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Central-Verein-Zeitung · 1938-11-03 · 44 (3.11.1938) · page 14

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
44 (3.11.1938)
Date
1938-11-03
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 12 C.-V.-Zeitung Nr. 44 * 3. November 1938 Arthur He Ilm er, der als Gast Regie führte, hat den richtigen Blick für den gleichsam paiv-raffinierten Witz dieses Lustspiels. Durch die neuen technischen Einrichtungen . der Bühne wurde seine Arbeit sicherlich ebenso gefördert wie die Stimmung des Publikums durch das geschmackvolle Bild, das sich dem Beschauer nun bereits beim Betreten des Freunde-Saales durch den neuen, die ganze Breite des Raumes einnehmenden Vorhang Bfe J& SQfc IS SäaitlicheApparate, Rcparat. Bäll I& 1C§ I fܧ Antennenbau L. Arndt, Friedenau B^fe W W& B W iraumn^ 75 8303 64 bietet. Unter den Darstellern verdienen Fritz Melchior, Julius K ob ler, Steffi Rosenbaum und Leo Raphaeli besonders lobende Erwähnxmg. Hff. Der Jüdische Kulturbund München, dem nunmehr als Raum für seine Darbietungen der Saal des Jüdischen Turn- und Sportvereins zur Verfügung steht, begann die diesjährige Saison mit einem Kammermusikabend. Friedrich Polnauer (Violine), Godfried Zeelander (Violoncello) und Wolfgang Rose (Klavier) spielten Trios von Gretschaninoff, Saint-Saens und Mendelssohn. Die Wiedergabe war von vollendeter Schönheit, so daß den Künstlern der herzlichste Beifall zuteil wurde. Bedauerlicherweise war der Besuch schwach. Die Bemühungen der Kulturbundleitung, ein besonders reichhaltiges Programm zusammenzustellen, ebenso wie der persönliche Einsatz der Künstler verlangen eine echte' Anteilnahme des Publikums. Es ist zu hoffen, daß das Münchener Publikum an den nächstfolgenden Abenden beweist, daß es das, was ihm geboten wird, zu würdigen weiß. Ca. Bei den jüdischen Tonkünstlern in Frankfurt a. M. kommt auch der Nachwuchs öfter zu Gehör. So stellte sich im 53. Mittwochskonzert eine junge, gut vorgebildete, aber sicher noch entwicklungsfähige Pianistin Hilde Freund mit geistig und technisch anspruchsvollen Aufgaben (Händel, Chopin, Ravel) vor. Die beste Leistung der jungen Dame — was ihr auch als Bereicherung des musikalischen Programms zu danken ist — war das mit Bravour und Kraft gespielte Klavierkonzert von Castelnuovo Tedesco. Max Firnberg half dieser Frankfurter Erstaufführung am zweiten Flügel (Orchesterpart) mit starker Musikalität und trefflicher Einfühlung zu gutem Gelingen. Hilde Freund fand ebenso dankbare beifallsfreudige Hörer wie Sofie Selgmann, die junge, schon öfter mit Anerkennung genannte Rezitatorin, die klar und klug Ernstes und Heiteres verschiedener Autoren sprach, u. a. auch die von ihr selbst gewandt übertragene erschütternde Schmucknovelle von Maupassant. tt. Im Rahmen einer Veranstaltung der Jüdischen Künstlerhilfe Berlin lasen Martha Wertheimer und Werner B u - k o f z e r aus eigenen Dichtungen. Frau Wertheimer vermittelte den Hörern zwei Szenen ihres vom Kulturbund Rhein-Main zur Uraufführung gebrachten Dramas „Channa", beide voll starker innerer Melodie, ferner Bruchstücke aus einem noch unveröffentlichten Erzählungswerk „Jenseits der Flut" und dem Roman „Dienst auf den Höhen". . Hatte man auf diese Weise auch nur Teile in der Hand, so bestätigte sich doch von neuem das Talent einer ernst schaffenden Dichterin, deren jüdisch-religiöse, stets auf die Entfaltung des ethischen Grundkerns gerichtete Kunst echt genug ist, um Mythen und " Gestalten der Bibel mit Zutaten aus der eigenen dichterischen Phantasie zu umkleiden. Besonders bezeichnend für das Weiterspinnen biblischer Tradition ins Phantastische war das Romankapitel „Die Schlange Sippar" (aus „Jenseits der Flut"), in dem Harn, einer der Söhne Noahs, durch die heidnische Tänzerin Gafna versucht wird — zugleich ein auch sprachlich sorgsam ausgewogenes Sinnbi'd des Gegensatzes von Götzendienst und dem wahren Dienst an Gott. Werner Bukofzer bot Episches und Lyrisches — formal nicht ungewandte Zeugnisse eines betrachtsamen, melancholisch umschatteten Naturells, . das sich gern der Einsamkeit ergibt und den Rätsein einer „Zwiefachen Welt" versonnen nachspürt. Der Abend fand reichen Beifall. H. L. Geisteskultur hat sich hier erhalten und bewahrt und leuchtet aus den Augen der Zehhtausende, die hier leben und denen man in den engen Gassen von Kasimir begegnet. In den Tausenden der klugen, verständnisvollen, eifervollen und weisen Augen hat sich der Widerschein der großen Zadiks erhalten, zu deren Friedhof jährlich Hunderttausende wallfahrten. Die Geisterstadt Kasimir / Von A. S. Frischauer Di^e Zahl der Menschen, die jedes Jahr im Frühjahr nach Krakau wallfahrten, um ihre- Wünsche und Besorgnisse auf dem alten jüdischen Friedhof auszusprechen und auf diesem Wege ein höheres Gehör zu finden, wird auf viele Hunderttausende gesehätzt. . Aus allen Teilen Polens kommen sie, "auch weiterher aus Rußland, lauter kleine jüdische Existenzen, denen der Friedhof der „Zadoks", der geheiligten Männer im Krakauer Judenviertel Kasimir, einen heiligen Oelberg bedeutet. Die Toten unter den halbverfallenen und bemoosten Grabplatten, deren Alterszeit sich in gotischen Ornamenten und geläufigen Zierformen der Renaissance zwischen hebräischen Buchstaben manifestiert, sind nicht zufällige Durchschnittsmenschen vergangener Epochen. Nur Ausgezeichneten, die Heiligen gleich schon zu Lebzeiten verehrt wurden, ist hier in der unmittelbaren Nachbarschaft der alten Synagoge Platz vergönnt. Große Rabbiner sind es, berühmte Hugo Herzer & €©., Geschäftsaufgabe W@llesie Bai2ä@ns$©ffe w sr Kronenslraße 32., Hof Talmudkenner und daneben Leute, die Jahrzehnte hindurch das unauffällige Leben simpler Bürger geführt haben, bis eines Tages ihre intuitive Weisheit und Gottverbundenheit sie zu einer großen Tat für ihre bedrohte Glaubensgemeinschaft hervorhob. Ein einfacher jüdischer Schneidermeister ist so im 16. Jahrhundert als Sendling der polnischen Judenschaft an den spanischen Hof gewandert, er hat, wie die Legende verklärend berichtet, beide Strecken der weiten Reise in drei Tagen zurückgelegt und einen judenfeindlichen Erlaß, der auf spanischen Rat hin auch in Polen eingeführt werden sollte, aufzuhalten vermocht. Der kleine Schneidermeister trat damit in die Reihe der „Zadoks", der Erleuchteten, die ihren geistigen Stammbaum bis zu den ersten Hohepriestern des König Davids zurückführen. Den Ehrenplatz auf dem Krakauer Friedhof der Zadoks nimmt jedoch ein Mann ein, der im Volksmunde seit mehr als drei Jahrhunderten den abgekürzten Namen „Remu" fuhrt, Reb Moisse Isserl. Seine Grabstätte ist besonders umfriedet und in den Schnörkeln der Skulpturen seines Grabsteines und in den Einkerbungen, die die Verwitterung schuf, stecken zahllose kleine Papierröllchen: die iWunschzettel der Pilger, die am Geburtstage Reom.us,J der zugleich im Abstand von dreilanddreißig Jahren sein Todestag war, hierherkommen. In den dreiunddreißig Jahren seines Lebens hat Rabbi Isserl dreiunddreiäßig Werke verfaßt und er ist auch der Begründer des Tempels nebenan, der Zweitältesten Krakauer Synagoge gewesen. Unter den vielen Judentempeln und den zahllosen kleinen Betschulen von Kasimir ist die älteste Synagoge künstlerisch die interessanteste. Es ist ein gotisches Bauwerk, ' dessen länglicher Be träum durch schlanke Pilaster in zwei Schiffe geteilt und von Kreuzgewölben überdeckt wird. Ein aus Schmiedeeisen getriebenes Baldachin beschirmt den mittleren Kanzelplatz des Vorbeters, und eine Anzahl von Leuchterkronen aus Messing in holländisch-mittelalterlichem Stil hängt in Reihen von der Decke herab. Zu einem besonderen seitlichen Wandleuchter ist ein ehemaliges Schwert des großen Polenkönigs Kasimir gebogen, unter dessen judenfreundlicher Regierung im 14. Jahrhundert den Krakauer Juden auch dieses Tempelgebäude, das ursprünglich als königlicher Bibliotheksraum gedient haben soll, zugesprochen wurde. Mit kurzen Unterbrechungen führten die Juden in Polen, die sich hier insbesondere seit der zwangsweisen Auswanderung aus Spanien am Ende des 15. Jahrhunderts besonders zahlreich niederließen, im Vergleich mit ihren westeuropäischen Glaubensgenossen ein ruhiges Dasein. Die mächtige Handelsstadt Krakau, -die mit Danzig und Nürnberg wetteiferte, bot im regen kaufmännischen Getriebe ihres reichen Bürgerstandes auch den Juden Gelegenheit des Lebensunterhaltes, wenngleich ihnen zumeist statt jedes anderen Handels nur das Gewerbe des Geldverleihers zugebilligt wurde. Aus wenigen Ghettostraßen außerhalb der Umwallung der eigentlichen Stadt hat sich im Laufe der Jahrhunderte eine große Judensiedlung, die Judenstadt Kasimir, entwickelt und der Reisende, der zum erstenmal diese Gegend besucht, ist überrascht, im zwanzigsten Jahrhundert noch ein in sich so abgeschlossenes und rein jüdisches Quartier zu finden. Alltäglich sind hier alle Betschulen und Tempel in der Viertelstunde des ersten Morgenlichtes und der ersten Abenddämmerung von Betenden erfüllt, und an jedem Feiertag spazieren Tausende orthodoxer Männer in strenger vorschriftsmäßiger Kleidung und den obligaten weißen Strümpfen durch die ruhenden Straßen. Das Arbeitsverbot wird so weit geachtet, daß selbst das Tragen des Bettuches, des Tales, zum Tempel ein Minderjähriger für seinen Vater besorgt. Die zivilisatorischen Errungenschaften der letzten Jahrhunderte haben die Judenstadt Kasimir kaum gestreift. Elektrische Beleuchtung, Gasleitungen, Badezimmer und selbst .sorgfältige Kanalisation und bequemes Straßenpflaster verschwinden hier als seltene Ausnahmen. Aber eine Jahrtausende alte Runstnachrichten Im Metropolitan Museum in New York sind die kostbaren italienischen Majoliken zu sehen, die * John M. Schiff, der Sohn des bekannten Sammlers Morfimer - L. Schiff, dem Kunstinstitut für eine Leihausstellung zur Verfügung stellte. Mrs. Samuel Stiefel vermachte dem Museum verteile Bestände an kirchlicher italienischer Kunst und H. A. Eisberg schenkte englische und franim»« Uidwtg Steinmetz v »XS*" fyf Nürnberger Str. 56 (neben Woolworth) zösische Textilien. Im ■ Andenken an die verstorbene Mary Sban ließ stiftete Louis T. Heß eine kosi.bare Sammlung von Stickereien, die im „Bulletin of the Metropolitan Museum of Art" (July 1938) eingehend beschrieben wird. In demselben Heft bespricht John Goldsmith Philipps die Schenkung französischen Silbers und seltener Textilien von Mrs. George Blumenthal. * Die Reinhardt Gaieries in New York zeigen in ihrer Ausstellung Bilder des ostjüdischen Malers Kanelba, der auch im Jüdischen Museum Berlin mit Malereien vertreten ist * Die Galerie Tikotin im Haag zeigt eine Ausstellung Farbenholzschnitte des chinesischen Künstlers Hokusai. — Das Art. Institute in Chicago veranstaltet eine Ausstellung von Werken chinesischer Kunst, darunter 1500 Stücke der Privatsammlung Edward Sonnenschein. Die Whitechapel Art Gallery in London zeigt in ihrer Schau von Arbeiten moderner Meister u. a. auch Gemälde von William Rothenstein, der durch einen Ankauf des Musee Luxembourg in Paris kürzlich besonders geehrt wurde. * Die Londoner Kunsthandlung Rosenberg and Helft's zeigt eine beachtenswerte Aus- . Stellung zeitgenössischer Kunst (moderne Graphik, Plastik und Kunstgewerbe). * Die John Levy Gallerie in New York stellt englische Kunst aus. Der Freie Künstlerbund wird im November in der Ma'son. de la Culture in Paris ausstellen. Ü. a. ■ werden vertreten sein Eugen Spirot, Wollheim, Lingner, Lohmar, Graumann, Käthe Münzer, .Ulimann und Bruno KrauskopL Lieder vom Abschied Von Nelly Sachs Niemand weiß, wie sehr meine Seele trug Stummgeborenes Lied, wie ein Schwalbenflug. Heimwehdunkel sehnt Klang um Klang sich fort, Auge weint sein Licht, doch der Mund kein Wort. Blüht der Abend dann — Rose meiner Ruh — Sehließt die Liebe mir meine Augen zu, Sterbe ich so tief in dein fernes Sein, Singe ich im Schlaf: „Wandelnd bin ich dein". * IVLein Lächeln folge dir, du meine Seele Das weinend Licht, verblühter Abendtraum — Doch kleinster Ton aus einer Vogelkehle Wird groß aus Liebe wie ein Sternenraum. Mein Leben folge dir, die alte Weise, Bis sie erlischt in neuer Melodie Laß die Erinnerung, trübste Fracht der Reise. Ich bin die Sterbende, und küsse sie. IlIIf:illlIIIt]1Tlill1I1111EllIllllIIIIfIfIIITIIIIII!IIIlIlIIlIlI11IlliI11IlIliriIIIlIlIlIIIIiII ■flttlttSCSlHIillClICIl Uraufführung gebracht. Sein „Awodass hakodesch" gelangt Ende November in B r i s t q 1 zur Aufführung. * Rudolf S e r k i n konzertierte in Bern mit Adolf Busch. * Der englische Rundfunk sendet am 16. November, 201/4 Uhr, nach Australien und Neuseeland Mendelsso hnsche Kammermusik. * Die Royal Choral Society bringt unter Leitimg von Sir Adrian Boult am 26. November in der Londoner Albert Hall Mendelssohns „E 1 i a s" zur Aufführung. * M a h 1 e r s „Lied von der Erde" gelangt am 23. November in der Londoner Queen's Hall unter Leitung von Boult zur Aufführung. * Im Rahmen der Ferienkurse für Musiklehrer an der Abbey School, Malvern Wells, gab Carl Flesch einen Kurs für Violinspiel und Yk>- Musiknotizen Von Hugo Leichtentritt, dem bekannten jüdischen Musikwissenschaftler, erschien „Music, History and Ideas" (Harvard University Press). Wie der Berichterstatter der „Musical Times" ausführt, gibt das Werk einen musikhistorischen Gesamtüberblick unter geistesges-chichtlichen Gesichtspunkten, indem es die Phänomene eines bestimmten musikalischen Stils in Beziehung setzt zu Erscheinungen in den andern Künsten und geistigen Strömungen der betreffenden Zeit. Der Berichterstatter führt einige Beispiele an und weist zustimmend auf des Autors ablehnende Stellung gegenüber der „atonalen" Richtung hin.. Der Musikwissenschaftler Dr. Alb. Mayer- R e i n a c h, früher Hamburg, lebt seit zwei Jahren in Schweden und wirkt zusammen mit seiner Frau auf pädagogischem Gebiet. Gegenwärtig beschäftigt er sich mit dem Komponisten Js. Martin Krays, der Ende des 18. Jahrhunderts Hofkapellmeister unter Gustav III. war, und dessen z. T. hier unbekannte Orchesterkompositionen im kommenden Winter in seiner Bearbeitung .zur Aufführung gelangen sollen. Mayer-Reinach hielt vor kurzem in Stockholm einen musikhistorischen Vortrag, bei dem seine Frau, eine ausgezeichnete Pianistin, Werke von Schubert und Liszt bot. Theater,, Musik, Film In einem neuen Stück des Londoner' Apollo- Theaters „Tree of Eden" traten die Schauspielerinnen Lili P a 1 m e r und Annemarie H a a s e hervor, beide mit großem Erfolg. Das Jewish National Theatre in London hat unter Leitung von Mme. Waxman seine Winterspielzeit eröffnet. * Paul B r e i s a c h wird demnächst in Riga, T a 11 i n und Stockholm, Ende Dezember mit dem Palästinaorchester in T e 1 - A v i v konzertieren. In den Sinfoniekonzerten in Amsterdam wirken xl. a. Georg S z e 11, Bronislaw Huberman, Arthur Rubinstein und Hertha Glückmann mit. * 0 Als Erstaufführung' bringt das Opernhaus Amsterdam Weinbergers Oper „Schwanda". In den Sinfoniekonzerten in Buenos-Aires wird die „Verklärte Nacht" von Arnold Schönb e r g gespielt werden. * Fritz Kreisler konzertiert in der Spielzeit 1938/1939 in S t. Louis. * In Washington debütiert Rudolf Ganz als Konzertdirigent. * In dem neuesten Fox-Film „Alexanders Ragtime Band" sind 25 der bekanntesten Schlager Irving Berlins vereinigt, der vor kurzem seinen 50. Geburtstag feierte. * Toscanini dirigiert im Rahmen' des neuesten Warner -Bros.-Films ..Beethoven", dessen Titelrolle Paul Muni spielt, die neunte Sinfonie. Neue Schallplatten Ossy Benardy. der junge jüdische Geiger, spielt mit Leo Taubmann Coreliis E-Moll- Sonate op. 5, 8 auf Columbia-Platte DX 850. Jüdischer Kulturbund Berlin Wochenpian Theater in der Kommandanten'str. 57, 20 Uhr: „Regen und Wind": 6. November (Abt. 2, 12, 3: 8101—8200), 7. November (Abt. 22, 32, 8: 8251—8400), 8. und 9. November keine Vorstellungen, 10. November (Abt. 25, 35, 8: 8401 bis 8450, 18: 18 451—18 550), 12. November (Abt. 24, 24, 18: 18 551—18 650). Ernest Blochs Violinkonzert wird im März von Szigeti in der Londoner Queen's Hall zur Aus der wissenschaf tlichen Welt Unsere Notiz über Professor Dr. Martin Wolff in Nr. 41 vom 13. Oktober war, wie wir erfahren, unzutreffend. INTERNATIONALE SS PEDITIONSBDRO BROKIStHOFF & LIPSCHÜTZ ,, . Geschäftsgründung!9IO BERLIN C 2, FROMMELSTRASSE 1 a / Fernruf 42 06 22 G. M. Umzugsberatung, Spezialtransporte nach Palästina, Nordamerika, Südamerika, Afrika, Australien. Sammelverkehre nach dem In- und Ausland. 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