Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 40 (3.10.1935)
- Date
- 1935-10-03
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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r:i_; .'a, .. Mitni-ij-jt!-. wi'Uilmiit. 'unitmiien-p ii'dK-i:::ü'v.1;•>'''-.-.l,.-t':nk»ieiiu)i>i Fahre zurück-- lie»»n/ii. rm" irof'ition. Toll's fiiu'm bruui Vi.d'-üC'rv . itfinm'ji. du»; ui'uidti' v.Utif,^ ober. ri'rv-’ .A{vt-;u\-.i!'i:i.ru;C‘‘- .ii'lrf)- eine' Bollkpmmcnheit. < i-vi'Ml'if^' lin'.IV'inftr lniin nicht den Zvw . tunen p» ,- Borme? iiin Freinn] abend' die Rotte f« viniien.stoveii- ^nt'illinen, der sich dnreh die Hibi’dje ^>e'>!!ni>te"]ielst, ko niste in,in Nicht -mich i'ii:f. du?'/'.Weckedein l'.eln'iiiliii? mthcr ■ rücken, \ inn-ix,- die Bonde der jndckchen Fmnilic stet-:- inn ien .und irn ^erreinbar'e waren,' ja ionrnin die chideu / deck. -.InhAmlsende . il,r dewrindernnMivnrvijV-; chchüchmien^etiorilcheichsiefjU)!^ Vcivckhrten. wenn' inmi inckn dnr-.ii eine soI'che Erpelnuil] qe- .ch'iiiiMN wordene wäre/ d.,1?/Esten,z>i /den;/pro- . pi'i'wen Tingen -.älneii. ."'/•; ./’■ . .?/ /- - t'tnn, iiir die, die dein'(inen qegenüder keiiie ckoliche Tck>>in/zninste lenen. ist so . ein jüdisck>e-s Kochvuch, lvie da?. d>i? der jiidiiche Frnnenviiiid' im, P t, i I Per 1 n g l,ernn?gesteden t,lit. eine wahre Fiiiidnrnve —ein „i]eiundeiies Enen". In il,!n werden nicht iiiir nlle rilnesten Borick>risteii veiol>]l', e? sind mich alle modernen Erntilirniu]?- irnpcn derücksichtilch, und die/Bielfnlt der Rezepte iü stnnueiieioert, ,',n einer ,ill peines neu Einleitiiiij] Iverden die -relichvieii Bvrichrislen ,',usnnnne>n t]cfnßt, dann' iverden die ..-stichttinien der Er/ nnlsrnnq" seslsiete^I, die Rlchrsivne bezeichnet und ihr Gel,oll in den einzelnen Geinißinitle-lii. destiinnit. Ein A»l,n'ii>] zu' der Einleitniit] bildet noet, - die ' drtlnrnnd der Fochmisdrncke und P!en>ie»bered,nu»a, Rm, ist man soweit. Tie, Tnppeii lniven da? üdvrt. ' Ter Herr. der »inl, lateinische -Grmniiintileii liesl, blättert und blättert im indischen »enen. Kochvnch. 'stoßt ° ans, er schmeckt Mischen den cheilen. Und belianptet nachber, das; die .tivch° cknnil die einzige .cknnst sei, die-alle incnichtichen 'Tinne erirene, da? ".'luge, die, Rase, und den Goninen. „Und die Lpren. nerelirter Herr!" - ..Tie Llneiid Po. ilt den» dos BrnKeln in der Psanne nicht ei,,? der lieblichste» oicheiiuelndslen Tone, do? ineiitversprechciide Geräusch ans dieser -chcklis" ... C <;/n. ■ Leasings Werke Yoll.s1’;iiiilifi;<‘ Ausgabt/mit EinU'itunm“» und Aliinc'rkiinijni sowie oinein (■«esnnitresis.ter von .Julius l’etersenuinl Waldemar von Olsliansen. -5 liiinde. Dnilsrhes Yerlagshaus; 19:55.. Ter groge, eivig gültige t^edonke der Lninio« - riitat tritt, einen, inieder Lebendig vor da? Auge durch die in d-eseu Lvockien »ach achtundzivauzigsähriger Arbeit beendete -vera»?gab^ von LessiivE ngerleii. Ta? Lsterl »nd die Eirlindlichk-eit seiner ioiisensckiastlichen Tnrckiarbeitniig e? se, nur besonder? ans die i»i,sa»greick,eii bibliogravlnscheu -HiiUveise »nd einen Band Personenregister hiiigeiviesen, der al? „Gelei,rtenlerikon und bibliv- . grachstsclie? vilfemittel fiit die Gelehrtengeschichle z„ dienen vermag" —- ist eine Rnhine?tat idealistischer 'Töisse„sel,ast?arbe,t. Pvn inn so größerer Bedentniig ist daster,. gerade -insolge der ungeheureu, an diese?lu?gabe veriveudeten Arbeit die Frage.' die Professor B. v. Wic.se. der Literarhistoriler an der lluiversität Grlangen, gelegent- 1 idj der An teige de? Pgerte? der „Teiltsck,en Literaturteltiing" <?'. Peil Ivr-'U erbebt: ..Fsr da? llstert T.'e,sliig? bente nicht bereit? nn?-'zu ferne gerückt, ist der Absiand der Zeitalter nicht, zu groß, »in eine solelie A'eulieran-Agabe zu rechtfertigen.'" ttvenn Professor v. Wiese erllärt. das; siel, diese vessing-A,i?gabe leii,e?>veg? nur an die Gelehrten, sondern in erster Vinic an den gebildeten deiltselieii s.'ejer iveii'det^ so ist in dieseni . Taste, der zugleich'Forderung ist. gleichsam die ckAutivorl ans seine Frage enthalten. . b? ist charat'terislisch für die Gedaiitenlvelt Tessing?', de?' „Anit'Iärer?der nach einem -störte Theobald'Fiegl.er?. in siel, die Auskiärnng bereits nberivnuden hatte, indeui er Feit- und Givigkeit?- . fragen gese!u'cht?be!vussterfasste/ daß dem gleichen -sgirn der -Gedanle zu „Ptinna von Barnhelin" enisstruing, dem Hohenlied ,..Trihiick,er Ptlichterfüll,uu] nnd prelißischer Ttizierel,railfsasi,>ng", .und zn „stiathaii dem Weisen", dein Bekenntnis jener tiefe» lind letzten Weisheit-von >',taube nild Rcligivn.-lvic sie besüng in der Parabel von den drei Ringen berküildet hat. . E? ist hier nicht der Lrl. tr'esstng? Ttettlnig - - »nd Bedenlting in -der deutschen Tstteratnrnnd - lveistesgeiehichte;>> behandetn. Aber beim. Durch- ' blättern seine? ststerke? erscheint e??niiS geboten. - noch eiil Wortl'iber das zn sagen, was uns Ves- -»nif i» s ein e r Zeit gewesen ut -n»d f.ar a LI e . Zeit geworden ist — nns. igilden. ut Telitschland!- - Zn einer nach Form nnd- Fiihält gleich voll- -klideten - Festrede -.beider' Feier - des - r'stOjahrigen Geburtstages beistngs hat Fviei. Earlebach euren ' Teil der Tankesschnld des Fndentnms in Deutschland fuv den Namenzer Pfarrerssvhn lind Freund Pioie? Piendclsohn? abgetragen. (Fcschurun, 16. Fahrgang. INr'ö, Heit, lZn unserer Zen iverden wir,.uns -dieser 'Beipflichtung aber noch einmal b e s o n d e'r s bewusst. Tenn weiln -zAopstock für das Fiidentinn, „Fürsprecher lind -"Annehmer, Herder ein - sachklindiger Beiirteitcr ivar. der die hebräische Poesie lind das Zudentiilnder Diaspora in den .'ioelskreis der Menschheit siihrte. ivn'rde liii? Messing inel,r: ein Freund und Messing l,at voll seinem christlichen Standpunkt an? seine Religion höher als alle anderen 'belvertet. Gerade desivegeu beweist sein ..Rathail . der ltsteiie". das;, seinem ritterlichen Etutreteil für da? Fudentuin fv lvenig lvie dem des Kriegs-' gerickstsrat? Dohm, als er feine Tchriit, über die „bürgerliche Berbefferung der Fuden" hermisgab. nael, einem Wort Moses Pteiidelsfohiis die Absicht zugrunde lag „für das Zudentlim oder die Juden eine 'Apologie zu schreiben". Ter Gedanke an die '..reine Meusehlichkeit"Und. ihre Forderung an .die Zeit — iil klassischer Forill' vvir Goethe im gleichen Jahr i» seiner „Zphlgeuic" verküildet — ließ Lessing seinen Ratban dem Klosterbruder, her in ihm, dein Fuden. einen Ehristen zn sehen glaubt, „lvienie ein besserer lvar", die Worte sagen: -Wohl nns! Denn was - . P.ich Euch zum Ehristen macht, das macht Euch Znin Fuden! ÜJJiit Recht gibt Professor von. Wiese aus die von ihm selbst gestellte Frage die Antwort.' daß bei aller Waiidlnng des Bildes Lessings und seines Werkes ..sich trvst veränderter Problemstellungen in.Lessings Gestalt etwas nrbildlich Deutsches ver-. ipirklicht, das immer wieder von neuem anzNeignen eine stlnfgabc von Generation zn Eeneration sein lvird". - l>r. E. F—1. , Judentum in der Welt Das Oktoberheft des „Morgen“ riiilipj» (fibl>s ..Ewiges 8»ehen“, ltonian. Universitas. Deutsche Verlags-Aktiengesel)- schaft, Berlin. ' Philipp Gil'b? sclntdert. in' dlelem stivman dic-- Liebe eine? eilglise>,eii.Tchriststellers zn einer F-ran von großer Tchonheit »nd klarem Geist. Ihr Schicksal rollt vor dem Hintergrund zweier Zazrzehli'te ab. die den ' seelischen Zusammenbruch' der 'bürgerlichen' Gesiehertheit iü England durch den stristg und da? tatsäckiliehe Ende des Bürgertums . in Rußland dnrck, die Revolulion brachten. . Die Tchilderli'iigen de? großblirgerlichen 'Familien-'/' lebe»? im Borlriegs-England. der schwere, Einvrnch. den der Krieg -in. das' so .heitere Dasein einer sorglos glücklickien Generation bedeiitete. iverden mit gleick,e.r Plastik und Eindringliehkeit geseliildert, lvie. der z>t alledem so scharfe Gegensast de? rnstischei, Bolscheivismn?. To weitet.sich der lstoman einer Liebe zu /dem "Bild einer Zeit und ihren Aiiswirluiigeii tu drei großen Ländern: in Eiiglaud. Rußland'nnd Dentschland. ltstir kenneu die etiva? breite Art englischer Gesellschastsromane. Gibb?' „Ewiges Tuchen" überwindet die Breite durch, da? im besten Tiuiie Teusationelle de? Geschehen?. Leider ist die Uebersestnug den .Feinheiten, der Tchilderimg nicht üherall gerecht geivorden. Dr. 31.’E. Tie nngeyeun' Probtematik Tos jiidl-scheu Lebens mit Der heutigen Erde scheint tinversehens drohende Gestatt anzunehmen für das zstllgc denen, der die Folge-von Aufsätzen über das „Fttdeittttm in der- Wett" in dem -neuen. . soeben erschienenen Heit der Mo-nattzschrist „Der Morgen" (Philo-Berlag. Serlin) .liest'. / 'Tr. Eva . R e i ch m a n ir^ Z n n g m a n n / sucht'.in einem hackend Mschriebenen- Pvrwort diele Problematik zu erfassen, indein sic sie ain die Frageli zurnekfnhrt: Plüssen äußerer Ausstieg jüdischer Menschen nttd ihr innerer, jüdischer Niedergaltg Hand in Hand gehen >.' AUufi der Verlust an jüdischer.Substanz notwendig - zugleich zur Zerstörung nicht bloß der Kräfte der-Religion, sondern auch ocr.Tradition lind - Titte, der nationalen Antagelt sühreitZ Siiid die Gegenkräfte, die am Werke sind, stärk genug, lim den Verfall aufznhalten.? 'Und sie Hält diese-Fragen jedem einzelnen, vor, indem .sie ihn anshricht: Wo haben wir anznpackend , Was können wir tun *. / Tie Fragen werden selbstverständlich iveder in dem-Vorwort noch ilt den Anssätze'.r selber Unmittelbar beantwortet, Dies könnte gar nicht die Aufgabe von Aufsätzen sein, die ganz verschiedene Verfasser — jeder mit einer , sehr persönlichen Einstellung zu diesen Fragen - - geschrieben haben. Aber Turdurch, daß sie sachlich.nnd kennkttisreich die äitßeren und inneren Zustände fchildLrn. Helsen sie, den zu "klären, zu stützen/ der nach den 'Antworten ^ie Anfsätzc geben ein ilnendiich widerspruchsvolles Bild, besser: eine Fülle in ihrer . krasseit Verschiedenheit unvereinbarer Bilder von der Eristenzform der Juden in den beobachteten Ländern, und zwar nicht nur. wenn man die äußere Eristenz der Juden' in den einzelnen, Landern und ihr Verhältnis zir. ihrer besonderen Umwelt vergleicht,' sondern gerade dann, wenn man ihr inneres Leben, ihr Verhältnis zn ihrem Dasein als Juden unter den von Eva Reichmann-Iungmann - ausgestellten Gesichtspunkten ins Auge saßt. . -Schon rein tatsachenmäßig bringen die ciitzelnen Aufsätze äußerst interessantes Material. Ucberatt werden die Zahl und die Verteilung der Inden in. den betrachteten Ländern, ihre soziale Stellung, ihre staatsbürgerliche Lage, ihre eigenen Organisationen und ihr Verhältnis zu den übrigen Bevölkernngsschichien klargestcllt. Besonders sorgfältig wird, regelmäßig das innere Verhältnis Mkw Judentum und zur Lage des Judentums ge- ' prüft.. Fragen tauchen auf, die nicht immer eine genaue Beantwortung, oft nur eine tastende Entscheidung, manchmal überhaupt keine znlassen. Wie steht es mit der Kraft der religiöse]] Bindungen, der nationalen Ueberliefernngen und Sitten? Sind sie im Schwinden, werden sie, bei allen Wandlungen, lebendig bleiben? Welche Bedeutung für die künftige Entwicklung/kommt ihnen zn? Wie steht es mit dem liativnaljüdischen Gedanken: im Sinne nicht bloß eines allgemeinen, vpfcrz bereiten jüdischen Svlidaritätsgefühls, sondern des aktiven Bcw°ußtseins 'und der' Produktivität jüdischer Eigenart^ Und in welchem Verhältnis steht dieses natsvnale jüdische Bclvnßtsein zn den: Bewußtsein, Bürger des Staats zu'sein, in dessen Grenzen die Juden, wohnen? Immer wird auch die Frage nach der Stellung znm Palästinagedanken ausgeworfen. - , Besonders eingehend werden alle solche Fragen in dein ersten und längsten der Aufsätze gestellt, der sich mit den Vereinigten Staatenbeschäftigt, nnd-'wir/erhalten, ein anschauliches Bild von dem scheinbar krisenlosen und doch gefährliche Zuk.unftsmvglichkeiten bergenden Leben der dortigen. Juden. Wir wandern nach Rußland, und es enthüllt sich das ewig beunruhigteewig gefährdete. und doch lebendige jüdische Volksleben der Vorkriegszeit und Dann die Zersprengung nnd das .dunkle Schicksal der Juden -in der Welt der Sowjets.. Eine ganz andersartige, wechselvolle Entwicklung des Judentums zeigen die einzelnen Teile des heutigen Polen; tiinter der .statistischen Mannigfaltigkeit der Bernfsansübnng verbirgt-sich auch hier eine unsagbar traurige Gesamtlage. Eine knappere'Tarste.llnng crfährt/das geistig stagnierende. sozial völlig im Fluß besinöliche Leben der Juden in der Türkei. - Tie westöstliche Mischung der Iilden in den ehemals habsburgischen Ländern hat . nicht gehindert, daß-gerade diese mit ihren vielen nationalen iso.nderbestrebnngen einst die Geburtsstätte des westlichen politischen Zionismus-wurden, daß jetzt ein jüdisches Bewußtsein nnd eine neue Gemeinsamkeit des Fühlens und Denkens sieh ausbreitet. Sehr beachtenswert die Stellung der Juden in Frankreich, die zugleich durch uralte religiöse Vorurteile und pstichologisch-politische Äbneigungen bestimmt wird; nicht weniger merkwürdig die skeptische Haltung der französischen-Juden selber gegenüber nationaljüdischen Fragen, bei dem-Willen zu geistiger Und moralischer Förderung der Inden in der Welt, den die AlUanes Israelite Universelle bezeugt. . Am Problematischsten scheint die Haltung. des italienischen Juden, der den faschistischen Nationalstolz.zwar,teilt,' innerjüdischen Fragen jedoch ziemlich indolent gcgenübersteht nnd ein ausgesprochen jüdisch-kulturelles ..Leben nicht kennt. Viel weniger durchsichtig ist die Stellung. des Judentums in den Niederlanden; seine eigentümliche Entwicklung war aus der einen.Seite konservativtraditionell, gefestigt. führte auf der andern Seite in der Gegenwart zu weitwirkender Assimilationsncigung imd stößt neuerdings ans einen wachsenden Antisemitismus. Das - tatkräftige Judentum in England, erst, wenige Jahrhunderte alt. ursprünglich, wie das holländische, aus sehr verschiedenartigen —"Elementen zusammengesetzt, lebt 'heute anscheinend in sicherem Bestand. Gesellschaftlicher Takt und WeltKiufigkeit wehren offene . Abneigung 'gegen Inden ab. Unter den englischeu Juden hat sich mehr lind mehr ein starkes Interesse für Palästina verbreitet, zumal,'seit England die Mandatsmacht geworden ist, ohne daß sich deutlich entscheiden ließe, wie toeit es als jüdisches Nationalgefühl. als Zionismus^ oder als allgemeinenglisches Interesseanznsprechen ist. , Znm Schluß-finden die AWldinavischen Staätei] mit ihrer gerin.gfügigc.n jüdischen Bevölkerung eine den aktuellen, bitteren Beigeschmack - nicht entbehrende Schilderung. , So führen diese Aussätze näher an das einzige Ziel heran, um desseil willen das Studium solcher Betrachtungen , ji'ldische Sclbstbenmfnng, im Sinne einer , neuen Lebenshaltung, die nur gegründet sein kann auf dem Bervußtsein einer geistigen. Einheit und der Erkenntnis der wahren Grenzeir gegenüber den anderen Völkern, und die so zugleich ihrer eigenen, inneren Freiheit sich bewußt wird., m. 1 Gebetbücher / Ritualien M. Poppelauer Buchhandlung, Berlin C 2. Neue Friedrichstrasse 59. D 1, 2555. Budt Seemann SVf «, Karlslrnft« IN / ckei D 2 9610 Uro lies l,aner aus alten Wissenschaften alt mul neu , Ankauf .— Verkauf Med. .lournalzlrkel „Aeskulap"' Katalope kostenlos. Einführung in die jüdische Kunst 64 Seiten Text, 62 Abbildungen .Holble inen 3.40 V Gon zleinen 3.80'A/ #3 cü Kochbuch für die jüdische Küche herausgegeben vom Jüdischen Frauenbund Ausgabe A: 112 Seiten qbd. 1.8 .gäbe B: Verri DER MORGEN Jahresabonnement Mk. T2.~ BÜCHEBEI DES SCHOCKEN VERLASS JA Die jUeheimnisse der Schöpfung, tm Kapitel au» .Inn Sohar. Von G. Scholcm. / Zum ersten Male wird in diesem Band dirwirklich authentische un"eküT*tc Übersetzungcines-der-wichtigsten Abschnitte aus dj-m Sohar, dem klassischen Hauptwerk der Kabbala vorgelcgt: seine Deutung der Sehöpfungsgeschichte. sieben die Übersetzung ■ tritt eine ausführliche Abhandlung über Gehalt und Wesen des Sohar, dessen Entstehungsgeschichte in zwingenden Darlegungen si|hergcstellt wird. J1 Ludwig Strauß; Land Israel. Gedichte. 7 Die Ent- ”■ Scheidung vieler Tausende deutscher Juden für Palästina in dieser Entscheidung fordernden Zeit, die Begegnung mit dem altneuen Land, seiner Wirklichkeit nnd «einem Anspruch, hat in Ludwig Strauß den Dichter gefunden. In herb-unsentimentalen; formstrengen Gedichten läßt er da» Land mit seinen Stätten, Landschaften upd Jahreszeiten erstehen, erhalten Not und Hoffnung des Aufbruchs ihren dichterischen Ausdruck. J2 Gespräche der ^Ä'eiscil. Aus talmudisch-midraschiseben Texten mitgcteilt von Nahum Norbert Glatzer. I Auch nachdem sie als »Talmud« schriftlich festgehalten War. blich die Überlieferung der Hnbbinen »mündliche Lehre«, nnd das Gespräch ist eine der Grundformen, in denen sie erscheint. Glatzer gibt eine nach-den llauptgegenständen der Lehre geordnete, streng systematische Zusammenstellung solcher Gespräche und dazu eine bei aller Kürze gut unterrichtende Einführung in den Stoff. .. J u d e n t l in der We it “ Zu beziehen durch die einschlägigen Buchhandlungen und durch Philo Verlag und Buchhandlung G.m b.H. BERLIN W 15. Pariser Strasse 44. Fernsprecher J 2, 1375. JO Martih Bülier: Betrtw&fi-dcs Chassidismus. Die ebassidische Bewegung ist der unumstöOlkhe'Erweia der durch zwei Jahrtausende des Exils ungebrochenen religiösen Lebendigkeit und Ge* staltmächtigkeit des Judentums. Die drei Arbeiten, die hier vereinigt sind und von denen die dritte hier zum rrstenmal in Buchform erscheint, zei* deutet, und geben zu ahnen, w Jeder Band (Oktav) In Fappe gebunden M 1.25 Solgerstraße 21, Nürnberg Blechspielwarenfabrik Guten Erfolg bringen Ihnen Ankündigungen ■ C.-Y.-Zeitung Die Bücher des Tages ALFRED WEBER, Kulturgeschickte als Kultursoziologig gbd. M. 15.— HARRY GRAF KE5SLER, Gesichter und Zeiten, Erinnerungen.... M. 7.50 STEFAN ZWEIG, Maria Stuart.....M. 7.50 ELBOGEN, Geschichte der Juden in Deutschland^.M. 5.80 ROSENZWEIG, Briete M. 1150 PRINZ, Die Reiche Israel und Juda (für die Jugend) .........M. 3.80 Jüd. Künstlerkalender M. 2.50 Kalender desjüdischen Frauenbundes... .M. 1.75 Zu beziahan durch Philo Verlag und Buchhandlung G.m.b.H. BERLIN W15, Pariser Strasse 44 Fernsprecher: J 2, 1375