Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 42 (17.10.1935)
- Date
- 1935-10-17
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 42 * 4, Beiblatt 17. Oktober 1935 Sport und Medizin in der Schule Von Turn- und Sportlehrer Hans Keilson Mit ßcm '-ilMicijioit Vor Sport bcwegnng hat ainii.. die S Port in cdi; in mi Bedeutung erhebli'är : - gewonnen. Ter Bcgrits".-S p v r tar; l" ist heute überall bekannt. Ader über seine Aufgaben herrscht in den »beiten, auch.arzrlichen -greifen noch manche Unklarheit. Wenn einmal von der Medizin ziel - -setzend. gesagt 'wurden es sei nicht >wsehr - ilire. . .Aufgabe, Krankheiten zu heilen als dir Geitmdhei-k zu erhalten und zu -.vertiefen,. io gilt dies beson-- ders vom Sport und-voirder Spvrtmediziü. - Tie Sportmedizin betrachtet den ganzen -Menschen. feinleib- und seelisches Verhalten bei Jeder Art sportlicher Betätigung. Sie setzt namentlich eine genaue Kenntnis der verschiedenen sportlichen Hebungen in ihren Beivegungsabläufen und ihrer Einwirkung auf den Organismus und die stärker beanspruchten Körperpartien. vor allein im Zinne ihrer krankhaften Beranderungen voraus. Wer wird durch die Sportmedizin criaßrt Ieder, der Sport treibt, möglichst schon, »venu er beginnt, sich sportlich zu betätigen. Ein großes Arbeitsfeld erschließt sich dem ärztlich geschulten Sportlehrer und dem sportfachlich geschulten Arzt: denn an ihm, zumal wenn er au einer-Schule unterrichtet, wird diese Ausgabe am besten sichtbar, und die Sportmedizin erfährt nach der Pädagogischen Seite, hin eine wertvolle Bereicherung. Das bedeutet, nichtnur eine -Abnähme, der oft sorglos geschriebenen häuslichen Entschuldigungszettel mit Gründen, die uns allen bekanntsind — eben »veil der Turnlehrer sich ■ durch einen Blick oder Griff von geschwollenen . Mandeln, gerötetem Hals, Schmerzen aller Art - überzeugen kann'-M sondern die Gewähr für eine verantwortliche körperliche und gesundheitliche Erziehung. Ein Turnlehrer mit dieser Ausbildung hat einen geschärften. Blick für den körperlichen Gesamtzustand seiner Schüler, 'Ans der Fülle der ll cb u nge n trifft er eine Auswahl, die dem. Bedürfnis nach Abwechslung entspricht und eine ' planmäßige Durcharbeitung des Körpers beachtet. Hat er dazu noch die Möglichkeit, in der Sportberatnng der jüdischen Gemeinde, wie dies in Berlin der Fall. unter Anleitung eines erfahrenen Arztes und Turners seine Klasien shstematisch zu untersuchen, so gestaltet sich seine Arbeit nahezu ideal. Tie Ersahruugeu. die er hier macht, kommen seiner Arbeit in der Schule unmittelbar zugute. Er kennt die Kinder mit dem Haltungsfehler und schenkt Ihnen l>ct den orthopädischen Uebüngen besondere Aufmerksamkeit, er weiß, wer durch seinen Körperbau zum Geräteturnen veranlagt ist, »vem die leichtathletischen Uebüngen besser liegen. Uebcrall »vird er, gestützt auf seine Kenntnis des vorhandenen Kräftematerials, seine Anforderungen zu steigern oder zu beschränken in der Lage sein, plötzlich auftretcnde Lei'stungsschlvankungcn im Unterricht rechtzeitig erkennen und beheben können. libcrstandcne Krankheiten aus - die Tauer ihrer Rachwirknng hin beobachten und zur gegebenen Zeit vorsichtig mit dem Beginn körperlicher Uebung einsctzen. Bor.allem aber kann er Jugendlichen, die schon bcivußt trainieren, mit Rat zur Seite stehen, den sie — leider selten vdcr gar nicht — von ihrem Bereinstrainer zu - hören bekommen: durch kurze: in.den Unterricht eingcflochtene phpsiologische Erklärungen und Besprechungen weckt er das Verständnis zur Mäßigung jeden übertriebenen sportlichen Ehrgeizes. ' ' Bei dieser Gelegenheit ergibt sich oft die notwendige Korrektur manchen hausärztlichen Verbots. Zuweilen sind selbst erfahrene Praltiker, die »bohl orthopädisches Turnen, Vlasiage und. clektrisck)e Therapie kennen, schnell mit einem Turn- oder Schwimmverbot bei der Hand, wenn cs die Schule betrifft. In allen diesen Fällen, wo es sich z. B. um muskuläre Schwächen nach konsolidierten. Frakturen. Nacherkrankung und leichte Fälle von spinaler Kinderlähmung handelt, »nuß den Arzt die Erkenntnis leiten, daß nicht Schonung, sondern kräftige Uebungstherapie am Platze ist. Auch das Schulturnen kann hier in den allgemeinen Heilpla.n miteinbezogen »verden. In einem Falle, in dem der behandelnde Arzt wegen einer Schwäche der Armmuskulatnr uin halbjährige Befreiungvon allen :>>eck und . Bar-reNübmigen - bar, wurde z. B. damit .-begonnen-.. ' das -Kindallein in der Inrniinnde Ei'-ennäbe- und R.ecküangen strecken...zu -lassen: bald ging man zu leichten Stntznbnngen an den -Geratenüber. Ein ' and er er ' Fa 1 i, ■ .der we gen . re > n e r ' ifi gkei t- -' n nd' ’ l e I lies tu PI s egen B lj des, er! oa h n l sei: ein ieb.r lrä' l-ige-r.-zivo.I-sza.tsri.ger. Junge klagte bei allen Uelnin -- gen an -den Geraten, wo er ni-r eiiieua'lngeNblick^ in den Stnrzhang gehen - »mißle«-über .heftige Schivindelaiisalle. die ihn nnfalng niachlen. >ich am Gerat-auch-mir fen.zuhalleu. Vor Jahren lialte er bei .einem Raduniall eine leichte Gchirnerictnittern.ng erlitten. Tas Auftreten von Schwindel — . auch ohne diese vorhergehende Anamneie, - ist eine häusige Erscheinung bei nervösen, schwächlichen Kindern, die sich-oft schon bei - nur zur Hälfte erkletterten Leitern oder Stangen zeigt. Jeder Turnlehrer kennt diese ängstliclien Kinder, sie. beanspruchen seine erhöhte Aufmerksamkeit.' da erfahrungsgemäß keinem anderen -Kind io leicht ein Unfall zustößt wie dem, das Angst -verspürt. Rach einer fpezialisiischen Untersuchung., die keine., Befund mehr erbrachte, »vird dem Jungen nach der sportärztlichen Untersuchung erklärt, daß er völlig gesund, die Schtvindelansälle die. Folge von Angst seien. In einer Unterhaltung »vird ihm tlargemacht, daß nach Uebcrwindung dieser 'Angst der Schwindel nicht mehr auitritt. Ter Junge rnacht -heute die vorgeschriebenen Reckübungeiisein Schwindelgefühl ist fast restlos beseitigt. Genaue Beobachtung Und gute Hilfeleistung müssen bei ihm besonders gewahrt »verden. clilen. und deiiigcmau zu behändeln ulliren. ihn. ul-E, . rt-oudeui lommi es uvcli häufig vor., daß Niuderui.' den-, 'tchielisliiiiisjaliren ein AlleÜ beingeu, tii/deiu gur E>r>-ncd -dieses Btg'nndes ein . Tnruverbol -a-nsgeioroene.u wird-, - Hier -kanninan in'iigniem" i^eioi'ie-n Jilchöerziiguäi--ä iifetzen: Kvaiii muß die'en- >.iIndern. das"-.'Mtztzlßtie,'-n.,nc.lki»»e'iiueiwa. lier zlraiil zu sein. .'sHaii widinel. ihnen noctz. . inniiiäl. ei:iieee'i.ngehe>ide--iiiiieZneti>'ing'. -bis - man iicki Däv'ön' -uberzenglha-l.-' baß'.lein. erga.>'iii-cl,er Herz - feliler vorliegt. Aainrlieli muß inan 'ivissen. >vie inan den Herzmuskel nbi.. iveicoe. illeize' man ihm zninhren darf. 'Vöie in der inedilameiilo'en aherapie ül aneli Iner die To'iernng anssäilag gebend fnr den Wert einer ioläien. lorperliche» Uebungstherapie. Ta bei benimmlen Jahrgängen die gesamte T porlaiisiibiilig nnler dem Aspekt der FBKrchstiimsjahre . betrieben aoird. kannder Sportlehrer die volle Veranlworlnngnberuehmen und besorgte Ellern beruhigen-- Eine ttändig im lialh. jährigen Ahjland -durehgeinhrle Ganznnterlnchiing- Mit genauen Vlennngen loiilrolliert mid vervoll slandigt das Geiamthild. Maulann >>ictit l>ei allen Sl>orl!elirerii die Erfahrungen und genntniiie voranssehen. »nie sie der Arzt besitzt. Ten jndiiel>eii Sämle» Berlins »tollt in der S p o'r t a r z t I i cl> e n B e'-- r.a I-ii ii g s >l e l l e der Jadiielien Gemeinde eine dankensiperte Hilisgnelle iiact> der "pädagogischen. - Seite -'zurz-'-Versügilitg-. Ten an deh jüdifchen Sä,nlen beschäitigten Sporllel,rer,idie vieltäcl,. »seht die liölige-iaä,Iiä,e ' dort manäier ivertvolle ü>at i düng beützei kaim der Woche Sport im Reich Hockey in M.-Gladbach Am (i. Sltober traien fich gu» dem A>. Glad bacher^ RjF-Spvrtplatz die Hockeninaniischaften des JTV Köln 0-_* und des M.-Gkadbacher RsF- Tie besser eingespielten tzölner wußten das Spiel immer »vieder in die Hälfte'Des Gegners zu verlegen. Tic gute Aufbauarbeit der el,emaligen weil - deutschen Repräscutativspieler Gebrüder hkolhschild führte schon in der ersten Halbzeit zu zwei Toren. In der zweiten Halbzeit vermochte Köln ans :{ :0 zu erhöhen. Eizie höhere Niederlageverhinderten der ausgezeichnete M.-Gladbacher Torwart und die . anfopsernd spielende Verteidigung, ivährend M.--Gladbachs. Augrift .ziemlich vcriagle. Tu' Schiedsrichter leiteten korrekt, - ' U. i;. Fussball in Oberschlesien In B e n t h e n traten sich zmn Rückipiel die Mannschaften des RsF Ventheu nnd^ des RjF Reiße. Venthen blieb überlegen siegreiä, und schlug die Gäste, die ein schleätzes Zusammen spiel zeigten und ohne Energie kämpitcii. mit Tic 1. Ruinuschast des RjF Reiße trug in H i n d e i» b n r a gegen die I. des RjF Hindenbnrg das Rückspiel aus. Räch schönem Kamps konnte Reiße mit 2 :1 knapp, aber verdient den Sieg erriugen, wobei bei den Gästen Rlittelläuter und Stürmerreihe und bei den Hindeiiburgdrn der Mittelläufer gefielen. ' I)ul. Kurze Sportnotizen Leichtathletik-Erfolge der Hakoah- Wien Hakoah-Wien. die zu den oielseitigstcn und leistnngsstärksten Sportvereinen O e st e r r e i ch s gehört, konnte in der Leichtathletik zum Schluß der Saison dllrch seine Besten noch einmal recht ersolgrcich sein, König und- Deutscher waren in den Ländermannschaften ausgestellt, die den österreichischen Verband gegen Griechenland und Italien vertraten. Im Kamps gegen Griechenlmid würde König über 200 Rleter Sieger in ■22,ö Sekunden und über 400 Aleter hinter-Rinner ehrenvoller Zweiter. Gegen Italien mußte er sich L.6hi*6i*aii8bilclimg für Palästina dritten 'Platz begnüge», lies aber dan Meter-Strecke als Zioeiler in ll>.->' Sekunden eine ansgezeiätzlele Z,eit.. ' Tie > mal ii"'Meter Franenitassel beleiligle ncl» an den ö U e r r e i ch i s ä> e ii S t a s s e l >n c i st e r i äi >» i t e n nnd erzielte mit -VJ.O Selim den eine vorzügliche Zeit, die gleichzeitig einen neuen '.tRakkavi-Weltrelord bedeutet. Die Matkabi-Winterkainpsspicl« (-'. 'Makkabialii werde», wie das böeneralii'lrelarial des Rlakkaoi »nitteilt. Ende Februar am Keil borg i.Tsche chvilotvakeil durchgcsnhri. Der Wintersport im RjF-Sportbund wird in der kommenden Saison einen neuen Anitriel' er lialten. iköälkrend iw Vorjalir vier Skihnlien ,nr Vertügung standen, wird versiielü werden, weineee n e ii e S k.i ü >"i ti p u n k t e zu iä>nsie» und dnrä> .. eine vermelirte Anzalil von 'Veranilält,ingen die vielen :>>jF-S pvrller, die '?>„Iiänger dieses säntziei, Sports find, auch welil^impimaiiig iveilcrziibildeii. Vor-Mcisterschafte„. 'Viährend der 'Maktabi feine diesjatirigen Vor 'Meineriä,asten am l /.'llovember in K ö l n'.znr -Tn.rchiiihrniig bringe,, loird, veriniitallet der :>ijF-St>oi-IInmd seine Rleiiteeschaiten. Anraiig Dezember i n Be r l i n. Zportlcameraclscbatt '6ler Tat Wahrhaft soziale Geiinnung und eclile. beite Kameradsäiait legte die >. Fußballmannschaft von „Sä,ild" Frankfurt a. R>. an den Tag. die dnrä, . einen knavpen. aber verdienten Sieg über ..Sä,ild". Leipzig Fnßbällreichsmeister des h>jF-Sportbnndes gcivordcn tvär. In cincin Briei a» die-Vereins--- leitnng braätzen diese trefiliä,en Sportler den Wunsch znm Ansdriiek. daß man auf jede El,r»»g der Rlauusehaft verziäiteu möge, dafür sollte lieber schlecht gestellten Fußballkaineradeu durä, Saä, oder Eieldbeihilsen die iveitere Ausübung ihres Sports ermöglicht werdcu. Alle jüdischen Sportler sollten sich diese Ge"- sinnung zu eigen mächeu und gleich ihren Frauksurter^Kaineraden ans Siegesfeiern verzichten. Es gibt in jedem Verein Jugendliche und erwerbs lose Kameraden, die nicht Fußball oder Handball spielen, können, weil es ihiien an der nötigen Ausrüstung fehlt. luii'g 'ur'Verii'e in 'tzaläNinä 'aal näi das Fehleii . von -Jn't.ilnlionen beinerlbar geinaelil. deren .Hel eine, '.läiliä, liochioettige.---und - p.a'.'äninozentr'ilche. "'?lif--j'ildi,i,gvon .Lehriraite-ii - .'nr- 'palaniiia -- i 11. Tas Bediirnns Nad, .gul a>t-:-gehi ldeleii -'.'ei,rer'i!. die , . aus TeiN'mla.nd to.nnnen >>i>d die..wi! iß-r Külliir. . und der Menrajilaldes de!H''a?eu Juden. veri.r.ilil - und. ,rn--gerade.-!)eu!.e-->>n Tande großer denn- >e. - Andere'rie-iis 'letz! - eiue..^'.gtzötze:-A uzahl oüiger Allen -.i'-äieu -zin.e AiUgave iE eilier - plidiig-pgischeii-Arbei-lJ . in 'llal.ißuu, und -Uiäil FK-no.J'>-i-isluId-n.l.i-g-si.iak-le. die - liichl nur altgeiueni.i.iidi'ches .und i>i ' ‘ "g da: '.'llillelviiukl die - > e -- T e .1 I e n - n ii d lew. und derenSM'iolvie ' ,einen Abiäilnsr der Ausbildung in ''balnnina ohne .',eilnnd bnergie>'ei-lin-k diirä, S praä,iä,wierig - '.l.llil der Gründling-der L e h v i1 v i> o r l> e r e i - t'n » g s. l » v i v in V r e s l a n tu im» in be griißeiiswerler 'V.ieiie die'ein alniei, 'tzlangel Ab- Inlie ge'äH'ieii worden-.. 'VJe'enliiäie und Elia-'- rallerntüäie dieses .Seminars in. Daß liier eri'lnialig der iaäiliclie Sloii. znnoäii'l in allen j»daillisehen Faäiern, in helnaiiclier Spraäie. iiber- . inittelt ivird. Unter der vadagogilclieii'Veilniig voitz T r.. I.. R a l> i n erteile» - neben dein Teiler der liebraisäie» Spraäliänile. J-. e z n i.e'o v . vor allein die To.zenten des Jndiiä, Iheologiiäien Seminars nnd die er'len Faeht-rätl.e der ,>ldisä,en Sä»,len in Vreslan Ilnterriäit in Helnaijä, ,Grini>- matik. -Konverialion. vilrralnr: .Vileratnrgeirl>iäite» Vibel. '.»,'isänia. Agada. inditäier 'Keiänrhle. '.'llellgeiäiiäile. Vadagogil.. 'Pniäiologi'e. 'löitnrioissentäiaslen, Engliirh und Arabiiäi d,iräi;>iiiUneii. Tie A-nsbildniigs ieit in ans zwei Jalire be reäinet, Tas 'llUnlerlemeNer l'egimit am >. 'Ao- ,'ember. -Renaiiineldniigen iln-rden n.oä, entgegengenoininen. '.'lntztiriil: Tr. I. Ralun,- Vre-Iaii, Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Grosse Hamburger Strasse 27 und Klopstockstrasse 58. ft Ll l* llane. iKroile Hamlnir> lag lind 'tzlillmoäi. >, ukrnaniiialuiien.'m'rl, inoglulj. l'.e» werde» i'oran-iui,llnl, '.inig»>,erlla>ieii in den ^amleii e>>roße >'.imlmr>p'r St raste und tzlopttoä skrane eros'nek „'erden. >Inlerriä,!--zrit zweimal'' N'i'älentliil' Uhr no Uhr. '>lai,ere--i loird noitz-velannlge-geben n-erden. In allen aätz aii'ileigeiiden Klanen der -Vieler. Tel,rniillalt. inroße -Hainlmrger Slraite und Klopiioilstrasir. 'können Reuamnaliinrn ertolgen. Unlerriäil.sitott: 'Bibel. >'aä,biblijä>e undneiil,ebraitcl>e Literat»»' - in 'Verbindung mit -Konversation und tzbriillichen Uebnngen. Ter Uiilerriil,! findet in snn'itliäien Klassen -tN'eimal m>>>l>ei>tlirl> je eineinl,,ill> Stunden am Raä,mittag oder am Abend stall. Ta-'- Säinlgeld betragt inon.itliä, 2 '!>">>>'. ,nr Ermerl' 'lote und Jngendliä,e Ins zu r'ii Jaliren l u, n;. vieäiii'it: nli'ontag nnd Mittwoch. >/ Uhr :;u M,n. Ins Is 1111v :!'i iliiit. in der Sitziili' tKrötze -"amluirger - -lraße :.'7: Tienckag »nd Tonner-la,,!/ Uhr: Mim lul-^ Uhr :;n Min in der S ä,nle Klop lloäi'l rasie'" .- Die hebräiskt)e Sprachschule Jvriah. Hamburg. l'eahiiältigl. in altern,lähler J,ei> einen -Karins f»r Säinier im Alter von in his tz. ,',ahren ein Antängeikiirsns für Erivaäiiene.erötniet. '?lnmel diingen loerde» iin Gemeiiiäel>an--. Jolin.-allee „nd l'ej Herr». Holirntlein. B'iahii,.->,llre e»l gegengenommen- ^__ Der neue Leiter der Jerusalemer Bibliothek A>» I. CftulH’r hat der bi-lierige Tirelior der Hel'raiiäien .','n 1 iuimt und U,ä»e,Ntz,l 'h,l>l,dthek >n Jernialei». Tr. Hugo B e. r g m a ii u . Der;>im ordentliä)e» 1>rosenor an der 'Pl,il,>iopl,,i,hen Fakultät ernannt lmirde. die'.Leit»,,g der Bitilio lhel end'gültig dein „enei, Tirelior 'Proseltor Tr. Gotthold W c : I , der sriiher die L-rieiilalitliiä,e Abteilung Der. Berliner Slaat-bihliotliek leilcte m-d zuletzt an der Universität. ,vraufinvl ii. -M. tätig mar. iibergeben. Tie Verutiing 'pro ietwr. Tr. Got!l>vld Weil? n»äi -.zernialem nt ans der letzten Tagung de> Kiiz-itorinins der Universität in Luzern bestätigt worden. . DAS GUTE HANDWERK Auto-Vermietung Horch 8- Essex u.a. otfen n. geschlossen, Std. o. Klmtr. E. BOTUSCHILD, C 1, 494». Drogerien Diana-Drogerie SWä,?" Ä | Levetzowstr. il« 1 Filiale: Jegowelr. 5 Foto-Laboratorintn ' Versand frei Haus | Fahrräder j Fr isenr e Herren-Friseur Albert Grätzer Berlin X. 58, B.vkestrasee 27. H ü t e HJIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIlllllllll 1 stra*se18a. 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