Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 50 (10.12.1936)
- Date
- 1936-12-10
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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Ks «ab also nur ein Cesell- Rchaftsspiel. das durch den starken ■-Wind »ehr beeinflnsst wurde. Bonn gewann mit. 4 :2 (1: 0) - nach beiderseits massigen Leistungen. Aueh das vorher in Bonn abgewickelte. Treffen euwied Rogen Düren ergab sehwache Leistungen. Die elnnvidlcr kämpfenden -Neuwierier schössen bis zur Pause zwei Treffer, die die Durener spater wettmachten, obsehnn sie eimjn Spieler durch Platzverweis verloren. Düren war spielerisch eine Kleinigkeit besser. Aber das Ergebnis entspricht dem Verlauf des Kampfes, um sn mehr, als .Neuwied an seinem Torwart Seligniann eine uberragende Kraft . zur Verfügung hatte. Mit viel (lliick kam M.-Gladbach zu. den Punkten. Krefeld war in M.-Gladbach zu Gast und hatte den Vorteil, zuerst mit dein Orkan spielen zu können. Die (iastgelier hatten jedoch mit ihrer „lialtetaktik" Krfolg, und als später die Krefelder die bessere Seite hatten, war bis eine Minute vor Schluss noch kein Treffer erzielt. Dann erst wurde von M.-Gladbach ein. Eckball verwandelt, der den 1:0-Sieg ergab. Hart, alter fair »tritt man unter zufriedenstellender Leitung. M.-(»la.dbaeh hatte die bessere Verteidigung, Krefeld einen ausgezeichneten Torwart, sonst aber waren die Mannschaften vollständig gleichwertig. J.CJ. Zwei Titelanwärter trafen sich Nach Hasen i. W. hatte die JSG Dortmund die F u ss ba 11 mannsohaften des 1TV 02 Köln eingeladen. Soweit der ungeeignete Platz es zuliess, lieferten sich die Mannschaften faire und gute Spiele. Die im Bezirk Mittelrliein fuhrenden Kölner waren technisch eine Kleinigkeit besser, die im Industriebezirk auf die Meisterschaft zusteuernden Dortmunder "etwas schneller, so dass ein l ^entschieden dem Verlauf des immer offenen und schnellen-Spieles entsprochen hatte. Aber der Kolner Torhüter hatte einen schwachen 'lag. so kamen die Dortmunder nach einem 2 :i' r Halb/eitstand zu einem 3: 2-Sieg, den ihnen die Kölner trotz harten Endspurts nicht mehr streiti« zu machen vermochten. Dortmund II verlor gegen Köln 11 1 : ü (1 : 3\ " "---— J.G. Weiteres F u s s lt a 11 ergebnis: Sportgruppe Wiedenbrück I—Sportgruppc Bentheim I 7:2 (3 : 2). III. . Das Handballregelwerk Handball hat sich in der kurzen Zeit seines Bestehens zum Volkssport entwickelt. Schnelligkeit heisst seine Losung und Vermeidung körperlichen Spiels. Die Regeln fordern diese Auffassung, sie schützen zu allererst die Gesundheit der Spieler. \ Die wichtigsten Bestimmungen. Die^m'destmasse des Spielfeldes (90 Meter Länge, 55 Meter Breite) verfolgen den Zweck, den Mannschaften genügend Baum zur Entwicklung eines schnellen Spiels zu geben. Zusamtnenbariungen, der unnötig, harte Kampf ,,Mann*. gegen Mann" solltunlichst vermieden werden. Wertvoller, als man annimmt, ist die-Regel, die besagt, dass sämtliche Linien des Feldes, be^ eonders Torraum und Abseitslinie, deutlich sichtbar zu machen sind; denn das ist die Voraussetzung für schnelle und klare Entscheidungen des Schiedsrichters. Zu diesen „äusserlichen" Bestimmungen, zu denen noch die Angaben über die Beschaffenheit-des Spielgerätes, des Schuhwerks gehören, kommen die Regeln, die sich aus. Spielhandlungen ergeben. Regel 5, betitelt „Werfen und Fangen", ist das beste Beispiel dafür, dass man die Spielhandlung so flüssig wie möglich gestalten will. Jede Art der Weiterbeförderung des Balles, sei es mit den Armen, den! Händen, dem Kopf, Rumpf, Oberschenkel und Knie ist gestattet. Verboten ist dagegen-, mehr als drei Schritte mit dem Ball zu laufen bzw. ihn länger als drei Sekunden in der Hand zu halten. Und das mit Recht: denn Handball ist vor allem ein Mannschaftsspiel, und jede schnelle Abgabe zum günstiger stehenden oder laufenden Mitspieler sichert das, worauf es ankommt: den Torerfolg. Für die Güte der spielenden Mannschaften zeugt es, wenn der Ball blitzschnell von Mann zu Mann wandert, somit der Deckung des Gegners kaum Zeit zum Eingreifen lässt. Fehler werden oft in der Auslegung des „Doppelfangs" gemacht. Fangfehler, d. h. nochmaliges Nachfassen nach dem vom Körper angeprallten Ball, auch im Laufen, ist straffrei. Nur ein offensichtliches Hochwerfen und Wiederauffangen niuss abgepfiffen werden. Früher wurde jedes Berühren des Fusses mit dem Ball als Fehler gewertet, heute nur noch dann, wenn der- Ball mit dem Fuss (und Unterschenkel) absichtlich gestoppt oder ihm .Ziel und Richtung gegeben wird. 4 .leder Ball, der aus dem Torraum herausrollt, herausspringt, gleich ob er vom Torwächter abgewehrt worden ist oder von Pfosten und Latte zurückspringt, bleibt im SpieL Hier wäre es falsch, zu pfeifen und damit die nicht beabsichtigte Flüssigkeit der Spielhandlung zu stören. Die Abseitsstellung eines Spielers ist kein Regelverstoss. Erst wenn auch der Ball in den Abseitsraum gespielt wird, hat der Schiedsrichter einzugreifen, allerdings kann er auch hier auf Fot. Martin Dzubas, Berlin Das gibt einen Strafstoss, weil der Stürmer regelwidrig am Schiessen gehindert wird eine Unterbrechung verzichten, wenn nämlich der abseitsstehende Spieler weder mittelbar noch unmittelbar in das Spiel eingreift. Der Sinn des Freiwurfs ist es, ihn so schnell wie möglich ausfuhren zu lassen. Gerade beim Freiwurf im Strafraum, der ein Vorteil für den Werfer sein soll, wird seitens unserer Schiedsrichter viel zu lange gezögert, so dass meist die Verteidigung Zeit gewinnt, die Mauer zu stellen und zu decken. Schnelligkeit, nicht nur der ■ Spieler, sondern auch des Schiedsrichters, der damit massgeblichen Einfluss auf die Güte des von ihm geleiteten Spiels nehmen kann, sind unerlässliche Forderungen. Erich Mundstock. Berlin. Bayern Itus München gewann in Nürnberg Beim Itus Nürnberg weilte die Fussb a 11 mannechaft des Itus München zu Gast und konnte einen überraschenden 2 :1-(1:0-)Sieg erringen. Diesen verdanken sie in erster Linie ihrer Verteidigung, die ein ganz ausgezeichnetes Spiel lieferte. Die Nürnberger fanden in diesem Spiel nicht ihre sonstige Form. In der Mitte der 1. Spielhälfte gelang es dem Münchner Linksaussen, seine Mannschaft in Führung zu bringen. Kurz nach Wiederbeginn glichen die Nürnberger zum 1:1 aus. Ein Foul-Elfmeter gegen Ende des Spiels brachte den Gasten den Sieg. Auch inj H a n d b a 11 konnten die Münchner ihre Erfolgsserie fortsetzen. Die Mannschaft bestätigte ihren guten Ruf — sie hat seit April jedes Spiel gewonnen — und ihr Sieg wäre sicher noch höher ausgefallen, wenn sie nicht die ganze 2.- Hälfte wegen Verletzung ihres Mittelsturmers nur mit zehn Mann hatten spielen müssen. In der 1. Halbzeit, die 8:2 endete, waren die Gaste weit uberlegen. Nach dem Wechsel war das Spiel durch die Dezimierung der Münchner, offen. Die Nürnberger warfen noch zwei Tore und die Münchner stellten mit ihrem 9. Erfolg das 9:2-Endergebnis her. Vorher standen sich die Frauenmannschaften der beiden Vereine gegenüber. Die Nurnbergerinnen stellten die bessere Mannschaft und kamen zu eineru verdienten 3 : 0-Sieg. H—z. Itus Würzburg—Hanau 5:1 Ein forreiches Treffengab es am 6. Dezember in Würzburg. - Die Würzburger waren in dem schnellen fairen Spiel nieist tonangebend und siegten durch ihr produktiveres Spiel auch verdient, trotzdem sie geschwächt antraten. Bei Halbzeit Südwestdeutschland TC 03 siegt gegen Worms Im Fussballspiel gegen den Gast aus Worms siegte am 6. Dezember der Turnclub 1903 , Karlsruhe klar mit 7 :0 (4 :0). Der TC rissf vom Anfang an das Spiel an sich. Der Mittelstürmer voinjr.n'hte ■den hat-trick, und der Rechtsinnen, war der- Vollstrecker - vom.- vierten Tor. Auch in der zweiten Hälfte hielt die Ueberlegenheit . der Karlsruher.'an. Worms,.. zeitweise, nur mit acht Mann spielend (die übrigen Spieler halten es vorgezogen 'infolge leicht einsetzenden ..Regens-, unveiständJiclierweise den Platz zu verlassen.;, leistete,'nur geringen Widerstand, und so hatte der Karlsruher . Sturm leichtes Spiel noch weitere 3 Tore .zu erzielen. » K. -W. Tischtennis in Karlsruhe _ -veranstaltete am 6. Dezember in „arlsruhe ein gross aufgezogenes Tisch- /tennisturnier, an dem nur Spieler teilnahmen, die in der vergangenen Saison Reichs- "oder Landes- 7~meisißf«chaften errungen hatten. Erfreulicherweise hatte man auch Meister des Sch'ild zur Teilnahme eingeladen. Zur Austragung kamen nur Einzelkämpfe. Hervorragende spielerische Leistungen hielten die zahlreichen Zuschauer in Spannung. Am Ende des Turniers ergab sich folgende Placierung: .fcieger: Schimmel (Bar Kochba Frankfurt a. M.1, 2.. Wolf (Haknah Karlsruhe), 3.. Schwarzschild (Bar Kochba Frankfurt a/M.), 4. Sehmcrler (Bar-Kochba-Leipzig), 5. Einstoss (Augsburg), 6. Kolin (TG 03 KaHsruhe); Tisch t e n n i s klubkampf: Schild Frankfurt am Main—Schild Wiesbaden: Herren 9 :16, Damen 11 : 4, Jugend 8:7. R—!• Nordwestdeutschland ISG Jugend in Hamburg geschlagen Das Interesse des jüdischen Fussballsports in Hamburg konzentrierte sich am 6. Dezember auf die Begegnung der Jucendmannschaftea des Schild Hainburg und der ISG 33 Berlin, die als zweiter Kampf innerhalb einer Pokalserie ausgetragen wurde. Das erste Spiel hatten die Berliner gewonnen. Dies?smal drehten die jungen Hamburger den Spiess um und schickten ihre Gäste nach dramatischem, gleichwertigem Kampf mit einer 3 :2 - (0 :0-) Niederlage nach Hause. P. H. * Der junge Fussballverein Makkabi Altona* konnte am 6. Dezember einen knappen, aber verdienten Erfolg über den Makabis Rostock davontragen. Ergebnis 2:1 (1 :1). P. H. Ein jüdisches Sportbuch Im Atid-Verlag, Berlin, erschien „Das Jüdische Sportbuch", das den Untertitel: Weg, Kampf und Ziel der Jüdischen Sportverbände, führt. Unter Mitarbeit von Dr. Martha W e rthe-ime r, Siddy Goldschmidt und Paul Yogi Mayer bildet . das in anspruchsloser Aufmachung erschienene Buch in der Hauptsache eine Zusammenstellung der wichtigsten Daten, die man vom jüdischen Sport wissen muss. Neben zahlreichem guten Bildmaterial und Tabellen über 'Bestleistungen, Meisterschaften und Rekorde judischer Sportler der gesamten Welt interessieren vor alleiii die Geschichte des Makkabi, des Deutschen Kreises wie des Weltverbandes, und eine Darstellung vom Aufbau des '„Schild", Sportbundes des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten. Aus den Gemeinden Gemeinde Bremen ■ geht in den Preussenverband 9lm 24. -91rjpcmbcr hoben SDorftnnb mit» ©emetnbernt bor ^frarlitifrtjen ©emnnbe Bremen ben tHMit 'PrcuRtfrticH l'aubespcvbrtnb luvrgefeqten Wiifdilufwcrtraq gcitehmtqt . unb untenetchnet: aitit bem?l.niriiluft Sluhfilbv unb tremens tft nunmehr bie ©efamtheit ber fletneii J?anbe«pcrbanbe 9JorbbeuHrt)Ioiib>5 im 'JJrpufttfcijou ■ CanbesPerbaub 3iifiinimcngciri}lo|feu.' Neuer Rabbiner in Freiburg . Wnrfjbem Nabbiner Tv. 3 i in r •>' in "fyretbitrq l. 58. ni ben Wuhcftaub . getreten tft, tft btiS 'Jtatobt mit mit Rabbiner Tr. 2 ri) euer m n n n , bisher SBe^irfsrnblnner be-> ll>vcuf?ini)en tfnnbeeperbaube* m .«rinuclbetit.- liefert würbe». lUm ben tu iikiben qeleqenc» Wabbiuntcn ftnb nodj flwei ■ lrnbefr^t: bn* bnrrli Woiviiuio, wn ^o.sirferabbiiicr, £r. Udo tvenimuutume CmMtburßcr mit» ba* burd) ^nMUMucvuiiii t^* mich .'JJalaitiiia uber« acnet>rlteu;lfatotoiucv-5 Jv. ivlinue ircirtcmoroene Sfiitotoumt ftonitdii.?. 1\v> .uontc iKiibbnint m Ahirbjvulic, ba-> E^cr luirii vctbelbcvfl berufene iHiibbtner iTr.-^tiMU"- tmie lintte;. nnrb•vornus.ftdjtltrii mdjt UM-rber befet'.t tucr^cii. Einheitsliste in Dresden und Hamburg 58et bev?}eiibi[r.iiiiq ber ©cmeuiberorperfdjnften ber ^friieltttiriieit;7feltfl,uui*flemeinoc Treiben tft ein 'JiUililfdinpt oernuebcn uuHrben. (y-> ttt nur eine tytniiei.wtifrr~rnrqcrctdit uuirben, auf 'ber fcd)-5 Utorftchrr-miP'^chu ^emeMibet'emr&ticte flC' nmhlt fnib. ■ vxmu iillqemeincn futto alle bisherigen Süorftelicr nüto' ^uMncii^piievin-bnctc uuebcrflcivat)tt hu'r&en. 1 , \ Ja bir iliHiliirevipbc ^e•^ ■Keprtiientanten»fioncöiuma-■ t<ev reiitidi-^iriierrttlüTjen wememoe i> a m ton v n ihr t>-iu^c mTtcht, mit) SLlerhanblunqen euuieteitot u'Lurvn. um burd)?hifitellunq etnrr (yinhcttc-lutc eine?ieimmbl jtt oermetben. JTieie Si^erhnnMunqcn folleit fid) redjt fniaftdit*« reich qeftalten. (y? nurt Nunn gebadit, bie $,<\\)\ ber-5Heprafcntiinten *u erfuMirn, um ben per« mehrten Wnfpnirfjcii etnjeliter '^arteten gerecht 31t werben. iHccba Stotf, 9)liind)en, beging ihren 70. ©eburt^tag; etne bet ruljttgftcn unö iuot)Itattg|ten «jjerjönltdjtcitcn ber (Semetnbe rourbe in thr. gefeiert, ben gemctnbhchen (Sremten, in ben ilBohlfährtSunb {yrduenmftituhoncii ber ©emeinte unb.beS 3Rcid)^ hat fte fett ^abrjebnten ei^ unb Stiitime. ©oh* 1921 bis .1929 gef)orte SHedja «Starf ^r^tSemembeuertretung ber ÜJlund>ener ©emembe an, tn ber fte fett 1935 mteberum arl>ettet. "äSon 1929 bt3 1935 war fte als erfte uub einzige jjrau im fflotftanb bet aKiinchcner - ftultusgemeuibe. - - - Einheitsliste bei den Gemeindewahlen in Dänemark 9Jad)bem bie Wefliernng bie neue SöaijlDrbnung für bie Nepräfentan* ber iubtfdjen ©emetnbe tn 0 p e n'b a q e 11, welche etgentltd) bte gan^e jitbifdje ^riuilferimg in Jancmarf reprafenttert, genehmigt bat, werben am-21. T-cjembct bte ifeahlcn ,^ir neuen 2!elegterteiuierfammlung auf bemofrafo'rtH'r (Sntnblage (^rpportionalunb ■ ^raüenwatilvcd)t,)., ftattftnben.: 2^r $unad)ft eingeleitete St^litfampf ging t)a«ftfad)lidMim Wertet fung ber 3)lonbat.c jwtfdjen ben altanfaffigen unb. ben neu (im Kaufe beö legten halben ^aftrhituberts) cmqewaiibctten 3«ben, bte bereits bte bamiriie «taatsaiiqeböngfeit erworben haben, unb bir faft.bie öälftc (etwa 3000) ber lubifchc» iwlfernnq in Tanemarf ausmadien. ^n bcibcn ©nippen taub ber SDotfdjlag; tn biefeu erften Ülkililen eine bem ©ebot ber fetunbc entfpred)enbc (Jtnigung su erzielen, lebhafte 3»ft«nimung.. luxd) Ulufftellunq etner Gtnheitältfte fiub gemäß ben neuen «tatuten bte etgentlidjen!fi)af)ten fortge« fallen unb bte tn ber Ctfte genannten 20?Telegierten unb 8 Stelloertteter als" gewählt erflart würben, ^on btefen gelwrcn 15 55elegicrtc unb 6 Stcllpemeter 31t ben Slltanfafftgen, 5 -Relegierte unb 2 «toliiu'rtrter 311 ben Üleüetngewanberten. Unter beu qcwahlten delegierten befmben ftri) lirof. $r; utr. Stephan ^intrwtb, bw ^wei onge« " fetyenm—%d^?4«udIie_JJiar SRotbenberg unb Af. S. Cppenhctm, bte metften anbeten, futb uthtenbe ^erfonlidifciteu be§ öanbelS« unb ©e« werbeftaubes. Sed)§ delegierte gehören ber ^toniftifctien!Tftditungan. die delegterteni'erfammlung tritt ttad) l)teuiaht jufammen, um bte ftebenqltebttqe iUcprafentans ciu% auficrbalb ber gewählten?tfte ftebenben ^Jerfönltdjfetten 3U wählen. Postschlüsse nach Uebersee Vorbemerkung: Diese Uebcrsicht erscheint wöchentlich. Sie Ist ohne Gewähr. Postschlnss für Luftpostsendungen ist in Berlin beim Postamt C 2. in Frankfurt/Main beim Bahnpostamt 19 oder Flughafen. Einwurf bei anderen Postamtern oder in anderen Orten bis zu 1 Tag früher als hier vermerkt. Nordamerika 13. 12. ab Berlin: 13. 12 a) Seeweg ah Hamburg 17 Uhr („Manhattan" 14.12. ab Hamborg); 22.12. an >*ew-YorK 15.12..... : lö. 12. „ „ 10 Uhr ..Europa" 16.12. ., Bremen); 22. 12. „ 16.12. „ ... : 16.12. „ ' „ 19 Uhr („Normandie" 18.12. „ Le Havre); 23.12. ,/ 20.12.....; 20.12. „ „19 Uhr („P.ercngaria" 22.12. „' Cherbourg); 28.12. „ b) Luftweg (Luftschiffverkehr und Nachbringeflüge finden während der Wintermonate nicht statt) Südamerika a) Seeweg 13.12. ab Berlin 18 Uhr: 14.12. ab München 9 Uhr (Schiff lö. 12. ab Genua); 27.12. an Rio; 31.12. an B. Airea 17.12. ., ., 19 Uhr: 1». 12. „ Frkf./M; 8 Uhr i Schiff 19.12. „ Boulognc); 4.1. „ „; 8.1. „ 17.12. „ „ 24 Uhr; 18. 12, „ Hambg. 13 Uhr (Scliff 18.12. „ Hamburg); 8.1. „ „; 13.1. „ \ b) Luftweg 12.12. ab Berlin 9 Uhr; 12. 12. ab Frankfurt M. 13 Uhr (Französische Luftpost); Laufzeit bis Rio n Tage 16.12. „ „ 21 Uhr; 16. 12. „ ,. 24 Uhr (Deutsche Luftpost); „ „ „ 3 „ (Zuschlag auf Auslandsporto nach Srasihen 1,25 RM für je 5 g; nach Argentinien 1J0 RM für je 5 jf Südafrika a) Seeweg 15.12. ab Berlin 23 Uhr: 16.12. ab Köln 21 Uhr: 18.12. ab Southampton (schiff): 4.1. an Kapstadt (Von Kapstadt m 30 Stunden nach Johannesburg und Pretoria) b) Luftweg U- 12. ah München (Bahnp. Amt 1) 24 Uhr; Laufzeit 8—9 Tage 15.12. Palästina 10.12. ab Berlin 24 Uhr; 12. 12. „ „ 16 Uhr; 15. 12. „ ,. 16 Uhr: ■ 15 Min.; 15.12. „ „ (Bahnp. Amt 1) 24 Uhr; (Zuschlag auf Auslandsporto 35 Pf. für je 5 g) a) Seeweg : 11.12. ab Hamburg 15 Uhr rSchiff 13.12. ab Neapel); 13.12. „ München 9 Uhr (Schiff 15.12. „ Piräus): 16- 12. „ „ .9 Lhr (Schiff 17.12. „ Brindisi); 8—9 17. 12. an Haifa 18.12. „ Jaffa 21. 12. ,. „ b) Landweg 11.12 ab Berlin 13 Uhr: 12.12. ab München 9 l hr :über Belgrad—Istanbul): 16. 12. 13. 12. „• ■„ 13 Uhr: 14.12. .. . 9 Uhr ( „ „ . )• is. 1* 16.12. ., „ 13 Uhr: 17.12. .. ,. 9 Uhr r „ ,. ); 22.12. (Leitvermerk: „via Belgrad—Istanbul") 11.12. ab München (Bahnp. Amt 1) IS Uhr: 12.12. •„• Berlin 6. Uhr: 12.1: 13.12.. .. „ 10 Uhr; U>. 12. ..; München (Bahnp. Amt 1) 18 Uhr: 16.12. „ Berlin 6 Uhr: 17.12. „ '10 Uhr: 17.1 c) Luftweg ab München 18 Uhr; Läufzeit bis Jaffa 2 Tage .. München 18 Uhr: (ZuMchlag auf Auslandsporto 10 Pf. für ja 5 g, mindestem 15 Pf.) 2 „ 2 „ 2 „