Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1936-10-22 · 43 (22.10.1936) · page 11

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
43 (22.10.1936)
Date
1936-10-22
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
81% known words query
IRI
…/2277379-2278137-2278180--11270-2292318
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 43 *3. Beiblatt >' 22. Oktober 1936 -tu MWHre ' tm bat}. : . EetMrr/ ÄHr« uixh^önige abatai L 8 E V I Der Jüdische Kulturbund. Berlin, bereitet die Ausführung des mcincinischen Schauspiels „Schabbathai Zivi" von Nathan Bistrip.ki vor. Aus diesem Anlas; geben wir nachfolgende Darstellung der historischen Gestalt Sabbatai Zewis. - > Die Unruhe und Umwälzung b£3 Dreißig-' jährigen Krieges, die Verelendung und Vertreibung der jüdischen Gemeinden und schließlich die Ausrottung Hnnderttausender von Juden in Polen hatten um die Mitte des , 17. Jahrhunderts in der Jndcnschast .aller Länder eine Atmosphäre messianiscber Bereitschaft bewirkt, durch die die intensive Besch äs-, tigung mit den mhstischen Prophezeiungen der kabbalistischen Schriften gefördert wurde. So erschien der gefährdeten und erregten Kunde nach.Europa drang, es sei dort ein Messias aufgestanden, der die Jndemder Diaspora', sammeln, lmd znrücksühren wolle.- da il-aminte die Bereitschaft der Jndenheit in Europa zu.der gleichen ivilden Begeisterung . >nld freudigen Ansbrnchsstimmnng öMvor. die bereits in Asien und Afrika die jüdischen Gemeinden ausgepeitschtchatte. . Sabbatai Zewi. geboren 10J6 in Snwriia . als ^1)11 eines äeinenl dann in' den Geichai-. ten für ein.englisches Hans schnell reich gewordenen. sephardifchen -Händlers, . eilt - begabter. frommer. in strengster.Kasteiung auswachsender Jüngling. fast als Knabe noch znm Chacham ernannt undbereits Mittcl- »Punkt einer Gruppe Begeisterter, wagte es.. ' 1648 vom Almernor der Svnagoge seiner Heimatstadt den vollständigen Namen Gottes auszurufen, was in der Galut.nur den sterbenden Märtyrern und dein kommenden Messias erlaubt sein sollte. - Der Pann trifft den frevler, — aber schon eilt die Künde von dem messianischen. Jüngling, der durcl, schöne - Gestalt, berückende Beredsamkeit und Saugcslunst ausgezeichnet war. durch die enipfangs- ' und erlösungsbereite jüdische Welt. Sabbatai Zewi zieht nnn.länger als fünfzehn-Jahre.im Orientumher, nach Salvnifi und Konstantinopel, nach'Kairo und Jerusalem; überall gewinnt er. Anhänger. Propheten. Ji'mger. Apostel'. . . Menschen, die ihm Geld. Arbeit, sich selbst opfern, eine seltsame'Schar von Gelehrten. Gläubigen. Schwindlern. Fanatikern. Abenteurern. Der mystifch-sronuue Mü.uzpächter Ehelebi aus Kairo und Sabbatais eigne Brüder stellen immer wieder Unsummen dein sich zunächst klug Zurückhaltenden zur Verfügung, der von dem bedeutendsten .seiner Anhänger, seinen; Propheten Nathan Gazati. in aufwilhlenden Sendschreiben, von Avrahain Jaelstni mi-t einer gefälschten ' alten Handseiirisk. von seinen; Setretär Samuel Prinio mit provaganchstischer . Ne de als .der wirkliche Meinas verkündet Nun glaubt auch Sabbati Zewi, der Zaghatte.'an sieh selbst oder inuß io tun. . . .der'Genügsame nstrdgeüießeriiel,. er nimmt -die dein polnischen' Blatbad eiNkonunene schöne,' aber ausichlveifende -Hal'öiucrtoclstcr 'Sara als Nlesnasbrant an. beginnt,.zu»; Sa;recken - der istabbiner. ein. -neues Gesetz zu -. .'verkünden und inaeht.den Schmerzenstag, der jü-disehen G'eschictste. den U. Ab als seinen Ge- . bnrtstag. nun zum Zreudentag. Als-er 166 V als .König und Meiüas chaeli Snmrua zurückkehrt. verbreitet e'r asketisebe Verzückung und ekstatische hliaserei uin'sieh.-die selniell alis-die loestlieben Länder »vergreisen, w daß allen!- halben die Juden ihr Hab und Gut verkaufen oder znsännnenpacken. um ii; -jubilierender Bewegtheit seinen Ruf zu erwarten. Das entscheidende Jahr 1666. naht; Sabbatai fährt, nachdem, er wie ein König die .Krviien der tztzelt verteilt hat. zu Schiss nach Konstautinopel. um sich iiüt dein Sultawaiiseinanderznseüeii. Aber er nstrd schon, bei seiner Landung verl,ästet. mißhandelt,.mit» gesaugengesetzt. Dies Leiden des angeblichen Messias entsvricht jedocl; den Prophezeiungen und erl,ölst Glanz und Glorie seines Namens,' Der Sultan wagt nicht, ihn' zu töten, denn von überall her nahen Abgesandte mit- Ge>^ sclieisken seinen; Gefängnis, in dem er wie ein orientalischer Fürst.schwelgerisch Hof hält. Als Gefangener erst ist Sabbatai auf der Hölie seiner Macht, aber er nstrd jäh herabgesturzt durcl, -o;iumi polnischen Glaubensgenossen Nehemia ha Kohen. der-nach dreitägiger Disputation mit ihm die Schwäche '»ffm iuStia KW¥ und Uina!;igkeit Sabbatais erkennt mit» der turkiselieu Negierung die Beweise für die Hoclmerraterei des Pseudo-Plesnas liesest. t A'ach Adriauopel gebr.aclit. nstrd Sabbächrr,' vor die "Vöalst zioisckien Martertot und.-Neben-' tritt - gestellt.,' M'obamniedaiier' uitd - als Bteluned Esteudi wolstbezahlier -..Türhüter - des Sultans". Aber 'elbst dieser.. wirkliche Verrat aii seiner Sache gilt lioct, al->Beweis seines Viesti-astuins: 'die einen sagen, -.eine- - - Sclieingestalt seä.an Steile des bereits Entrückken gim; - Islam" Nibergetreteu. andere be- , Iiaupleu. n'ie einst Bl ose in Aeglipt'eu. so - . iitiisse Sabbatai erst 'unter den Mst'hamme- . dauern leben -und "in -tiefste Siinde ,unter» - tauchen, bevor er -zur' Erlösiing aiisrnsen dürfe, Sabbatai selbst treibt ein merkwürdiges Doppelspiel; den Ilirken sagt er. er ,volle die Jiiden zum Islam bekehren, den Juden, er-wolle die Türken zn Inden macheu, Srhließlirh wird'er nach Albanien verbannt,- lvv er 167.V verlassen und zerbrochen in Dnlciguo stirbt, Sabbatai Z'elvi war tveniger ctif jstesthöpf seines Glaubens als ein Gescliöpf de->M^lanbeiis seiner Zeit: Setmsnclst nnd'HosslMiig der jüdisclien Massen halte-seine'Er-sclieinnng zur Vlessiasgestalt kristallisiert. Die Bedeutung dieses i'rl,wack,en zn.'eusrlien. der lveder der ..große Erzbetrüger"., >iocl> ei» z>>t'ann der politi'lchen' Idee->oar. bestand nitl;t in seiner Persönlichkeit. sondern in seiner 'Böjrknng ans' Gegemoart und Znknnst. Bis Iiente ist die .durch.ihn-enverkte Beivegiing im Judentum . noch nicht zur Ruhe gekommen: es gibt die . Sekte de;-Indentnrten, die Dönmelis, es gibt' ,sabbatian-isc>;e Zirkel: Sabbatai fand in de», uäclisteii Jaluzelmten ühuhsolger und k'Veitersi"il>rer seiner .Lehren, und >oie er ans den Ehal'sidismns, alif die - Zrjziisisten geioirkt Iiat. d>;-> ist ein besonderes.. .Kapitel der j>>disclien Gesichirlste. K- I’. ■ HMriciuV.- '*] - Kch;».'. j fACns '.WY t OB {! < »ii U M ’f V<] itrfyuwftr , j A.-in.; ii‘i i. L ' ,9A|iA’i.Vf; ,S¥.Vl SiOU'A kr n -? 'Ir \o ich iE. k;'r « mter'ToS .Kera-'-Mi-na t‘r 7),n-n Pi chcl!-'■ aülpcc r ,>« «vtvot, in-$&£ ' »ATA I ecel^rst ‘frTiirt de rZnAii TZ sclu.vi'i A si< e < r. du de n. n i bcn 14 t-tf tVtux'ii if.inm' (t jtt' vtiif A ndaela vor Dmi »vite?: ^Zt deiüulii lajf gel>cltgi. mit 4't„.» fchn. nilökt»; deei/inelrrjckir Unvee möge »heit - XGYjSr 'hkl! tu ' Zeitgenössische Darstellungen aus: „Die Geschichte von dent grossen Betrieger oder falschen Judenkönige SaÜ&ütai Sevi von Smirna“ (Cöthen 1702) Abschied von Europa Von Gusti Hecht An Bord „Guilio Caesare“, ■ 30, September 1936. Eine Woche au Bord — IN au weiß laugst nicht ürehr. welches Tatunr, welchen Namen der Tag hat. wenn er über dem Wasser hell Shmbol. Erst jetzt sieht man. wer am Schiss ..alles Jude ist. Ter geschulte Blick, her in Deutschland jeden Inden auf der Straße zu erkennen glaubte, hat hier'etlvas uachgelasseu. - Zu Maunigfaltig. zu assimiliert au die jeweilige Heimat ist das Gesicht des Juden. Wer hätte je gedacht, daß dieser lange btoiide ' Engländer Jude seick ' Oder hätte'mau vermlitet, daß die sieben Schlieidergesclleu aiis , zu werden beginnt. Tage werdet sich beim Rhvdos. diese sprühenden, übermütigen Julv Nichtstun ähnlich wie ein Ei Dem andern. . “'Ui .* —x,‘” Nur arbeitsreiche Wochen kennen den Auftakt au Montagen, Frische am Dienstag und Mittwoch. Müdigkeit am Donnerstag und das letzte Zusammenreißen der NeroeuZzum -Wochenende. Aber auch'Meerestage vergehen, wie es der Kalender vorschreibt, die Wellen'.' spülen die Zeit" nicht langsamer, nicht schneller herunter, als es jede Fabriksirene und jede elektrische Uhr am Festland für richtig hält. Nur scheint es' glatter und reibungsloser zu gehen. 'Doch aus eiümäl bekommt ein' Spätnachmittag einen bestimmten Ausdruck, sozusagen ein Gesicht. Wenn manwill, ein feierliches Gesicht.' Die jüdischen Passagiere des' Schiffes-haben ihr Aussehen gewandelt, ein stiller Schimmer liegt in ihren Augen, und es ist so, als ob auch d?r Wind und die Wellen leiser gingen, ob der Himmels klarer geworden wäre. Es ist Vorabend zum Jdm^ "Kippur. Das Schiss.überguert zur selben Zeit' den'Aequator. Hier ein Baud, das sich um : die Mitte dc^r Erde schlingt, dort'^ hält ein anderes die züdische Welt -zusammen. Mag ' sich jeder, wie er will, dieses zeitliche Zügen jetzt fro'uuu und andächtig den Gebetinantel um die'Schultern, in ihre Bücher , blicken? Sonst. muß mau ihnen nicht'- erst ein „kie "l lwcka?, hie saUa" ■ jimifcit, wnu; <• es darnin geht, vom höchsten Teck ins Schwimmbosstn zn'springen,' sonst singen sie um die Zeit mit verwegen leuchtenden Augen italienische Serenaden und lassen ihre Haarschöpfe im tiöinde wehen. Oder die temperamentvolle Südafrikanerin? Cie bringt tags-,^ über das-Kunststück fertig'i überall an Bord gleichzeitig zu sein, beim Ringtennis' und im Tanzsaal, beim Ping-Pong und im Schwinunb'assin. oben und unten, rechts und links. Plan hätte'beinahe dännt rechnen dürfen, daß sie sich' eines -^schönen Tagest in einem Rettungsboot selbständig macht und ans eigene Faust nach Südafrika segle.-. viel mehr damit, als sie jetzt 'hier .untvr den Betenden zufinden. Und dann die zwei ewig lachenden Griechinnen, die französisch, italienisch und englisch gleich' rasch und gleich fließend sprechen und den Scharm ihres.Geplappers mit der südlichen, bewegungssrohen Gestik unterstreichen, daß die vielen'bunten Armreifen nur-so klingeln und klingen. Jetzt sii;d sogar sie ernst. Von sammentressen deuten, nehme er es aber in und klingen. >;et;t nno sogar j;p ernst, ^on ledemc Fall als'Symbol mit auf dinEoa^-d^uden ausNculichhzM-twZmd in der ' Denn das Shmbol gewmnt KrOhwerminan Mehrzahl vertreten —, von UrmT EmmmortnBvt ‘'lfc'nilrlfnrtf'f; vnirh 'dNNgeN fl gelialten. Ein seltsames Bild: Nundhernm das rveite Nleer, enggeds-ängt unter der iiiede- . reu Zeltdecke die Juden aus Kapstadt, aus _ London. ans.Rllodos, die Juden ans Deutschland. Inden ans aller.Herren Länder. Einer betet vor. Bisher war er' ein fremder Rlann ans Litauen. ■ Den von der Sonne gebräunten Gesichtern merkt man. das Fasten lmltf an, aber es ivird streng ettigeliatte'n und auch streng bewacht.- Der lange Tilg ans. hoher-See nimmt icitt Ende, iltascli. nicht mehr s.o gemessen und würdevoll.-trappen'die^.F-üße die Tecktreppe herunter zinu Speisesaal. zum Aicheißen.. Ans den hellen Tisclieu stehen schon Kasseetasien. -Obstkörbe. Knchenschüsseln. Sektgläser, vor allem aber liegt an jedem Platz ein Fischbesteck. ' Und nun bringen auch die Kellner — sie bcdieiren heute besonders stink, besonders ckrendig und -zuvorkommend'—, die großen Schüsseln mit ^gesülltem Fisch. Tags zuvor . haben ihn drei jüdisclse Dainen in der Cchiiss- ' kückie selbst geinac!;t. Ter Fisch schmeckt — ach. er schmeckt iiiclit. er zerfließt, er ist niclst scharf, er ist niclst öde. er ist nicht weicl;. er ist niclst' hi;rt. er ist -de'r ivürzigste.' versöhnlicln'te F-iseh. der je zu Jom Kippur vv>n guten jüdisclsen F-ranenhäisden singerspihciisühlend gefüllt ivnrde. Ter einzige Helle unter den 'sieben dnnkel- ^ängiaen Sclmeidergesellen ans ^Rhodos dankt der Schisst;hrtsgesellschaft iin Nachen aller Inden, daß ne ihnen geholfen habe, ihren höchsten Feiertag so würdig zu feiern. ' Gerader Kurs nach Südafrika. Das gilt für das Schiss. Aber^ nicht für die Gedanleu. Zeig' mir einer.,, wie er-sie im Zaume halt. Ich-.kann. es' nicht." Undiszipliniert sprinaen. erfährt, daß das Aeqnatorscst vertagt wird. Nicht der Jom Kippur. Eher läßt sich der ganze Aeanator verschieben. Im Speisesaal sind alle Juden versammelte Die jüdischen, Passagiere aus der ersten Klasse, sind, in die Touristenklasse herübergekommen., Auch das gehört zum düngen an diesem Abend muß nicht erst gesprochen werden. Ihre Frömmigkeit, ihre Wünsche, ihre 'Sehnsucht und ihr Beten ist diesmal-inniger und'tiefer-als je an einem früheren Jom Kippur. Unter einer Zeltwand am höchsten Deck wird am nächsten Tag der Gottesdienst absie über Bord, SÄ)wIngen üch auf dieSüberrücken der kleinen Wellenpvnys. und" gleich daraus winken sie einem schon von ganz iveitem. dort, wö. die große lustige Kuppel das Bleer in seine runde Grenze weist, züm Abschied, zu. Hinter dieser Grenze aberliegt Europa, immer ein anderes .kleines Stück Europa. » Auch der stille See -bei-Rheinsberg. Man 'muß. von der großen breiten Straße abzweigen, dann gellt es'holprig und jaüdig an ein paar Gel)osten vorbeirechts.-herum über - einen -schmalen, nadelglattei; ^stistdiveg. Büreinem liegt das klare, blaugrüue Auge. Die . User sind überhöht, unten nunhst--Sck>i-ls7 und - mänelje B.tiisserrvse . scliankett saust-und zä'rtlictp Töenn inan "uu August gerade hinkoinlnt. ist die Erde;variu und weicl, und die Blaubeeren werden el'en reis. t!st,ie viele tausend, tausend kleine inärliscl>e Seen ergäbe dieser grvßeö Ozean. --Aber wüchsen'an densalzigen Usern weiße Zstass-errose». und tooher näl>;ne man die vielen. '4stanbe-eren. ohne die cs nun einmal nicht geht? Hinter dieser Grenze steht ein Stadt», theater. Seine vierte Galerie heißt ..der Olymp"'. Ans der -Höhe vlhm.plscher Glückseligkeit stelze iclj. über das Gitter gebeugt »Ad bin vierzehn Zalire alt. Und" keime keine, lliückensclinierzen. ' Ties'unten jcl>ickt sich die hl.asst Luise au. das Glas Limonade zil - trinkhii. „Lu'ise, trink', uiicht. die Linwiiade ist ver'gistet. mai; ivill dir 'Böses. Kabale nennt man d»is. kiiif niVljt, und alles kann noch gut iverderi." Aber Lniie l,ör.t mc()t die l'änaeiide vöariiuug. sie truikt und stirbt. der tstvrhang fallt, sällt über das erste unterlebte Drama. > Unter dem rosigen Sclilagbaiiin. den ein Soiiiielistratst au der runden Grenze ein iveiiig hebt, sclillipst ein znoersichtlicher --Gedälikenbiirsch'e durcl) nnd ruft: ..Achtzehn Bände- Sckiiller sind in demuBüclierkisteil, und die . Bücherkiste» sind im Bauch .des Schisses." . ___ Auch in den italienischen. Zigarettenpackungen sind Bilder beigelegt. Bilder, fünf Zentimeter breit, sechs Zentimeter, hoch, N'aiim genug, den ganze» Palazzo Vecchio mit? Wehrgängen, „und Tnrm. eineinhalb Säuleustcklniigen von der.Loggia. den David und den Perseus zu fassen, lind rechts sieht ■I

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.