Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 45 (5.11.1936)
- Date
- 1936-11-05
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2277379-2278137-2278182--11322-2292372- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 45 Beiblatt Leichtathletik 1936 Von Manfred Fried mann, Berlin III (Schluss)*) Lange Zeit nahm es in Anspruch, bis sich die Frauenleichtathle.fi k. ja der Ftauen-,. sport überhaupt, in der Welt die. Geltung und Gleichberechtigung erobert hatte, die ihm heute nach dein Olympischen Spielen 193b in uneingeschränktem Masse zustehen. Diese langsame Ent-, Wicklung ist dem jüdischen Fra u e n s p o r t zugute gekommen, der weniger verlorenes Terrain aufzuholen hatte und dessen Verhältnis zum ' allgemeinen Leistungsstand 'sich daher zweifellos günstiger und erfreulicher darstellt als das der Männer. ' - Wir behaupteten in dem die Artikelreihe „Leichtathletik 1936' einleitenden Aufsatz (vgl. Nr. 42 d(‘s „Sportblaüs“), dass unsere Frühen infolge ihrer grossartigendiesjährigen Verbesse. .gibt und vor allem für die Zukunft richtunggebend sein wird. ' Die Vorherrschaft in den Sprintst reck e n, die' im Vorjahre der, Makkabi-durch seine Makhahiahmeisterinnen Lore Meyer, Har Kochba Frankfurt a. M.. (12.8) uhd'KIli Kendziorra (12.9), Har Kochba „Hamburg, innehatte, ist auf den Spnrtbund-übergegangen. Gretel Bergmann stellt in dieser Saison mit der neuen...Soliild“-Verbandsrekordzeit von 12..3 an der Spitze, ihr folgen die - Hhährige Ilamrelore Fels. Sportgruppe hissen. e>n gerade für den Lauf prädestiniertes Mädchen, mit , 1 d.o und die diesjährige Spörtbimdmeisterin Elisabeth-Kann,- ISG 33 Berlin, die schon zu •Saisonbeginn auf 13.1 kam. sich aber danninfolge einer Krankheit nicht mehr so entwickelte, wie man es auf , Gr.und ihres tatsächlich Mi. Könnens an nehmen musste. Erst an vierte. Stelle placierte bessern können. Mit lLTd m vollbrachte sie eine Leistung, die ihr auch in. anderen Ländern Meisterschaften eingebracht halte. Mit, H>,49 m bdlegte Gretel Bergmann wie 1935 den zweiten Platz — damals stiess sie 10,97 ni — vor Gisela Schneider . mit 10.37 m, wahrend die beiden Nächsten, Selnia Schulmann und Amme Cohn, mit Würfen knapp unter 10 m folgen. Ein Leistungsrückgang ist lediglich im Disk u s w e r f e n zu verzeichnen, liv Abwesenheit von Marte! Jacob, die auf der Makkabia-li 1935 die Scheibe 34.90 m weit warf, kam Gretel Bergmann mit dem neuen Sportlmndrokord von 31.40 in auf den ersten Platz vor Seima Schulmann, die mit *28,88 nv zwa-r Makkabimeistoriii werden konnte, dabei aber ganze drei Meter weniger warf als auf der Makkabiah. Gerade, in dieser Disziplin tut; Schulung not. Das ,Material ist sicher vorhanden. Wäre das nicht eine Aufgabe der früheren Meisterin in dieser Disziplin, Lili ffenoch. ihr Können und ihre auch heute noch abgerundete, beispielhafte Technik dem Nachwuchs zu vermitteln? Im Speerwerfen stellt, wie in der letzten,Saison, die Zweite der Englischen Meisterschaften, Ruth Caro, ISG‘33 Berlin, an der Spitze. Mit einem schönen Wurf von 35.9S m verbesserte sie ihren eigenen 'SportbiindroJvprd um über einen Meter. /Gisela Schneider warf am „Tag der Meister*' 33.23 m und schlug die damals indisponierte Ruth Caro; sie überflügelte gleichzeitig die Berliner Bar-Kocliba-Anwärterin auf den zweiten Platz, Liesl Czempin, um 20 cm. Die 4X100-Meter-Staffel der JSG 33 Berlin Gerda Vogel, Elisabeth Kann, Gisela Schneider, Hilde Finkenstein Fot. Martin bzubas rungen zu grösseren Aufgaben, z. B. für Länder- ' kämpfe, reif wären. Hierfür einige Beweise: Italien, dessen Frauen nach Siegen über Oesterreich und Frankreich hinter Deutschland zu den führenden Europas gehören, hat eine Bestenliste lieraus-gebracht. die interessante Vergleiche zulässt. Hm lOO-Meler-Lauf erzielte die . schnellste Italienerin eine Zeit von 12,3 gegen 12,8 der Zweiten und 12.9 der Dritten, im 200- Meter-Lauf die Erste 27,2 gegen 27.9 und ■■28.0, im Hochsprung waren die Bestleistungen 1.54. Meter, 1,50 Meter, 1,45 Meter, im Weitsprung 5.40 Meter. 5.14 Meter. 5.06 Meter, im Diskuswerfen 37,57 Meter, 35.28 Meter, 32.05, Meter, im Kugolstossen 10.35 Meter. 10.35 Meter. 10.11 Meter und im Speerwerfer^^,05 Meter. 34,59 Meter und 28,73 Meter. Frankreichs relativ beste Leichtathletin ist die Hochspringerin Mlle Nicolas, die 1,55 erreichte, während dort ausser den Leistungen der schnellen Mlle Malvillc (12,9 und 20.8) nichts Nennenswerteszu erwähnen ist. Selbst England hat ausser der..Olympiazweiten, im iloe.lisprung Miss üduni. deren bester Sprung bei 1.0*2 Meter lag. keineswegs besseres Material als wir. und bei den kürzlich ansgetragenen Meisterschaften Oesterreichs, wo man sich in der Hauptsache auf die 40-Meter-Spcerwerferin Bauma und die jüdischen Leichtathletinnen, die Sprinterin Neu mann und die vielseitige Fünfkampf- Meisterin Gott Fiel) stützt,' hätten, unser0 Frauen ein! durchaus gewichtiges . Wort mitreden. Stellt man dazu in Rechnung, dass die I’latznnlagen, die uns zur Verfügung standen, weitaus schlechter sjnd als die. auf denen die anderen , ihre-Vergleichsleistungen "erzielten, wird man die reale Grundlage unserer auf den ersten Blick etwas kühn erscheinenden Behauptung kaum bestreiten können. . ’ .' Die diesjährigen Spitzenleistungen unserer Frauen wurden ausser von.Gretel Bergmann. Snorlgruppe Siuttgart. unserer zur . absoluten Weltklasse zählenden Hochspringerin Und Meiir- . kämpferin, vom Nachwiichs bestimmt. Die Vorbilder der löfachen 'deutschen Meisterin urnl Rekordhalterin Lili H e n o c li. ISG 33 Berlin, die ttntlich—kuR-b heute noch, aktiv tätig ist. einer MarteWa eob. früher Bar Kochba Berlin, und nicht zuletzt unserer menschlich wie sportlich beispielhaften Stuttgarter Sportlehrerin haben überaus befruchtend gewirkt. Das. ist das-.besonders Erfreuliche — eine Tatsache, die der bisher gepflogenen systematischen Aufbauarbeit Recht ') Vgl. „Sportblatt” Nr. 4*2 und 4L sich als beste Makkabiläuferin und Meisterin 1936 Elli Kendziorra mit 13.3, während Lore Meyer den fünften Platz. mit 13.4 sogar noch mit der gleichfalls jungen Aaghenerin Levv teilen musste, lieber 200,Meter erreichten die Besten. Elisabeth Kann und Lore Meyer, beide auf den Meisterschaften ihrer Verbände, je 27.3. Das ist eine durchaus glänzende Zeit, die um so höher zu bewerten ist., als sie von'beiden noch weit , zu verbessern ist. In der Besetzung Vogel. Schneider, 'Finkenstein und E. Kann ist die Vierrer- Staffel' der ISG 33 mit 54.2 (gegen 55.5 des Vorjahres) .beste dieses Wettbewerbs geworden. Bar Kochba Berlin. J tretegte dtin zweiten Platz ■ mit genau 59.9. während die 2. Mannschai! dieses Vereins schon . an vierter Stelle mir '. m Sek. hinter der Staffel der Hakoah Köln, die auf 50.8 kam und vor der Stuttgarter Spurtbundvor- In den Sprüngen sind die jüdischen Leichtathletinnen am weitesten vorangekommmi. Abgeseie-h vom .Meter-Sprung, mit dem Gretel ■ Bergmann sieh nicht nur die diesjährige Mei.-derschaft d"s Gaues -Württemberg des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen holte, sondern daneben auch noch den deutschen Rekord gleichste! Ile. turnen die nächsten drei (Gisela Schneider. ISG 33 Berlin. Gretel Hirsen. Sporlgruppe Boiui und die .Berliner Bar Kochbanerin Atome Colin)- je 1.40 'Meier erreicht. Sehr umstritten ist dei 5.06-Meter-Weitsprung von Hannelore Fels. Dm Sportlern! hat diese Leistung, als Rekord »ich! - anerkannt. - Wjr haben keine Veranlassung., sie, unerwähnt zu lassen, da es sieb um eh, Ergebnis handelt,, das auf einem offiziell ausgeschriebenen Sportfe-t unter sportlicher Ueberwatihung des zu- . ständigen Spö-Tthundfim^tionärs . stand, erzielt wurde, llaimelore Fels erreichte diese Leistung nicht wi<- l-'.-r — ihre nächste Weite lag bei 5.18; trotzdem ist sie ihr bei ihrer Schnelligkeit und ihrem natürlichen Sprungtaient durchaus zuzutrauen. Vielleicht kann sie diese Bestleistung im kommend-, u..-lehr wiederholen;; wir hätten dann neben < Iretei Bergmann. eine zweite Sportlerin -von Wvitkiassenformat. .Ausgezeichnetes. he-, stimmt B ■ständigeres nahen die hei len Berliner Bar Kochbane.rimien' Hüde M“ver lind Amme Cohn vr,;:i.r.«cht. die'mit.-5.25 -Meter (neuer Makkabirekor-i) und. 5.12 Meier 'd-n Leistuhgsstami weiter hochgetiracnt .haben. Auch Grete! Bergmann kam mit 5.95 Meter noch über die Grenze die 1935 als einzige die diesmalige Fünfte HiFi“ Finken-‘.ein (ö.'l8; jetzt 4.91) übersprang. . Im K u £ “ 1 s t b s s e 11 hat sich die 1 7 jährige Inge Me|io, ISG 33 Berlin, von Mal zu Mal ver- Sport der Woche Berlin JSK schlägt Bar Kochba im Handball . Als schärfster Gegner des Meisters ISG 33. hat sich in dieser Saison der ISK entpuppt, der am 1. November das Verbandsspiel gegen Bar Kochba Hakoah mit 6:3 (1:1)' für sich entscheiden konnte. Nachdem bis : zur Bause der ersatzgesehwächte Bar Kochba geizen die '.erstmalig mit Model au-, tretenden Biaii-Gclbeu eine durchaus, gleicheertige Partie lieferte und sogar bis Mitte der 2. Spielhälfto mit 2; 1 in Führung gelegen hatte, setzt'' sieh zum Schluss, der Snirm des ISK '■yerdleii.t.eriiia-«,ii doch durch und erzielte in „kurzen Ahstlinden trotz glänzender Abwehr' Koliors fünf-Ton-, denen der Bar Kochba nur eins entgegensetzen konnte. Der ISK hat zurzeit einen grossartigen, gut, kombinierenden Sturm* zur Verfügung, während die Ilintermannsehaft nur allzu oft bedenkliche .Schwächen offenharte. Heinz Mundstock, (.ISG 33i leitete das faire Spiel fehlerfrei. . » Die Begegnungder F r a u 0 n maim-o-hufto,, beider Vereine endete mit einem klaren 3 : U - 1 : Öl - Sieg der Bar Koeiibancrinnen. ... und erreicht im Fussball Unentschieden •L'etierraschender als dte Niederlage im Handball, di" man immerhin «erwarten durfte, kommt da schon das Unentschieden, das sich .'Bar - Kochba ltakoahs la-Mannschaft vom ISK gefallen läs-“n. musste. Hakoah, die an sich bessere und schneller» Mannschaft, ging prog,aoimgomäss bis zur Banse mit, 2:0 in Führung. dann vermochten sich «eine Stürmer jedoch infolge dauernden ’ Alocitssti-licns nicht iro-hr durchzusetzen und mussten erleben, wie der ISK-Verteidiger Haue Simon, der in den fetzten’ 15 Minuten in den Sturm -gegangen- -war. zwei "I oro erzielte, die den Sehlu»>staml auf 2 : 2 Weitere Verbandsspiclergelmisse Eine erfreulich» Formverlicsserung' legt'-n die J u ge n d inaimsehaften der ISG '33 an den Tag., die im Handball für die weiteren (ehe,- ra«< iuingci, des Tages sorgten. -Die erste Jugend schlug in einem ■-schnellen Spiel die schwächer g'-uordene „erste Männer* von Triton mit ti : 3, nachdem sie bis. zur Pause mit 5:2 den Sieg bereits -i.-lö-rg.-st.dli "hatten, und die 2. Jugend vermochtedurch gro-" u Kampfgeist gegen litt; . Berlin" 1. Maiob-r ' im-n 5 : 3 - Sieg zu landen, trotzdem die Boxer lei Haiti- - zeit schon mit 3:1 i„ Führung gelegen hatt'-n. Hand h a II : Trito» II-ISG' 33 V III 3:3 '2:2': IS,;.:;:: V-Helvetia 1 7:1; I.-K ID-Bar Koehh.i III 2:3 -1 :11 : Damen R. t. 11 I! o- K."-ii l>a V 7: 0 J : U.; Kamtehib 1. Ii am n i-Ii . I'11 s s li a I I : ISG 33 A. H.—Hagilmr.' IV 2: 2: . ■ISG 3?. M—Hagihor III 2:1: ISG 33 -HI-Hagihorll 1:1; Hakoah 1. Sehiilcr— ISO 33 ■_*. Schüler 13 : o: Hakoah Y. Jirg-end-HG 33 3. Jugend - Hakoah' I. .luge,,,I—ist; 33 2. Jugend 4:2: Hakoah 2. -Jugend -1>G :.3 I. Jugend 3 : 1; Hakoah -D >cl,uler—I.*s>., 'i'-i 3., Schüler 7*: 2.. M I Jugendboxen im JBC „Berlin“ Unter der nusoezeichueton Leitung des Alt- -ine.vters Max- Buchbaum-h-at es den Ah-ehviti. a!e ob sich die Jugend dos .Jüdifichen H o x -f 1111«- ..Berlin“" von Mal.zu Mal verbessert. .Di“ Jung-Ti. die in Westdeutschland .-den . Wanderpokal der U.-V.-Zeitung für die beste Jugendboxmaiinsciiai! errangen, haben auf ihren Lorbeeren nä-lit am--' goruiii. >i<* haben weiter an sich s;ea,rie-ü“t und d:e Früchte dieser -Arbeit am. 1. November auf der Nachwuchsveranstaltung ihres Klubs m“. tx-stem Erfolg unter Beweis steilen können. Von den Jüngsten, den .sechsjährim-n. an- '■uefangen bis zu den ältesten Jugendlichen. d:<-'- man da sah, Sieger und Besiegte. bab< 1 He-/ sie fighten, auch, wenn sie ntanchipal schwer ein- . stecken mü^en, sie" sind tapfer-und Imix-ri gelernt, worauf e6 beim Boxen änkomnü. Der Kurze Sportnotizen Erfolge de» Makkabi Tel-Aviv m USA Die F u s s hnllmannsehaft. des palästinensi- ' Selten Meisters Makkabi TeDAvjv. die sich zurzeit, auf einer A merika-Tourneo befindet, bat dort' erstaunliche Erfolge zu verzeiclinen. Im ersten Spiei,-das der Makkabi gegen dio „All l>tars*' in X e w - Y o r k anstrug, errangen sie ganz überlege« einen 6 :-l - Sieg. Der Kampf Tarnt i», Yankee-Stadion vor etwa 45.000 Zuseltatierti statt und. faln 1 begeisterten Widerhall in der amerikanischen Fresse. Ihren zweiten Start absolvierte die Elf in Philadelphia, wo es ihr gelang, .den amerikanischen Fussballmeisten „Feimsylvanin** mit 1 :0 zu schlagen. Mit einem ..ehrenvollen 1 :1 - Unentschieden musste sich die jüdische'Mannschaft dann im Spiel gesren die .". U 1 s t e r - U n i t e (i “ begnügen, dem etwa 10 OOO Zuschauer 'beiwohnten. Die "Mannschaft schien etwas''ermüdet, und erst 10 Minuten vor ' Schluss' gelang es dem Wiener Mausner, den Führungstreffer des Gegners auszugleichen. Interessante Boxkampf-Abschlüsse in London Mizler, der kürzlichgeschlagene --Heraus* .. . forderer um die Leirhlgewirhlsmoisterschafl, hat seine Niederlage nicht ali/u tragisch, genommen. Im Rahmen des Grosskanipftages am 18. Novembers dessen Hauptkampf Ren Foord und der von Damski gemanagte Walter Neusei bestreiten werden., hat er den guten Anierikafniirer Dave Crowley. der in USA gegen den Weltmeister Mike Belloise'als offiziellen Herausforderer anerkannt x\ar. als Gegner erhalten. Schon am 10. Nuvemlier setzt der britische Loirhlgewirhtsmeister Jimmy Walsh seinen Titel •erneut aufs Spiel. I)er jüdische.Nachwuchsboxer Benny Ca plan wird versuchen, diesen Kampf so ehrenvoll wie möglich zu'bestellen. Das« man , ihn überhaupt als Gegner für Walsh zugelassen bat. zeugt von der guten Meinung, die man in England von ihm hat. liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii'.ijiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiipiiiiiiiiiiiiiimiiiiium ■IRC'Berlin'kann auf diese Abteilung stolz sein, sie wird ihm noch Siel Freude bereiten. In 1I1-» finzclncn Kämpfen siegten Walter T.pyser gegen Vnlfgang GnMItnrth, Hurst Jordan gegen Peter -Rosental,I. Herbert Diesen gegen F.gnn ' Lnewenstein. Gunter Leven gegen I’eter Voss, Klaus Srhnell gegen Heinz 1 ,o wentliii I, Kurt Lev »er gegen Stepliaii Frager, . Werner Zweig gegen Georg l.ewiti, Hans Koslowski gegen Siegfried' Loewinski, Theo Link gegen Willi Kaji.n, El will Aliraham gegen Werner I.e'iti-tceilfetit. I nentseliiedeii trennten siidi Manfred flryilrrinnmf gegen -Rotiert. I,ax, Gimitier ' Loe.winski gegen Hurst Neuliicser. Feier Glass gegen Heinz Renilit und lTiekcnd'iif g»:gen Werner .Giittinann. Ein Seliaukampf zwiselien lä-o Salonmn und Fritz Jaeob- .sulin (iirlete mit einem -Punktsieg das Wesentlich älteren und routinierteren 8aloinon. M. F. SKV-Meistcr“ ermittelt Ais Au-srlioiiliihti für. die am 15. Noveniber in Berlin zur Durchführung gelangenden Reirhsineistorscliafion de« Sporthundes im Kegeln ■bractito die Sportl<eg|er-Vereiniguu“ Berlin am 1. November ihre -(iaumoisterschaftcn zum Ausl-.in/.elmeister wurde .'S p r i i'i g <; r , wälirend siel, die Meiste,liege des -Gaues aus Springer,- Tweroger, Kcr-pel, ' J'-riieliiin. 'Harkiiw'-ki, Leu in, Riilien, Ku- knf/er, Srliidlnf, Ki nipncr und Josef aD Ersnlzüiann •/'is.uumeiis' l/.er: wird. Das ■ Ge«amtergelmis die«cr Riege war 71.">S ltui/, Springer erreielite 7.:.! Holz. In den (iruppenkampfen siegten im Bezirk Osten ..Harmniii.','*. „Knorke-* und S. K.K. 27. im Bezirk Wesien ist; II,di,cuml der ’l atilisliunnien- - Südwestdeutschland Schild Frankfurt a. M. geschlagen Das Frankfurter Eu-siiallspiel zwischen den Mnnn-eliaften des 1H-V <»ffeniiacii und dos Schild Frankfurt a. M.;im .1. November erhielt' von ■vornherein dadurch i'äie. “'.‘W.D-“ Bedcutunst, als der Sieger dieses Spieles zwei sehr, wichtige. Funkte voraus hat. die -ihn als voraussichtlichen Sieger d“r Endrunde des. Rhein-Main-Bezirkes er.-cheini'ii lasser.'; .denn. d:<- reliliesslirljo Ent-. Scheidung wird wohl zwischen diesen beiden .M.-inn-Hiafl-C'i liefen. Schild. -piGte-in di.-'-'Tn Kampf; der auf «c'hfüpfrigi-m s-hw-eu Bdd'W äu«getragen wurde, weit unter «einer -ft-ihen-ri Form und. dmn Niveau einer ersten Maiin-cti./ft. ' So kam. <>-. dass sie keine. Erföigo e_r- /i*• I*•:i konnten, -ol.uoli! >i'-!i der Sturm, besonders in Gr < i'-o-o Hill'/'it, fi-t nur vor. .dem. gegnerischen I or li.-fai-l. .Abr m iii'-iiiganz.<iftj*-i7? Ctiance wurde ■dun-li >.<-!, r-.-t,, i'-rie S'-tiii“-“ v«-rg,-!,e„. Dazu «ar -u-.+ffi ip,i_ 'I 'ic-.-.a , thielt sehr M her ganz -hesonders die n>ii:<*■:i B..«!'“,. «eine M.mn«ehaft kondiinierlo wescutii'li r fnit fSHieni Spin.1. - Igii itiini.r-'si'gT-ii At.-f;iii(len--«"hos«cn die vOffen-- ha;!i‘-r. in d'-r 1. SpiG.halfte vier 'i ore, denen der, un.-i'-liei t S'diild-Stunii mir eins entgegensetzen koM.'jt-. N.-i'-h <b.-r l’au-e konnte Offenlre-h d“n nun gu: oalte.d' ii S'iii;i|-Tormai:n nur no'-h z.'.vciinal über- " mden und das Ergebnis auf -R : 1 «teilen. Dr. G'-ot-z!. 'Mannheim, leitete das Spiel, bei dem die Gemüter rieb zeitweise?<»Lr erhitzten, in gev.oiint'T SiciieriJ-it. ' L. B. Makkäbi-Fussball r»a; ].'U'-IulJ'picl Bar Koehba Frankfujt ä. M.~ Hakrjah Karlsruhe stand auf hoher Stufe”. Bei dem /