Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 43 (22.10.1936)
- Date
- 1936-10-22
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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> Nr. 43 . 22.0ktob 1936 d.Beiblätt Quer durch den jüdischen Sport Ein Jahr „Spörtblatt“ —- Erreichtes und Geplantes E. G. L. Das „Sportblatt“ der C.-V.-Zeitung wird als äusserlich sichtbarer Bestandteil;der Gesamtausgabe in diesen Tagen ein Jahr alt. Das ist eine Tatsache, die 'nicht etwa•• als Jubiläum gewertet werden soll. Aber der Umstand,: dass aus einer Rubrik eine Kopfseite geschaffen wurde, ist bemerkenswert und für die Zeitentwicklung kennzeichnend. Und zwar deshalb, weil .-. man sich der bedeutsamen Rolle bewusst 'IJliltddeutscAe Gäste in tBzdin Die ISG 33 Berlin empfängt am 25. Oktober sieben Fuß sb all- und Handballmannediaften aus Leipzig und Magdeburg zu Besuch. Magdeburgs „erste Handballer“ werden der Berliner „Zweiten“ ein spielstarker, gleichwertiger Gegner sein, während die Reichsineistermanhschaft der ISG 33 ihre diesjährige Form erstmalig gegen Schild-Leipzig unter Beweis zu siellen hat. Auch im Fussball darf man auf das erneute Zusammentreffen von ISG 33 und Schild-Leipzig gespannt sein, denn die bisherigen Begegnungen beider Gegner standen stets im Zeichen schöner Leistungen. Die Spiele finden auf dem Gruiiewaldsportplafz statt. Näheres siehe unter;„Vor Start und Sieg“. * ■iniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiir.iiiiiiinmQ war, die der Sport int Leben der Juden in. Deutschland zu spielen begonnen hatte. In mehr als zwei Jahren, die vorangegangen waren, hatte sich — nach dem Ausscheiden der jüdischen Sportler aus dem allgemeinen deutschen Sportleben — nach und nach eine einigermassen festgefügte jüdische Sportorganisation gebildet, die ganz, auf sich gestellt war, auf ihre Verbände, 'Vereine,* Aktiven und Freunde. Um so stärker stellte sich das Bedürfnis nach einer völlig unabhängigen, al}e sportlichen Ereignisse betrachtenden und die jüdisch-politischen Sportvorgänge sachlich-kritisch» würdigenden Presse ein. Von dieser grundsätzlichen Erkenntnis und von diesem weitgesteckten Rahmen aus begann das neugeschaffene , „Sportblatt“ der. C.-V.-Zeitung seine Wirksamkeit in der jüdischen Oeffentlichkeit. Von vornherein sah.es seinen Sinn und. seine Aufgabe nicht in der nüchternen Berichterstattung über Spiele und Wettkämpfe erschöpft, mochten sie — fachlich — noch so sorgfältig alle Sportarten und — räumlich-geographisch — Deutschland und d i e Länder der Welt, wo Juden in grösserer Zahl wohnen, erfassen. Das „Sportblatt“ wollte — von der Auffassung ausgehend, dass die Zeitung allgemein einen fördernden Zweck habe und gleichsam eine erzieherische Note trage. — dem noch jungen jüdischen Sport in Deutschland einnützlicher Helfer. Freund und Mitgestalter sein. Es galt also, den Interessen des aktiven Sportlers' und des Sportfreundes gerecht zu werden und darüber-hinaus den Laien mit sportlichen"Dingen, Begriffen und Fragen enger vertraut zu machen. Es sollte der breiten jüdischen Masse die Bedeutung der körperlichen Ertüchtigung in dieser zeit vor Augen geführt werden. So knapp auch zuweilen der zur Verfügung stehende Raum war, haben Wir uns doch oemüht, hinter der alle Teile des Reiches und alle in Frage kommenden Länder der Welt erfassenden und. die Spiele aller jüdischen Verbände und Vereine berücksichtigenden Berichterstattung jene mindestens so wichtige sportliche „Ä 1 l g e m e i n b i 1d u n g“ nicht zurücktreten zu lassen. Dahjn gehören z. Bdie kurzen Einführungen in gewisse Sparten des Sports, in einzelne Spezial-, und Teilfragen, auch die Betrachtungen über 'Spitzenleistungen im” jüdischen wrie im allgemeinen Bereich. Von pädagogischem Wert sind, abgesehen von zusanrmenfassenden Darstellungen, Serien wie „Meister trainieren . . .“, in der hervorragend^» jüdische Sportjer ihre Methode entwickeln. Die häufigen tabellarischen Mitteilungen über den Stand der Bestleistungen in der jüdischen Leichtathletik, in denen die Ergebnisse der jeweils vorangegangenen Woche verarbeitet sind, haben vor allem beim Nachwuchs erhebliches Interesse gefunden. Ueberhaupt lässt sich das „Spörtblatt* die N a c h w u r h s pflege besonder^ angelegen sein. Der Kampf der Jüngeren und Jüngsten Wird genau so gewürdigt wie der Wettstreit der AelterOn, dör Senioren und Alten Herren. Die tatkräftige Förderung des Nachwuchses tritt, was nicht entscheidend ist, durch die Stiftung von Preisen für Spitzenwettkämpfe gelegentlich auch äusserlich in die Erscheinung. Die Stiftung, eines Wanderbanners, das das „Sportblatt“ für die beste Jugendboxmannschaft des Sportbundes herstellen liess, hat ein dankbares Echo gefunden. , Wir werden auf dem Wege, fördernd, anregend und unterrichtend zu wirken, fortfahren, begonnene Artikelreihen zu Ende führen, neue informierende Serien demnächst beginnen. Fachäufsätze über sportärztliche Fragen, über Technik und Taktik besonders auf dem Gebiet solcher Sportarten, die im Rahmen des jüdischen Sports bisher etwas stiefmütterlich wegkamen, sind in Erwägung gezogen. Wie im vergangenen Jahre wird das „Spörtblatt“ auch in Zukunft für Zusammenarbeit und Kameradschaft, Fairness und würdige- Haltung imjüdischen Sport Deutschlands stets mit Nachdruck eintreten und dahin zu wirken suchen, dass im Sportleben in erster Linie die körperliche Ertüchtigung und Erziehung zu ihrem Recht •kommt. Geht es doch dabei vor allem um unsere .Jugend! Wir haben, was hier nochmals betont sein soll, in der vorigen Nummer des „Sportblattes“ unserer besonderen Freude über die erzielte Einigung zwischen den beiden grossen jüdischen Sportver'bänden in Deutschland Ausdruck gegeben: . „ Das „Sportblatt“ geht in sein zweites Jahr, entschlossen, am Weiterbau des .indischen Sports in Deutschland /.um Nutzen der jüdischen Jugend nach Kräften mitzu- ■■ wirken. Es ist dabei der Unterstützung seiner zahlreichen Mitarbeiter, Leser und Freunde sowie der Sportvereine sicher. Sport der Woche Berlin Makkabi-Meisterschaften im Boxen zugunsten der Jüdischen Winterhilfe Der Jüdische Box-Club „Makkabi“ hat ein Publikum, das ihm bei internationalen Kampfabenden sein Interesse nie versagt, das aber leider das gleiche Interesse für -einheimische Veranstaltungen, selbst wenn es sich dabei um Meisterschaftekämpfe ' handelt, nicht aufbriugt. Das ist schade, zumal der Reingewinn der Meisterschaften am 14. und lö. Oktober der .Jüdischen Winterhilfe zugeführt wurde. Der gebotene Sport selbst konnte nur teilweise befriedigen, er litt vor allem unter einigen Ah» sagen (HochäuserrRreslau. Reif I-Köln, Rieger- Leipzig) und unter, dem Ausfall des Leichtgewichtskampfes. in d-em der wohl derzeitig beste Makkabi-Box er Neumann infolge eines Krankheitsfalles nicht ai,treten konnte. Bei alter Anerkennung der wirklich guten Organisation sei auf etwas hingewiesen.^: was durch energisches Einschreiten sofort hätte abgestellt werden müssen: das Verhalten der Sekundanten, die verbotenerweise ihren Schützlingen während des Kampfes taut Anweisungen gaben und darüber* hinaus Entscheidungen des Ringrichters — oh sie richtig waren, steht in diesem Falle nicht zur Vae Stad Mud Sie$ Sonnabend, 24. Oktober - Siidwestdeutsciilam! . Werbesportfest des Sehtld Frankfurt a. M. (Fechten, Boxen', Schwerathletik-,' ''Judo, Radfahren), Frank k n ri t a. M., *20 I hr, Vereinshaus, Escherskeinier Landstrasse. Rheinland-Westfalen Boxen: Ausscheidungskämpfe der Westdeutschen S'hildboxer für den Ycrbandskantpf Legen Südwestdeutschland, W u p p e r t a 1, Schildhalle, Neuenteich SO, .20% Uhr. , Sonntag, 25. Oktober Fussball: Gesellschaftsspiele I?G 38 Berlin I— Schild Leipzig I, 1.'> Uhr; ISG 33 Berlin 1. Schüler— Schild Leipzig 1. Schüler, 15% I hr: ISG'33 Berlin A. H.—Schild Leipzig A. H., 12 Uhr. Sämtliche Spiele: Sportplatz. Grunewald: Verbatulsspiel Bar Kocltbä Hakoah II—1SK I, Sportplatz am Schäfersee, Handball: Gesellschaftsspiele ISG 33 Berlin II— Schild Magdeburg I. .14% Uhr; ISG 33' Berlin -1— Schild Leipzig I. 13% Uhr; ISG 33 Berlin Frauen— Schild Leipzig 1. Frauen, * 15%- Uhr; ISG 33 Berlin 1. Schüler—Schild Magdeburg 1. Schüler,-' 14% Uhr. Sämtliche Spiele: Sportplatz Grunewald. Dresden Berlin-Mitteldeutsche Mäkkabr-Rundenspiele im Handball Ol und 14 Uhr') und Fussball 110 und 13 Uhr): Bar Kochha Dresden—Bar Kochha Leipzig, Radrennbahn Reick. Rheinland-Westfalen Fassball: Freundschaftsspiel 1TV 02 Köln—Schild Oberhäusern Diplomspiel 1TV 02 1. .Schüler—1TV02. Köln 2. Schüler, K ö 1 n - Mülheim, Fort 11; Diplom* spiel Schild Aachen Schüler—Schild Düsseldorf Schüler Aachen, l’latz des Schild; Itiplomspicl Schihl M -ciadliach Srhiilcr—Schild Bonn-Schüler. ,M. -Gl» <1b a e h. 1’latz am Allen . Wasserturm: Punkt,‘spiel Dortmund la—Schild Bochum I: TSG -Dortmund Schüler—Schild" Gclsenkirclien Schüler, Hagen, Platz des Schild. . ■ . .. . , e . ... Handball: Tunktesp.elc: Schild Aachon—S.-hild Düsseldorf, Aachen, IMatz des Schild; Schild M.- Gladbach—Schild Bonn, Scliild M.-Gladbaeh I rauen— Schild Bonn Fr;i wn. M. * C* 1 ft d h n. c hf Pint/, am alton. wSÄrK: TFSl'A Krcfcld-ITV o,> Köln: TI SI’A Krefeld Frauen—1TV 02 Köln 1 rauen, Kutn-Mnlheim, Fort 11. . ... Siidwestdeutsehlanu. Fussball: Spmtgriippe Giessen I—Schild Frankfurt a M l Giessen; lt% Uhr; Sportgruppe Darmstadt' I —-ISV Offcnbach I. Darmstä'dt, ■ IVA Uhr* vorher Jugend: Sportgruppe Worms I— ITB Frankfurt a. M, UFrank tu rJ a M 14% Ulr, l’latz am Bnrnheimer Hang; Itus Asrhaffenburg I— Sportgruppe Mainz I. A schaffen b u r g 14% Uhr; Sportgrbppe Heilbrnnn — Sportgruppe Heidelberg, Heilbronn. 14% Uhr: Sportgruppe Pirmasens TU 03 Karlsruhe, Karlsruhe. 11% Uhr: Sportgruppc Mannheim — Sportgruppe Stuttgart, M,-a n n - hei in-, 14% Uhr. . Handball: Schild Frankfurt a. M. Frauen I— Sportgruppe Darmstadt 1 rauen I, Darmstadt., 14% 1,'hr; vorher Jugend: Repräsentationsspiel des Makkabikreiscs; Auswahlmannschaft Bezirk Main— Bezirk 'Rhein-Neckar, Frankfurt a. M., 13 Uhr, l’latz an der Sondcrshau«cner Strasse. Hannover Fussball: VTH 04 Hannover II—Hellmania Minden 1,14% Uhr, YTH-Platz, Feiner Strasse. Donnerstag, 29. Oktober Ringen: Kliibmeisterschaften des JBC Maceabi. Vorführungen der Gewichtheberriege, Schüler- und Jugendkämpfe, Turnhalle Kaiserstrasse 29/30, 20 Uhr. Debatte — zu kritisieren beliebten. Muse dar* unter nicht auch unbewusst die Disziplin der Kämpfer leiden? v Abgesehen von den beiden Kämpfen, in denen Berliner Makkahiboxer unter sieh.'waren, brachten di« Entscheidungen'durchaus. Leistungen, die oftmals zu lautern Beifall hinrissen. I»,'Fliegengewicht erboste sich Schindler i Köln ) einen einwandfreien Sieg gegen den zuin Schluss stark aufkommende-n Brand I 'Berlin). In den Vorkämpfen waren' lleimann > gegen Schindler und Meister iBreslau) gegen Brand I durch Punktniederlagen auf der Strecke geblieben. Banlamgewiehtsmcislcr wurde iler vorjährige Flicgenmeister und Makkabi-Weltmeister .Noschkes, dein der Zwischenrundeiikanipf gegen seinen : Kltibkamcraden .Ruhen augenscheinlich noch ,-in (len Knochen steckte. Härterer-i Köln i, >Dr durch, einen k.-o.-Sieg über Jfingllilum F.ndrundengegner geworden war, lieferte ihm einen in jeder Beziehung gleichwertigen, in den ersten Künden sogar überlegenen Kampf. Erst In der letzten Runde fand der Berliner die richtige Einstellung zu seinem schwer zu boxenden. tapferen Gegner. Das «genügte den Punktrichtern jedoch, mit ihm /Io, Sieg zu geben. Verlässlich, wie immer, zeigten sich die. alten Routiniers Gabler ' 1 bcmnitzJ und Branttwein (Berlin), die den Kndkatnpfr'tm Federgewicht bestritten. Der frühere brarirfenhurgische Meister hatte, stet« etwas.mehr v0„t Kampf und konnte -sich erneut in den Besitz-des Makkabi-Titels setzen. Die farbigste -Begegnung lieferten sielt im Weltergewicht Uewin (Düsseldorf)Und Kskänazi (Berlini. Vom Gongschlag der ersten Runde alt fighteten-die-Gegner‘mit einer Härte 'und Begeisterung ohnegleichen — ganz, nach rfeni -Geschmack.'der- Zuschauer. Levern, der'physisch überlegen war. nutzte seine grössere Reichweite weidlich aus, Als besserer Techniker erhielt der veranlagte und sympathische Düsseldorfer den verdienten Punktsieg, obwohl er in der Schlussrunde bedenklich am Ende seiner Kräfte schien. In «len lieble,, schweren Gewichtsklassen, im Mittel- und Halbschwergewicht, siegten Joe! .und Kronfeld. Während Joel in Brand I I einen inferioren Gegner hatte und in der 2. Runde fl dreh technischen . k. o. zu einer billigen Meisterschaft kam, war die. andere IR’gegnung völlig ausgeglichen. ' Mielczinski. der; vorher ganz knapp seinen Kluhkarucraden Friedntann ausgeschaltet hatte, erwies sich als durchaus ebenbürtig, und wenn diP« Kampfgericht >i< b für den Sieg seines Gegners entschied, konnte er wenigsten« die Genugtuung haben, der „Aus-erwähltc,'1 des Publikums .gewesen zu sein; M. F. Verbandsspiele im Handball Die Verbaiidsspiele des Handball-Spielaussfliti.sses brachten am 18. Oktober vorläufig noch verbandsinterne Begegnungen. Interessant' war vor allem der Kampf. zwischen ISG -33 I und .LSG 33 1. Jugend, das die Senioren, die körperlich überlegen waren und sich mit dem stürmi- : sehen Wetter besser abfanden, mit 9;Ö (7 :0) gewannen. * W p i t c r c E r g c h n i s s c : ISG 33 2. .Tugend - ISG 33 V (kampflos für Jugend': ISG 33 3. Jugend - ISG 33 VIII 1:4 '0 : 3,; ISG 33 1. Frauen-ISG 33 .2. Frauen 5:0 '2:»: ISG U VI—IBC Berlin I *> : 4 '2 : 2>: Bar Kochha III—Bar Kot)hba 1. Jugcml (kampflos für Jugend,:. BarDochba IV—ISK II ^.(kampflos für Bar Kochha;; Bar Kochha V K.->nficlub I 2:4 (.2:2;. M. F. Karze Sportnotizen Jüdischer Rudersieg in Kairo Zu einem stolzen Erfolg kam der 'jüdische Ruderet K. U o h e n (A 1 e x n n d r i n),, der im Verlauf der letzten Nationalen Ruderregatta gegen -beste Gegnerschaft das 1'iOO-Meler-Skultronnen gewann. Vom Eishockeysport in Südafrika Grosses -Aufsehen erregten die nur ’ knappen Erfolge der-bekannten spielstarken Eishockeymannschaften .der Universitäten Oxford und Uattibri<lgp in J o It a n n e s b u r g. Grossen Anteil an dem günstigen Altscltneideu in dem für Südafrika neuen Sport haben die Spuler Ba 11, Sonn e ns clt e i n und Op p e n It e i nt. Judith Deutsch in Rekordlaune Oesterreichs R e k o r «I s c ti w i nt tu e r i n Judith* Deutsch, die sich infolge DisiiiialjTikation an'"'keinem-öffentlichen Rennen .beteiligen kann, bewies beim letzten Priiftiugs.-'CluvImmen der Hakoati -Wien, dass sie von ihrem- Können noch - nichts eihgehiisst hat. “Sie scliwaiittti über 400-.\1et'er-kraul eine-Zeit voti ö.öt.ö, die besser ist als der bestehende "Rekord, das gleiche gilt von der Zw ischenzeil über 300 Meter, die mit 4.19.0 gestoppt wurde. Jüdische Sportlerinnen auf der österr reichischen Bestenliste Zu den besten L e ich! a t It 1 e t i it in e n Oesterreichs gehören afielt die beiden jüdischen Sportlerinnen N i n ,,, a it n , die kürzlich aus der llakoalt ausgetreten find zum Wiener Athletik.-! 'lull heriibetgewechselt ' ist, lind G o t t I i e It. l-'tltnleiu Neiimanu iiinimt im .liO-Meler-Liutf "mit 7.9. im lOO-Meter-l.anf mit. 12.0 und im 2(K)-.Me.ti!i-l,anfmit 20.Ö jedesmal den zwei lei, Platz ein, de» gleichen Rang, den die Wiener Meisterin im ■ lOO-.Meter-Lauf und lltMdispntng, Fräulein Gottliel», mit t.äO Meter im Iloclisstt ttng erreiciti hat. Nacache auch Wasserballer Der jüdische S c It w i in nt e r Alfnul Nacm lte, seines Zeichens französischer Meister über 1 0 0 - M e t e r - K r a u L, hat seinen Verein gewechselt. Er hat sich «lern Club de Nagenrs an-- geschlossen. itt dessen ausgezeichneter Wasserbal 1 - MeisterinannsrHaft er künftig spielen wird. Veberratchende Niederlage Stetige in USA Erich Seelig erlitt nach seiner Rückkehr aus Europa eine überraschende Niederlage. [n x N e w- Y ü r k hatte er als Gegner den amerikanischen Mittelgewichtler llairy Helsamo, gegen den er .schon nach 04; Sekunden Kaihpfdati'V 'kampfunfähig ans dem Ring genommen wurde. , mtitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiiiiitiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiiiiimiiiuiiiiniiii® 'lind, müs-te zwei'Niederlagen liiimclimen. 3:1. siegle die 2. Mannschaft der Nieijersnchsen und 4 : 1 selzte siel, deren erste Garnitur durch. Beim Scitciiwccb.cl führten di.- ll:.im.n .•rarter zwar erst I; II, aber ilurcli l-c-crc Technik nml aily . zweiten-llalfizcit immer iilcrl«a.''-,n-,-. Durch l'msti'llmiu'cn. die zumeist mich vi-i fehlt wäre», 'kimutn ' > I'ortmuiid t,i«-hts <'r,-«'i<-lic„. -um s,,.-„i'-)n, als der -Mittelläufer versagte und die Vc.ilciiliu'imgi-cichlich sei,wach war. Ausgezeichnet spielte der Torwart. Das Schilferspiel ■Gclsenkirclien Ddilmüiid endete 1:2.' .. J. G. ITV 02 Köln weiter in Führung > Fraglos wird die Meide,schafl des Bezirks Mittelrheiu an die Fiiasballniaimsrhaften aus Bonn ■oder Köln fallen. Diivse haben -jetzt schon einen >e,-het>>iclieii Vorsprung vor ihren Konkurrenten, die alle schon mit mindestens vier . Verluslpunkten helastet sind. Das Zusammentreffen -der Meisleranwärlcr am 18. Okloher sollte die Entscheidung über, die. vorläufige Führung bringen. In Köln hatte man sich auf «len üblichen harten Kampf gefasst gemacht, aia-r di- Mannschaften spi-I- Icn so isn.mt ri-tterli'-h mul Schiedst ichtcr ■ Wulff < 11«*)t<*n / führte so ausgezeichnet Regie, dass man eia Wehes,de, im wahrsten Sinndes Wertes zu '.<(->,(-» hekam. Der vvcslihmts.-he Meist-r aus Bonn stellte zweifellos ,|i(“ glei.-hmassiger he.setzte Maunsehaft. zumal die Läuferreihe wieder einmal einen l.lanztäg halle und die übrigen Spieler (Tun-h dic-e Stül/.c ihre tcehniseh.-n ■■Fertigkeiten voll spiel,-,, kennten. ■ Mit dem Wind spielend, D herrsi-hie die Mannschaft, .wahrend der erster, Halb/Ti! ihren (iegn-r vollständig. Die Kölner kamen nicht in Sehwiinfc. weil die Läuferreihe .massig Jdiet,, und wenn die Seiten torlos g«: wechselt w'itrde,,., so War'das lediglich ein Verdienst - ihrer -Hinlennann.sehaft, insbesondere des Torwart» Artur Levi. .Na-I, ,|.-m Wechsel hliels-n die Bonner vorerst no'-h tonangclM-nd, schosse, am-le durch Sommer einer, Treffer. Dann aber spurtote Köln Ins und verwirrte dir Bonner' Reihen derart,- «lass trotz der bis dahin gezeigt n spielerischen t ehe,iegenheit der ■Gäste' der durch Kopfhall des Link-Jossen Siimms er/.w nngr-ne Ausgleich verdient r-i sehien. Beinahe hätte die bessere .Mannschaft sogar noch verlöre, Aehnlieh war es in M. - G I a «I h a e |, , wo Krefeld auf N u w i e rl‘ traf. Die technisch besseren _Ki-efelder. deren Mannschaft durch Wiederei „Stellung erheb!ii-h an Einheitlichkeit Rheinland-Westfalen Hannover schlägt Dortmund In G e 1 6 e nk i/c h e n spielte . die Sportgruppe Dortmund gegen VTH Hannover iiiiipii hat. mussten sich mit eine,,, schieden begnügen. Mitte «Jcr 2. Halbzeit stand e, .noch 1:2, als ihnen ein Elfmeter zugcsprochea wurde, der den Ausgleich-brächte. . Im D ii s s e I <1 o r f e r Spiel gegen M. - G! a d - hach .hatte "man eher mit eine,,, knappen Ga'fgphr-r-ieg: gerechnet, doch muss die Düsseldorfer Elf, .die verschiedene Abgänge *u verzeidtnen hat, schei*- 1