Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 40 (3.10.1935)
- Date
- 1935-10-03
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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'einen .bio.cn VtC»in)Iun, i>rv nin/i rinnmf einen . iTcberMift über die in der turzen dir'.! vollbrachte:,-. Lcistniiaen zuliest- Wenn der Bewerber dene,uden Wofr-tntWnc»**- ieidjic Prüfung und erhielten -damit die Be'al>imiva. in Vereinendas Training »nd in schule» den Tnriiu>nerricht zil über nehmen: sieden weitere blieben bei , der Prüfung - vorläinig an' da; Bercinslrainingbcidjrauft, .nur ' drei' iinihteii in'olge mangelnder' Kenntnisse, zuz -.riickgeüellt.worden. -Tio-Absolve-inen de; --giirsu;, die an; -ggnz an-- z deren Beru'en Tanzen-nneUen nnn Stelluiig finden..-sollten suh aber, immer nur Wunen hallen. äe {rnf: allen TWro-:*' norli lange nicht Tn viel > inen imstande sinn. iim g!ei,t> z„n»ngcn niehrern ilireni Bern' nackigebeii zu.lmnien. aber gerade di/ beiten /pvrll-phrer iiir die 'rl'che Grzieh'mg der jüdischen tilgend gut g und..wird -es ihre vornehmste Ausgabe 'ein. ali! der Grundlage des Berliner - Kiirsti; zu .'llininmnen.- . - - . n:e beiipie.lhaite;.|ni r.i 1 n m e t a d s ch alt rnüalle Teilnehmer, -rngelrten ne dein '."lakrn; oder - dem W. j- T- /portverband cwgsru einer- <^emeinteha't. ohne daß es nbUg elbelr-iii'ehaiiiing zu verleugnen. - M; F. Sport der Woche Die erste jüdische Reichsrüderregatta in Berlin /um erstenmal in der jniigen Gesthickne de; - i ii Ci Hilf n Waste: s vor!; in T eutiehland war es dem Nieichsausirlnisr -jüdischer 2 porwerbände gelungen, die -llnder- und >>ain> uüibe-, die dein Wassorsporl- . verband de- -/porilmnde; Und der Arbeit; geiiieinichliit . jiidi'elier Wai'er'porü'ereine ange selstossen sind, ans e-ner großen gemeinsamen Bor- . . anslallnng zvsammen slarten zu laisen. Bei besonder; ieiionom 'lstrüer »and diese Negatla am 22. stestlember vor einer .ansehnlichen Znichanerseliail aust der /trecke zwischen Köpenick und /berseiivneu'eide imtt und braelue bei gu: organisiertem Weilmi» inannenbc Kämp'e. die die Veranstaltung zu einem rndersporltichen l5reignis besonderer Art stempelten. 'Weben den Berliner lgereineu. d,e mit ihrem beiten Material vollzählig zur /teile waren, verdienen vor , o,>v nuc-miivtinen Teilnehmer hervvrgehoben zu lverdeu. Auster dem Tl e vier schall c-- .hmf, den . der stavvrit ckru". 'W.a t h a n «Helvetia, Berlin! nach überlegenem •Kennen'’ ab; einwandirei beiter jüdischer lrinerriiderer vor /eli'.ilmeisler i^ellc Poseidon/ Berlin i in srront iah, tonnte der BB(5 Welle 'l-.ojei dvn alle bedenkktfden Nennen, unter anderem den Tvppelvierer. den tSrfteu -inerer imd den Iiigendachtcr für siel) entscheide» und i'ie!> »o mit sechs liegen und zmei zweiten. Pläuen bei acht Starts klar an die /niste aller beteiligten Wereine sehen. Ss folgten dann der - Tranklurier!><uder-Berein von IbM. der B-Kv Helveua und der. BM> Tbersprec mit je zwei /legen vor den übrigen Vereinen, die säst samtlieli je einen /wg erringen konnten., Große; .uitereiie fanden auch die Kajalrennen. in denen Walteu Blanas'e (B-lilä Undine. Berlin! im lriner und Hill*. vetia mit Günter bvhn und Günter Trgler im ^altbovt-chweier siegten. Tür die ./.amen charcn ein Wettbewerb im /tilruderu und e,,u üieninüerer aue-gesehriebeii.- Während da; /tilruderu nach dem Urteil -de; .gampigeriehts fern Biwt der bdiderabteilung des Bar .iloehbir chamlmrg .als beite; geiehen hatte, gewann das/ ^Kennen, über 'denen Boert und Wokweudigkeit hier >!!<<,» aeurit'eu werden toll, überlegen der Tarnen-^. Ntiderrlub. l'.-r'ü. Berlin, vor den /amburgerinnen. i^ ia e b N i I s c : vl c i fl c r s cf} a f t - <9 i n V r : 1. /Wv .vvlvictia/Cfvnit "Waklian). 2. '«515(5 Lieltepo'eidon i'.Hlfrei) /cln,l,:,cister>. Top p'c l - « a liif-; 1. B:!>'<( Beivetia. /ntbiiflr.'r Ataijn-Oliih iii\i n n : r. B.ltt'- BK liech-vsrido m BR« Helvetia.' T a in < n - Z t i l r n d e r it : 1. - Nnderadteilii»g . W.ir .V!nd)tm Hamburg. 2. Breslauer Toiiren-Nnder-' t: 111b ü'iib. - - .1. / n a c n b B i e rer : I. '.Hbtciluna:!. i:u:< iviMntini't <i. C. 2. B-ttb; Unbine. II.chlB 1. -'.lntiiv: I. ./,-><.< ,',ivvia Berti». 2. 2i'eile- - büielb'.'n. —■ B i e r e r (b-iieu »iir Vereine - unter Jim Mltgliedern.w'.-t. BBU -überipree. -2.J«:K(.S Triton. - a tu e n - T'o p p e l - 2'- i e r e r : l. Tamenchinder- «chül> . W2.'i -Bertm.- 2. Bar Kochba. Hambura. — T n o p e! - 'B i e r e r : 1. B-Kb ' HyeUe'/ineilinn. . 2. vislt odi oe. — ,< it a e it d - T >' r> pet -;i w e i c r: 1. BWb-BB-lle-Pvieidvn-.. 2. BB I'«2.'. /raokiiiit a. C. — B r o v i n r'/ i e v.c r : I. :1<B i'.'2-'> /ranliuri a. T. ■J. Breslauer Touren iinder-ichnb t!>u!'. - 2. / im ,i e n d. - B i e r e r : I. Abteiinng: I. BBl> Ubelle- -i-oseidon. J. m:){((• Unbine. il. Wbteiliing: 1. BBck. 'Cbevivree. 2. '/reslauee Tonrew:Ki>dei-l''tiib UMvl -- ('• i n e r - Ty c, l I b an t : 1. llodiue iBernhard - Blanai'e ■. 2. chlidiswer .(lovu-b'l'ib Berlin - i'bdalter Btiibeliobli i. - -!. B i e r e r : I. B:K<> Welle-Poleidoii. .2. --/,:>5b /<wria Berlin 'bei Bieter durch Tollenbruch a»iae>,ebeii).— /, u g e n d - \H ct) t c r : 1. B:>!b. 'B.K.-tte-.Pi'ieidi'nd 2. B-Bch llndine. . ‘/Ui f ii)'t e b; ■ 2! i e rer: ch. .Breslauer Touren-Äiider-ichub NE. 2. ,'<:!<!/ ck,ivria Berlin. F. Deutsche Makkahi-Meisterj schäften 1935 -Unter großer Beteiligung der ^ranliurtcr iiidUchen Bevölkerung und auswärtiger /portiiiteresienteu würden um 22s /epternber in 5 x n n E j u r t a. 3JL die d e u t s dH e n, Ät a k k a b i- 2 ch w i m m c i »t e r s ch ä f t e n f ü r k B •?, r> aiisge tragen. Wm /tart waren etwa .7" der beiten /Blatlabtichwirnme-r --TeiitschkandT. .Püailrr «voldsehin-idt v.oin Bar -slockiba. i.rrank'urt a. Ät.i. der ertolgroichc Blalkalüali-Teilnehmcr. zeigw dem be- ■ genierten- Pnolikiuich hervorragende. Schwimm- Inflnnnm und lonutd allein sunt' .Uiciitcrtitcl sur sich erringen. Tes >veiter>.m zeigte die Biauuschalt des Bar v,achba-Hakoah Berlin .mntter? Haftes .gönnen: /lnuprlBerfM>. ragto mit seinem .slunnspruigeu hervor/ Beis^den. -Trauen gab es erbitterte chwei-kämpfe zwische^/oni Suttinann - i^tus Müncheni-und- /chfe B/eißgraßlBär .gochba- ■■ Hakoah Berlin!, chzn den Nahmenkänihsen der. Iugenolicheu. und /chiiler siel - die chjWannschast de- Bar «ochba Qtsenbach a. M. angenehm auf. Ihr schwerster Gegner war einzig und allein die ■ Mannschaft de; - / ra ick» ur.t e r - Bar -iloihba. der man' ' 'da;! ausgezeichnete:sTraiiiichg' des' -Bteisterschivimb. mers lkU. Gold'chmid! aniab.' '.'lnel, die weftdentiche. Biannschastch-Uöln und Tniseldori» brachte es trol: niangeluder Uebung -zu relativ guten beistnngen. Zum Wbichlnß der wirklich wohlgel-ringenen Beransialtiing sah man Be-asserballspiele zwischen Berlin. West- und /ndwestdentschland. die bei dem Publikum begeisterten Änllang fanden.- V I*h. F. Kurze Sportnotizen Max Baer geschlagen Bor clwä lütl dül! Zuschauern fand am '2 t./ehteinber in N e w - P o r l. das Wnsicheidiiiigstrefieii um die /ehwergcwichts-Weltmeister'cheist ziviichen Mar Baer und Joe st omi s. statt. Ter mit nngeheiirein Interesse erwartete. Uampi endete nach einseitiger Iseberlegenheit mit einem schnellen und klaren /iege des 21jährigen Pegerbvrers. dev .sich damit trvh feiner erst jungen Borerlanibahn an die /pihe der Weltbesten Schwcrgeivichtlcr ge- '/lhöii vom Beginn der ersten- Runde an steuerte der' tiegessichere /ouiseinem eiilscheideudeii /iege Ui. indem er iick, durch dauerndes schweres stiooien ioiort den nötigen iliespekt verscho'ite .und Boer fiitt'.-matiich zermürbte.- '.'lachdem der Gkweltme-ister bereit; in der dritten iliunde. schwer angeschlagen, liier-durch-den (ssong vor einem f. n. bewahrt blieb, muhte er sich dann .'>is /eknnden mich Beginn der vierten Runde aus einen genauen Haken hin endgülkig anszählen lassen. Taiiiit dürste, die Uarriere des ehemaligen ameri- . laniiäien Borlieros. der nacli seiner Biederlaae 'gegen - /<oiiv.-s I. Braddock auch in diesem -Üainv' seine Beitiorni. in der er 2ge.ltineiiter geworden war. und die ihn eichst iart unbesiegbar erscheinen liest, nicht wiedergeiiinden hat, ein siir allemal erledigt sein. Reichssportabzeichen nur noch für Arier Lurch Bekanntmachung de; Neichssportinhrer; vom 24. /epternber können von jetzt ab da; Neichsibortabzcichcn nur noch Tcutiche arischer Abstammung erwerben. Ter 'B-erbaiide-tag des Landesverbands? Westdeutschland de; - :!!,/>/pi-rtbündes. der kürzlich in av'chnm tagte, be'chli'is.- beim /portdezernat de; . die /chaiiung eine; z.’e i st u u g; a b z e i.ch e n; in . der 2trt des 'Keichsivortabzeichen; anzuregeo. Lchwimmiest drr B/<4 Tic /chwimm-. abieitiing der 2'/bä 22 beabsichtigt am 2. November in 'Berlin eine schwiiiimspartliche 2'-eraiistaltnng durchuiiiihren. - zu der -bereit; heute Zusagen an; allen Teilen de; Reiches .Vvrliegcn. Tie Beraustattung diirite °zil einem interessanten-- Cn-emm; im jüdischen /chwimmsport weiden- Tie Kämpse gelten gleichzeitig als' Auskchewungzur r'lufstelliing einer - I!l,T-Vcrbaiid;uiaiiiischa»t. - T'a; /chwimm t rai ui n g. der B/G 22 »iiidet - ab i. L-ktobe-r -leben /ounabend -von-.-sü'- bi; 22 llb.v : .- im - /lädtiicheii- /chwnwnbad. Bertin W Ö7. Tonne? ' .witzstrgtze.- statt. ■; Künstlerische Morgenfeier in der Berliner Mittelschule Tic Mittelschule der jüdischen Gemeindeveranstaltete am >7. /epternber, wie schon im vergangenen Jahre, in Zusammenarbeit, mit der iüdischen Üünstlerhilfe eine musikalisch-deklamatorische Ptvrgenie.ier. die von den /chauipieleru Georg I v H n uud- Werner H i u.z e l m a n n und dem Lpern- und Ponzertsänger Mar Nah nie r inner. Begleitung von Tore L ee; e r bestritten , Tie Borträge »andcii in drei Gruppen mit perändertem Programm .statt, wie cs dem Aller der /chüler entsprach. Tas. sehr reichhaltige . Programm brachte in sorgfältiger. Auswahl da; /chönste ans der deutschen und jüdischen Kunst zu Gehör. Tie tausend Schüler folgten den ausgezeichneten Tarbietungcn der Künstler mit grvsttem Berständni;, das lieh noch, mehr alti» dem jubelnden Beifall in dem andachtsvollen Zühören wie im ergriffenen Schwcigeit während und - nach den ernsten Tarbietuiigen zeigte: So machten den - tiefsten lrindruek eine Erzählung aucw der - „stegende des Baal-Schem" und die große «rzeue zwischen dem Roten. Ilzig und dem Grafen von Eharvlais ans dem -Schauspiel von Richard Beer- Ho »mann. Ten künstlerisch soztisagen atisgehttugerten Schülern war die. Veranstaltung ein Erlelmi;. dessen. Wirkung laitge Vorhalten wird und dep allgemeinen Wunsch nach öfteren Tarbietunaen solüier Art geweckt hat. Tie Schtile wird da-rnn» bemüht sein, derartige pädagogisch wie atlgeineinsüdisch gleich bedeiitsame und wertvolle Beranstaltungeu nach Möglichkeit zu wiederholen.. / Tic Vereinigung zur Förderung de; Studiums der Arbeitsgesetzgebung in Holland hat Professor Tr. Hugo S i n z h e i m e r. ebe-. mals Frankfurt a. M., der als Professor für .Arbeitsgesetzgehnng für zwei Jahre an die Städtische Universität Amsterdam berufen wurde, auch für die Staatsuniversität stchden verpilichtet. wo Professor Sinzheimer Vorlesungen über Soziologie der Arbeitsgesetzgebung halten wird. DAS GUTE HANDWERK Horch 8 - Essex u.a. offen u. geschlossen. Std. o. Klmtr. E. ROTHSCHILD^ C I, 4040. t 111^. Pflasterungen, Asphaltierungen IB Sylvester & Co. yj Lichtenberg, Ruschestrassa 38 S.d.j.tf. E. 5. l.ichicnberg 4848 Bekleidung Modellhüte Ruth Magnus, Halensee, Joachim» Frledrlcb-Str«*!.c 49 pt. <1 Minute vom Kuriürstendamm) Hochiuclstcr J 7, 1250 (L Drogerien Diana-Drogerie f-pf^i'e'?"r^na^?! 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Kramarski I Töpfermeister. jmk L Mitglied d. jOd.Handwsrksrvsrslns JIH 99 Pfennige für 3 Monate kostet die C.rV.-Zeituiig, Allgemeine Zeitung des Judentums, einschliesslich aller Postgebühren. Sie ist damit die billigste jüdisdie Zeitung Deutsddands. Jede'jüdische Familie soll sie lesen. Die C.-V.-Zeitung herichtet regelmässig erschöpfend über alle Ersdieinungen und Ereignisse des jüdischen Lebens in Deutschland und der Welt. Eine Fülle hcrufsv ichtiger Fragen werden durch Sachkenner gemeinyerständlidi dargestellt. Die C.—V.-Zeitung unterhält und belehrt, unterrichtet und Wertet. Religiöse und inner jüdische Fragen finden eine ebenso sorgfältige behänd hing -wie die aktuellen Freignissc des Tages. Korrespondenten berichten aus aller AV eit. Das Feuilleton itürdigt das kulturelle und kiinstlerisdie SdialTen der Juden ebenso wie ihre Leistungen auf dem Gebiet der issensdiaften. Jeder Jude findet in jf>d«»r Nummer der G -V -ZFic,ing stets neue unterhaltende Lektüre. 999999999999999^ 9999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999^