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Central-Verein-Zeitung · 1935-10-10 · 41 (10.10.1935) · page 3

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
41 (10.10.1935)
Date
1935-10-10
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 41 * 1. Beiblatt . 10. Oktober 1935 »Judith* im Berliner Kulturbund In den iaubcr yergerichtetei», behaglicher^ und freundlich belichteten. Räiunest des Theaters in der KvmmandaLltenstraße. wv die Brüder Herrnfeld mit ihren Mnüsanten Iargvnstückeit viele Jahre' yindürry ein- -völlirz-abseitiges Genre pflegten/.hat die. Berliner -knltnrbnndbnhne nun eine neue.Heimstätte gefunden. 'Der Gegensatz ch' der .ursprünglichen Bestimmung des Theaters hätte kaum stätker betont werden, tünnen, als church die Ausführung von Hebbels „Judith".' dieser düsteren, aus biblisch-mpthischen Welten aufsteigenden Seelentragödtc. die man. offenbar mit Bedacht und' im Bewntztsein Häher künstlerischer Verantwortung, als Eröffn ungsvorstcllnng gewählt hatte. . „Judith", eines der gewaltigsten, aber auch schivierigsten Stücke der gesamten Tramenliteratur.'ist stets ein Prüfstein für die Entfaltung aller maßgeblichen Bühueukräfte gewesen, und in den bald ynndert Mähren, die .seit der Berliner Uranffülirung. des Werkes verflossen , sind, hat es Regie und Darstellung immer wieder gereizt, sich mit seiner ebenso verschltingenen wie tief schürfenden Problematik auseinanderzusetzen. -In der vorletzten stummer dieses Blattes habe ich versucht, die historischen und pshchvlogifchen Wurzeln des Judith-Problems bloßzulegen, denen dichterisch-dramatische Gestaltung aus- . „ , . „ . schließlich durch den alttestamentarischen Judith: Gerda Klein-Weissmann; Holofernes: Hans Hinrich Vorgang bestimmt wurde, bis dann Hebbel . . ' ^»/. das biblische Erdreich mit einem kühnen - - Spatenstich auslockerte und. die Begebenheit Atem bekam, gottergeben/ ohne uivstisch-tief eine »veseiitliche stütze seiner Bühnemvirkung zugleich sl,mbolisch ausdeutend. in der fron»- .zu fein, in der weiblichen Leidenschaft gegewesen, sind, heben sich die eindringlich in men. heldischen Volksbefreierin .Judith das dämpft durch die kühl-bewußte Verständigdividualisierteu Gestalten des uralten Greises um seine Ehre betrogene, zwischen binnenfeit, die nun einmal das menschliche und dra- Taumel »md des blindst»»»»»»»»»"»» Daniel her tust und Rachegier .hin und her getriebene." matische Erbteil der Rolle ist. ' . aus. Beide fanden eine ausgezeichnete Verleidenschaftlich aufgescheuchte und zum Auch ihr Partner Hans Hinrich als tretung in .Ben Spanier, der den Greis Schluß innerlich zerbrochene Weib sichtbar Holofernes verfiel weder in eine gespreizte, uue aus einem patriarchalischen Nrmuthos werden ließ^ , . Hohl klingende Heldenhaftigkeit noch in die lebendig werden ließ, und in Iritz An diese Gegenpole. das Religiösunmäßigen Erzesse des „Tyrannen, Wüte- Wiste»». der dem Daniel eine realistische Heroische und das Individuell * Weibliche. richs und Himmelstüriners". wie. er Hebbel-,' Maske und zugleich aber die ideal-gesteigerte die je nach Naturanlage und Temperament nach eigenem Geständnis, vorschrvebte. Die Wucht des plötzlich redend gewordenen pro-, der Darstellerin zu verstärken oder abzutitanenhafte Kraft, mit der dieser eitle, selbstphetischen Anklägers gab. Sonst seien ans schwächen waren, hat sich die Verkörperung gefällige Prahler . sich oft genug brüstet.' dem reichen Personal uou, J e n u »» S eh af - der Judith - Rolle von jeher gehalten. Tie wurde nicht zu jener lächerlichen Kraftfe r, eine ebenso feine »nie zurückhaltende völlige Verschmelzung der beiden Eharaktermeierei emporgesteigert. die Johann "Nestroh "Mirza. der ivild autbegehrende Astad elemente bedeutete zugleich höchste Vollin seiner Judith-Parodie mit den amüsanten von H e r b e r t Grünbanin soivie die endung und hat, sorveit »ins bekannt, in der Worten verspottet hat: „Ich möcht' mich ein- Herren NI a r t i u B r a n d t. S i g m iiii d reichen Galerie berühmter Iudith-Tarstellemal mit »nir selbst zusammenyetzen, nur.nur "Runberg. Ni a r t i u Wolfgang, rinnen die Gattin des Dichters. Ehristine zu sehen, rver der Stärkere ist, ich oder ich!" . I r i tz L i v n . E r n st L e n a r t nnd Wi l k i Enghaus-Hebbel in Wien, dies Ideal »virk- Aber dieser Barbar mit der asiatisch-bronze- Kanu genannt. kich erreicht. Gerda Klein-Weiß- . iien Tnrannenfarbe und dem lauernden Die..Regie Ir i.tz Ießners war vsse.imann, die in der Aufführung der Kultur-' Raubtierblick ist auch ein Welt- und ".Neusichtlich bemüht. , de», -ck - tn-sco. Stil des bundbühne die Titelrolle spielt, darf es sich schenverächter, den» das Leben nur noch in Stückes zu vereinfackien und vor,allem die zum Lobe aNrechnen.'daß sie den disserenziereiner tierischen Genußfreudigkeit erträglich Volksszeuen den bescheidenen Raumverhättten Charakter fest und mit einer Art dumpfer erscheint, und so stieg der Holofernes von uifsen der Bühne anzupassen. Es »vor daher Entschlossenheit nachzeichnete. Schon ihre Hans Hinrich tief in einen trotzigen und nicht die Schuld des Regisseurs, wenn die äußere Erscheinung bewahrt sie vor einem trunkenen Humor hinab, der'ihn gegen die Massen nicht genügend zur .'.Entfaltung .überbetonten jüdischen Heroinentum. und andringenden Schatten des Todes wappnete. kämen und der innere Rhythmus dieser der herbe Zug ihres Naturells läßt.sie nicht. Hinter diesen beiden überragenden Haupt- Szenen sich nicht in eine fluktuierende Bein der lüstern-verführerischen Sinnlichkeit . gestalten, in denen sich 'auch die eigentliche weguug, in ein lebendiges, tönendes ausglühen, wie sie die bildende Kunst'in der Shmbolik des Stückes verkörpert, treten die Ereszendo und Deereszeitdo auflöfte. Auch Gestalt Judiths oft festgehalten hat. Im übrigen Jiguren »veil zurück. Nur aus den daLBühneubild vvu Hei u z E o u d e l l U'ar ganzen gab Gerda Klein-Weißmaun,eine vermit genialem Blick geschauten jüdischen sparsam ohne den Prunk und die lleppigkeil einfachte, unpathetische, moderne Judith, die Volksszeuen, die in ihrer innere»» ,"Kille und früherer Judith-Inszenierungen, »vie. sie etina gegen Ende auch einen starken seelischen Farbigkeit stets die Stärke des Stückes und noch der Szeueutüustler Jranz Dingelstedt W. € liebte: allerdings umrde die Sparchnckelt dies»»,al auf Kosten des Kolärils erzielt, dem »stau estvas n»el»r Iuteufitäl »»nd Leuehtlkas» genniuscht hatte. Alles in allem erhob.sich die Aussüliruiuz zu einen».ebenso, ernsten »vie .künstlerischen ' Gesamteindruck. den ancl» das P»»blikum durch einmütig starken Beifall bestätigte. "Nach diesem würdige»» Beginn in» /.neuen. -Hanie sind, »vir des Koil»i,»e»»deit gewarng. . I)r. llngo Lnelunan>ki. Niels Bohr Dem Sjchöp.fer der Atomtheorie ’zum 50. Geburtstag am 7. Oktober In allen Jeiteu liat es "N>e»uel,eu gegeben." deren elementare Luft an Abenteuern siel,-.zu »vistei»sck»astlieher Eutdeckersreude veredelte. ..Todesmutig zogen sie ans in ferne- Lander, um einer staunende»» "Niinvelt Knude von seltsamen Völkern und fabellmstein Gelier zu überbringeu. In-untere»» Tagen ist die b ebe klein gervorden und von rieseuhasleit stont.i lleuteu. die., var .wenigen Ialirzelinte». iioeli als weiße Flecken auf der Landkarte prang len. gibt es Generalstabskarten, .die jedes .Uniniiiei'bäiiiiieije!» registrieren. In nisteren Tagen »vird der unruhige Geist des Pie»- id)eii auf «rudere Tiineniinnnr-geteuft. an» die Unendlichkeit des Ster,ieul,in,mels oder ani die ebenso gervaltige Unendliehkeit de» "Vielt des Kleinen, der Mikroben und Alöme. Da gibt es Forselier. die viellenlst nie die engen vier "Viäude ilires Laboralorinms ve» lassen und die dennock, a»sziel,en zu Eist deeknngsreisen. von denen «null die Inhnste Pliautasie »mserer Vorfahren »nyt zu trau men »vagte. - Einer der genialsten Pioniere dieser Vauid.erivelt des .Kleinen ist der Dane h.iels Bolir. Sein Vater, ein bekannter Pliliiiologe. ve» > machte »hm Siiu, für die N'alur Nndsnr »visseuschastlick>es Forsrlien. seine ' ,>'ldit«l,e "Nlntter den ipnrendeii Geist und '"Int zn kiihuei» Spekulationen. Srlio» >»ls LLi«»l»riger -Jüngling erhielt er für. ' hervorragende »visteusehastliehe Leistungen die goldene "N«e daille der Universität Kopeuliagen. Sein Hauptinteresse galt den >»bstralleste»>--Prd bleme» der inathennitiselien Pl»»»sik. einem »ve biet also..aus den» dock» nuu »virllirl» tailm jeuiand Rann» für lllomaulik »»nd -kühne Phantasie verm»ltet. "Ttzohl jeder Naturforscher' deull mit "Vöel,- mut an jene gerul»same Ieit ziirück. d>» in der klassisckieil Physik ein Geluiude err.ickitel. srhieu. aufs.beste gerüstet, die Sturme aller Jeit.en zu »iberdmiern. Die klassiielie. sogenannte Ne»vtvusck»e "Meelianik faßte in groß artiger Einheitlichkeit die Beivegnngsgesetze C.-V.-Le s e r trinken, nur den Kaffee, Tee, Kakao der Camajo Kaffee GroDrösterei Bremen 4 Vertreter werden noch eingejtelll Ein Fünfzigjähriger am neuen Beginn Ter Gründer und Leiter des Berliner Jüdischen Kulturbundes und Präsident des Reichsverbandes jüdischer Kulturbünde in Deutschland, Dr. K u r t S i n g e r, »vird am 11. Oktober ö0 Jahre alt. Es entspräche ’Fh'jt.: Gertrud Ochs, üttl'n nicht dem Weg. den der Mann fett drei Jahrei» neu beschritte»» har. »venu man aus A'ill.rß die'es Tages anizählte. was von ilnn z»r »rüherei» Ieikei» geleistet »vorden »var. von dem.Arzt, dem Inte»»da»»ten. dem Dirigenten, dem Kritiker. Alles muß heute nur als Vorbereitung mr seine große und »reue Atifgabe getvertet rverdeu. das Iude»»tum in. sich einzubezieheu und es zum Antrieb und "Maßstab »eines künstlerischen Schaffens zu niachen. So deuten »vir A»»fgabe und Willen des jugendlich frischen Jubilars. Darum darf inan auch die Eiuleituugsrede. die erz»ir Weihe des neuen Kulturbundtheaters gehalten hat, als Bekenntnis und Programm feiner kommenden Jahre und ihrer Arbeit werten. Niemand, mit Ausnahme der immer fertigen., die darum einig unvollkommen bleibest, »vird aus der Tatsache, daß jüdische Ergänzung notwendig wurde. Argumente gegen ■ den Wert des Mannes herholeu. Mehr oder »veniger berinden »vir uns alle in der geistigen und seelische»»' Lage, die Singer zu meistern sich bnen und ehrlich auschickt. Er steht aus schivierigerem und sichtbarerem Posten als viele. Darum sei ihm der Glückivunsch und die Slinlpathie der vielen dargetan. . A.H. Ein Tag mit Karl Adler Musik ’-'lI e:»:e wirkt»:de ftroft- 'ein. bic ' an' eurer Lebenszenalu-Pv ne* .eigenen inneren Nor- Wendigkeiten '»»nd - ulln mvtl von intHci bi'fiicrteu . Rücksichten inrrwrrk:» £e jetll ec- Karl A dler . und er »verß nrrl 'erner Lck»ar - - und alle. Die zu der von» 'Cbewn: der b'raelnen türzlich in K a r l i l u li e ».er.-.,Ratteren m u ' i k p ä d ä g o.-.. g i ' ch e n Ä r ö - :: - a : in e: u f a> a f t gcfpinmen »varen, »varen aLc-baLD feine 2rfjar — dies auch durchzunchreu. ' Rabbiner. Lelun-r. Kantoren. Mu'ikkelirkra'ie. Augenduihrer und duud-.'we Äugend bilderen einen Kreis, in de'::, aerivaere nnd größere Verrrauttieit mit der Munk «m-.ä.erinaßen verbanden war. L-as aus --urrae'ch'.-.I:en stimureu berauszuhoteii ist. wie chvri'ch-e Kunst aestaster. wie ein Werk, ein einfache- Lied r.d.tericb: werden kann, das zeigte Karl Adler. . -Kurvst'., kvwwr nun Knnncn. A»:edcrl»ol: . ba: '»die. da - 7- - sfr:- an' En-icwwstu. :r*c es ist. du -halst", we-klrck-c" de» Aornzteren» zu be- Als einer der allere»» .Lehrer aus dein Laude im feierlichen 'chwarzeii Rock, ö-ckelikrageii i»:t schwarzer Binde, die goldene llhrkette drei! kiber der dimklei» Weste, inil bedächtiger Lehreriniene zu Karl Adler »ral. der da unter seinen "JJieindieu stand ohne Rock, mit, offenem Kragen und. hvch- . geschlagenen -öenidärmelv. mit Hellen Augen fri'el» in die "löelt schauend, da sehieiien zwei ganz »'erfchiedene ch'ite» zueinander zu treten. .Euer Lehrer reichte Adler die band und sagte: W:r hadeu viel von .stwen gelernt. Und das haben wir -alle. Dock, war es nirlit nur Lernen, es war Leben, lebendige »Gegenwart, in der wir uns finden minien, eilt und' snng. wie hier zn>ei ,'.eilen sich int Händereichen. gefn»den haben. _ - - st.iiil StPeg. »seorg Bertran». der . in den L lieber.' kviizerteii des Berliner Kulturbundes fpiest. in immer wieder der Pvet am Klavier geiiaiiul »wr den. "Mit Recht. Bertram spielt alles auf eine tausendfältige Jarlstgleit' hin: einer mit scharfer Btastik .heraiisgehobeueii 'Melodiestinnne seht er als »Legenfal: eine Begleitung entgegen, die in einen» heimlichen, echt rvinantiichei» Halbdunkel verlinkt, w. daß Der Klang gleichsam in der Lufl .zu ickuoeben scheint und dem' Lhr gelegeui!,e!> melodise-t>e Tilndaiiit ntlüne doch iehlei». Tie Uiin': Bertram---, den Klavierton. eine 'JJietijanif. zu de 'eelen, zeigt nd) in vollstem Maße naturlidi I>ei romantischer 'Musik, und so gab er mit diesem Brvgramiu (Die t »-fhoviii-Br.'stlldes und criiu iiraims öarueval > wohl »'ein Eigenstes.- Allerdings verführte ihn das auch;>l mancher Freiheit, dem 'Avlenterr gegenüber. .Am.ganzen zielte Beriram hier wie immer auf die spezifisch pianistische A.-ir kimg. Er bezwang nieht >v sehr durch die Kraft der Steigernngen oder die- Wucht seines Akkord spiele-, aber der -.»ilangreichttim seiner Wiedergaben nahm gefangen, und sein »->erlend-zartes Pavagenfpiel hatte besonderen »^lanz. - I,. X. pm Ltipziger. Kiilliirbund I,ie!k Tr. -.'liinelie'" Landau eia 'ein angelegtes m»sjkalisd»es.>ie-ileg über tsiista,' -.",'alstkr. Tie Redneriu verstand es in ihrer bescheidenen und beliebten Art. mit leidiken' Plauderton allen etwas zu geben und Gustav "»iahlers SchaiiAn i ii großen, .-jngen p;i geitajteu. Am Tliigel erlänte rte Ah'kß,„n,, P ivandler Weise die." Iliissiiliriingeii von Miete Landau. Trip Unbekannter mehr. brachle. von :>io'b seine volle Stimme in "Mahler Lisder n wirltam zur »s>eltung. H. S. In einem Lieder- und Klavierabend in Mainz horte in.m Lieder »on ' - ,I,i,l>ert. 'dnuimnn Brahms und Hugo "löols. :>>we . b r a >> a ck, E a h n stellte besonders in den Bralim - Viedera ah.re gute Anssasiinig unter Brwei---. ny-n11 .and! kleine Ansspraehemaiigel liier und da den imi'i giniktige». lLesamleiiidrml l>i-e>»lrad,>iven Alice R >' i k » b an in zeigte in r'öerlen >>»ii ^>!iu bert. "A'-eber und Elwpin irrljni»1 i) hohe - Mmmen. und T r Beil ln '.111111111)11 Unit mie , i e t --- er,; iiiilstergiiltiger Begleiter. m I. Trihi ä o ck l inid Brnno Ilsto beilriNe!, rmji: Vu-der-. Arieio niid TiieNeiial'end ,,, 'aiol!iehea Aiiichliißitädle» de - Jüdischen Kultiirdundrs Rhein-Ruhr. Tie den .uolnern beiiei,.--. l>ela!Uin nolvratursopranislin^sang mit -d,arm einige- Vie der von Tehiimäiiii. T'eider mad,le ml, bei Ui.r eine starke .ziidispoiition beim-1Mute.Me den .W.lnn; ■ihrer Stimme lind il,re tidimulien M>>.,!ahle-leo in den meiteren Tallneiliiigeii etii..i-.- beemrrnei, •t.iilte. Ter. m,i>ika.tisehe Brinw Jt-.to• f'-.-ut-t eiaeu ' im»pall»iidie,i Tenor, dein. eine..l>.-;.e;a>!v dn.-- l'ildiiiig ';n eiupfehleil loare ir > e <iaii-i!er dar' ein »'eilig sparsamer mit Mlindbiao-'gnngeii m■ < gehen, damit der »'»esiel»s>iii-:-deml mit der 'Imden Berii,i>erlld>liiig des Tangers, oer neben VieOevr von Ldiilbert Böerle von Min-;,tu.. bin i in, und ,\ol). Tlrauß zu Cne.lu'r beudile. koeee'Doiidierei; kann. Lvilli L Eiv e n il e i n bea/. .:,ausge;eiti, net. Tas -Publik,,',,i Dankte m,!-iiei jliitiem Bei- Vor^räge In Berlin du einer Veranstaltung zugunsten. de- E I t e r n h i l r -3 ,o e x k's fiir die ,ud,'d,e Angena lrak nach längerer 'panie Ludwig H a r d r'miede rvor da? Berliner Bnl'iiliinr. Er sprach. die---mg. aii-'diließlid,. Heinrich .Henie., eme,, »einer viev!>nge. den Tidiler.mi! Rr laeiieiiden Trau? m- B-appen. an dem ßch die Beimtßtseinskra'tp reine - nach allen Seiten hin aus,ich>värmenden "gitellei!- ebenso entzünden wie die Tamotiie seiner L'eiden- Konzerte in Berlin und im Reich

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