Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 39 (26.9.1935)
- Date
- 1935-09-26
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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^.-v.-Teilung Nr. 39 * 5. Beiblatt Bücher nach denen wirl uns schnen C.-V.-2eitung Nr. 39.. 5. Beiblatt 26. September 1935 3n dieser Zeit, der äußeren Not und Sorge und inneren Ungewißheit suchen die meisten Menschen Ablenkung. Erholung und Aufrichtung.in einem guten Buch. Wir haben deshalb an Menschen. verschiedenster Altersstufen und Interessenkreise die Frage gerichtet, nach welchem Buch sie sich sehnen, welchen Stoss ihrer Ansicht nach ein Schriftsteller für Menschen ihres Interessengebiets heute bearbeiten sollte. Das Ergebnis der Rundfrage teilen wir nachstehend mit. Ser NlerzehnMrtge: Liebe C.-V.-Zcitung! Ihr wollt wissen, welche Art von Büchern einen 14jährigen /Jungen interessieren und welchen Stoff diese Bücher behandeln sollen. In der Rcligionsgeschichte und in unseren Heimen habe ich viel von Pen Kämpfen der Juden gehört. ES wurde erzählt, wie die Feinde sie angrsssen und die Juden, obwohl sic in der Minderheit waren, sich ihrön Glauben und ihre Gemeinschaft bewahrten. Hierbei denke ich. vor allein an die Makkabäer. Solche Kämpfe kvnnien unS dadurch lebendig gemacht werden, daß zugleich das Schicksal und das Erleben einzelner Personen geschildert wirb. Indem wir alles das miterleben, was unsere Vorfahren gekämpft und gelitten haben, wird uns znm Bewußtsein kommen, daß wir auf unser Judentum und seine Geschützte stolz sein können. Weiter ist ein Buch zu wünschen, daß sich mit dem jüdischen Jungen im Bunde befaßt. Hier sollen Gruppen wes Bundes geschildert und ihre kleinen und großen Erlebnisse wiedergcgeben werden. Wir möchten von unseren Heimen lesen und von den Themen, die dort behandelt werden. Bor allem wollen wir in einem solchen Buche unsere. Feier-/ stunden. wie den Feierabend oder daS Elmnukkafest wiedererleben. Die Stimmung, die dann im Bunde herrscht, und die Gedichte und Geschichten. die dort vorgelesen werden, ließen sich gut beschreiben. Als Mittelpunkt sollte iil dein Buche eine Eroßfahrt oder ein Beltlager geschildert werden. Selbstverständlich auch-ein Lagerfeuer. Es sind immer tvieder ans jeder Fahrt andere Erlebnisse, so daß das Buch gar nicht langweilig sein kann. ES ist klar, daß bei allem auch der Ulk und der Huinor seinen Plaß finden muß, so daß dem Buche die heitere Note nicht fehlt. Ernst Krombach, Essen. Sie ÄmvstnMrerln: Ter erste Gedanke, den wir haben, wenn wir gefragt werden, welche Neuerscheinungen wir uns 'auf dein Büchermarkt tvünschen, ist sicher bei allen Madeln meines Alters der: es gibt ja so viel Bücher, die ich lesen möchte, wenn ich nur mehr Feit hätte! /Nach einigem Ueberlegen fallt uns dann noch eine ganze Anzahl Bücher ein' die nur noch gern habenmöchten. Zuerst denken wir da an die Sachen.; die wir für die Gruppenarbeit brauchen. Ta fehlen züm Beispiel immer tvieder Bio-, graphien. hauptsächlich jüdischer und deutscher Gestalten. Tiefe Bivgraphieu müßten, möglichst kurz sein, viel Stoff bieten und lebhaft und anschaulich sein, da es Uns doch meistens an Zeit mangelt, um uns durch - langatmige Bücher hindurchzuarbciten. Für unsere Gruppen brauchen wir auch Bücher, die-' uns in.andere Länder führen. unS mit den Sitten Und Gebräuchen der dortigen Brenschen vertratit machen und »ns zeigen, wie dort Juden leben. Tirs alles ist für uns notwendig. uin ein weiteres Blickfeld zu gewinnen. Ich glaube, das; es für uns sehr wichtig ist. gute Literatur zu leien, um Teutsch keitilcnzulernen. denn anher unserem allgemeinen. Schulwissen, welches ja noch nicht einmal alle von -uns haben, kennen wir ja nichts. Bücher.- nach denen wir uns oft wirklich sehnen, find ausgeglichene, sprachlich schöne Sachen. Bücher, die Kunstwerke sind. «Ich deute au den ..Eornet" von Rilke. oder an Sachen von Binding.) Es fehlen auch . jüdische dramatische Stücke, von denen mir nur drei bekannt sind, nämlich von Stefan Zweig: ..Jeremias": von Arnold Zweig:- ..Tic Sendung Semaels" und von Beer-Hofsmann/ ..Ter junge Tavid". Eine' audere dautbare Aufgabe wäre es. Fahrtenbücher für Mädets zu schassen. Geschichten. die den Al adeln einmal zeigen, daß Fahrteil auch ..knorke" sein können, ohne daß man den JungenS nachahmt. Tie -schwerste und wichtigste Aufgabe zugleich ist es. daß tvir selbst einmal schreiben, wie wir uns unser Lebeil denken. Taß einmal praktisch an Beispielen gezeigt wird, wie wir llnse'r Leben sinnvoll und in eigeller Form leben wollen. Theoretisch sagt sich nälnlich alles felir leicht, dock) ist es sehr schwer 311 uerstechen; aber Praktisch zeigt es sich schwer und ist leicht zu verstellen. TaS Lcichtverstäudliche ist das Wichtigste. Geschichten für die Feiertage haben Nur genug. Tazu eignen siel) meistens vstjüdische oder biblische Erzählungen. 'Nur zu einem Fest fehlt lins alles. TaS ist Ehaiiiikka. Im vorigen, Jahr bereits ist die Ehanulkaliteratur schon sehr verinißt lvordeu. Hoffentlich geht es uns diesmal nicht genau so. Gerade dieses Fest müsseu wir besonders, stark ausgestalten, um unseren Pimpsen ein Gegengewicht.,zur Umwett zu.geben, lvelehe sich ja gerade 'zur selben Zeit in besonderer Festftimmung befindet. - Wir alle hoffen jetzt aus die Bücher., die wir brauchen. Biele davon -werden aus lmserem eigenen Kreis koiiuuen müssen, von 'Menschen. die ernsthaft einen 'Böeg snclien. da sie von im s e r e in Leben sprechen solle». Andere Bücher, aber, nlüsseu Ivir seliou von der älteren Gelleration c-rivarten.' weil es liier etwas zu überliefern gibt. Ruth Heß. Srr büildiiche Sungcniülmr: . ' Ein Junge meines Alters, der den ganzen Tag im Geschäft arbeitet, ist abends nicht mehr imstande.- ein wissenichaitlillics Buch, ivie ',11111 Beispiel ein Geschichtswert. durchzuarbeite». Er bringt Nur dann die Energie zu lese» ani, lvenn das Buch ihn durch seine Handlung fesselt. Ein jüdisch-historischer Rvmau. wie ..Rpubeni" vielleicht, könnte ilpil durch seine interessante Tarstellmig leichtsaßlicli d>is Wissen, was.er sich sonst ans dem Gej-chichls lverk hätte herausarbeiten müssen, vermitteln. .-Tieie - historischen Romaue fehlen uns in erster Linie. Gestalten lvie Joselmann von Rvsheim oder Michel Jnd von Terenburg. von denen es viele in der Geschichte der deutschen Inden gab und -deren Zeit.-geben genug Stoss für solche äc'oiizauc. ans denen wir von imsercr Geschichte lernen, können. Taneben sehnen, ivir uns nach jiidiscl>ei> Tramen. 'Außer ..Jeremias" und ..Jaalobs Traum" gibt cs aut diesem Gebiete kein Bubi, das uns etwas gilt. Und auch hier kennen ivir viele Stoffe, die verarbeitet iverden.-müßten. Ein junger 'Mensch, könnte von einem jüdischen Trama so beeindruckt, iverden, das;-, ihm mamhes an seiner jiidisclien Eristenz verilandlicher ivird. Es ist niclit nötig, daß er es ansgelulirr sielü: es genügt, .wenn er.es. lieft und sich die Tarstellinig in seiner Pliantasie ausmalt. Und bann, sehne ich mich nacl) einem jüdifclien Jiiugenbiich. weniger sür mich als siir meine Pimpfe. Tiefe kehlen uns .Jüngeren-- iiihrer». des Bundes ab, meiiten. ineil es sie. bisher iiberhaupt noch nick,! gibt. 'Böir können unseren Gruppen nicl,t immer Fahrlengescliichten vorlesen, die ivir lienle nicht mehr erleben lönnen. .'Böir können ihnen niclit immer ein nemdes Leben zeigen, das nur heule niclit mehr führen können. Unsere Pimpfe brauclien .lt'er ein Buch., in dein von einer Gruppe erzählt loird. .die fliiien 'Borbild sein könnte. Es wird sehr scliiver sein, dieses-Buch-zu schrei ben da-es kaum Menschen niiierer Art und inneres.Lebeu-chesülils gibt, die Zeit und Ruhe I,allen. es zu tun. Tie Rotwendigkeit für ein Jungenbuch ist ziveisellos. vorlianden und ivird immer dringender., lvenn die Jungen -nochrichtige-Jungen bleiben.-sollen, -TaS sind die Bücher, die-mir, und vielen meiner Kameraden fehlen. Wenn man sie uns gäbe, wäre uns, in vielem geholfen. Es sind nur jüdische Biicher. die nns kehlen. Tenn die dentsclie Literatur ist so--reichhaltig,-uiid -allinntasseud.-daß uns hier »ictits ielilt. Heinz Benger. Sie beruMtigrMu. In erster Linieinteressiere iclj mich sür Biograplzien von 'Menschen, die bedeutend,- l'aliiil>recliend. siegreicli -oder vom.-Unglück, verfolgt io.ircu, oder die ein in,igen>öl>nlicl>es Scl,icls,il hatten: für -licunane, die in sernen Landern spielen und diese fremde 'Böelt mit ltjren . Meiilflie» zeigen. >oo mir alles, wie z. - B. in.°El>iiia. >ingen>öl,nlicl> und fesselnd ericlieint: d.inn alle Biuher. die die Ausbentuug von - Erdschäßen. der Natur, ivie Petroleuiu. sei,iidernund zeigen, ivie eS zu nenen Ersiudnngen und Forjclinng'eu lommt, ivie neue Bediirsnisse erioeckt iverden. und ivie Sulla, der Schauspieler von Max Spanier i Ans dem Manuskript der dreiaktigcn Tragödie „2 u l l a . der 2 ch a u spiele r" veröffentlichen wir hier einige» Szenen, des. letzten Aktes. Sie enthüllen den Konflikt zwischen Römer- . tum und Judeiitiim. den 'M>rr Spanier in diesem Drama zu gestalten versucht. Sulla, „der erste Schauspieler Roms" zu Zeiten des Kaisers Vespasiän. hat es übernommen, die Rolle-des Inden Barnch zu spielen. Kurz vor Beginn der Borstelümg unterhalten sich in einem Scitengang des Marcellitheaters in Rom Lncan, der Dichter, und Tygellins. der Sckianspielcr: Tygellius (in jüdischer Kleidung, ein Mann In mittleren Jahren, kurzer, brauner Bart) : He. Luean. freut Ihr Eilch. bräutlich, dem laugerschnteu Tage nah zu sein l -- . Lucan: 'Mehr Ruhm Uiid Ehre gebühren Eurem Bemühu. Ich zeugte ciueu- Gedanken. Ihr gabt ihm lebendige Gestalt.—Ich habe den Juden Baruch anders erschaut.. Tygellius: Im Silberharnisch, mit laubgeschmücktem Helme. kann ich deS Juden Barnch Erdenwandernng nicht spielen. Indem ich in dieses Gewand gleite, des Bartes Strähnen mich altern, spüre ich des fremden -.bcenschen - Nähe. AlS kleiner Junge lehnte ich eines Tages auf der Mole zu Lstia. Ta kam ein Schiff aus fernem Land. Tiefe Neugier und Erwartung in den Augen der Ankommenden. Mir war. als wäre auch ich ans ‘ römischem Boden gelandet, mit uenen Augen blickte ich ans Noms besonnte Hügel und seine marmornen Paläste, die Wunder einer neuen Welt. Lucan: Werft dieses harte Linnen ab. in prunkvoller Toga... Tygellius: Ihr seid krank. Tie langen Tage des Wartens haben Eure N'erven aufgewühlt. Ich ahne schon des Volkes freudige Erregung. Lucan: Unheil drängt sich ans den finsteren Nischen. -- Tygellius: 2\e (Snuijt der Römer wird mich auch heute n.icht verlassen. Lucan: Feinde lauern. Euch nicdcrzuschreicn. Tygellius: 'Meine Stimme wird stark genug sein, .inir Achtung und Ehre zu-' verschaffen. Lucan: Tes Bottes Hohn soll Euch zerschmettern. Tygellius: Ich kenne Niitiliiis Barus' dnnkle Plane und freue mich, mit ihm die Klinge zu -taiischcii.' Tas' Schwert eines -Schauspielers ist >iici,t schlechter als der Stahl eines Konsuls. - Lucan: Tas Unheil häuft sich. Tie Nachrichten aus Judäa lauten schlecht. Barns verbirgt aus, iin.bekajiuteu Gründen die Meldereiter. »Titus hat gesiegt. Jerusalem - ist zerstört. - Tygellius: ... der Tempel... Lucan: Niedergcmacht. Tcm Erdboden Tygellius: lliiö id) stehe hier im jüdischen Gewand, bereit, ihre Untugenden und . Schwächen anzuprangern. Werkzeug, fremder Gewalt. Auswurt der Unterwelt...- Tie iiferlvseu Straßen pilgern, vor der heiligen Lade tanzen, singen mit Tebvrahs Herrlichkeit. Muß iclj. mir micht selbst zur B.cr-, achknug 'werben. '.'Aulien Steine aus unschuldigcn Kuabenhänden. des . Tonners Flüche mich erwecken... Taub war mein Thr-allen erbarmungsvollen Bitten, verstockt war mein Herz . . fSchrveigen.) Tan! (Will seine. Kleider zcnassen.) Lucan: Ich leime keinen dieses '.«.'aniens. - Tygellius: Ein Held aus Israel, ivie Simsvn.- wie Saul ... Sein, -){in ist nah. . Sein Blick straft .mich. Botschaft... Jcl> trage dich. Lucan: So. sah ich Euch nie. . Tygellius: Herrlich muß dieses le«;le>> Kampfeswildes Getilinmel geioeieu iein. Gegen die Uebermacht streiten, .mit unauslöschbärem Glauben im Herzen. Ter Tieg war verloren iiüd deiiuocli täinpftrn sie mit Löwenstärke bis znm leßteii Atem. Niiht den Sieg begehrten sie. Aus der 'Niederlage-ivolltcn ne als größere Helden aussteigen. Lucan: Wenn Bespasianus Euck, liöcte. Tygellius: Tunket und geheimnisvoll sind die Wege dieses Volkes. Fern ivar der Anfmig... Am. Tag die. Wolke und bei Nacht die FeuersänleL Tit.zeterten die .KleinB mütigeus das Ende sei gekommen, die icl,iocren. Ketten der Gefangenschast seien unzeireißbar - - ein leiser z!üiud blies die dicken Acalieru nieder und sie zogen l,eiuuvacis. Glaubt Ihr. daß iiiin das Ende ist/- Lucan.- Es ist eriviesen, daß Jupilcc mächtiger äst als Jahwe. Tygellius: Tor.- Knabenhaft ist (hm- Rede Gestammel: Tie berbvrgeueii .Klätle dieses Volkes find Encli verschlosseii, Tee Ruderer «ins denn'Meer si-eht nicht den Z icudel. der inder Tiefe gärt. Tie Zeittrockuct den Tränenstrom. von einsamen Hügeln spähen sie ostwärts. Eines Tages ivird einer neuen Jugend Saug ertöiien. Zion rust. Tc>- Tempel ersteht in seiner alten Pracht. Lucan: Ihr wiegt Euch in Träiiiiieu 1111errcichbareii Horizontes. Karthago2 Schickin>- ist Mahiumg.- Vergeht Vergangenes, über--, ivindet den Schmerz. Stützt Euch au -Roms.- Tygelliüs: -homs Sviiüe hat des Zeniths Höhe überstiegen und wendet sich gen 'Bäesleii. Reue äieiche lösen fiil) aus der ollen Voller,Scl>vß., - Lucan: ä>'oni lzat einigen Bestand. Tygellius: Ter Erde Macht ist stacker ,rls 'tlie>iicl)e>k>ville. Eine-,' 'Bulloiis 'Ausörucl> l'eric!>iittet. iviis 'Uieuicljeu in Joliihuiiderteu eibaut l)abe». lieber öeu Hellespont setzen, die Perser, aus den, Norden brerl,eu der Barbaren- Horden Claudius (umi( hthai): Seid bereit. Tygellius: Laßt luich besinueu (\dzt in 1 lauer zur lüde). Ein letztes Sltziss auf sturuiiscljeul L zeini. T ie «Leiohrlcu sind ertrunken. Jcl, allein bin gerettet. .',n ivelclzeiil -Hliseii... Tie -Freude über die hiettnng bleibt au-'. Jcl, iiiöcljle eiilstiinuieu in die Klage, die sckiiiurig zwisclieu «r>ip!>rat und Rliciu zuiii Himmcl' sleigt.- > lltigen die Baier. die Müller, die .Kinder. Z.iou ist niclit ineip-. -Jc>> ivill ineiur S-tii-» zur-Erde .neige,,. den Staub-kiisseu und Golk iun.tvuade luilco. (Die vordere Bühne vtia'iuiLell sieh.. Der U rnlumf’ zur Bühne hebt ii< Dus Buldi- 1 uin W. Tas Zwischenspiel: Baruchs Weib: äüic wollen gen Räu den zieijii. Au eines eiiisamen. J.l 1 onu-0 Hier 11112 ein Haus' bauen. . Baruch: - Alle Ströme, fließen nach älom. Tic 'Augen aller Herrei-i ichaue'n nmi;- Uimn. Hier läßt 1 ici} gut leben und verdienen. Schau sie dir an. die Galerie der Mäeeue. Großverdiener.' 'Schieber. Betrüger.' Beutelschuei'der nud -Hiirenlnecige.' «ä,üb», der Steuerein- -zieijer.-. baut fiitj das dritte Haus, und die Slcuern ivuii.Lande gi-heu.nir!)t ein. .üloräuS lainnielt iiir die-'Armen.- und die Aeriusteil kriegen immer schlechteres Brot. Serginü, der Geivaltigste der Senatoren, stimmt.stets nii die Fortsetzung der Kriege.nicht: iveil er die Armee mit Getreide betiesert, er vertei-