Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 41 (13.10.1938)
- Date
- 1938-10-13
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 C.-V.-Zeitung Nr. 41 * 13. Oktober 1938 die Balfour-Deklaratipn scheint nicht mehr zu existieren. Nocn weit er gehen die Beschlüsse : des Kairoer Kongresses, Und schön deuten sich umfassendere Veränderungen in den Beziehungen innerhalb dp" — * ' Staatenwelt an. VI. Die Entwicklung der Situation ist jetzt an einem Punkt angelangt, an dem die Erörterung der Eventualitäten nur dazu führen kann, die Disziplin zu erschüttern, die Nerven zu schwächen und die Vollmachten der jüdischen Führung fragwürdig zu machen. Wir haben tiefes PELZMODE HAUS WEISSLER Berlin - CharlcHenburg, nur Wilmersdorfer Straße 37 . f ührend in acr Mode! — Billig im Preis! Rc ch in der Jluswahl! Mißtraueu gegen jeden deus ex machina, sei er nun Jude oder Ara"ber oder Engländer, der etwa plötzlich unlegitimiert auftauchte, um die Lösung auf der flachen Hand darzubieten. Wir möchten nur, daß die Juden in Palästina wissen, wie sehr wir ihre Opferbereitschaft und die sittliche Kraft bewundern, mit der sie ihren schweren Weg gehen, und Weizmann soll wissen, daß die Jewish Agency, also Zionisten und die für Palästina eintretenden Niehtzionisten, in ihm ihren bevollmächtigten Unterhändler für eine friedliche Palästina-Lösung erblicken. In einem Aufsatz, den die „Times" vor etwa drei Wochen veröffentlichte, wird erklärt, was sie unter „Null Uhr" in der englischen Politik verstehen: das ist der Zeitpunkt, zu dem England, nachdem es eine Entscheidung getroffen habe, ihr zu unmittelbarer Wirksamkeit verhilft. Die Ereignisse haben gezeigt, daß in Palästina nicht die Londoner Uhrzeit gilt — bisher. Für die Toten ist es lange nach Null Uhr, und mitunter will es seheinen, als ob die Zeiger der arabischen Uhr mehr die ersten Minuten einer neuen Form als die letzten Stunden einer bestehenden anzeigen. Die Juden Palästinas und in der Welt, und nicht nur die Juden, warten, wann und wie in Whitehali und auf dem Skopus die Uhren wieder im gleichen Takte gehen. ...PanaraMscher. »ngreß"" Unter dem Vorsitz des ägyptischen Senators und früheren Ministers A11 o u - b a Pascha wurde am 7. Oktober unter der Parole „Pro Palästina" ein panarabischer Kongreß eröffnet. Man erinnert sich, daß bereits im vergangenen Jahr eine ähnliche Zusammenkunft in Bioudan in Syrien stattgefunden hat, die aber bedeutungslos verlaufen ist. In diesem Jahr scheint der Kongreß besser" vorbereitet worden zu sein. Ailouba hat rechtzeitig Fühlung mit den panarabischen Kreisen in Aegypten, Syrien und dem Irak aufgenommen, und er hat auch — allerdings erfolglos — versucht, die Regierung in Teheran an dem Kongreß zu interessieren. Aus den bisher vorliegenden Berichten ist nicht klar zu ersehen, inwieweit offizielle Delegierte der arabischen Staaten erschienen sind, und inwieweit es sich nur um Vertreter handelt, die mehr oder minder für ihre eigene Person oder für die hinter ihnen stehenden Gruppen sprechen. Jedenfalls bilden die Vorgänge in Kairo einen beachtlichen Hintergrund zu den Verhandlungen, die z. Z. in London zwischen der englischen Regierung, den Vertretern des Irak und jüdischen Kreisen geführt werden. Zum Kongreß selbst sollen etwa 200 Abgeordnete aus 16 Ländern, darunter auch Vertreter Indiens, Jugoslawiens und der Türkei erschienen sein. Die Eröffnungssitzung war von 2500 Menschen besucht. Die Eröffnungsrede hielt der Speaker des ägyptischen Parlaments, Barakats. An- König Faruk wurde als „Kalif des Islam" ein Begrüßungstelegramm gerichtet. Der ägyptische Abgeordnete M o k h 1 e s s und der irakische Parlamentarier El Khoury sowie der Führer der christlichen Syrer hielten Ansprachen. Sämtliche Redner richteten Angriffe gegen Großbritannien und die Juden. Dann ergriff Ailouba Pascha zu grundsätzlicher Darlegung des arabischen Standpuriktes gegenüber einem jüdischen Palästina das Wort. Die eigentlichen Arbeiten begannen am . 3. Oktober. In die Diskussion griffen aktiv El Khoury, der Mufti und c?v ägyptische Abgeordnete Bouchda ein. Es wurde die Forderung erhoben, daß die arabischen Länder ihre Verträge mit England kündigen sollten, wenn die arabischen Forderungen nicht angenommen würden. An diesem Punkt der Auseinandersetzung, die nicht ohne Widersprüche war, und in der auch vor allem von ägyptischer Seitversöhnliche Töne gesprochen wurden, langte der Neffe des Mufti Jamal Husseini den Ausschluß der Oeffentlichkeij;. Diese Forderung wurde angenommen. Die Oeff entlichkeit erfuhr von dem Fortgang des Kongresses erst wieder am 11. Oktober, an welchem die Tagung geschlossen und eine Resolution von acht Punkten, die am Tag vorher zur Annahme gelangt war, veröffentlicht wurde. Die Forderungen lauten 1. sofortige Aufhebung der Balfour-Deklaration, 2. sofortige Unterbindung jeder weiteren Einwanderung von Juden, 3. Unteilbarkeit Palästinas, 4. Bildung einer Araberregierung, Ausschreibung von Wahlen, Abschluß eines Freundschaftsvertrags mit England nach dem Vorbild des Irak, 5. Amnestie, 6. Nichterfüllung dieser Forderungen bedeutet Feindschaft mit England und wird mit Gegenmaßnahme n wirtschaftlicher und politischer Art beantwortet, 7. diese Forderungen werden allen arabischen Fürsten und Regierungen zur gemeinsamen Durchsetzung unterbreitet, sowie dem Völkerbund, England und Frankreich übermittelt, 8. die Kongreß arbeiten werden durch einen ständigen Ausschuß weitergeführt, dem Vertreter Syriens, Libanons und des Irak angehören. — Schließlich soll ein Verhandlungsausschuß nach London geschickt werden, um an den englisch-arabischen Besprechungen über Palästina teilzunehmen. Für die Dauer dieser Verhandlungen wird ein Waffenstillstand angeboten. Italien Die ursprünglich für den 1. Oktober einberufene Sitzung des Großrats der faschistischen Partei, auf deren Tagesordnung als erster Punkt die Rassefrage stand, war wegen der politischen Ereignisse auf den 6. Oktober verschoben worden. Die nunmehr in einer Erklärung des Großen Rats veröffentlichten Beschlüsse befassen sich im Gegensatz zu dem am 1. September verabschiedeten Gesetz im wesentlichen mit der Stellung der Juden italienischer Staatsangehörigkeit. Das neue Gesetz befaßt sich erstens mit der Eheschließung, zweitens mit der Einschränkung gewisser wirtschaftlicher Funktionen, drittens mit der Feststellung des Begriffs Jude, viertens mit dem jüdischen Personenkreis, der von den einengenden Bestimmungen befreit wird. Im einzelnen besagt er folgendes. Die Eheschließung von Italienern und Italienerinnen mit Angehörigen der hamitischen, semitischen und anderen nichtarischen Rassen ist verboten. Darüber hinaus jede Eheschließung von Zivil- und Militärpersonen, die im Dienste Asphaltierungen SÄ Pflasterungen, Bürjrersteise - Telephon: 9247 56 des Staates stehen, mit Ausländerinnen jedweder Rasse. Die Eheschließung von Privatpersonen (Männer und Frauen) mit Ausländern bedarf der Zustimmung des Ministeriums des Innern. In Erwartung eines weiteren Gesetzes, das den Erwerb der italienischen Staatsbürgerschaft neu regelt, dürfen italienische Staatsbürger jüdischer Rasse folgende Funktionen nicht ' ausüben: sie können nicht in die faschistische Partei eingeschrieben werden, nicht Besitzer oder Leiter von Unternehmen sein, welche mehr als 100 Arbeiter beschäftigen, nicht mehr als 50 ha Land besitzen, weder im Krieg noch im Frieden Militärdienste leisten. Ueber die Ausübung einzelner Berufsarten werden weitere Verordnungen ergehen. Zur jüdischen Rasse zählt nach dem Beschluß des Großrats jeder, dessen beide Eltern von Juden abstammen, ferner wer von einem jüdischen Vater und einer nichtjüdischen Mutter fremder Nationalität abstammt, wer einer Mischehe entstammt und sich zur jüdischen Religion bekennt. Als nichtjüdischer Abstammung werden jene Halbjuden angesehen, welche sich vor dem 1. Oktober 1938 zu einer anderen Religion bekannt haben. Nicht von diesen Bestimmungen betroffen werden — abgesehen von dem Unterricht in Schulen jeder Art — folgende Gruppen itaiien' ' er J> :n: Familienangehörige von Gefallenen des iibys' hen, , abessinischen, des spanischen und des Weltkrieges. Familienangehörige von Kriegsteilnehmern dieser vier im 20. Jahrhundert von Italien geführten Kriege. Familienangehörige der für den Faschismus Gefallenen und Verletzten. Familienangehörige von Faschisten, die sich 1920—22 oder im 2. Halbjahr 1924 in die Listen der Partei eingetragen haben und Familienangehörige der Legionäre von Fiume sowie von solchen Faschisten, die sich besonders von einer Behörde anerkannte Verdienste erworben haben. Im Hinblick auf diejenigen Juden, welche ihre Stellungen durch die Gesetze verlieren, wird bestimmt, daß sie di€ volle Pension erhalten. Weiterhin wird die Ausübung irgendeines Druckes auf Juden strengstens untersagt. Die freie Ausübung der jüdischen Religion und die Tätigkeit der jüdischen Gemeinden gemäß den Gesetzen unterliegt keinen Beschränkungen. Neben den jüdischen Elementarschulen sollen auch jüdische Mittelschulen mit den staatlichen Lehrplänen und staatlicher Anerkennung errichtet werden. Die Ausweisung der nichtitalienischen Juden gemäß Gesetz vom 1. September wird in zwei Punkten etwas gemildert. Personen von über 65 Jahren und ausländische Juden, die vor dem 1. Oktober 1938 die Ehe mit einem italienischen Staatsangehörigen geschlossen haben, dürfen im Lande bleiben. Abschließend heißt es in dem Gesetz: „Der Große Rat des Faschismus schließt nicht die Möglichkeit aus, eine kontrollierte Einwanderung europäischer Juden in bestimmte Zonen Abessiniens zu genehmigen, um die jüdische Einwanderung von Palästina abzulenken. Diese Möglichkeit, und die anderen Bedingungen, die den Juden gestellt werden, können aufgehoben oder erschwert werden, je -nach der Haltung, welche das Judentum gegenüber dem faschistischen Iii:.. . .c"i wird." Das amtliche Ergebnis der im August vorgenommenen Zählung stellt fest, daß insgesamt etwa 70 000 Juden z. Z. in Italien leben, d. h. daß etwa 20 000 Juden in den letzten 20 Jahren nach Italien gekommen sind, und daß ihr Anteil an der Bevölkerung von 0,12<y0 auf etwa 0,17% gestiegen ist. In gut unterrichte- Uebersee-Kleidung Lemen-SaHiso und gfose umi Sioü) ■j;\:;:.:..jangaleiiKJra 35.— ' konfektioniert F5*aSfBien SIS III & SOltJV Herrenschneider Berlin W15, Knrfürstendamm 54/55 Lieferung kann bei Größenod.Maß3ngabe auch nach äußern, erfolgen ten Kreisen hört man, daß etwa 4000 jüdische Familien von den neuen Gesetzen nicht betroffen werden bzw. nur insoweit als ihre Kinder die jüdischen Schulen besuchen müssen. Das würde bedeuten, daß etwa ein Drittel der jüdischen Bevölkerung Italiens von den Gesetzen nicht berührt wird. Offiziell wird mitgeteilt, daß ein Oberster Rat für Bevölkerungs- und Rassenfragen eingesetzt wurde, dessen Aufgabe es ist, zu überprüfen, auf welche Fälle die neuen Gesetze anzuwenden sind. Einerlei in welchem Umfange diese Maßnahmen das Judentum Italiens treffen: das Schicksal einer jüdischen Gemeinschaft, die seit Beginn unserer Zeitrechnung in Italien lebt, ist an einer entscheidenden Wende angelangt. Neill M a 1 co 1 m, teilt mit, daß die Konvention vom Februar 19 3 8 am 1. September von der belgischen und am 28.. September von der britischen Regierung ratifiziert worden sind. Diese Staaten sind damit dem Beispiel Dänemarks, Kubas, Frankreichs, der Niederlande, Norwegens, Portugals, Schwedens, der Schweiz und der Tschecho-Slowakei gefolgt. Eine weitere Anzahl von Staaten, darunter die USA., haben dem Hochkommissar mitgeteilt, daß sie, wenn sie auch als htmitglieder des Völkerbundes die Kondition nicht ratifizieren könnten, im Geiste der Konvention handeln würden. In einem Zusatzprotokoll wird festgestellt, daß die seinerzeit für Staatsangehörige des Altreichs gefaßten Beschlüsse auch auf die Juden aus Oesterreich ausgedehnt werden sollen. Wie erinnerlich bestimmt die Konvention, daß den Auswanderern, soweit sie ohne gültige Papiere sind, Dokumente ausgestellt werden, die den Pässen gleichgestellt sind. Ihre Niederlassung soll endgültig und die Arbeitsannahme soll ihnen erleichtert werden. Die Sozialgesetzgebung der einzelnen Länder wird auf sie Anwendung finden Jf^SES Wand ©rang'S* problem Aus Paris wird gemeldet, daß der Vizepräsident des Zwischenstaatlichen Komitees in London, Henri Berenger, an den Präsidenten des Komitees, Lord W7interton, die Aufforderung gerichtet hat, nunmehr unverzüglich mit der aktiven Arbeit zu beginnen und festzustellen, ob die internationale Atmosphäre es jetzt nicht erlaube, daß der Direktor des Büros, George R u b 1 e e, persönliche Unterhaltungen beginne. Gleichzeitig hat Berenger an den französischen Außenminister George Bonnet einen Brief gerichtet, in dem er ihn von diesem Schritt verständigt und ihn bittet, auch seinerseits die an dem Komitee beledigten Staaten zur Aktivität aufzufordern. In die- 'sem Brief heißt es u. a.: „Nachdem die internationale Krise so glücklich gelöst worden ist, muß die Periode des Wartens für das Zwischenstaatliche Komitee beendet werden." * Der Hochkommissar für die Flüchtlinge aus Deutschland beim Völkerbund, Sir Oesterreich Die Aus Wanderungsabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde teilt mit, daß bis Ende September insgesamt 9710 Personen zur Auswanderung verholfen wurde, im September in folgende Länder: das Haus für geschmackv. mm KESSLER |}0 BERLKI lü, 5Lr KleiSlSlP. 12 | £ L Sehr günstige Angebote Palästina 184, England 113, USA. 62, China'43, Belgien 39, Lettland 39, Frankreich 20, Ungarn 16, Australien 12, Jugoslawien 12, Japan 10, San Domingo 9, Argentinien 8, Tschecho-Slowakei 8, Paraguay 8, Polen 7, Irak 7, Panama 7, Holland 4, Bolivien 4, Portugal 4, Schweiz 4, Südafrika 4, Kuba 3, Rumänien 3, Estland 2, Malta 2, Uruguay 2, Dänemark 1, Litauen 1, Liberia 1, Schweden 1, Tasmanien 1. In vier Fällen konnte das Wanderungsziel nicht festgestellt werden. Der Wiener Magistrat hat eine. Liste der Jüdischen Krankenbehandler herausgegeben, die zur ärztlichen Betreuung der nichtarischen Bevölkerung Wiens zugelassen sind. Sie umfaßt 137 Namen für die allgemeine Praxis, 80 für die Fachpraxis, 72 für die Zahnpraxis, insgesamt also 289 Namen. Die „Zionistische Rundschau", Wien, veröffentlicht in ihrer Nummer 21 vom 7. Oktober die Liste jener Aerzte, die Glaubensjuden sind. Sie umfaßt für die erste Gruppe 114 Namen, für die zweite Gruppe 58 Namen, für die dritte Gruppe 59 Namen. Außerdem wird eine ä Altmann & Csersosa SÄSS Jterlin-Weissensee, Lothnngenstr. 23 5 G3154. vorläufige Liste, deren Ergänzung in Aussicht gestellt wird, von Aerzten bekanntgegeben, die am Krankenhaus der Kultusgemeinde u. ä. Institutionen tätig sein können. Sie enthält noch einmal 29 Namen. In einer Bekanntmachung des Beauftrag ten des Reichsärzteführers im Stabe des .Reichskommissars Bürkel heißt es u. a.: „Da in der Ostmark nur in W7ien jüdische Krankenbehandler zugelassen werden, müssen die in den übrigen Gauen ansässigen Juden arische Aerzte aufsuchen. Für die in Wien lebenden jüdischen Angehörigen der Krankenkassen werden genügend jüdische Krankenbehandler bereitgestellt." Wie im Deutschen Aerzteblatt mitgeteilt wurde, dürfen in den deutschen medizinischen Zeitschriften Arbeiten jüdischer Autoren nicht mehr erseheinen. Gleichzeitig wird der Erwartung Ausdruck gegeben, daß deutsche Aerzte ausländische Zeitschriften nur dann halten, wenn diese von arischen Verlegern herausgegeben und von arischen Aerzten geleitet werden. Chefredakteur: Dr. Alfred Hirsehberg, Stellvertretender Chefredakteur: Dr. Ernst G. Löwenthal. Verantwortlich für Wanderungsfragen, Aufnahme von Bildern und Sport: Dr. Ernst G. Löwenthal, für Feuilleton: Hans Oppenheim e r. Sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Friedrich Nathan, Berlin. DA. III. Vj. 39 519. PI. 6. Verlag: Jüdischer Central-Verein e. V., Berlin W 15, Emser Straße 42. Druck: Max Lichtwitz, vormals Druckereibetriebe Max Lichtwitz und Siegfried Scholem, Berlin SW 68. PSßSiäMER e Silberfüchse. SämSS. NERZi Pelzarten XJ & KI BERLIN W 5 ,0 Augsburger Strasse 45