Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 41 (13.10.1938)
- Date
- 1938-10-13
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Mentioned entities
- Haifa 10× ep/1047930
- Tiberias 5× ep/1048138
- Ramat Gan 1× ep/1048073
- Safed 1× ep/1046078
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PalastJna-Fmschaii der €•-Vt-Zeltung Chronik einer Woche Einen Begriff von der Tag für Tag _ sich verschärfenden Lage im Laufe dieser Woche gibt eine chronologische Anordnung der Ereignisse in Palästina. 30. September Der Gemüsehändler Dov Binia, von dessen Verletzung wir in der letzten Chronik berichteten ist gestorben. Binia war ein kaukasischer Jude. Auf der Straße in Tiberias wurden Bachar Dehan, 34 Jahre alt, und Joseph Cohen, 38 Jahre alt, durch Schüsse schwer verwundet. Bei A f u 1 e unternahm eine größere Bande einen Ueberfall auf jüdische Hilfspolizisten, die im. Lastwagen nach Kfar Tabor fuhren; sie erwiderten das Feuer; bei der Schießerei wurden zwei Araber getötet, der 27jährige Hilfspolizist Kaiman W o 1 f f tödlich verwundet und Dr. Pinzi von der landwirtschaftlichen Kahdouri-Schule leicht verletzt; herbeieilende Truppen vertrieben die Bande. 1. Oktober In der Nähe von Ramala in Nordpalästina, wo es in der letzten Zeit schon öfter zu Unruhen gekommen war, fand ein Kampf zwischen Terroristen und von Flugzeugen unterstütztem Militär statt, die Terroristen sollen 40 Mann verloren haben; ein britischer Polizeioffizier wurde getötet und zwei Soldaten leicht verwundet; drei Araber wurden gefangen genommen und 17 Gewehre beschlagnahmt. Oestlich von Haifa kam es ebenfalls zu einem schweren Gefecht zwischen Militär und Terroristen, an dem auch Flugzeuge teilnahmen; die Araber hatten 27 Mann Verluste; Gewehre und Munition wurden von der Polizei beschlagnahmt. Im Zentrum von Jerusalem wurde ein Jude namens Nessim N i z r i Hi^fe. Danzas i ee.'-.«: ÄlWrlSi h Abteilung für Auslandsumzüge Mjamsm^ Frankfurt a. Sft. ^^BB?r\\ maiitzerjanüslr. 52. Tel. 70T 31 Transporte nach allen Ländern in Lifts und Sammelladungen Sachg-emäBe Verpackung- — Lagerung — Versicherung Fachmännische Beratung' auf der Straße angeschossen und schwer verwundet. Batjam im Süden von Jaffa wurde von einer Bande beschossen; jüdische Hilfspolizei erwiderte das Feuer, wobei zwei Terroristen getötet und zwei andere verwundet wurden. Der jüdische Polizist Kaiman Darschan wurde in der Altstadt von Haifa, wo er auf Wache war, angegriffen und durch Messerstiche schwer verletzt. Bei Ramat Gan steckten Terroristen einen Stall in Brand; Polizei, die zur Stelle eilte, brachte .ihnen Verluste bei. Zwei jüdische Angestellte des Departments für öffentliche Arbeiten wurden aus ihrem Auto in der Nähe von Haifa verschleppt, der Wagen wurde verbrannt; einer von ihnen, Leo S e i d n e r, 35 Jahre alt, wurde später in der Nähe eines Araberdorfes ermordet aufgefunden. Die Universität auf dem Skopusberg wurde beschossen, und die Hütte eines Vorarbeiters dort in Brand gesteckt. 2. Oktober Eine Bande, die im Begriff war, nördlich von Jerusalem eine Straßenbarrikade zu errichten, wurde gestellt, wobei ein Araber getötet und ein anderer gefangen genommen wurde. Bei Petach Tikwa wurde ein Bandenführer von Polizei verhaftet. Zwischen Polizei und Terroristen fanden verschiedene Zusammenstöße statt, bei denen die Terroristen Verluste erlitten. Zwischen Tulkerem •und Kalkilie kam es zu einem Zusammenstoß zwischen Truppen und Arabern, wobei drei Araber getötet und acht gefangen genommen wurden; Gewehre und Munition wurden besdilagnahmt. Jüdische Hilfspolizisten wurden bei Sichron Jaakob von bewaffneten Arabern angegriffen; Arie Haz o u n, 21 Jahre, und Meir M i z r a c h i, 23 Jahre alt, wurden verwundet. Bei Kfar S i r k i m explodierte eine Landmine unter einem jüdischen Lastwagen; der Chauffeur wurde verwundet, ebenso die 21jährige Gita Goldenberg, die kurz darauf ihren Verletzungen erlag. Der Kaufmann Joseph T a - rabulus, 34 Jahre, wurde im Geschäftsviertel von Jerusalem von einem Araber angeschossen und leicht verwundet. Ein Araber fiel den Einwohner von Tiberias, Israel B i b i, der in einem Geschäft Einkäufe machte, mit dem Messer an und verletzte ihn leicht. In Tiberias wurde auf den Vorort Kirjat Schmu*! ein arabischer Ueberf all verübt, bei dem 21 jüdische Tote zu beklagen sind. Wir berichten über das furchtbare Ereignis gesondert. 3. Oktober In einem neuen Gefecht bei Kfar Tabor zwischen jüdischer Hilfspolizei und Arabern wurden zwei Araber getötet. In Jaffa wurde der 15jährige Eljahu G u t k i n d durch Messerstiche leicht verletzt. Ein Aegypter, der auf einen jüdischen Passanten im Zentrum von Jerusalem schoß, ohne ihn zu treffen, wurde verhaftet. Bei .dem Gefecht -m der Nähe von Sichron Jaakob (von dem wir unter dem 2. Oktober berichteten) verloren die Araber fünf Mann-. In Jaffa explodierte im Man&chia-Viertel eine Bombe. Dabei wurden sechs Araber getötet und drei verwundet; die Explosion soll sich ereignet haben, als die Araber eine Bombe anzufertigen versuchten. Der 36jährige Lokomotivführer Meier Landsberg wurde in Haifa erschossen; er hinterläßt eine Frau und drei Kinder. In der Nähe von Mizpa stellten jüdische Hilfspolizisten eine Bande, töteten sechs Araber und beschlagnahmten eine Anzahl Gewehre. 4. Okiober In der Nähe von Kubab bei Jerusalem kam es zu einem Gefecht zwischen Polizei und Arabern, bei dem ein Araber getötet wurde. Eine kleine Araberbande in der Nähe von Tiberias wurde von Flugzeugen beschossen, wobei drei Araber getötet wurden. Beim Zusammenstoß zwischen jüdischer IlilFspoli/.ei und Arabern wurden zwei Araber getötet. Der jüdische Ingenieur Leo Seidner wurde bei Shafrar erschossen; er war 35 Jahre alt und aus Czernowitz gebürtig, wo er eine Frau und drei Kinder hinterläßt. Der jüdische Bäcker Moses Z e in 1 e r, 40 Jahre alt, wurde von Arabern zwischen Tel Chaim und T e L-A v i v erschossen, während er auf dem Rad Brot ausfuhr; er war aus Polen eingewandert und hinterläßt eine Frau und drei Kinder. Der jüdische Polizist Mosche S ü ß b e r g, 22 Jahre alt, wurde von Arabern erschossen, und ein anderer Polizist im gleichen Alter wurde verwundet; der Vorfall trug sich in der Nazarathstreet in Haifa zu. Zwei jüdische Polizisten wurden auf ihren Motorrädern in der Nähe von Ness Ziona von Arabern beschossen, und einer von ihnen, ein 30jähriger Einwanderer aus Polen, Joseph M e 1 n i k, wurde verletzt. Zwei jüdische Polizisten, die in Begleitung jüdischer Arbeiter waren, wurden gestern abend bei B e t h S c h 1 o m o von Arbeitern verletzt. Der 22jährige Abraham M i n z wurde bei M i k w e Israel von Arabern schwer verletzt. Beim Zusammenstoß zwischen Arabern und Militär wurden drei Araber getötet. 5, Oktober Bei einem Einbruch, den Araber in die Bezirksbüros in Jerusalem machten, wurden Akten verbrannt. Der Hilfspolizist Mordechai H e f e t z wurde in der Nähe der Polizeistation in Haifa tödlich verwundet; bei der Gegenwehr konnte er noch einen der Angreifer erschießen. Hilfspolizisten, die bei Cheder a aus dem Hinterhalt angegriffen wurden, konnten sieben Araber verhaften. Während des Neila-Gebets wurde das jüdische Viertel in S a f e d beschossen. Bei Zusammenstößen zwischen Truppen und arabischen Banden in der Gegend von Tiberias und Safed wurden 45 Tel-Aviv, 2. Oktober 1933 Dieselbe Vielfalt der Erscheinungen und Strömungen, die das politische und psychologische Bild des heutigen Palästina so unklar machen, finden wir auch in der Wirtschaft. Und doch gibt es auch hier beherrschende Grundzüge, die schließlich das Gesamturteil bestimmen. Auf vielen Gebieten steht die «Wirtschaftstätigkeit im Zeichen der Depression, nicht nur die Investitions- und Bautätigkeit, sondern auch das eigentliche „laufende Geschäft". Aber trotzdem finden wir eine Reihe untrüglicher Anzeichen dafür, daß auch jetzt das Wachstum nicht zum Stillstand gekommen ist. Neben einem gewissen „Krisen-Abbau", der unvermeidlichen Begleiterscheinung jeder schlechten Konjunktur, stehen deutliche Zeichen des fortschreitenden „Siedlungsaufbaus", der ja nicht nur als Beweis für die Lebenskraft des jüdischen Palästinas, sondern auch als Arbeitsgelegenheit für seine gegenwärtigen Bewohner von Bedeutung ist. Und es steht im Zusammenhang damit, daß sich auch innerhalb mancher einzelner Wirtschaftszweige die Verselbständigung des jüdischen Sektors weiter ausgebildet hat. Auf manchen Gebieten finden wir im palästinensischen Gesamtdurchschnitt einen erheblichen Rückgang, im jüdischen Sektor allein aber entweder einen geringeren Rückgang oder gar einen Aufstieg. So hat sich im Vergleich zum Vorjahr z. B. der Ueberlandverkehr bei den vorwiegend jüdischen Kraftwagengenossenscharten wesentlich besser behauptet als bei den staatlichen Eisenbahnen, und während die drei palästinensischen Häfen im Gesamtdurchschnitt einen geringeren Güterumschlag aufwiesen als im Vorjahr, zeigt der junge jüdische Hafen von Tel-Aviv einen starken Aufschwung. Auch die Bautätigkeit hat sich in dem rein jüdischen Tel- Aviv wesentlich besser behauptet als im Gesamtdurchschnitt der vier größten Städte des Landes, von denen zwei — Jerusalem und Haifa — eine stark gemischte, Jaffa eine fast rein arabische Bevölkerung haben. Während die Einnahmen des palästinensischen Staatsfiskus erheb- Araber getötet; möglicherweise handelt es sich dabei um Araber, die an dem Ueberf all in Tiberias beteiligt waren. Die neue Siedlung Sichron Jaakob wurde von Arabern das erstemal beschossen; bei de? Gegenwehr konnten den Angreifern Verluste zugefügt werden. 6. Oktober Drei jüdische Lastautos,, die Gemüse aus Syrien transportierten, wurden in der Nähe von Naliaria bei dem Orte Zib Yon Arabern aus dem Hinterhalt angegriffen; die Chauffeure Kaiman Schwartz, 28 Jahre, und Israel Shtenkin, 31 Jahre, wurden getötet; ein dritter Chauffeur erhielt Verletzungen. Abraham Kabaloff, ein 24jähriger Student des Hebräischen Technikums in Haifa, der erst kürzlich freiwillig in die Hilfspolizei eingetreten war, wurde von drei Arabern schwer verletzt, während er im jüdischen Viertel von Haifa auf Wache war. Der frei« wil 1 ige Feuerwehrmann Abraham Kadlubek, 25 Jahre, wurde in Haifa auf der Straße von einem Araber durch Schüsse schwer verletzt. 1. Oktober Ein Soldat, der am Bahnhof von Ludd Wache hielt, wurde von Arabern schwer verletzt. Die arabische Bande, die den am 6. Oktober gemeldeten Ueberfall auf Lastautos begangen hatten, versuchte auch einen Angriff auf Naharia; Britische Truppen töteten 50 Araber. Eljahu M i s h a 1 i, 18 Jahre alt, wurde am Abend beim Jalfator angeschossen und schwer verletzt. ö. Oktober Ein jüdischer Hilfspolizist, Menacbim Alge b a aus Griechenland, 27 Jahre alt, wurde am* Vormittag bei einem arabischen Angriff auf die Polizeistation von Beth Dejen getötet. Der jüdische Chauffeur Siskind Pomeranz, 40 Jahre alt, wurde in der gleichen Gegend schwer verletzt. Ein bisher unbekannter Jude wurde von einem Araber in Haifa ermordet. Zwei jüdische Siedler wurden bei der Explosion einer Landmine zwischen Sichron Jaakob und Bat Schlomo schwer und sechs andere leicht verletzt. Die Quarantänestation und das Zollhaus von Yenin wurden von einer arabischen Bande in Brand gesteckt; die Polizeistation und das Truppenlager des gleichen Ortes wurden beschossen. Ein Militärflugzeug stellte fünf Araber bei dem Bau einer Wegbarrikade und tötete drei von ihnen. Bei dem Ueberfall auf eine Militärpatrouille in der Nähe von Kalkilie wurden zwei Araber getötet und acht gefangen genommen. Ein Zug wurde zwischen Haifa und Ludd zum Entgleisen gebracht, wobei einige Wagen Feuer fingen. Die Hauptverkehrslinie war den ganzen Tag über gestört. lieh gesunken sind, haben sich die des „jüdischen Fiskus", des Keren Hajessod, nahezu auf unveränderter Höhe gehalten, und wenn man die erheblichen Krisensteuern hinzurechnet, welche die jüdische Bevölkerung gerade jetzt durch freiwillige Beiträge zu verschiedenen Sonderfonds aufbringt, so darf man annehmen, daß im Bereich der jüdischen Selbstverwaltung die öffentlichen Einnahmen größer sind als im Vorjahr. Der jüdische Sektor ist objektiv widerstandsfähiger, aber subjektiv empfindlicher gegen den Druck der Krise als die Gesamtwirtschaft Palästinas. Infolge ihrer inneren Dynamik und ihres organisierten Willens ist die jüdische Palästina-Wirtschaft in der Lage, gewissen Krisenfolgen wirksam zu begegnen. Aber in einer modernen, vom Markt abhängigen Wirtschaft mit ihren mannigfachen Verflechtungen kann sich natürlich auf die Existenz des Einzelnen ein Rückgang um 20 % schwerer auswirken als in einer primitiven und autarken Wirtschaft, wie wir sie im arabischen Dorfe noch vielfach finden, ein Rückgang um 40 o/o. Unter diesem Gesichtspunkt sollte die nebenstehende Tabelle gelesen werden. Die Angaben beziehen sich auf " denjenigen neuesten Stichtag oder diejenige Periode des Jahres 1938, für die bereits genügendes Material vorliegt, und der heutige Stand wurde verglichen mit dem gleichen Stichtag oder der gleichen Periode des Vorjahres (1937 100), so daß sich Rückgang oder Aufstieg aus einer einzigen Zahl ablesen lassen. Die Auftriebstendenzen, die sich durch die Fortsetzung des eigentlichen Aufbaus ergeben, haben nicht mehr ausgereicht, den Rückgang der Konjunktur zu überdecken. Das gilt namentlich im . ersten Abschnitt der Tabelle von dem Einfuhrrückgang, der nicht nur auf der Abnahme des Bedarfs an Investitionsgütern beruht, sondern auch auf der verminderten Kaufkraft für Konsumartikel, allerdings z. T. auch auf der Verdrängung gewisser Einfuhrwaren durch heimische Produkte. Seite 11 13. Oktober 1938 tasten sich auf Aetherwellen durch den Raum, um bei günstigem Empfang die Ferne nah, die Weite im eigenen Umkreis zu empfinden. Unabhängig von derStundeund der Atmosphäre jedoch empfangen Sie umfassende Berichte aus der ganzen jüdischenWeltdurchdis» CVJeiiung ALLGEMEINE ZEITUNG DES JUDENTUMS Ö@ Senden Sie mir bis auf Widerruf die C.-V.-Zeitung RM.l,— für November, Dezember zahle ich bei Vorlage der Postquittung an den Briefträger oder (nach Aufforderung durch den Verlag) auf Postscheck. Die beiden letzten Oktobernummern sollen mir kostenlos zugehen. Name: .................................................... Ort:.......................................................... Straße:...................................................-'- Ausschneiden und mit 3 Pf. frankiert (oder auch unfrankiert) senden an: C.-V.-Zeitung Vertrieb, Berlin W15, Emser Straße 42. / Telefon 92 81 41 Auch jedes Postamt nimmt Bestellungen entgegen. In engem Zusammenhang damit steht auch die Verminderung der staatlichen Zolleinnahmen. Die amtliche Ausfuhrstatistik muß mit einem gewissen Vorbehalt betrachtet werden, da möglicherweise in der Bewertung der Orangenausfuhr Fehler- Allgemeines (1937 100) Wareneinfuhr.....'......83 Warenausfuhr...........90 Stromabsatz............113 Verkehr Personenverkehr der Eisenbahn ... 51 Personenverkehr der Ueberlandautos . 80 Güterverkehr dear Eisenbahn ..... 67 Güterverkehr der Ueberlandautos ... 76 Posteinnahmen ........... 104 Zahl der Telephonanschlüsse .... 114 Zahl der Radioanschlüsse......136 Güterumschlag aller Häfen..... 33 Güterumschlag Hafen Tel-Aviv allem . 147 Finanzen Einnahmen der Regierung..... 89 Einnahmen des Keren Hajessod ... 97 Geldumlauf............ 94 Bankdepositen........... 100 Siedlung und Bau Neubau in vier Städten.......70 Neubau in Tel-Aviv allein.....96 Jüdische Bodenkäufe........220 Jüd. Agrarproduktion*) Zitrusexport............ 106 . Milch . . . ■...........103 Eier...............117 Tomaten..............204 Möhren .............124 Rettich .............54 Radieschen............22 Rote Rüben...........92 Auberginen............416 Salat ..............64 Sellerie .............145 Kartoffeln............128 Bevölkerung Jüd. Einwanderung........77 Jüd. Bevölkerung.........105 Gesamtbevölkerung.........104 quellen enthalten sind, deren Ausmerzung, eine höhere Ausfuhrziffer ergeben würde. Daß der Ausbau der Industrie weiter fortgesetzt wurde, beweist die Zunahme des Elektrizitäts-Absatzes, die fast ausschließlich auf den Industriestrom entfällt. Uebrigens hat sich die Beschäftigung der Industrie in den letzten Wochen wieder etwas gehoben. In der Produktion der Palestine Potash, sowie der jungen Baumwoll-Spinnerei und Weberei steigt der Export weiter. Auch spielt es immer- •) Die Statistik der Gemüseproduktion wurde erst im Vorjahr begonnen; bei dem . Vergleich der Angaben, die nur bis zum Monat April reichen, muß die Möglichkeit gewisser Saison-Verschiebungen in Rechnung gestellt werden. Die Wirtschaft an der JalireSWeilde / »-Palästina-Berichterstatter