Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 38 (22.9.1938)
- Date
- 1938-09-22
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 C-V.-Ze?fiing Nr. 38 «22. September 1938 Hoffnung auf Einwanderung im die Hominions Nachrichten aus Australien und Kenya zeigen, daß sich auch in den britischen Dominions, welche sich bei der Konferenz von Evian anfänglich besonders gegen die Aufnahme von Einwanderern wandten, die Erkenntnis Bahn bricht, daß eine Einwanderung nicht notgedrungen eine Belastung darstellen muß. W. S. M. Sydney, Ende August Die australische Oeffentlichkeit beschäftigt sich weiter in steigendem Maße mit dem Einwanderungsproblem. Hierzu mag nicht in letzter Linie die British Relation Conference beigetragen haben, welche Ende August in Sydney getagt hat und an der als Delegierte u. a. Professor Norman Bentwich (London) und Professor Frankel (Südafrika) teilgenommen haben. „The Sydney Morning Herald" brachte einen grundsätzlichen Artikel, der davon ausging, daß bei der augenblicklichen Bevölkerungslage ein Stillstand bei etwa 8 Millionen erreicht IYIE6 mescmiienisi^iK Ericn Gimpel Afilj:Aufzage-ji:K3izuEigen BERUM SW- Sam.-Nr. 66 23 75 6 sein werde, wenn nicht eine wesentliche Einwanderung diesen Punkt überwinden helfe. In dieser Richtung seien die Bemühungen der Evian-Konferenz zu begrüßen. Wenn man die Zahl der mitteleuropäischen Juden, die eine neue Heimat suchten, auf etwa 600 000 schätze und bedenke, daß die Vereinigten Staaten allein bereit seien, in den nächsten fünf Jahren hiervon 100 000 aufzunehmen, so sei nicht einzusehen, warum nicht auch Australien in einem gleichen Verhältnis an der Lösung des Problems mitarbeiten solle. Man möge eine liberale Einwanderungspolitik treiben, und das Australia House in London entsprechend erweitern, ihm gegebenenfalls Zweigbüros in Berlin und Wien angliedern, um dort Informationen zu erteilen, und die Prüfung der Einwanderungswilligen an Ort und Stelle -vprzunehmen. Eine größere Zahl; von Menschen bedeute eine Steigerung der indu- .striellen Entwicklung, wachsende Beschäftigung, höheren Lebensstandard. Großbri- Erbbegräbnisse Berlin-Weissensee. Lothringenstr. 23 5 « 31 54. tannien. verdanke die Entwicklung seiner Woll- und Webindustrie flämischen Einwanderern und den Hugenotten. Auch in Australien sei die Zeit reif zur Errichtung neuer Industrien. Hierbei . könnten die Erfahrungen der Einwanderer nur von Nutzen sein. Professor Norman Bentwich hielt auf der einleitend erwähnten Konferenz eine Rede, in welcher er u. a. ungefähr folgendes ausführte: „Ich hoffe, daß das Britische Reich seinen angemessenen Teil zur Lösung des Wanderungsproblems beitragen wird, zumal ich überzeugt bin, daß die Einwanderer eine Quelle der Kraft für die Wirtschaft, das geistige Leben und die soziale Entwicklung sein werden. Gerade Australien bietet mit seinen weiten Flächen noch unerschlossene Möglichkeiten. Wenn seit 1933 mehr als 45000 Juden eine Heimat in Palästina gefunden haben, und wenn ein Viertel von ihnen aufs Land gegangen ist, so werden sie auch für Australien und für jedes andere Land von Nutzen sein können. Die Dominions haben bisher nicht viel in dieser Hin- Uhren HSSBe35T K.ÄTZ Goldwaren Ankauf G. B. II. 48545. V/ 30, Barbarossastr. U. Tel. 26 21 32 sieht getan. Sie haben insgesamt nicht mehr Menschen aufgenommen als etwa Großbritannien, Frankreich oder Holland allein." Bentwich bewegte sich. dann -in ähnlichen , Gedankengängen wie der Artikel des „Sydney Morning Herald" und er fügte hinz,u, daß es heute gelte, wirtschaftliche Notwendigkeiten und menschliche Einsicht aufeinander abzustimmen. Kapitän C a z a 1 e t führte in der gleichen Sitzung aus, über 80 000 Juden aus Oesterreich hätten sich bereits jetzt um die Auswanderung bemüht. Es gäbe nicht nur in Australien, sondern auch in Zentralafrika weite Flächen, auf denen eine jüdische Gemeinschaft errichtet werden könne. Die ausgedehnte Diskussion wurde durch ein Schlußwort Norman Bentwichs beendet, in welchem er vorschlug, gewisse Gruppen jüdischer Wanderer in die Wanderungshilfe einzuschließen, die britischen Untertanen zuteil werde. Man solle nicht vergessen, daß sich viele junge Juden mit Eifer und Intelligenz auch auf ein Leben als Landwirte vorbereiteten. Aus Melbourne wird gemeldet, der Innenminister habe eine Erklärung Internationales Speditionsbüro Brokerhoff & Lipschüfz G. m. b. H. Gegründet 1910 Berlin C 2, FrommeSstr. 1 a Ruf 42 C6 22 Gepäckdienst zu ailen Dampfern Umzüge frei Haus nach allenWelrteilen abgegeben, in der er Nachrichten bestätigt, wonach im laufenden Jahr etwa 5000 Juden als Einwanderer zugelassen werden sollen. Da bisher nur etwa 1000 jüdische Einwanderer im Jahr aufgenommen wurden, würde dies eine wesentliche Erleichterung bedeuten, zumal weiterhin verlautet, daß diese Quote während der nächsten 10 Jahre aufrecht erhalten bleiben soll. Die jüdischen WohlfahrtsOrganisationen Australiens haben einen Aufruf zur Sammlung von 50 000 £ erlassen, um die Probleme, welche durch eine erhöhte Einwanderimg jüdischer Menschen entstehen, bewältigen zu können. In London werden die Gerüchte, wonach Kenya die Einwanderung von Juden völlig unterbinden werde, offiziell dementiert. Es wird gesagt, daß diese Vermuh V ELZMODENHAUS WEISSLER Berlin - Charlottenbur?, n U r Wilmersdorfer Straße 37 Führend in der Model — Billig im Preis! Rer'ch in der JZuswahll tung wohl darauf zurückzuführen sei, daß verschärfte Bestimmungen für die ■■■ E i n z e 1 ein Wanderung " erlassen - - worden seien. DieseMaßnahmen beeinflußten jedoch in keiner Weise den von der englischen Regierung in Angriff genommenen Plan, eine gewisse Anzahl von Juden in Gruppen Siedlungen in Kenya ansässig zu machen. Durch die Unterbindung der ungeregelten Einzeleinwanderung hoffe man vielmehr, einen günstigen Boden für die Gruppensiedlung zu schaffen. Die Hilfe, welche die jüdische Gemeinde in Nairobi zur Verwirklichung des Planes angeboten habe, sei dankbar angenommen worden. Ein konkreter und gemäßigter Ansiedlungsplan, der finanziell fundiert sei, werde keinerlei Opposition finden. Man müsse sich allerdings darüber klar sein, daß diese Chancen in erster Linie für landwirtschaftliche Hilfskräfte und für einige Motormechaniker , gegeben, und daß englische Sprachkenntnisse für den Erfolg von besonderer Wichtigkeit seien. Kompetenzen Zwischen Genf tmd London Es ist für den Außenstehenden nicht leicht, die Kommissionen, Aemter und Komitees auseinanderzuhalten, die sich um die Lösung des Wanderungsproblems bemühen. Wenn man die letzten Berichte aus Genf liest, so fällt es schwer, die Tatsachen ohne Bitterkeit zu registrieren. Als Ergebnis der Zwischenstaatlichen Konferenz von Evian ist in London unter George Rublee ein Büro errichtet worden. Rublee selbst hat seine wiederholt angekündigte Reise nach Berlin noch nicht angetreten, da dringendere Probleme die Weltöffentlichkeit beschäftigen. Andererseits hat die V'ölkerbundsversammlung sich mit der Wanderungsfrage befaßt und sie hat nach Entgegennahme des Berichtes des Hoch- Herr^-sciiBBidersi Ferdinand « oldstein etabliert seit 1902 Rosenheimer Straße 15, 1 Tr. . Ruf: 25 73 96 kommissars für die Flüchtlinge aus Deutschland, Sir Neill Malcolm (vgl. C.-V.-Zeitung Nr. 37 vom 15. September), einen 18gliedrigen Ausschuß eingesetzt, in dem 18 Länder vertreten sind. Leiter ist der bekannte belgische Völkerrechtler Maurice Bourquin. Aufgabe dieses neuen Ausschusses soll es sein, der in Genf tagenden Völkerbunds Versammlung konkrete Vorschläge zur Frage der Weiterwanderung und der Aufnahme von Einwanderern zu unterbreiten. Der Ausschuß wird sich aber nicht nur mit dem Problem der jüdischen Wanderung, sondern auf Initiative des Leiters des Nansenamtes H a n s s o n, mit dem Flüchtlingsproblem im allgemeinen befassen. Für Ende des Jahres, ist eine Zusammenfassung des Amtes des Hochkommissars und des Leiters des Nansenamtes in Aussicht genommen. Es wurde ferner beschlossen, das gesamte Material, welches die Genfer Institutionen zum Wanderungsproblem gesammelt haben, nach London weiterzuleiten, und in engster Fühlung mit dem Londoner Büro zu bleiben. Es bleibt zu hoffen, daß mit dem Ablauf des Jahres nur noch zwei Instanzen sich mit diesen Fragen befassen werden: nämlich die neu zu schaffende Genfer Stelle und das Londoner Büro. Um diese Lösung bemühen sich auch die jüdischen Organisationen, die als dritter Faktor in die Verhandlung eingeschaltet TiU Wl 1,50 tU LjattoM, Bestellzettel auf Seite 9 sind. Das sogenannte Liaisonkomitee, dem die Vertreter von 20 jüdischen und nichtjüdischen Organisationen aus Amerika und Europa angehören, tagt ebenfalls zur Zeit in Genf. Es nahm eine Resolution an, die durch Vermittlung von Sir Neill Malcolm an George Rublee weitergeleitet wurde, in welcher er aufgefordert wird, nicht erst den Ausgang der mit den Auswanderungsländern geplanten Verhandlungen abzuwarten, sondern sich unabhängig hiervon sofort um die Erschließung neuer Einwanderungsmöglichkeiten zu bemühen. Das fordere die Dringlichkeit des Problems. Aus allem ist jedenfalls zu entnehmen, daß das Wanderungsproblem als solches jin seiner-.ganzen Tragw^te erkannt wurde, * und daß zahlreiche Stellen bemüht sind, es einer Lösung zuzuführen/ Die Berichte über die Einwanderungssituation in Kenya und Australien,' die wir an anderer Stelle dieser Nummer veröffentlichen, zeigen, daß gewisse Fortsehritte bereits jetzt zu verzeichnen sind. Or. Pflichten der ausscheidenden jüdischen Kassenärzte Die Kassenärztliehe Vereinigung DeutscKlands, Landesstelle Berlin, weist darauf hin, daß diejenigen jüdischen Kassenärzte, denen nach dem 30. September 1938 die Ausübung des Aerzteberufs nicht mehr gestattet ist, die zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen Bestände an Sprechstundenbedarfsar« S--—-'-~X Preiswerte Silberwaren c£*. 2>s^jvKm. Gold- und Silberschmiede BERLIN W8, Unter den Linden 65 (Hotel Bristol) auch ANKAUF G.B. II 48 558 t i k e 1 n mit den beiden Nummernstempeln und den Rezeptvordrucken usw. unverzüglich zurückzugeben haben. Die Rückgabe hat durch Uebersendung oder Ablieferung bei der Geschäftsstelle des Verbandes der Krankenkassen im Bezirk des Oberversieherungsamts Berlin, Berlin SO 16, Rungestr. 3—6'III, Zimmer 324, werktäglich in der Zeit von 8—13 Uhr, unter Beifügung einer Aufstellung in doppelter Ausfertigung zu erfolgen. Der Einfachheit halber können für die Aufstellung, die in Händen der jüdischen Aerzte befindliehen Bestellscheine zur Anforderung von Sprechstundenbedarf benutzt werden. Die Rückgabe ist unverzüglich nach dem 30. September 1938 vorzunehmen. Für diejenigen jüdischen Aerzte, denen für die Zeit nach dem 30. September 1938 die Ausübung des Aerzteberufs gestattet ist, werden neue, von der bisherigen Form abweichende Nummernstempel ausgegeben. Die zur Zeit von diesen Aerzten benutzten Nummernstempel verlieren mit dem 30. September 1938 ihre Gültigkeit und sind unverzüglich ebenfalls an die Geschäftsstelle des Verbandes der Krankenkassen im Bezirk des Oberversicherungsamts Berlin zurückzugeben. Die neuen Stempel können vom 26. September 1938 an bei der Abteilung Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands, Landesstelle Berlin, Berlin W 35, Woyrschstr. 33, gegen Quittung abgeholt werden. Ab 1. Oktober 1938 dürfen nur noch die neuen Stempel verwendet werden. Sämtliche Verordnungsblätter, Krankenscheine und sonstigen Formulare sind mit dem Stempelaufdruck zu versehen. Diese Aerzte sind von der Rückgabepflicht der Sprechstundenbedarfsartikel, Rezeptvördrucke usw.1 ausgenommen.- * Soweit' nichtiüdische Kassenpatienten nocK bis zum 30. September 1938 bei einem jüdischen Arzt in Behandlung stehen und ein« weitere ärztliche Behandlung nach dem 30. September 1938 notwendig ist, müssen sich die in Betracht kommenden Patienten einen neuen Krankenschein bei der für sie zuständigen Krenkenkasse besorgen. F. Gdt, Entspannung; in derargentinischen Einwan&erios gsfrage K. J. R. Buenos Aires, 16. Sept. Der Ackerbauminister hat der Presse mitgeteilt, daß man bei den Personen, die bereits die Einreiseerlaubnis erhalten haben, Maßnahmen zur reibungslosen Einwanderung treffen werde. Außerdem verlautet, daß die Konsulate generell angewiesen wurden, die Pässe solcher Personen zu visieren, die eine gültige Llamada besitzen und die Reise vor dem 30. September antreten. Durch diese Anordnungen werden die besonderen Härten, die sich bei der Neuregelung der Einreisebestimmungen für zahlreiche Einwanderer ergeben hatten, wirksam gemildert. Schweiz Der Führer der Schweizer Delegation bei der Konl'erenz von Evian, der zugleich Leiter der bundesgenössischen Polizei ist, Dr. H. R o t h m u n d, hat in Schaffhausen, auf der Tagung der Auslandsschweizer an die Bevölkerung einen Aufruf gerichtet, die Sorge für die jüdischen Durchwanderer nicht allein den jüdischen Organisationen zu überlassen. Solange diese Menschen mittellos in der Schweiz seien, müsse ihnen nach alter Schweizer Tradition geholfen werden, einerlei welcher Religion sie angehören. Wenn die Zählung der Neueingewanderten beendet sei, werde die Regierung gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden das Problem der Weiterwanderung sorgfältig überprüfen. Schon jetzt seien nach dieser Richtung Vorfragen geklärt worden. Man müsse sich aber darüber klar sein, daß diese Weiterwanderung eine erhebliche Zeit in Anspruch nehmen werde. Es sei der Schweiz nicht würdig, das Problem der Durchwanderer zu politischen Zwecken zu mißbrauchen. Er müsse in diesem Zusammenhang vor aller Oeffentlichkeit an die loyale und treue., Schweizer Haltung der Judenheit des Landes erinnern. Die Schweizer Bevölkerung müsse ihr Aeußerstes tun, uia menschliche Not zu lindern, die Behörden hätten die Aufgabe, das Problem als solches zum Besten des Landes und ohne ungebührliche Härten zu lösen. Neben diesem Aufruf des Leiters der schweizerischen Ausländerpoiitik stehen zahlreiche andere Beweise von Mitgefühl und Hilfsbereitschaft aus nichtjüdisöhen Kreisen. So fand in Zürich eine von 1000 Personen Aspäaülsrungen Pflasterungen, Bürpersteigre - Telephon: 92 47 56 besuchte Versammlung statt, in der nach' einem Referat des Abgeordneten Dr. H. K. Sonderegger eine Resolution angenom-" men wurde, welche die Rückkehr deae Schweiz zur Gewährung des Asylrechts ohne Rücksicht auf Herkunft und Vermögen von Flüchtlingen fordert. Bürger aus der Stadt Rohr« schach und ihrer Umgebung haben an den Bundesrat eine Bittschrift gleichen Inhalts gerichtet. Auch einige Tageszeitungen haben ihre Spalten diesen Gedankengängen geöffnet. In Basel ist eine Lotterie zugunsten der jüdischen Durchwanderer aufgelegt worden, deren Ertrag sich pro Ziehung auf 8000 bis 10 000 Franken belaufen wird. Die , Aktion unter den Schweizer Juden zur Aufbringung von 300 000 Franken scheint alle in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Auch aus nichtjüdischen Kreisen fließen dem Hilfsfonds täglich freiwillige Spenden zu. Chefredakteur: Dr. Alfred Hirschberg, Stellvertretender Chefredakteur: Dr. Ernst G. Löwenthal. Verantwortlich für Wanderungsfragen, Aufnahme von Bildern und Sport: Dr. Ernst G. Löwenthal, für Feuilleton: Hans Oppenheim er. Sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Friedrich Nathan, Berlin. DA. II. Vj. 38 323. PL 6. Verlag: Jüdischer Central-Verein e. V., Berlin W 15, Emser Straße 42. Druck: Max Lichtwitz, vormals Druckereibetriebe Max Lichtwitz und Siegfried Sc ho lern, Berlin SW 68. j hre Klndor wandern aus? Hütemlkiim&sidtdlkdUm! FAMILIENSCHUTZ . Abteilung für Altersversorgung.BerlinW15,Kurfürstendamm45».Ruf: 925601 Erste Versicherungsgesellschaften! 1 Ihr Arbeitseinkommen sinkt? Höchster und sicherster Ertragt ihr Kapitalertrag reicht nicht? Keinerlei Kurs- und Wertrisiko! | Sie zehren von ihrer Substanz?" Keine mühevoSle Vermögensverwaltung!