Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 39 (26.9.1935)
- Date
- 1935-09-26
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2277379-2278097-2278123--09607-2292622- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
C.-V.-Zeitung Nr. 39 * 3. Beiblatt Rösch Rasch»»» 5696 26. §eptemb. 1935 Schicksal als Aufgabe Von Rabbiner Dr. Manfred Swarsensky Wie eine Himmlische Fermate fällt Diesmal Rvsch Haschana rn den erregten Rhythmus unserer Tage. Noch nie haben wie lins so nach ein paar stillen, besinnlichen.Feiertagen gesehnt wie in dieser - Zeit, da jeder Morgen neue Sorgen. jeder Abend neue Ungewißheit bringt. - Es ist erschütternd, zu sehen, wie der . . Wandel der Zeiten unser Lebensgesühl verändert hat. An die stelle der gläubige, jüdischen Gewißheit, daß alles, was unter der Sonne geschieht, in Gottes Hand ruht. Glück und. auch Leid, daß alles von ihm sinnvoll geleitet wird, ist in immer stärkerem Maße der heidnische Glaube an das blinde Schicksal getreten. Als Stimmung, die den Menschen zeitweilig überkommt, gewiß begreiflich genug. Tenn sieht man Tag für Tag, wie alles Planen sinnlos, alles Mühen fruchtlos ist, fühlt man aus Schritt und Tritt seine gan?,e menschliche Ohnmacht, dann wird es verständlich, wenn man manchmal am Sinn alles Geschehens zweifelt, wenn man an Gott und den Menschen verzweifelt und sich einem blindwütenden Fatum ausgeliefert wähnt. Jüdische Art ist diese Haltung noch nie gewesen. Was uns nur Zufalls dünkt, hat vielmehr seinen Griin.d. was uns als Schicksal entgegentritt, seinen S in n. Trnn wenn man sich auch manchmal niedergeworfen fühlt von der Wucht der Erschütterung des Augenblicks..wenn nur die erste Erregung abgeklungen ist, tvenn man zeitlich und innerlich Abstand gewonnen hat und der Blick wieder freier und weiter geworden ist. auch das scheinbar Sinnlose offenbart dann selbst dem zeitlichen Auge seinen Sinn, man muß am Ende doch mit dem alten jüdischen Worte sprechen: „Garn sü l’tauwo, auch das mag zum Guten sein!" Alles Irdische wird immer erst sinnvoll in Beziehung zum Ewigen, zu Gott. Nicht das Fatum, sondern Gott kann letztlich Antwort aus alle Fragen des Taseius geben.. In seiner Hand steht unser Leben, in seiner Hand ruht auch unser Schicksal. Erst in dieser Zeit, dawir uns aus die Grundfragen unseres Daseins zurückgeworsen sehen, da wir inmitten aller Erschütterungen alles aufs neue zp durchdenken gezwungen sind, erst jetzt verstehen wir klarer als in den Jahren gedankenloser Saturiertheit die einzigartigen Worte des Rosch-Haschana-Gebetes. die der klassische Ausdruck dessen sind, daß bei Gott der Urteilsspruch über das Schicksal der Menschen liegt, „wie viele vergehen, wie viel entstehen, wer leben wird und wer stedben, wer lebensmüde, wer in Lebens Blüte, wer durch Feuersglut, wer durch .Wasserflut, wer durch llriegsnot. werDurch Seuchentod wer durch Wetterschlag, wer durch Himmelsplag', wer voll Ruhe bleibe, iinb wer unstet treibe, wer in Frieden weile, wen die Oual ereile, wer in Freuten, wer in Leiden, wer arm. wer reich, wer sinkt, wer steigt." Nicht immer verstehen wir-zwar, w a r u m Gott so lenkt, anders als wir es denken und erhoffen. Doch „nicht meine Gedanken find eure-Gedanken, und nicht eure Wege meine Wege, spricht der Ewige: denn soviel höher der Himmel als die Erde ist. soviel höher sind meine Wege , über euren Wegen und meine Gedanken über euren Gedanken" (Jesaja LV, 8-ch. •- Liegt gewiß auch unser Schicksal in Gottes - Hand, so sind wir dem Schicksal doch nicht schlechthin ausgeliefert, daß wir uns ihm fatalistisch ergeben müßten, kraft- und mutlos in den Tag hineinleben und die Tinge tatenlos hinnehmen dürsten, wie es zur Stimmung vieler unserer Menschen zu werden droht. Nein/der Menich kann. da er nicht nur Geschöpf, sondern auch Schöpfer ist, ..das Böse des Verhängnisses durckp Umkehr, Gebet und gute^ Taten abwenden". Ter Mensch kann dem Schicksal eine Schranke setzen, ihm die Wendung zum Guten geben, er kann, ja er soll in dem Schicksal die Ausgabe erkennen und so alle Tragik in Kraft und in Willen unzsetzen. Tarin allein kann auch nur unsere Antwort. unsere jüdische Antwort aus die Tragik unseres heutigen Schicksals liegen. Würde das all unserer Weisheit letzter Schluß sein, nur über die Schmerzen der harten Schicksa'lsschlägezu klagen, oder gar? andere anzuklagen. wir müßten innerlich zerbrechen und' würden nnr. wie allznviele es tnn. verzweifclt fragen: Wo bleibt Gott mit feiner Hilst heute? Wir fragen nicht so: denn er ist da,, auch heute. Er spricht inst Donnerstimme auch durch das Schicksal des Leides zu uns. Nur -Heiden sehen in ihrem" Gott den Sklaven ihrer Wünsche. Wir Juden'aber.wissen aus unserem einzigartigen geschichtlichen Weg über die Erde um die Wahrheit des Tätmudworlcs: ..Das Beste, was Gott Israel gegeben hat. hat er ihm durch Leiden gegeben." So sehen wir im leidvollen Geschick dieser Tage nichts anderes als die „Hand Gottes' einen Wink des Schicksals, hören aus ihm einen netten 'Anruf aus - der Geschichte, der uns nicht aus dem Leben reißen, sondern nur einen neuen 'Weg ins Leben weisen wist Nichts in der Welt wird ohne Schmerzen geboren, am allerwenigsten eilte neue Zen. So schmerzlich es für den einzelnen auch ist. wenn in dem Schinelztiegel dieser Epoche liebe lind vertraute Bindungen wie durch Feuersglnt. gewaltsam ausgelöst werden. vielleicht mußte einmal eine gründliche Katharsis kommest vielleicht inußlen einmal brüchige und ttnreine Blischungen erst wieder in ihre Elemente zerlegt werden/ um geläutert zu werden für netre. reinere, echtere, haltbarere Verbindungen. . Das bedeutet fiir uns Juden, daß wir erst einmal wieder das „Gesetz unserer Mitte" zu ilnden habem Weil, wir dies in deit Stürmen der Neuzeit verloren hatten, entstand Unsicherheit -uitdb Unklarheit bei 'uits und bei anderen. Weil wir uns selbst nicht kannten, . .mußten tlns andere verkennen. Was können' - tvir tun? lins selbst, erkennen.- wir selberieiu. Jeder Wert und jede Leistung zeugt siir 'sich. Erst dtHlit. tvenit tvir die eigene äußere Und innere Festigkeit ° wiedererlangt liabeit. sind wir zu neuen sä>öpferischen Ber-' bindungen mit der Welt befähigt, die wir nie ansgeben können, ohne uns selbst ansztigebeu. Denn inan verkenne niedaß es auch Grenzen der Selbstbesinnnlig gibt. Nicht, dasist darum das Entscheidende, tvie es oberflächlicher Betrachtling oft dünken ivill. ob einer den/äußeren Raum seines Daseins wechselt, zn beharren oder zn gehen, hier zn bleiben oder nach Palästina zn ziehen gedenkt, das Ansschtaggebende ist vielmehr. ° wie er das eine oder das-andere tut: nnr daranf kommt es an,, daß er. auch, den inneteil Rau in seines Lebens datitit ändert, daß er darin, wozu ihn das Schicksal von außen v'führt, eine Aufgabe erkennt und zn erfüllen ° bereit ist. _ Genuß sind im Trange des Augenblicks die Sorgen für die-körperliche und materielle Sicherung unserer- Menschen vordringlich.. Wir srenen uns über jeden, der sei ne SA r - b e i k bettzilt. über jedem, der am verändertelt Platz sein Brot wieder findet, tvir steuen uns über jede Siedlung, bie unter Schweiß und harten Mühen ans dein Oedland wächst Toch als Juden wissen wir-immer, daß „der Mensch niätt vom Brot alleilt lebt". Bei aller liouvendigen Betriebsainkeit dürsen wir n»ls keinesfalls an -die rein vitalen Lebensinter- - esieil verschwenden,- Tarin - erst--wird liniere - wirkliche sildisehe Beivahrnng liegen, vblvir die Kräst-.haben.- Leben und Lettre.,che fast -heillos auseinaiidergeiallest waren-.' wieder unter nenen Bedingungen zll "vereinen, ob --nur den ^iülleit liabeii^ jeder'verltälignisbolleit, Asstinilarivn an den Z,eilge,sl eutgegen tinser Dasein toieder in all seinen Vezirlen lvntproinißlvs naeli den nriprüngltchen religiösen und sittlichen Kräften des JndeiUlims zll formen. 'Norh ist nitlst jeder, der ziun Jndent'lm ' zurückgetrieben ist. nu'il, il)m keilt anderer Ansiveg bleibt, auch tvalirtiast zilrückgekehrt. - Ruel, liegen viele, viele Ausgaben vor uns. Und tvenn tvir bom konnnenden Jahr bei aller sonstigen Ungewißheit eines ganz getiait N'issen. so ist es dies, daß es ein Jahr voll harter Arbeit, voll schwerer Aufgaben sein tvird. 'BJillig niid freudig aber nehmen tvir - sie ans nlls..weil tvir. ans tiefer Liebe zn unserem Schicksal und z» dem. der darüber wachst der nicht srliläst und nirlit schlimilnert, bereit sind, zn tragen und zn -wagen, zn >varten lind'- zn wirke». Tenn erst dann, wann der äußere-Umbruch. z>l dessen Zeugen, nns das Schicksal gemarltt hat, anrl, de» großen inneren Umbruch bringen tvird, tvenn ans denen, die durch ilne Abstammung zn 'Nichtarierelt gesteuibelt worden sind, tvieder In» den des G'l a n b e n s geivorden . sind, toer-- -.cheii tvir im Hinblick ans das harte Geslhirk . dieser Zeit sagen köiiiien: „Garn mu l’lanwo, vielleicht mag auch dies ziun Gute» gewesen Setiokar und Schofarblasen mmlim mit dor rl»‘sondo ■ in-.iiUti-;i-hor Herkunft. Der einjiraVicrte Text auf beiden .seiten riiln den t. und U. Satz des so..I‘.salnm' wiedi-i: ..Mn-si rinn •/.« un<rr<*m Kv-.uaae. l»enn 'hier bcai-nnt d<-r auf unserem Mild siehrbare Text) eine -Sat/.ima für Ji<r:ie| ist , ■J.-■ I.iinaaesTret-kte« >*-H<dar mit dein 4.-Vers de« hS. I’saims aus der Kuseh ltaseliaii:i -l,ilnra>«-: ..Mit1 Trniii|telenmul Kwiaen." Kiaentumüeh ist die Abkur/.una des (iottesnamens, unmittelbar unter der Sehallirffniini:: sie lautet ent" ziiuiimli s' lasst dieser Hm-hstaiie kaum eine andere Lesart zu. I>as Alter dieses Stm-kes ist etwa!.'>>> bis •_i(ltt .l.-ilin aus dem tanliehen Aehtzehngebet: „Mosse in die grosse Posaune zu unserer Kefreiting." - -1. Hellfarbenes Schi oiK-m >eiiwunL' der-Biegung. An der M-halloffnung und in der Biegung durch Kerbung bzw,. Sehuit/.migverziert. - iehem Alter. Die dunkle Färbung lasst es für den auf Weiss abgestimmten Husch llaschana-Tag nielit re, I,t geeignet er . durehbroehenes Ornament. Wenn der Laut des JcMres sich ins Herbstliche wendet, die Zeit des. jüdischen Aconats Elul beginnt. dann ertönt durch die Betbänter der Tvn des Widderhvrus. Tietes .Wlulblasen" gemahnt daran, daß der Tag der Einkehr, der Erinnerung. ° naht, an dein der Ruf des Widderhorns sich zum auirüttelnden Signal des Posannenschalles' wandelt. „Stoßet am Neumond in die große Posaune, am Monatsbegirin zu nnserm Feütage. Tenn eine LatzuNq für Israel iß es. eine Vorschritt von dem Gotte Jaakobs.' So weiß der 60. Psalm auf das' Feil des Posannenschalles. das in der alten Liturgie nicht als tzo-ek hasdianah. sondern stets als Jom hasikaron. als Tag der Erinnerung bezeichnet wird. Für alle Frendentage. Feiles- und AenmondszeitenZwar es Gebot, die Trompeten, die Zozeroth. zu blaten: nur stir den Beginn des siebenten Monats, der zur Zeit Esras oder unmittelbar danach als Jahresaniang seirgeietzt würde, war ausnahmsweise das Blasen der Posaune vorgeschrieben. Tiefe Po'anne iß das -Scholar, seit frühen- Zeiten das Jnnrnment iür die Lärmsignale in den Kriegen des Gottesvolkes. Tas Scholar gab das Zeichen zum Angriü. sein Ton sammelte' die Krieger und verkündete das Kampsende. Trohte Gefahr in Israel, io erhob das Scholar leine weithin dringende Stimme, die auch bedeutsamen Ereignissen das hörbare Wegzeichen gab. A',- ds"stm Signalin'triiment der.-Aülündigung schallt J'rael durch die Zeiten der Llulrnl zur Umkehr entgegen. Sein starker, durchdringender Ton. der sich durch den Raum schwingt tote ein kristallklarer Strahl, zuweilen im kralwollen Tremolo sich brechend, daun -wieder zum flammenden Leuchten sich erhebend, bildet die. sinnfällige und zugleich sinnbildliche Dl irre des Felies. das in der Schri't als Tag des Po'aunen''challes. Tag der Teruah. eingeletzt iß. Tte Teruah. der schmetternde, ausrüttelnde Ton. ist das zentrale Melos dieses Tages, sein Leitmotiv. ..Heil dem Bolle, das die Teruah hört", heißt die Antwort auf die Signale des Schosars. ztt deue» noch die stoßende Tekiah und die tremolierettden Schewarim gehören. Tiefe Folge, verschieden gestellt und ineinander geschohen. bildet die-Notation der Schvfarweiseit am Rosch Haschana-Fest. Ihre Wiedergabe ist in ihrer Art dse ktmslreichste religiöse Pflicht, die unser Gottesdienst zu vergeben hat. Tas Hattptersordernis bildet dabei die. Reinheit des Tones. Sie liegt nicht nur am Erzeuger, obwohl dessen Lnngenkrast einen entscheidenden Einfluß aus die Bildung einer scharf akzentuierten Tekiah. einer schmetternden Teruah. hat. Das Instrument selbst, seine Form, seine" Turchformung. besitzt organischen- Anteil an der Qualität des Schosartones.' Tie reinste.- eindringlichste Sprache eignet den dünnen, geichwungenen Widderhörnern. Je schlanker. desto bevvrztigter sind sie für die Gewinnnng eines llarhellen Tones. Nur vom- Widder, allen- - falls voll einem kräftigen Hammel, darf das Scholar genoinmeit werden. Keinesfalls vom Lchfen. Ter Berlerliger legt das schon von Natur hohle Horn in heißes Wasser, wodurch es siir eine i durchaus nicht immer vorgenommene) Tehnung nach den Seiten zur Lerengnng des Schalltrichters geiügig wird. Tie .Spitze tvird abgeschliilen: .dieses schmale Ende dient als Mundansatz. Allein durch die Lnngenkrait wird der Tn„ erzengf, geiv, Bentil. lern -oiNsmtltkt tür^die^Btk>ralion. keine Selliumg im Lauf des Schosars darf die Tonbildiing erleichtern. Tie Pflicht der Reinheit geivinnt im Schot,rrton hörbare Gestalt. Tie ..gravhiiche tlleigting". von der Prosesivr Franz Land s b e r g e r in seinem neuen Buch -zu? Eiii'ithr.ung in die jüdische Kunst spricht «Philo-Berlag, Seite öö), hat sich auch der Behandlung des Schvlars mitgeteilt. Tie starke Balis des Widderhorne^ läßt es zu. daß ohne die verbotene Tnrehbohrling der -Hornwaiid ein ..Qriiainent kingeschnitzt tverden kann. Aus folcijc Stücke kann inan zitmal in Sainmlttitgeti., aper auch in der ststrariö, melirfach tressen. Att| tvelchett Zeitpunkt diese Kitnstübtiiig zurückgeht - eint' ' Bör sehr ist dafür besteht nicht ist nicht zu er- Mitteln. -Wie bei den Tesilli-ii wissen wir vviit Schvsar nur, daß tvir es gebrauchen sollen, aber nicht, wie es aiisztisehen hat. Pllir lönuen mir sagen, tvie es nicht sein dnrf. So hat sich denn der jüdische Kunstsinn, von dem Landsberger in seinem Buch eiiilenchtend spricht, auch des Schviars bemächtigt. . Niit dem Ton. der ans bnu Scholar dringt, wurde das Schvsar selbst zum S-iuubild. :'lul alten römische» Grabsteiiten von Indenfinden sich Ab-- - bildunge» des Schosars- Ter -Ziitammetthaug Mit ' der Ankündigung des Weltgerichts, des Pleisias durch den Schvfärtvn tvird in diesem Gräbersinnbild vsseubar. Fragt mau darüber hiuau-, >»ar>int gerade dem Horn des Widders diese Bedetitnug zukommt. io findet 'mau -auch in einem schölten Midrasch die Aiittvort att> diese Iveit ins Bvrzeitige weisende Frage. Sie nimmt bezug ans deit Abschnitt der Toravorleinng um zweiten Tgg . des Rosch Haschana-Fesres, auF-die Akeda. die Lplernng Iizchaks. Ter Midrasch erzählt: Als Abraham anstatt seines Svlmes Iizchak deit '-kllidder. darbringen wollte.. l>atte er große Mühe. Tier einzitlangem denn der Widder flüchtete dem Gipiel des Berges von Dickicht zit Tickicht. Ta sprach Gott zu Abraham: Merle?!?llie du dem unichuldigeit Widder nachstellst. tu ivird man dereinit deine» :>lnchkontinett itaehstelleu. Ueber die Erde zerstreut und in Leid verstrickt, iverden sie, wie dieser Widder von Tickicht zu Xirfidjt, von Land zu Land slüchteu und erst . Ruhe linden, tvenn ans dein Horn des Widders . der Schv'arton der Befreiung und Erlösung erschallt. -