Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 45 (5.11.1936)
- Date
- 1936-11-05
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2277379-2278137-2278182--11314-2292364- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 45 * 3. Beiblatt 5. November 1936 T r\YYlKl*r\cn / Zum hundertsten Geburtstag 4 '-1—iUlllUI VrÄf-r * grossen Kriminal-Anthropologen Von Rechtsanwalt Dr. RUDOLF WASSERMANN (München) Äm 6. November jafjrt nch z»»»n hnlldertstcn-- mal Loinbrvsvs Godurtstag. Grund-genug.^ eines Mannes: z». gede»»ken. der revoUitio- " niereud auf seine Zeit gewirkt bat und dessen Leistungen nicht nur der Geschichte, -sondern der Gegenwart und Zukunft angehören. Lomlirosv wurde in Venedig geboren.. Schon als Kind zeigte sich seine hohe Begabung. Als Zwölfjähriger verössentlichte er zwei archäologische Arbeiten im Truck. Als Dreizehnjähriger wandte" er sich ungestüm Sprachstudien zu. die ihn bald zu einem Polyglotten - ersten Ranges machten. Der Aufschwung, den damals die Naturwissenschaften nahmen, veranlaßten ihn Medizin zu studieren. Er wandte sich zunächst physiologischen und psychiatrischen Studien zu, .um -dann dauernd bei der Psychiatrie zu bleiben. Schon seine ersten Untersuchungen über den Kretinismus in der Lombardei erregte die Aufmerksamkeit von Birchow. . Ter italienische Freiheitskamps gegen Oesterreich ries Lombrosv an die Seite der ' Kämpfer für die italienische Einheit. Nach dem Kriege war er eine Zeitlang Militärarzt. Mit 29 Jahren wurde er als Dozent an die Universität Pavia berufen, später wurde er Professor in Turin. Im Jahre 18'.9 entdeckte er an dem Schädel eines Verbrechers Merkmale, die an Nägetierformcn erinnern, ^eine Vermutung, daß cs sich hier um eine stavistische Rückbildung - handeln müsse, erfährt eine Bekräftigung, als kur; darauf in' einem B!ordprozesse Handlungen des Kannibalismus anfgedeckt wurden. Nunmehr festigte sich in ihm die Lehre . vom ..geborenen Verbrecher", die er in einer Reihe hochbedentsamer Werke/ näher ansführte. Außerdem beschäftigte er sich in seinen Werken mit zahlreichen anderen Problemen ddr Kriminalität. Um zu verstehen, wieso. Lombrosv zu seiner neuen Lehre kam und was sie für ihre Zeit bedeutete, ist es notwendig, sich vor Ätngen zn halten, welche Entwicklung damals das geistige Leben des Kulturmenschen genommen hatte. Zu Beginn der dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts hätte ein gewaltiger Aufschwung der Naturwissenschaften eingesetzt. Iw Gießen errichtete Liebig das erste chemische Laboratorium und legte damit eine Bresche in Studien, die bishgx fast nur nach scholastischer Art betrieben wurden. Gleichzeitig bahnte Johannes Müller streng natürwissenschastliche Forschungen in der Physiologie an. Französische und englische Forscher dehnten diese Bestrebungen auf die Erforschung des Gehirn- und Nervensystems aus. 1938 erschien das Werk des Belgiers - Quetelet über den Menschen, in welchem der berühmte Astronom und Statistiker eine aus Zahlen , gestützte Naturlehre der menschlichen oder, ob er, nur ans Grund seiner natnnvissen- -schastlichen Beobachtungen - '.nie. obengeschildert, zu. den gleichen-, Sentußfotgernngcn kam. wobei er zwestcllos auch vom der Ideen» »velt der Bvrgäilger Darwins, des Soziologen Eomre: -und des daiiials - 'ich anbalmenden Poiitivisuuis veelustiißt rvu»Je, »vahrend eine andere Gedankenkene von deii Vlninognoniikern — Galt. Lavater. Goethe --- zu um» fiilivt. Soviel steht jedenfalls fest, in seinem im Jahre I97H erschieitenei» --..anthropologischen Traetat über den ..l»noino-cieIiw>nentv stellt er dei» ' Satz ans: alle echten Verbrecher besitzelf körperlich anthropologische und seelisch nachweisbare Merkmale, die sie als Varietäten eines anthropologischen Dypns charakterisieren. Merkmale, die ne mit Notwendigkeit znm Verbrechen — »venn auch znm nnentdeckten — und zwar nnabbaugig von ihren sozialen iind indi- - vidnellen Lcpeusbcdingnilgcn führen (..ge- . borener Verbrecher" V Es in zu verstellen, dag die Lehre eine »»»»- gel»enre Sensation hervorries. 'Neben zahlreichen Anhängern . traten zahlreictie Gegner - ans. die allerdings zu IN Deil einen' Kampf gegen Wiltdnii'ililen iutnteu. .Loinbroso hatte . mit - ienr-er. .Legre -nainrgeinah Gels nur ,eii»e begrenzte Alizalil von Meiifchei»- iin- Auge •flcliabt. die gegeii die Strafgesetze Versionen', vor allein atio »»i ch t die ganze Gruppe von Btensclien. die wir-Zv-nte als Gelihienhestsver- , b.recher zu bezeichnen geivolint sind., Später hat er dies anel, dahin präzisiert, daß nnr etiva , -so Prozent aller Personen, die .gegen die Strafgesetze verstoßen, als ..geo.orene .Verbrecher" anznseben seien. Wie dem auch sei. . heute, steht es fest - - das ist insbesondere mirf) die Ansicht aller tnaügebenden Natnrwissenschastler . daß es einen'Verbrecher ty p ns in» Sinne LoiNbrows nicht gibt. Auch davon kann nicht die Rede sein, daß alle echten Archiv Sonnenfeld Handlungen zu geben versuchte. Quetelet ist von seinen Zeitgenossen jedenfalls so verstanden »vorder» — so z. B. von Buckle (Geschichte der Zivilisation in. England) und von Adolf-Wagner (Tie Gescchlnäßigkeit in den scheinbar willkürliche»» Handlungen), dem nachmals so berührnten Nationalökonomen— als ob er behailpten rvollte, daß die menschlichen Handlungen, z. B. Ehen und Verbrechen sich genau so gesetzmäßig abwickelten, wie Naturerscheinungen. War dem so, war es wirklich richtig, daß die Zahl der Verbrecher im Laufe der Jahre so konstant blieb, daß man — diesen Ausdruck gebrauchte Quetelet — von einem ..Budget" der,Verbrechen sprechen konnte und daß. es kein"WeiM derartiges Budget gab. „das mit solcher Regelmäßigkeit gezahlt »vurde, »vie das des Kerkers, der Galeeren und des Schafotts" (Wagner — 1864 a. a. O. L. 28) sy .mußte auch das Verbrechen ein naturwissenschaftliches Phänomen sein, ein Seitenstück zu Ouetelets ,.homme moven“. . Das rvar aber nur möglich, wenn es Menschen gab, die auf Grund einer gewissen körperlichen und seelischen Veranlagung, gesetzmäßig zu Verbrechern werden iirnßten. ' Es ist nicht bekannt, ob Lombroso bervußt ..oder unbeivußt, diese Schlüsse gezogen hat. Zum dritten Geburtstag-des Kinderblattes haben wir die schönsten Gesdiichfen, Märchen, Bilder und Rätsel, die bisher im Kinde» Irla!t erschienen sind, ausgesucht und zu einem hübsdiien Buch vereinigt. Das Buch ist fertig, Ihr könnt es Euch .schon jetzt von huren Eltern zu Chanukka wünschen, aber etwas Wichtiges fehlt uns noch: Der Titel* Da sollt Ihr uns. helfen! Wie soll das Buch heissen? 10 Preise setzen wir für die besten Lösungen aus 1. ’Preis: ein Budi im Wert von* $ Mark 2. Preis: ein Buch im Wert von 3 Mark . ‘ 3- Preis: ein Buch im Wert von 1 Mark 4 —1V. Preis je ein Kinderbuch der C.-V.-Zeitung; - Gehen mehr als zehn richtige Lösungen ein, so entscheidet das Los, wer einen Preis bekommt. Jeder Einsender muss sich der Entscheidung der Sdiriftleitung fügen. . Eure Antwort muss spätestens Dieiistag, dem 10. November, bei uns sein. Die Siegerliste .veröffentlichen-wir in der C.-V.-Zeitung vom 12. November. Helft alle mit! Kinderblatt der C.-V.-Zeitung, Berlin W 15, Emser Str. 42 „Joseph in Aegypten“ Der dritte Band des Joseph-Romans von Thomas Mann Ter dritte Band des großen Joseph-Epos von Thomas Man»»' ist erschienen (Verlag B er »n a n n - Fi sch er Wien). Tabei ist das keineswegs der Schlnßband: diese 7">0 Sei- - ten führen nur von Josephs Ankunft-in Aegypten bis zu seinen» zweiten Sturz, feiner Uebersüytnng. von Potiphars HaNs ins Gefängnis.- . Sie entsprechen also inhaltlich nur“ dein 39. Kapitel des l. Buch Moses — und nicht ein- »nal de»»» gairzeu Kapitel. sondern nur den ' ersten 20 Versen, die noch keine zwei Druckseiten in der Art. des vorliegender». Werkes fülle»» würden. Tho»nas°Mä»»n hat also den biblischen Stoff »ui» -nahezu das Bierhnndertfackre ausgedehnt! Eine zählenmäßig nüchterne Er- »vggnng. — aber sie führt (6er Art des Verfassers nicht unähnlich) doch nninittclbar zur Erkenntnis dessen, was hier nun eigentlich künstlerisch - und Arbervernünftig geschehen ist. Wie »vurde 400 ans 1 \ 'Veit dein ein wenig koketten Ton wissenschaftlicher Nüchternheit spricht Thomas Vcänn einmal davon, daß er ja nur den Koinrncnrar zrnn biblischen Tert gäbe. Das ..wie" zu den» dort berichteten .-.was". Er spielt sich bis zur Selbstvergeisencheit in die Rolle eines Reserente»» hinein, der aus genauerer Sachlenntiris einen wohlbekannten Allgemcinbericht ergänzt. (Er geht in die'er Laune n»a»»ch»nal ein rvenig weit, euva »venn er die Nierenkrankheit von Potiphars >?ans»neier Numt-kaiv mit medizini'cher Treue ausiuall. oder »venn er aus den» Bllinde der Gestalte»» i:n» der völliaen Gegenrvärtipkeit »Villen Allsdrücke »vie ..nicht ' wahrhaben wollen".- ..Hyporhew'^^M'Auplstt^ko»»»m-en - läßt.) Aber »in Grunde gönnen »vir ihrn dieses - -Lpiel. den»» es ist offenbar genug., daß die Quelle seines genalieren Wissens keine andere ist als die dichterische Phantaue. die die großenr Unrrine der Ueberlicstrnng mit. ihrer Farbe füllt! Von Potiphar etiva steht in der Schrift „er nahm sich keines Tinges an als daß er aß. und trank". Das wird für Thonras Mann das Signal (ci»»er Neigung geinäß. die in feinem ' -Werk von je »nächtig ivar). das Bild einer rein ' ästhetischen Eristenz aufzubairen: eine »nächtige Erscheinung — aber ' kein Mann. Truppenoberst von Rang und Titel — aber fein Soldatt in allen» sehr »vürdig. aber in nichts tätig. Eine bloße ..Sch ei n eristenz". aber eben darn»»» freilich auch'eii»e g c ist i g e. Eristenz voller Zartsinn l»nd Gerechligkeitssini» — ein Mann, der auch als Richter bei der sehr frag-- würdigen Anklage seiner Gattin keinesivegs. blind,. sondern klug und »vahrhast vorneh»»» „ohne Einmischung von allzuviel Nienschenher;" entscheidet. Lder Potiphars Frau, deren Namen Thvrnas Aiann als Mut-Men-Enet festietzl. auch Eni genannt. Sie zeigt die Schrut nur »vie sie zu Joseph spricht: ..Schlaf bei n»ir." Thv»»»as Mann-aber zeigt uns »nit der größten Liebe »»nd allen» Ernst des Dichters, »nie diese sehr vornehme ägyptische Täine. (vattin des kastrierten Würdenträgers und Schivester im Heiligen Teinpelorden. wie diese ..elegante Heilige" ans völliger Unberührtheit sehr all- ■ mählich und unter den aUerheftigsten Widerständen von Schauer und reiner Liebe zu jener besinnungslos wüsten Leidenschaft koir»int. deren letztes Wort die Bibel allein l»erichtet. Sv entsteht ci^Traina von »v'irklich packender Kraft. ..Und so rverden vierhistidert Seilen ans einer. Aber freilich nicht nur so. Tie wissenschastliche Gebärde, die Thoinas Mann zur Vermeidung alles - Ansschlveifend-Ekstatischer» so - . gern ziviichen sich und den Leser stellt, sollte doch nieinanden täuschen, »vie frei lind stark hier der Tichter »valtet. Tonn wenn in der geschstdertci» Art der Begriff.des ..Koinlnentars" schon bis an die-, Grenze völliger künstlerischer "Freiheit ausgedehnt. erscheint. — so gibt es aiidcre Gestalten, und Szenen, bei denen auch der Schein wissenschaftlicher Bedingtheit völlig schwindet und freie Erfindung einietzt. Ta sind enva die . heiligen Elterlei»»"-— Poriphars Vater nind ^.Antter. die in -einer gespenstisch. skurrilen Plauderszene. i»n Ggrtenhänschen mit ihrem Geivisper verraten, »ves-. halb eigentlich das Söynchen seine Mannheit vertor — nänrtich »in» scltsaii» »virre religiöse Skrupel des Vaters z»».beruhigen. — Ta sind «glänzende Eriiitdnlig!> die beiden Ziverge an Potiphars Hofe: Tudn. der überaus würdige. i..der plane Alan»»", der eine Frau hat und Kinder zeugte, und in dieser Tücl>tigkeil Ersatz flicht für :ci»»e ..etwas veriinnderte Statur"-. Er. er ialleii» paßt, Joseph von».-ersten Augenblick an. er intrigiert gegen ihn'und »vird ans pnrer Bostzeit zu»'»» Kuppler für Potiphars Frau. Urtd da ist sein Gegenspieler, das. ..Gotrlieb.Mn" «»o die Ucbersctznng seines ägnpriichen Raincns,. der sremi'dliche kieiire „Wczir".. der Jvst'py von» ersten Moment a»» liebt, ihn auf alle Weise fördert und siel, entsetzlich ivrgt. als er »uerkt..daß der surclnbare Stier der Geschlechtlichkeit ilfn mit sei nein Fclieratcii» bedroht. —- Ta ist der schon er- »vähnte Mausineier'Ncont-Ka»v. der'gute vescheedeue Mann ohne Ehrgeiz, dessen Nachfolger Joievh »vird. Und. da ist jener seltene. - stets mißmutige Geleitsinaun. den »vir schon ans dein voriaen Band des ptzerkes feui»en..der die Züge des agvptiichen To:engottes zu tragen sct;eint. .W:e er de»»'Joseph zu-.den Bruder»»h geleirete. io fuhrt er ilnv setzt mit der Kara- »vaue der B'cdiauiler nach Aegypten herab: »nides 'viele >»uch 'ehr rvnndcrn. nvem» »vir chhn niclit - auch ai»» Ail'ang de? nächste»»- Bandes fenen werden, wie er Joseph ins Gefängnis führt. . Uebrigens n>,d es nicht nur solche völlig freie »üestalre»» und Szene»», ans dcnel» hier Pie Bhantaste und Kra't >ej»»es, Tichkecs zu »»ns spricht. Uleiu sprachlich entreißt sich der abnchtliai vertrakten Spi-iiihk'^ liehen stell' e r ke gcnlsnnd Prilsens immer " »vieder ein Ton von erstaunlicher lpri'cher Klarheit und Stärke' Wenn etiva Joiepl». der ja ein Tichter ist. die Le»»te iininer »vieder. entzückt durch die schöne und »vechselnde Ar», mit der er ihnen Gute Nacht! rvünscht. io ivachien dieie. Segcussprnche zit »valiren Schluinmerlieüern. und »venn sie dent sterbenden Vevnt-Kaiv -gelte»», sogar zu einem Sterbelied von l,oher Schönheit. a>».. ..Aus tut sich die Kerkergriibe deiner Belästigung »md dn »vanderst hi»»ansund schreitest heil niid ledig dahii» . . ." —- Und die Worte der Eni. die die Li.ehe berührt hat. »verden »»>»- »»»ittelbar zun» Gedicht und zngsehr schölle»»»: -..Q-- Hiininelst'age des lebendige»» Fülilens. d»l liast mnu Leben reicl) gc'i»»acl>t! — es bleicht!" Ebeniol »vie dann die Raserei der 'Berziocisel- 1e>» inwalirlzait -liinreißeilder L'tznctit ii»»s »nit der niüvilllürlichen B^p>vc»i»dlui»g von Liebe. KAage und Verzweislling 'in Anklage »md Verlen>i»dni»g erschreckt. Soviel vv»l» Tichter Thoinas Man»». Was aber die 2>er!vaiid!>i»ig von I in -littbetrisst, so ist für sie sreili,l> auch sehr »vesentlieh die außerordentliche Gelvisseiiliaftigkeits mit der - der Schriftsteller Tlivnias Marin ein Bild des alten z'leglipte»» erarbeitet, und das hohe Gelingen, mit den» der.Künstler es »ins ansgebreitet hat. 3(1) glaulw nicht, daß es (vielleicht von Flauberts ..Lalairibo" abgesehen) ein älinlich vollkomineiies Bild altvrie»»tali. scl>er Knttnr prgeudivv gibt. Tein» »in» uralte Kultur liaiidelt es siel) bereits.in den Tage»» JvsePlis! Ter Pl>aruo Ameuhotep III.. unter dem ,',vsepli das Nilland betritt, ist von den Gröauern der P»>ramide>»^ reichlich io »veit entfernt »vie unsere Tage von denen des' Julius Eaesiir! tststr sind ' schon in». III. Jahrhrmdert des Neuen «des dritte»») Reiches uüo iu der XVIII. Tynastie. U»»d Tlivnias Pia»»» begnügt fich/nnn keineswegs.' »ins zu schilveriir »vie die Kleidung, das Essen, die Hän'er dieser Leute »varen. »vie das Zere- »nouiel ihrer Lpterniiö Feste. Er zeigt'nicht iiur die Spuren der Dekadenz ans. die diese ---fpä-ro^T.ill1.iir schon in e-iner gerniNeu Alls-, laiidere» erke»»nen lasstf^er sucht kies i)i,whp^--^- t