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Central-Verein-Zeitung · 1936-10-29 · 44 (29.10.1936) · page 15

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
44 (29.10.1936)
Date
1936-10-29
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 44 M 4. Beiblatt 29. Oktober 1936 Juden an der Universität Breslau Jubiläumsbetrachtung von Kurt Schwerin Mit einer Festwoche, die am 2. November beginnt, feiert die Universität Breslau ihr 12öjähriges Bestehen. Sie entstand 1811, : ein Jrchr-mach- Begründung der Berliner- Universität,, durch Vereinigung der 170'2 gegründeten Breslauer Iesuiten-Universität mit der 1506 errichteten Kur-Brandenbürgi-? schen Universität "Frankfurt an der Oder. Maßgebende Persönlichkeiten standen der Neugründung zweifelnd gegenüber, denn die neue Universität war - zum erstenmal paritätisch: sie war die erste Hochschule, die beide theologischen Fakultäten erhielt. Tie katholische hatte man "von der Breslauer „Leopoldina" übernommen,, die evangelische kam von der Frankfurter „Viadrina" herüber. Äber allen Befürchtungen,zum Trotz erblühte an der neuen Hochschule bald reges geistiges ' Leben. Kurz nach ihrer Gründung erlebte die junge Universität große unvergeßliche Tage. . In ihren Hörsälen rief der Phhsikprofessor Henrik Stessens die Studierenden zum Freiheitskampfe auf. Breslau wurde der Ausgangspunkt der Erhebung gegen Napoleon. Aus der Gedenktafel für die.in den Befreiungskriegen gefallenen Studenten in der Universität — und aus der entsprechenden Gedenktafel für die gefallenen Angehörigen der jüdischen Gemeinde in der Alten (Storch-) Synagoge — steht auch der Name des bei, Groß-Görschen tödlich verwundeten stuck, errmorul. Meier (Moritz) H i l § b ct ch, -Ritter des Eisernen Kreuzes, des ersten jüdischen Leutnants in der preußi- .schen Armee, der neunzehnjährig als Kriegsfreiwilliger in das Detachementder Jägergarde'eingetreten war. Bei ihrem 100jährigen Bestehen, das 1911 unter Anteilnahme der ganzen wissenschaftlichen Welt gefeiert^wurde, konnte die Breslauer Universität, die seither ' den Namen „Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität" führt, mit Stolz auf ihre wissenschaftlichen Leistungen zurückblicken. Unter den Gelehrten,.die an ihr wirkten, finden wir Männer von Weltruf. Auf den verschiedensten Fachgebieten hatten auch Juden und Männer jüdischer Abstammung Anteil an der wissenschaftlichen Arbeit*). . In der juristischen Fakultät wirkte von 1843 bis 1854 Wilhelm Eduard Wi ld a (Seligmann, 1800 bis 1850) als Ordinarius für deutsche Rechtsgeschichte undöffentliches Recht: Das Material der felgenden Abhandlung, die nicht alle jüdischen Tvzentcn erfassen will, entstammt für die /seit bis 1911 zum größten Teil der „Chronik und Statistik der Königlichen Universität zu Breslau" van Bernhard Nadbyl, Breslau 1801, und dem zweiten Bande der „Festschrift zur Feier des hundertjährigen Bestehens der Universität Breslau" von Georg Kaufmann, Breslau 1911>sür die Zeit seit 1911 in der Hauptsache eigenen^Auszeichnungen. Daneben wurden die maßgeblichsten Nachschlagewerke, die BorlcsNngsverzcichnissc usw. benutzt. Für die medizinische Fakultät verdankt der Verfasser manche Hinweise Tr Emil Neißer (Breslau). Seingrundlegendes Werk „Das Strafrecht der . Germanen".stellte ihn in die erste Reihe der bedeutenden Germanisten«- 1884 - wurde'- Jakob Friedrich B e h r e n d (1833 bis 1907) Ordinarius fürdeutsches. Recht und. Handelsrecht: 1887. ivurde ' er als erster. Jude zum Reichsgerichtsrat ernannt. Behrends Vorgänger ans dem Lehrstuhl avaren Otto Stvbbe und' Otto. Gierke, sein Rachfolger '» wurde Felir Dahn (sämtlich Nichtjudenl. 18^» habilitierte sich Heinrich Rvsin.(1855 bis 1 ) — ab 1888 Ordinarius in Freiburg -- fnr dentfrfje# Recht. Für Handelsrecht habilitierte sich 1881 Georg E g e r (1848 bis 1914), der später in die Ltaats-Eisenbahnverivaltung übertrat, und 1884 Max Pappenheim .(1800 bis 1934), später Ordinarius in Kiel, bedeutend ans dein Gebiete des Seerechts. Ter Strafrechtler Berthvld F r e u d e n t h a l (seit ' 1914 ° Ordinarius in Frankfurt) habilitierte sich 1899. Als'Ordinarien in Breslau wirkten u. a. seit 1878 Siegfried B r i e (1838 bis 1931) für öffentliches Recht, seit 1895 Rudolf Leonhard (1851 bis 19-'I), vorher .Ordinarius in Halle und Marburg, für römisches Recht, feit 1903 Paul H e i l b o t u (1861 bis 193-2) für Straf- und Völkerrecht, seit ■ 1924 Engen ' R v s e n st o ck - H ü s s h (geb. 1888) für Rechtsgeschichte und Soziologie. Leonhard lehrte 1907/08 an dxr Columbia-Universität inZlew-Avrk. deren Ehrendoktor er wurde. Er war 1902/03, Siegfried Brie 1890/91 Rektor , der Universität. Ertravrdi-. narius für Strafrecht war 1875 bis 1902. Felix Bruck (1843 bis 1911), sein Sohn Eberhard Bruck habilitierte sich 190!» für römisches und bürgerliches Recht und wurde 1920 in Breslau (später in . Frankfurt und Bonn) Ordinarius. Ordinarius - für Volkswirtschaft wurde 1897 Julius Wolf (geb. 1862)-, der 1913 nach Charlottenburg ging. Den zweiten volkswirtschaftlichen Lehrstuhl bekleidete damals Werner Sombart (Nichtjudc). Tie Breslauer m e d i z i n i f ch e Fakultät zählte zeitweilig zu-den ersten Deutschlauds. Bei ihrer Errichtung 1811 wurde der bisherige Vorsteher der Breslauer Entbindungsanstalt Moritz Heinrich Mendel (geb. 1777) Direktor der geburtshilflicl)en Klinik; er starb. bereits 18i3 an .Lazaretttyphus. Von 1815 bis 18-23 gehörte der Jnstitutsarzt am Jüdischen Hospital) Samuel Guttentag (1786 bis 1850) der Fakultät als " Privatdozent an; er war wohl der erste jüdische Privatdozent Preußens^ Der Sohn feines Kollegen, des Hospitalarztes Elias Henschel, Aug. J.Wilh. Ed. H e n s ch rl (1790 bis 1856) lehrte bis 1856, seit 1832 als Ordinarius, die medizinischen Hilfswissenschaften Er war 1852/53 Rektor und stiftete 1855 der Universitätsbibliothek die medizinifche Bücherei seines Vaters, ein Gesä)enk. das in den Annalen der Bibliothek als „der reichste Zuwachs dieser Jahre" vermerkt ist. Schüler und Mitarbeiter des berühmten (nichtjüdischen) Physiologen und tschechischen Patrioten Johannes Evangelista Purkinje.»6er in Breslau das erste physiologische Institut Deutschlands begründete, war u. a. Gabriel Gustav Valentin (1810 bis 1883), der 20jährig als Ordinarius nach Bern berufen. ivurde, nachdem' er Berufungen nach. Torpat 'und- Lüttich abgeschlagen Halle, weil, 'dieie Universitäten feine Eriiennuiig nun Ordinarius voii feinem Uebe.rtritt znin Eliristenlnm abhängig mäcl,ten. Er° entdeckte- (835 gelueiniam mit Pirrkinjc die Fliininerbeivegungwurde der jugendliche Hallenser Privaldozeiit Rudolf . H e i d e n h a i n >1 834 bis 18971. der niiiuittelbar zuvor cuie Berufung nach Jena avgelehnt hatte, als dritter^ Nachfolger Purkinjes znin.ordentlichen Professor.und Direktor des Jnstikins ernannt. daS er bis zu seinem Tode leitete, Er hat durch seine Lehrtätigkeit und eins Reihe grundlegender Arbeiteu dem Institut sein« hervorragende Stellung bewahrt. Er bekleidete I>72 73 das Rektorat: eine Straße in der Nähe des flinischeu Viertels ist »ach ihm benannt. (Ter Tübinger Anatom Pl'a°rtiu Heiden st a i ir ist sein 2ohn.) Zweiter Nachfolger Heidenhains ivurde >'.'27 Haus iü'9 i ii t e r st e i n (geb. I87!>)., >8,13 habilitierte sich Leopold Anör stach (1828 bis 1897). der seit 1872a. o. Professor für Biologie »ud Histologie war. Das pathologische Institut ivurde 4805 von dem berühmten Wilhelm Waldeuer (Nichtjude).. einem. Assistenten Heidenhains: gegründet. Sein Nachfolger umrde 1872 Julius Ev huste im (1839 bis 1884). Erster Assistent Waldehers und Evhuheims war Karl/ Weigert (1845 bis 1904), später Professor an der S"lckenbergischen Stistung in Frankfurt a. M. Jene Periode gilt in der'Geschichte des Breslauer Instituts als .besonders fruchtbar. Hier, an der Universität seiner Heimatprvvinz, erhielt dainalS Karl Weigerts Vetter Paul E h r l i ch unter Heidenhain und Cvhnheim die ersten Anregungen zu seinem Schaffen. Assistent Eohnheims ivär auch der spätere Berliner Dermatologe Oskar La s sa r ()84!j bis 1907). In dcu Nachkriegsjahren wirkten u. a. Ernst Ntathias (Breslau) und Martin S i l b e r b e r g (Aueon. . Panama, USA) als Dozenten. Ordinarius für Pharmakologie und Direktor des neuen Pharmakologisckieu Instituts wurde 1885 Wilhelm F i l e h n e (1864 bis >927), 1928 Otto -R i e ß e r ' tgeb/ 1862), vorher Lrdinarius in Greifswald, der Sohn von'Jakob und Großneffe von Gabriel R i e ß e r. Für Hygiene habilitierte sich u. a. Mar N e i ß e r (geb. 1869), 1914 Ordinarius in Frankfurt, 1904 Bruno Hey - iw n n (geb. 1871, feit 1910 in Berlin), 1912 Earl Prausnitz (geb. 1876), der 1926 Ordinarius in Breslau wurde, und 1925 Herbert Lu bi ns k i (Breslau).' Anatomie lehrte ii. a. Gustav Born (1851 bis 1900), der (als Nachfolger von'W. Rvnr) Prvsektor und 1898 ordentlicher Honorarprofessor wurde. Sein Sohn ist der Physiker Mat B o r n (Gottiugen, jetzt ordentlicher Professor Edinburgh). Die innere Medizin wurde in Breslau durch eine Reihe führender Forscher, .vertreten. Nachfolger des 1859 nach Berlin berufenen Frerichs (Nichtjude) wurde Hermann Lebert (Levy, 18,3 bis 1878). der eine vielseitige Tätigkeit ausnbte.- Später bekleideten u. a. Bieräier und A. v. Strümpell (Nichtjudeu) den üben: Otto Bernatein führt die Regie bei „Schab* batai Zw " im Berliner Kulturbund. Unten: Rudolf Schwarz, der junge Kapcllmeistet. den Berliner Kulturbundes ■ Fnt': Ahiahnm - t'»l. Sunnenfebl l!ll!!i[l>l!!!!!!!!ll!lllllllili!!l!l!!l!l!lll!ll!ll!!!!ll'l!!j!!!!lllllll'l!IHI!l!ll!l!lllllllll!!!l!!!!iHI!!llHI!llll Lehrstuhst )>,achsolger des letzteren ivurde >909 . Oskar M i n l v w s k i (4858 bis >93!.). dessen Wirken »nvergeisen ist. Er entdeckte den Zusammenhang zwisetien der Zuckerkrankheit und Banchspeicheldrii.se und ermöglichte d»rcl> seine Ifntersuchnngeu die Entdeckung des Insulins. Auktion bei Graupe Eine Woche der Berliner Versteigerungen ist wieder einmal zu Ende. Ja, ei^ie ganze Woche, ganze sieben Tage. Tenn wenn man bei Paul Graupe auch nur vier volle Tage den Hammer hob und wieder senkte, wenn vor-;und nachmittags Sammler und Forscher, Museumsdirektoren und Schaulustige (einmal sagte der kleine Zeitungsjunge am Eingang zu dem schönen Haus in der Bcllevuestraße „det sind ebensoviel Tanten wie Reflektanten", und er kam sich, sehr gescheit dabei vor, weil er dies Wort irgendwo ,auf-?geschnappt' hatte) den Auktionssaal füllten, o muß man doch daran denken, daß säst ebensoviele an den Besichtigungstagen hier ein- und .ausgingen, und daß die Vorbesichtigungen bei Versteigerungen mit das Wichtigste sind. An weiteren vier Tagen also hatte man seine Freude, zu beobachten, wie kunstfreundliche Menschen, -sammelnde Gelehrte, bibliophil interessierte Frauen, Liebhaber ■ schöner Chinaporzellane, verwöhnte Frauen,' die die Rokokoniobel der Auktion'begutachteten. Journalisten und die große Schar all jener, denen eine so bunt zusammengewürfelte Menschheit zu sehen und zu beobachten Spaß machte, über Kunstwerke sprachen, Mappen aufschlugen, Ledereinbände überprüften. Gespräche über Täxen . führten. Manch einer erwies sich als ausländischer Käufer, der genau errechnen wollte, ob auch die äußere Aufmachung^dem inneren Wert des bibliophilen Bandes entspricht. Man hatte auch seine Sorgen, man mußte sich bei der Seltenheit vieler Bestände zum Beispiel der Sammlung MoNtefiore fragen, ob man etwas mehr für eine so kostbar gebundene Ausgabe aulegen sollte oder nicht, man bemerkte schon bei der Vorbesichtigung das große (oft ans taktischen Gründen zurückhaltende) Jnteresse.der Konkurrenten, kurzuni gerade bei der Vorbestchtigung gab es in jeder Ecke der mit Büchern angefüllten Räume Konferenzen, und Besprechungen. Urch dann kam die Auktion. Zuerst stellten sich che Gemälde der älteren Meister, dann folgten Niöbcl und Silberarbeiten und daun /— den ganzen Vlittwoch über — ostasiatische gemalten Bilder einmal in der.Mainzer" Sammlung Albert Via her beheimatet waren. Aus dieser jüdischen Sammlung versteigerte Graiipe auch den „Bail Ti)ck"/das in Gri- Der gute Tip/ Porzellane. Kauflust herrschle auf jeden Fall, wenn auch manches zurückgehen mußte. Jene vier Rundtafeln des. Pieter- Breughel d. I. mit den Jchistrationen zu flämischen Sprichwörtern Fkrreichten 8400 NBl. allerdings sprach da die gute Provenienz mit: der' Katalog verzeichnete, daß die auf Holz Die Kenner , saillemalerei ausgesührte Apostelbildnis (1400 NM), und die Winterlandichait des Aert. van der Neer, die mit. 7000 NM tariert war, früher in der Pariser Sammlung Al- " phvnse Kanu, ging für 000)) NM' vlsue das übliche Aufgeld fort. Unter den modernen Bildern sei der Preis von -87,00. NM (Tare 8000 Di'JJi) für Eorvts „Passience, pres Sainl- Arit“ genannt und die 3700 3UM., die mau (bei einer Tare von 4000 NM) für Cvriutlis - Stillebeii aulegte. Mit 1000 und 600 NNt waren Liebermauus Lanschaftsstudie und die Tarstclluug badender Jungen am-Meer geschäht worden; in der Auktion erzielte däs Laudschaftsb.ild 780 NM und das'Straudbild 610 3(Pt. . ' Ebenso interessiert folgte man dem anderen Teil der Versteigerung, derBuchauktion. Ter Katalog erzählte, daß die miteinem Sternchen/ versehenen Nummerin ans. der Bibliothek Ntontesiore stammen, und daß die Mehrzahl der Einbände ein kleines Wappen oder Ptonogram trägt und eine kleine, meist mit Bleistift geschriebene Standortnuminer auf dem Titel und ein Erlibris. Also wußte man), woran man war. Tie Preise weel>- selten, und. wenn man ein wenig.enttäuscht gewesen sein sollte, daß diele der kostbar gebnndeneu Bi'ucher niel,tden Tarpreis erreiel>teu, so ließ mau sieh vom keiiutiiisreielien Naichbaru trösten, der meinte: ..Tas ist alles wertvoll, aber nur ein Sechstel der Kostbarkeiten, die noch bei de» Psviitesiores in England liegen.-. 'Neben der Saiuniluug Sanovu ist das doch die berühmteste Bibliothek der gebildeten Welt." Na ja. also es ivurde vieles in sögenann-. ten Konvoluten versteigert, das l>eißt vielp Bande zusanuneu,. und es .gab Zinn Teil be- .'achtenswerte. Preise. 1 ooo :)i Ui brää>te der „Atlas Niaritime", pract)tvolle braune Psaroguiiib'ände der /seit mit reirl) ornaineutiertem Teckel', "mit dem ru>sisel,en )lbappeu aus grüner Lederanslage,. in (Goldschnitt und init .all den anderen Attributen einer bibliopl)ilen Kostbarkeit, Tie Ausgabe des Ptolemäns, die erste in Straßburg gedruckte und überhaupt eine der wertvollsten Ausgaben. die n. a. die fri'iljeste 'Karte' der Sichweiz ent.l)ält >>nd die allererste in Farben .gedriirkte gevgrapl,isrl,e. Karte von Lotl,ringen, ging bei einer Tare von 3000 sts/sts für 30,00 stiNl fort. Es ivnrde viel gekauft , in dieser Eiraupe-Anktion, und es schwand viel liebevoll-gehegter, und betrentiw Besitz dal)iu, der .gewiß manrl).e.in Sännnerleben seinen Sinn gegeben, oi^u Bloch -.ch der schöne Einband interessiert Zeichnungen: Ilcinricttc Beth

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