Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 48 (26.11.1936)
- Date
- 1936-11-26
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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26. Nov. 1936 Nr. 48 5. Beiblatt Leichtathletik 1936 Eine Besten-Liste unserer Jugend Die Auswertung einer Saison, wie wir sie im Anschluss'an. .die Veröffentlichung unserer endgültigen „Fünf-BestenrListe der Leichtathletik 1936“ in drei Aufsätzen (vgl. „Sport- •blatt“, Nr. 42, 44 und 45) vorgenommen haben, wäre trotz aller Sorgfalt und Genauigkeit nicht vollständig, wenn man nicht auch den Leistungen des Nachwuchses gerecht werden .würde. Wir beabsichtigen daher, in Kürze eine. „Besten-Liste unserer' Jugend“ zu verüffent- und Jahrgänge sind erforderlich,' damit wir; gegebenenfalls eine Nachprüfung .veranlassen können. ' ' - •- —n. « Treibt Skigymnastik! Wenn man in den ersten Schneetagen die Unsicherheit auf Skiern bei Anfängern und Fortgeschrittenen beobachtet, wenn inan hört, dass ihnen in den nächsten Tagen alle Glieder schmerzen, von ernsthaften Verletzungen ganz abgesehen, trotzdem sie im .Sommer „auch“ Sport getrieben haben, so kann man darauf nur entgegnen: zutn Schneeschuhlauf aber nicht richtig vorbereitet! Nachdem uns die Münchener Schule Skigymnastik beschert hat, sollte es eigentlich niemand mehr, geben, der eich ohne .diese spezielle Vorschulung zum Saisonanlang erstmalig wieder , - auf die Bretter stellt.' Denn Muskelpartien, im —Alltag wenig gebraucht. ,,, anderen -Sportdisziplinen, sehr massig oder gar nicht trainiert, Bänder und Gelenke, au die man sonst keine grosse Anforderungen stellt, werden plötzlich, beim ersten Skilauf überansprucht.- Wenn es dann einmal eine Verrenkung. Zerrung oder gar einen Knochenbruch gibt, ist »'s nicht verwunderlich. Dann aber ist nicht der Skisport als solcher schuld, schuld ist vielmehr einzig und allein der Läufer selbst, der nicht schon Wochen vor der ersten Tour mit der Zweckgymnastik begonnen hat. Wer nach solcher Vortiereituiig zuni erstenmal wieder auf seinen Brettern stellt und das sichere Gefühl; hat. als ob es gar keine ..tote Saison“ gegeben hätte, wird eine Skigyninastik in keinem Jahr mehr missen wollen. F. S.-S. Sport der Woche Das Gesicht unseres Nachwuchses Fot. Martin Dzubas, Berlin liehen, die insofern gleich interessant zu werden verspricht, als sie nicht nur über das derzeitige Können der Jugend Aufschluss gibt, sondern am besten, und sichersten Vermutungen über den Leistungsstandard der kommenden Saison zulässt. Darüber hinaus dürfte eine solche Aufstellung den Vereins- und Verbandsleitungen wertvolle Hinweise bieten können, wo -sie im Winter und zu Beginn der nächsten Sä.ieon ihre Hauptarbeit anzusetzen haben. Um (Jiese Jugendliste, deren Umfang sich nach Güte und Anzahl der zur Verfügung stehenden Leistungen richtet, so vollständig wie möglich zu gestalten, wollen wir uns nicht allein - auf das in der Presse veröffentlichte Ergebnismaterial stützen, sondern bitten die Sportvereine, un6 ihre Ergebnislisten von allen jenen Jugendkänipfen zur Bearbeitung zu überlassen, die unter Aufsicht eines bevollmächtigten Sportbund- oder Makkabifunktiönärs standen. Genaue Angaben der Termine, Ergebnisse Jugend boxt Berlin gegen Westdeutschland Richtige Grosskampfstimmung herrschte am 22. November, als unter der Leitung der als Ringrichter amtierenden Meyer (ISG TW Berlin) und Bischofswerder (ISV Dortmund) die ersten . Katypfpaare der Jugendbegegnungen Berlin— Westdeutschland den Ring betraten. Diese Stimmung hielt, was festgestellt zu werden verdient, während des ganzen Abends an: sie übertrug sich, auf die jungen Aktiven, die, ehrgeizig bemüht, ihr Bestes zu geben, der Veranstaltung . zu einem vollen Erfolg verhallen. Es gab namrlich noch vielerlei zu kritisieren. Dei* Ges a m t e i n d r u c k war jedoch de.nkbar günstig; denn das Material vom jüngsten bis zum ältesten der Beteiligten imponierte durch den vollen Einsatz, den eisernen Eiftfr und das solide, z. T. hervorragende Können, ‘mit dem die Kämpfe' von Siegern und Besiegten durchgeführt wurden. Wenn es Kritik zu üben gilt, dann richtet sich diese an die Betreuer der westdeutschen Jungen, die sich u.-Fk einem unzweckmäßigen Erziehungsprinzip verschrieben haben. Jeder Laie musste es merken; während die Berliner - bei ihrem".ausgezeichneten Trainer Buchbäum vor allem Technik gelernt haben -und anzuwenden verisfehen. ohne dabei ihre Schlagkraft zu vernachläsisgen. scheinen die Westdeutschen in'erster Linie auf Schlagkraft, auf ..Fighten", trainiert zu sein, allerdings — und das ist der grundlegende Unterschied — auf Kosten der Technik. Ist das etwa das Wesentliche der sportlichen Boxausbildung eines Jugendlichen? Es heisst nicht umsonst eindeutig und klar im Regelwerk: „Sehr-wichtig ist es, darauf zu achten, dass cs bei Kämpfen zwischen Jugendlichenweder eine Härtewertung noch eine k. ».-Entscheidung gibt." Diese Tatsache wird noch unterstrichen durch die interessante, für viele neue Bestimmung, dass, falls einer der jugendlichen Kämpfer k. o. geht, derjenige Sieger bleibt, der bis zum k. o.- Schlag nach Punkten geführt hat. Es kann also Vorkommen, dass selbst der k. o.-Geschlagene Ilse Statt Mitd Sief Sonntag, 29. November Handball: Gesellschaftsspiele ISG. 33 I—Repräseiitativ-Elf der mitteldeutschen Sporthundvereinc. 1-2 Lhr: ISG 33 1. Frauen—Repräsentativ-Klf der mitteldeutschen Sportbundvereine, 13% Uhr: Vcrl»and««piele u. a. ISG 33 1. Jugend—Bar Kochha Hl. 9 Uhr: Helvetia 1— Bar Kochba 2. Jugend, 11 Uhr: ISK 1. Frauen—Bar Kochba 2. Frauen, 12% Uhr: .Bar Kochba 1.'Jugend— Triton I, 13% Uhr: ISG 33 1. Mädchen—Bar Kochha 3. Mädchen,, 14% ühr. Sämtliche Spiele: Grunewaldsportplatz. , . Fussball: Verbandsspiel Hagibor I—Hakoah Ia, 14% Ühr, Grunewaldsportplatz. Hockey: Pflichtspielc Bar Kochha II—ISG 33 ■ 1. Jugend, .8% Uhr; Bar Kochha I—Tenn-isclub Bar Kochba I, 9.50 Uhr: ISG H' I—Tobnisklub, Grunewald 1. 11.20 Uhr;.Tcnnisclub Bar Kochha 1. Damen — ISG 33 1. Damen. 13 Uhr: ISG 33 III—Bar Kochha Jugend, 14 Uhr. Sämtliche Spiele: Sportplatz Mariendorf, Kaiserstrasse. . Schlesien Fussball: Sportgruppe Breslau , ii -Sportgruppe : Gletwitz I; Sportgruppe Breslau I—Schild Beuthen I; Sportplatz Krietcrn, ab 12% Uhr. , Rheinland-Westfalen Boxen: 2. - G r o s s v e r a n s t a 1 t u n g des Schild Westdeutschland unter Beteiligung von ITV 02 Köln, ISV Wuppertal. ISG Dortmund. TUS'PA Krefeld sowie Schild Düsseldorf.,W upperta 1 - E 1 b e r f c 1 d. Turnhalle Neuenteich 89.10% Uhr. Handball: Punktespiel Schild Dürcii Frauen— TUSPA Krefeld Frauen, D ii r e n. neuer Sportplatz des Schild: Schild Aachen—Schild Düsseldorf. Aachen. Sportplatz des Schild: Schild M.-Gladbaeh —Schild Bonn; Schild M.-Gladbach Frauen—Schild Bonn Frauen, M.-Gladbach, Platz am Alten Wasserturm. Fussball: Gesellschaftsspiel Schild Düsseldorf II— Schild Neuwied II; Punktespiel Schild Düsseldorf I—> Schild Neuwied I, .Düsseldorf,. Sportplatz des Schild; Punktospiel ISO Dortmund Ia — |S(i Dortmund 1h.-Hagen', vormittags: Schild Düren 1 — TUSPA Krefeld I. Schild Düren II TUSPA Krefeld II, Schild Düren. Schüler—TUSPA Krefeld Schüler, D ii r e n . Neuer Spurtplatz de«* Schild: Schild Münster i. W. - Sportgruppe -.100" I’aderhurn. Münster!. W„ Platz an der Maikottenheide. 11% Uhr; Schild '-Bentheim—Schild ■Wiedenbrück- I. Bentheim, 11% Uhr: Schild Meschede—Schild Bielefeld, Wicdenh-r ii c k. Tischtennis: Punktekätiipfo »in die Mannschaftsmeisterschaft: IS<; Dortmund— ISV Wuppertal. Dortmund, Oesterlandwehr 35; Schild Bocholt—Schild Herne. B ö c h o 11, Vereinssaal: Schild Witten — Schild Hagen. W i t t e n, Riihrchenstrassc 32. 8ii<f Westdeutschland Fussball: Schild Stuttgart .Tugend-- ISV Offenhach Jugend, S t ii t t g a r t , in I hr: Schild Stuttgart AH.—ISV OFfenbach AH.. S t u t t c a r t-, 13 I- Irr; Schild Stuttgart-• I—ISV Offenhach-.1, Stuttgart, 14% Uhr. Handball: Schild Stuttgart- Frauen I—ISV Offenbach Frauen 1. S t u 11 g a r t, 11 1 hr. Leichtathletik: Grosses internationales Hallensportfest des Bär Koehba Frankfurt a. M.. Hippodrom Frankfurt a. M., Vorkämpfe 10 Uhr, Hauptkämkfe 11 Uhr. , Mitteldeutschland Fussball: ■ Bar Kochha Kassel II—Bar Koehba Hannover II: Bar Kochha Kassel I—Bar Kochha Hannover I. Kassel, 13 Uhr,. Platz an der Tappsgasse: Schild Leipzig T—Schild Dresden I, 11 Uhr; Schild Leipzig Jugend — Schild Dresden .Jugend, 13 Uhr; sämtliche Spiele: Leipzig, Spurtplatz Thekla. Tischtennis: Bar Kochha Kasse!—Bar Kochha Hannover, Kassel, Turnhalle Kothenditmulder- Hamburg Hocker: Lokal-Derhy Schild Damen »I—Bar Kochba Damen I: Schild Herren I—Bar Kochba Herren I, Sportplätze Bramfeld, vormittags. zum Sieger erklärt werden muß. Den 'daraus abgeleiteten Erziehungsgruiuhsatz. tedinisches Rüstzeug vor Märte zu stellen, müssen «ich auch die westdeutschen Trainer zu eigen .machen, dann werden ihnen jene Enttäuschungen und '..Verschiebungen", die sie durch Fehlentscheidungen des im, ganzen durchaus korrekt punktenden Richterkollegiums oft zu erleiden glaub*- ten. erspart bleiben. Wir hallen diese prinzipielle Frage für so wesentlich, dass . siein diesem Zusammenhang erörtert zu werden verdient. - Trotz dieser Mängel war der Gcsamleii)druck gut. Die Kämpfe waren, zumal es sich oft um Revanchen aus den Ende. Juli., in Essen erstmalig ausge.trageuen Kämpfen um das Wan d e r ifa n n e r d e s ,.S >> u r tb latts“. der C.-V.'-Zeitutig handelte, 'spannend und erbittert.- Von (hm Berlinern verdienten sich ein Sonderloh Schnell, der seinen guten Oegnor Griiiibcrg i Wuppe taP durch blitzschnelle Aktionen sicher he- , herrschte, (Hass, dessen technische und taktische Klugheit gegen denstärkeren und mit. grösserer Reichweite, ousgestätteten Hirsch t Köln! in jeder Situation obsiegte. Link - I.' der. den besten Westdeutschen,. Schweiger (Dortmund),' respektlos ahgriff und dureh genaueres Schlagen aus|iunkto|e. sowie Jacohsohn und Eevy: die ihre Kämpfe ebenfalls klar gewannen. Alle anderen standen durchweg ihren -Mann, gleich, oh sin gewannenOder verloren. Von den .Westdeutschen schien Skrehtlik, gegen, d.-n Zweig den Punktsieg erhielt, etwas benachteilig!. Rosenfeld und vor allem Waldhorn I berechtigen zu den schönsten Hoffnungen - wenn sie z» ihrer enormen Schlagkraft auch technisch kampfm lernen. Schweiger dagegen; der Baimersieger aus ' Dortmund, gefällt sieh bereits zu. sehr im Stilboven und vorgi-M dabei die Zweckmässigkeit, seine Schlage kamen viel zu ungenau und uukniizentrieM. Zum Abschluss der Veranstaltung standen sich der Lciehtgewielit-reirhsmeister (Jriineberg (Kolm und der Zweite aus der Halhsehwrrgewichtsmeisters'eli’iift. Lewkowitz 1 Breslaui, gegenüber! Nach lebhaftem Kampf bekam der Kölner, trotzdem er 2U Pfund weniger wog als sein tiegner. die Piinktcntseheidiing. die infolge der überlegenen letzten Runde verdient war. (Poi'iui.iind). "l.iük 'n^'dWIiin g--g-n" *1 »fwhiha^'/l . tound). RnsrmMd (Kref.-M, geg.-n l.owin-l.i i |t,-,;i„t. ■Waldhorn I (linnmim.h g.-g.-n Itimdit (Herlmi (Herlml gegen Mehr (Kolm. ' l.owinshi I (Ih-rlmi gegen Winnens II (Kolm. Schnell (Meihn) gegen t; i nnln'-tg I \\ü|>|'erinl) fj-la-s (Berlin) gegen llirseli (Ko nI.iiil, I . nierhn^gegen Sehw.-Igeilf\Vu ].|,e r th.^ K os In WS I, I (Ke, (W nppej iaD. Manfred Friedman» Tennisklub „Gruhewald“ überrascht im Hockey - Die Berliner Hwkeyniiiiinsehafteii führten am 22. November einige Spiele zugunsten der .liidi-, sehen W i n I e r h i! f e . durch, die j„, Z»iehmi des angenehm überraschenden Teunisklubs „Grunewuld“'standen. ' Den durcheinige nuic Leute verstärkten Tmmisspielera gelang es. die* Elf de- Bar Koehba. d. um Spielstarke . infolge zahlreicher Abgänge allerdings sehr »ögcnmnmeii hat. mit nicht weniger als '3:1 i.3:tli Toren zu schlagen und dalmi eine bestechende - Form an'dco Tag zu legen. Namenllieh im Mono, \in .dem sich Peter Behrendt und Peter Simon Io r\ ortaten, klappte es aii-gczcicluiet. .so dass die Bar Kochbauer sidi klar geschlagen gebet, mussten. ..Auch im zweiten Spi.-I gab es einen Sportbimd- Sieg: die Im; 33 schlug de,, Tennis,-,»,, |{ar Km-hha, der seine Stützen in Brii k und Waidmann halte, im Felde üb'erlqgi ii war, aber gegen die gute 1 <(•; - IIint( rmanii'chaft und den aiisge/.eiehneten Torsphcr Meyi-rsohti nichts ausri' hte,, konnte, mit 1 : d. Das sieghringende Tor tohoss jj, der zweiten SpjpIhVftv I.iimdw ski.. derciiieii Fehler'der gegnerischen Ifinu r- . niannseiiaf* ge-,-hiekt aii'Ziinuizen verstand. ist.; 33 II — Bar Koe»,bä II 2:0 -'2 : 0). H. F. ISG 33 und Hakoah siegten knapp r In den F u s s b a I I verbandsspielen gab <- am 22. November zwei interessante Spiele mit knappen Ergebnissen.' ln der Begegnung zwischen Hägibor I um! ISG .33 la gelang vor der Paus« keiner Partei eia Torerfolg. Erst in der zweiten Sp.ifelhälftc. während einer Drangperiode dei Hagibor, kam die ISG über: r. ischenderweise durch Hilkowitz. der unhaltbar ei„- s. -mdte. zum ersten und wenig später durch .denselbe» Spieler auch zum zweiten Treffer. Bei diesem Stande 2: Oj blieb es bis zum Schluss; denn in der ISG- Kurze Sportnotizen ». Jüdischer Reiteroffizier siegt J in New-York Beim letzten New-Yorker Reit- .und F.a li rlurnier. att dem auch einige hervorragende europäische Equipe.» teilnalimen. kam ( aplain Harold I s a a c s o h n auf „Billy the Kid “ zu einem fdolzen Triumph im Charles L. -Scott ritallenge. Cup. dessen Kurs zu den schwersten der Veranstaltung gelüjrt.. In englischen Ringen Tn ili'ti Vorkiinipfen zum Neusei -Foord- Kampf lmxle der jüdische Nachwuchs b o x e r Pal' P äl tu e r gegen den irischen Kleister .Ittn- Waruock, der kürzlich Widlmetsler Lynch schlagen konnte. Nach acht Runden erhielt Palmer die Pmiktenlscheidimg. Weniger glücklich war dagegen Harry M i z I e r. der seine Meister-, schaflsniederlage gegen Walsdt noch nicht ■überwunden zu haben-scheint. Gegen Dave Crowley trat er in-überaus schlechter Form, an und verlor knapp »ach Punkten. Levtnsky als Prüfstein Paul Damski lud für seinen'.Schützling. Gnunar Bärlund, den mail in ..Amerika für den k°mdemlen Schwergewichtler hält. „King“- Levinsky verpflii hlel. (i,dingt t‘s dem ■ Finnen, l.evitisky zu schlagen, soll sein nächster Gegner Joe Louis heissen. Olympiasieger Kabos ungeschlagen ln Budapest gab es kürzlich ein Feclitineeling g.-gen den Wiener l'cclit-( Ittb. Auf ungarischer Seite war der Olympiasieger F.ndre Kabos beteiligt, der all«' seine Gefechte gewann, ln Schau kämpfen zeigte Ilona E 1 ek - S e buche r e r ihr grosses Können. Schond Erfolge jüdischer Langstreckler Beim;'Stundenläufen, des Wiener A. F. wurde Opper (Hakoah) hinler dem in Rekordzeit siegenden Woher Sechster.-■ Er durchlief in einer Stunde 15.922 Kilomeier. Nach" ihm kam »n siidjeDter Stelle sein Khibknmerad K o h n «jin. Jack Hyams, ein erstklassiger Mittelgewichtler Franz Hntiglt. der in Berlin kürzlich durch seine knappe Niederlage gegen Heuser von sich reden machte, boxte vor diesem Start in London gegen den jüdischen Mittelgewichtler .lack tlyams, dem er einen klaren Punktsieg Überlassen musst,>. Wenn man auch .berücksichtigt, dass llmigh vorsichtig gekämpft haben mag. ist der Sieg dos-„in eine Klas-e Im,-liieren jüdischen Gegners doch recht beachtenswert. Jüdische Rennfahrer in USA ■ Beim letzlcn New-Yorker Sechstagerennen gyJ.-tng es den beiden beteiligten jüdischen Fah- ^^ern. güte Plätze zu beleg.-,,.. Rodman. der mit Vates gepaart war mul lange /.eil die Führung des schweren Rennens imi,•halte, endete mit zwei Runden im Riick-land als bester Amerikaner auf dem drillen Platz, und Colin, der mit <» Brie,, zusammen fuhr. ‘ wurde lüuf Runden zurück Fünfter. Wassersport verband im Spnrtbund .Schild". Der .1 ii ,1 i s c li e r R n d ,- r - < ' I u I, K ("» n i g s - . berg.i. Pr. hat -einen Ei,drill in den „Schild", Sporlbund des lfm, lislmndes jüdischer. Frontsoldalen. erklärt. ' Durch diesen Beitritt hat der Wawrsprirlverliaml im Sporlbuml ..SchiDI“ eine erfreuliche Verstärkung erfahren. Damit isl es dem SportbuiiTl gelungen! ausser seine» Berliner jüdischen Ruderklubs ..Helvetia", ..Obers,.ree". „Triton" und „Well,- Poseidon" sämtliche jiidi- ■■ sehen - Rüdervereiuc in der Provinz in seinem VerbamJ zu vereinigen. miniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiirai •/.eil lläkn.di II. geg.-M |-K I. 11.-I 1-SK hatte (I, >|,i<-l je,le. li eben-,, g.-wirne„ ... a. ... Hakuali in Mer' l.-fzu-ii Spi<-I'|lälf.ie mir mit I» Mann liumV ba'le» I )< r .limi'Ji- I.’- in-I'I, k >( iie--i diu beiden T„re für Mami-l,.,fl. M.-E, Weitere Er ge beiim: 53 VI - Hagibor- IV 1 : 7 <!; 1UO 33 \.ll. Il;.,k„ah IV 1: 2 O : 21: HagiJior U .lugond Hakoah 2. Jugend 3 :1 ' I : D:!<K II Hakoah V 1: 2 *1 : 2»: l<K II- H;ik..:ih A_ jf ( J : c, , , : Hakoah 2. Schüler- Im Handball: Favoritensiege ^Unangefochten siegle,, in de» V erbau dsspielen dos 22.,- Nove,über die favorisierten Mannsi-haften. l>fl 53 .1 spielte gegen.-.Mae, abi“ I mal batte ir, der gr-gneris,dien .Man.rr-,:li;i!|l liielils zu >ehl:lg«-tl.-ttnr. gut kombinierender Siunn. in <h in ■.ich Pförtner, von Dorl'niami gläu/.mid bedient,. iminer mehr /.nr Ceitnng bringt, schoss 11 Ion. denen, die fair .‘•pielenden Boxer nur zwei Erfolge entgegensetzen Schwerer hatte cs da -schönder ISK. der wenigstens vor der Panse in Bar K.oclih» H einen ernsthaften Gegner vorfand. Zun, Schluss i stand es