HandwcrN'rmir 'l'uunv d C .ytcutcin-nuHniigi-run».- . - > . . >> £ . O-unpiuiJiemv im; .,i'U 'Tniu.tv > 6UI&C1UCU ...... '» ■ 'M' ■••■■■■;.-3lngcl)ö£iij£c /\• Außerdem wurden ni-uzelaim in den angegebenen: Jahren 1107 Tournteu uaclitriigltch die.legale Einwanderung zugevilligt.. Tie Differenz, dudie Znfammeliz>üf!nng der oben angegebenen Zahlen und der vvrlnn erwähnten Iaht der Gesamleinwändernng aus T 011 tsch > a n d ergibt, d n rf t e si eh da rn ns e v - klären, daß zeitweife nicht alle Einwanderer sofort von der.offiziellen Stiitiüit erfaßt wvr- den sind. Interessant ift ferner noch eine Statistik ans dem erwähnten Befiehl, die einen lieberblick über die Berteilnng der A r b e i t e r . z.ertisi f a t e. die dem Palästina-Amt f>>r Deutschland .angerechnet werden, in der je loeiligen 'halbjährigen Berkeiliingsperiode gibt:'. Zeitraum Brr- Zlüchlin,- iin lingc gesamt >?aN>ia),r Avril Ui;U bis viopi. >!>!.'. CM /J<>1» öolbiahr CTI. 193:1 bis ilUrin .1M1 . :><>'» ms:» Halbjcibr April 1934 bis ccpt. l ll:; .■:ii■■ C'N' »albiabr Oft. 1»H4 bis März 1!>:C. ..ie ' -t;:i lisr, Halbjabr April I!»:C> bis Lept. l!>i> "iiln ■ ieiM> In der Quote des ersten Valbjalfres von April bis September l'NN ist ein Borschns: vonlOOo Zertifikaten cnthallen, die die Palä stina-Regierung im - März 1'.«33.. für. jüdische Einwanderer ans Tentschland geivährt hat: niiiitiininiiMiiiimiHimiiiiiiitimiiiiiiiiiimiiiiiimimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii 2S Inerans durne füll der starke Rückgang im n<nliiten v>albial,r ertUiren. J-nr das. laufende Jalir find von, .Pälästina-Ainf iir Berlin etwa ■ ’>*iiui Zeniiilate be.inlragl. Es ist aber un geunf: ob soviele zngeteilt.werden. Erwähnt h'i ii (.'ii). däf: n.ich' dem bereits oben zitierten Beriiin ' durel, die A r b e i t s g e in e i n - i fl) in t! u r 'i i n d e r - n n d I u g.end- R l i i a bis l. Jul, I1,12 Jugendliche ans Tenti>Ii!aiid in Palästina üntergebraeht wnrdl'i). 'Bon den. lnertür von oder Palästina- 4,'egiernng bewilligten 700 Zertifikaten standen am >. Juli noch I l l zur'Berteilnng zur 'Bei fiignng. Pleclialuz und Hachschar« , b;.-, ift bekannt, daß die zionistischen Bünde, vor alle», der Veeii>iluz. die Borbereituug der ingendliehen Palasiiimwanderer und ihre llmseltielttniig in die Vaud genommen haben. Ter ^eeiialuz niiiunt aiieli Mitglieder ans. die nocki iin Berns sind, und frijult sie zunächst geistig. Ans il)iien wird dann ein engerer IlIII»INIINlIINI»IIlIIllIIIIIlIIIIIIIIIIIINIIIIIlNIIIIIIlIIN>NNIMIN«I»MI *■ ' . Oie Siedlung Dagania am Tiberias-See, der Mitglieder der Jugend-AIija atu DeafecMand und eine Reihe deattcher Einwanderer leben, feierte kürzlich ihr 25 jährige* Bestehen FoL Hrrh^f, sonwnfrfd CP Von den Wegen des Wohltuns Eine Legende für die Zeit In jedem Menschenalter — so weiß es die Jüdische Ueberliesernng — leben im Verborgenen, über die Erde verstreut, sechsunddreitzig Gerechte Israels. Auserlesene Gottes, die durch ihr Leben seinen Namen heiligen. Jgi Verborgenen, das bedeutet: jeder von ihnen weiß von seiner eigenen Sendung, dock) keiner darf einem Menschen davon Kunde geben. Des Tags erwerben sie ihren Lebensunterhalt, nächtens aber sitzen sie über der Lehre und der Ueberliesernng. um immer vollkommener zu werden in der läuternden und beglückenden Eotteserkenntnis. Vor Zeiten lebte einer dieser Gerechten in einer Stadt unter vielen Glaubensbrüyern- Er verdiente sein Brot durch das Handwerk eines Schuhmachers, und niemand wußte, welche verborgene Eigenschaft ihn anszeichnete; es sei denn, daß es gar manchen wahrhaft Gläubigen dünkte, als gehe er in dem Schuhwerk. das dieser Meister verfertigt hatte, noch einmal so leicht. Ueber den Besitz der Heiligen Weistümor Israels hinaus eignete dem Gerecksten zugleich auch die Gabe, Zukünftiges, und zttmal drohendes Unheil, zu verahnen. So vermochte er dines Jahres die Härte und Kargheit des kommenden Winters voranszuspüren zu einer Zeit, da rings noch die Fluren lachten und alle Welt sorglos dahinlebte. Immer unabweisbarer 'wurde in dem Gerechten die Gewißheit von_drohender winterlicher Not. und so begab er sich nach einer durch die Bängnis vor dem Kommenden in großer Pein zugebrachten Nacht, deren unheilvolles Raunen selbst die Versenkung in die Schrift nicht zu bannen vermochte, zum Rabbi, um diesem seine Ahnung des Künftigen anzuvertrauen. Er setzte hinzu, man solle rechtzeitig darangehen, alle Vorsorge, zumal für die Armen und Bedürftigen, zu treffen, deren es in Israel allzeit viele gab. Der Rabbi., der bei solcher Rede zuerst meinen mochte, der Schuhmacher denke mit der Ankündigung des harten Winters vornehmlich an sein cigeit Handwerk, erkannteaus dem tiefen Blick des Aiannes, der ihm bislang nicht gerade fremd, wohl aber stets recht fern geblieben war. daß dieses Auge wahrhaft in die Zukunfk zu schauen vermochte, und glaubte seinen Worten. Er befolgte den Rat des Sdinhmachers/ sandte Boten überall hin. um die Gemeinden zu vorsorgendcm Tun ausznruscn, 1 Gar bald erwies es.sich, daß derlei Vorkehrungen mir zu nötig waren: denn viele Wochen vor der herb.stlicklen Zeit wehten heftige Stürme über die Lande, und bald waren weite Felder zu Stätten der Benvustung durch Wettergewalten geworden. So erging denn in diesem Jahr mit erhöhter Eindringlichkeit das göttliche Gebot: Verschließe nicht deine Hand vor deinem bedürftigen Bruder! - Doch dabei mar es nötig, daß alles recht und gerecht verteilt wurde. Eine schwere Ausgabe. Ta bat denn, einer. inneren Stiinme folgend, der Rabbi den Schuhmacher, für eine Weile Draht und. Pfriemen niederzulegen und sich an die Aufteilung der Spenden für die bedrängten Armen zu machen. Ter Gerechte folgte zögernd, aber dem gemeindlichen Ruf wollte er sich nicht verschließen. Um der Pflicht der Zedaka. der Bedürftigenfürsorge. ivillen übernahm er das schwere Amt. Und keine Klage wurde gehört über seine geredzte VerderkungiseinJeder-erkannte. daß ait dieser Hand eine Beracha. eine göttlickje Segnung, sein mußte, während der Rabbi an Hillels treffliches Wort erinnerte: Viel Wohltätigkeit, viel Eintracht; marbe Zedaka. marbe Schalom. Nur einer bliebunzufrieden bei diesem ■• guten Werk: der Gerechte selbst; denn , sein Maß für die Pflicht des Spendens in solcher Notzeit war ein anderes als das gewöhnliche. . Er gedachte der Väterweisheit, die einst die Arten der Spendenden also unterschieden hatte: Die auf anderen Mißgünstigen, die zwar gern^sclbst geben, aber nicht wollen, daß ■ auch andere geben; die ans das Ihrige Mißgünstigen. die gern andere geben sehen und nicht gern selbst geben. Dieser beiden Art sah er viele, während es offenbar von jenen. Frommen wenige gab. die nach der Väter . Wort gerne andere geben sehen und ebenso gerne selbst geben. Aber.noch geringer an Zahl. -- und das^gab ihm einen Trost— war die vierte Art jener (Gottlosen, die selbst nicht geben und atich andere ungern gebe-» sehen. Weshalb wohl gab es derlei Verschieden heilen unter den Gebenden: und warum war das Werk der helfenden Viebe nicht durch tränkt .mit/der g l e i d) e n Liebe aller, denen die-Gnade zuteil wurde, spenden zu fcmnpn’ Tiefe Frage verließ den Gerechten nicht mehr, und da er ihr trotz eifrigen 'Mühens keine Antwort ävußte. .erfüllte ihn sein Tun immer, mehr mit Unfrieden. So ging er denn eines Tages zum Rabbi und bat diesen, ihn seines - Amtes zu entbinden. Ter Rabbi, darob sehr bestürzt, erinnerte den Schuhmacher an seine talmudische Weisung, wonach. derjenige, der einen Armen dreimal aus die gleiche Weife untcrftützk. die Verpflichtung bube, diese Unter stütznng weiter zu geivähren/ auch wenn es: uiel>t in feiner Absicht fei. sie sort-zusetzen: das gelte, sagte der Rabbi, in rechter Auslegung and) für ihn' Als sich auf diese Art der Geredste von der Pflidzt der 'Zedaka bedrängt sah. zum andern aber nidzt willens war. iinmer mehr in den Unfrieden, der Seele hineinzugeraten, weil er darin den größten Verstoß gegen den Geilt ecksier Zedaka erblickte, enthüllte er schließlich dem Rabbi sein Geheimnis; er sei-einer der ' sechsunddreißig Gerechten, und da ihm gerade in der Ausübung des guten Werkes insganzcr Sckiwere die Erkenntnis gekommen sei. wie weit die Bcenfchen auch dabei noch entfernt seien von der wahren Gerechtigkeit, deshalb sei es ihm nicht mehr gegeben, sein Amt weiter zu versehen. Bei. diesen Worten verschwand rings vor dem Auge desZRabbis alles Irdische, und göttlicher Geist ging in ihm ein. Ungeheures war liier gefdiehen; ei» Gerechter hotte die Berborgenheit seiner Eigenschaft preisgegebeu! So sprach es ans dem Rabbi: Ter Orerechte solle zur Vergeltung für das Tiirchbred)en feines- GeHeimnisses wandern und »'ändern, ein Aus gestoßener ans der Zal>l der Secktsiinddreißig solange, bis er biirrl) sein 'lim nnä seine Erkenntnis wieder znrückgeriue» werde in den verborgenen Kreis! ' >' So zog denn der Schuhmacher durch die Lande. Wölfin er kam zu seinen Brüdern, .suchten diese mit vereinte» «rasten Herr zu merde» der ^biuteniot. und alter Qrten lfalf er dabei nackf .grasten' mit. Er. stellte, sich in die )>eilse derer, die den Armen die Gaben in die Häuser und Hütten brachten. Aber die 'Binde der <>>aben drückte ihn: nicht durcl) ihre Schwere, sondern burd) das Empfinden, sö gar ■ldrsdfiedeües und mit nntersdfiedlichem Sinn Gespendetes ,ins seinem-:>,ücke.n;n tragen. Teslfiilb reilfte er sich eines Tages denen ein. die nicht zu den 'Armen, llmdern zu den 'A'olilh,U>eii.dcu-ginge», ixut von dort die Gaben zu lfi'len." Aber im<Ji”l)iei: sa!> er immer nur die Haiid,.die.-spendete und" vermo.ctjte nüstt in "erzen zu blicken. Er wunderte weiter und weiter. Ta begegnete ihm ein Mann mit zersdflifsenem Kleid und fchlectftem SchnhiverL. Tor hielt ihn an und fragte ihn. weß Standes er denn sei. Ein., ^diuhmacher.. antivvrtete der Gerechte, der durch die Laiide ziehe. Ta Ware es ihm. meinte jener, doctf wohl ein Leichtes, sein Alle Ihre Bücher Buchhandlung am Zoo Fritz Ring . Charlottenburg, Joachimsihaler Str. 43-44 Mitglied der jüdi»chen Gemeinde Uleion BUmarck 650t>

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