Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 37 (15.9.1938)
- Date
- 1938-09-15
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 37 Palästioa-Uinsciiaii der €•-¥•-Zeitung Seite 17 15. September 1938 Opfer für den Aufbau Immer wieder wird man sich bei der Uebersicht über die Ereignisse einer Woche in Palästina der Tragik bewußt, die darin liegt, daß diese Ereignisse in ihrer Mehrzahl aus Zwischenfällen und Ruhestörungen bestehen. Immer wieder fühlt sich der Chronist verpflichtet, die Leserschaft darauf hinzuweisen, daß diese Tatsache keinen geradlinigen Schluß auf die Zustände im Lande zuläßt. Es liegt in der Natur der öffentlichen Berichterstattung, daß sie vom Anormalen, vom Ausn^hrnsweisen auszugehen hat, und daß sich das Normane, mrWen die Ausnahmen einen noch so breiten Raum einnehmen, immer noch von selbst versteht. Auch heute g:bt es in Palä^'ina einen ruhigen Au "bau. ein von den Unruhen nahezu unberührtes Leben in weiten Teilen des Landes, eine Wirtscha itsplanung und vor allem den starben selbstverständlichen Willen, das Werk fortzusetzen. Mit diesen nicht immer nusd nieklich vermerkten, aber stillschweigend stets vorausgesetzten Vorbehalten will auch der folgende Bericht gelesen sein. Am 5. September abends überfiel eine zehn Mann starke Terroristenbande zwei jüdis-.lie Hilfspolizisten in einer Orcir:enplantage in Rischon-le-Zion. Sie feuerten zurück, und einer von ihnen, der 25jährige Ar je Abraham, wurde getötet, sein Gefährte leicht verwundet. Der Wächter der Siedlung Benjamina Simon Zeerkoff, der nachts sein von den Arabern gestohlenes Pferd suchte, ist nicht zurückgekehrt. Man hegt Besorgnis um sein Schicksal. In der Nacht zum 6. September wurde in Pardess Hanna der Hilfspolizist Mosche Goldstein erschossen. Ein zweiter Hilfspolizist, der durch Messerstiche verwundet worden war, tötete einen Terroristen und verwundete einen weiteren. Eine Nachtpatrouille nahm darauf die ganze Terroristenbande gefangen. In der gleichen Nacht wurde auch die Siedlung Mischmar Hajarden dreimal heftig angegriffen. Polizeiverstärkunr Ernst Lochner & Horkheimer Frankfurt a. W!., Liebfrcwenberg 39 . gegr. 1837 I HERRENSTOFFE | V^L ifätsn 1 gen und Militärtruppen verfolgten die Bande und verwickelten sie in ein Gefecht. Sie zogen sich später über die syrische Grenze zurück. In der Hauptstraße von Tiberias drangen vier bewaffnete Araber in ein jüdisches Geschäft ein und töteten den Inhaber, den 50jährigen Jakob Varda. Zwei weitere Juden wurden verwundet, von denen der eine, Mattajahu Weinberg, später seinen Verletzungen erlag. Die Araber wurden verhaftet. Der jüdische Hilfspolizist Isaak Kamil, der ein Feldlager mit Arbeitern in Beers c h e b a bewachte, wurde von Terroristen erschossen. Bei Neß Ziona kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einer von jüdischen Hilfspolizisten eskortierten Arbeiter.oruppe und einer großen Araberbande. Bei dem heldenhaften Kampfe wurde der 25jähr:^e Schlomo Rubi n s t e i n getötet und Haja Abramow i t z, Hanna Schneider und Mordechai Gordon verwundet. Den Banditen wurden Verluste zugefügt. An der Stadtgrenze von T e 1 - A v i v wurde eine Bombe geworfen, die jedoch keinen Schaden anrichtete. Britische Polizisten nahmen den Attentäter fest. In der gleichen Gegend wurde der 14jährige Schlomo Zucker von einem Araber angeschossen und verwundet. In Jerusalem wurden bei Schießereien zwei Araber, die offenbar für Polizeispitzel gehalten wurden, von Arabern getötet und ein dritter schwer verwundet. Auf dem Marktplatz in H 3 i f a wurde ein Araber getötet und zwei weitere verwundet. Am 7. September wurde in der Nähe einer Orangenplantage bei Petach Tikw a der 25jährige jüdisch? Arbeiter Saadia Schacher von Terroristen getötet. Ein in Chedera lebender Kaufmann Simon Misrachi aus Aden, der sich in ein in der Nachbarschaft liegendes Araberdorf begeben hatte, ist nicht zurückgekehrt. Man fürchtet, daß er von Terroristen verschleppt worden ist. Die Polizeistationen in Jaffa, Ramallah und dem arabischen Dorf Abughosch wurden von Araberbanden überfallen und z. T. in Brand gesteckt. Bei Ramallah verwickelte Polizei die Banditen in ein Gefecht und tötete zwei von ihnen. An der Nordgrenze fuhr ein Militärauto auf eine Landmine auf, wobei zwei britische Soldaten getötet und vier verwundet wurden. Einer der Verwundeten erlag später seinen Verletzungen. In der Nähe der Explosionsstelle wurden an zwei arabischen Dörfern militärische Strafmaßnahmen vollzogen. Auch in die Bahnstation von Xudd brachen Terroristen ein und steckten eine Reihe von Schlafwagen in Brand. Es entstand beträchtlicher Schaden. In der Nähe von Ludd überraschten Militärtruppen fünf Banditen in einer Orangenplantage. Sie verwundeten zwei von ihnen. Wiederum in Jerusalem wurde ein Araber von Terroristen erschossen. Auch in dem arabischen Dorf Beit Dajan, das an der Landstraße Jerusalem—Tel-Aviv liegt, wurde ein arabischer Hilfspolizist von Arabern getötet. Meldungen aus Jaffa besagen, daß die Terroristenbanden dort mehr und mehr an Macht gewinnen. Nach dem bereits erwähnten Ueberfall auf die Polizeistation drangen acht bewaffnete Araber in die Büros der Stadtverwaltung ein und raubten mit vorgehaltenen Revolvern Geld. Daß sie sich eine Art Vollzugsgewalt anmaßen, geht daraus hervor, daß der Stadtausrufer im Namen der Terroristen ein Inständiges Ausgehverbot verkündete, währenddessen die Banditen sämtliche Straßenlaternen zerschmetterten. Es wurde ein Boykott gegenüber der Elektrizitätsversorgung, die von der Palestine Electric Corporation unter der Leitung Rutenbergs ausgeht, propagiert. Es wurde auch versucht, ein jüdisches Geschäft in Jaffa in Brand zu stecken. Dieser Versuch wurde jedoch vereitelt. Erst nachdem Militärtruppen in Jaffa eingetroffen und. von si"h aus ein reguläres Ausgehverbot verhängt hatten, trat wieder Ruhe ein. Am folgenden Tage, 8. September, wurden in Jaffa umfassende Haussuchungen vorgenommen, bei denen zahlreiche nicht in Jaffa ansässige Personen verhaftet wurden. Der Eisenbahnverkehr zwischen Jaffa und Jerusalem wurde infolge der häufigen Zwischenfälle der letzten Zeit eingestellt. Im Grenzbezirk zwischen Jaffa MAu$lralien!_ Einwanderuncjs - Beratun<? Erste Referenzen Zuschriften unter B. 8349, C.-V.-Zeitung, Berlin W15 und Tel-Aviv wurden Polizei und Militärpatrouillen von Terroristen heftig beschossen. Die Patrouillen feuerten zurück und fügten den Banditen Verluste zu. In Jaffa selbst wurden zwei Araber durch Schüsse von Terroristen schwer verwundet. In einem Dorf in der Nähe wurde eine Aaitopatrouille mit Polizisten aus dem Hinterhalt angegriffen. Sie erwiderte das Feuer und tötete vier Banditen. Auf der Landstraße Tulkerem — Natania fuhr ein jüdischer Lastwagen auf eine Landmine auf. Der Chauffeur Abraham Auervigh aus Tel-Aviv wurde leicht verwundet. In einer jüdischen Möbelwerkstatt in Haifa explodierte eine Bombe, die glücklicherweise keinen Schaden anrichtete. Auf dem arabischen Marktplatz in Tiberias wurden Juden angeschossen, wobei mehrere leicht verwundet wurden. Von den gleichen Schüssen wurde ein in der Nähe stehender Araber getötet und ein zweiter verwundet. Auf der Straße Jericho-Jerusalem wurden drei Lastwagen der Palestine Po(a=h Company von Terroristen angegriffen. Die jüdischen Chauffeure, die die Erlaubnis zur Führung von Waffen besaßen, trieben die Angreifer zurück. Zwischen Jerusalem und Jaffa wurde die Polizeistation E n a b von einer etwa 200 Mann starken Araberbande überfallen, nachdem sämtliche Telephon- und Kabeldrähte durchschnitten und die Straßen verbarrikadiert worden waren. Der kleinen dort stationierten Polizeitrunpe gelang es, nach hartem Kampf die Terroristen zu vertreiben. Zwei Banditen wurden getötet. Infolge dieses und anderer Sabotageakte war Jerusalem 12 Stunden telephonisch und telegraphisch von den übrigen Teilen des Landes sowie vom Ausland völlig abgeschnitten. Auch die Radio- Übertragungen mußten unterbrochen werden. Nach zwölf Stunden waren die Verbindungen wiederhergestellt. Am Abend des 8. September wurde über fast ganz Palästina der Ausnahmezustand verhängt. Nur Tel-Aviv und der neue Stadtbezirk von Jerusalem waren von dem Ausgehverbot nicht betroffen. Trotz dieser vorbeugenden Maßnahmen kam es auch in der Nacht zum 9. September wiederum im ganzen Lande zu Sabotageakten und Schießereien. Der Bahnhof von Khan junis im Süden des Landes wurde in Brand gesetzt und zerstört. Militär schritt zur Niederlegung zweier Häuser in Tulkerem, die Terroristen gehörten. Im Grenzbezirk zwischen Tel-Aviv und Jaffa wurde ein jüdischer Polizist durch eine Bombe leicht verletzt. In der gleichen Gegend wurde eine Synagoge in Brand gesteckt und die Feuerwehrleute bei den Löscharbeiten beschossen. Glücklicherweise wurden sie nicht getroffen. Der zwischen Tel-Aviv undJaffa errichtete Stacheldrahtzaun wurde von Arabern durchschnitten. 30 Holzhütten im Grenzbezirk wurden abgebrochen und die Einwohner in Tel-Aviv untergebracht. Während des Abbruchs der Hütten wurden die damit beschäftigten Soldaten von llllllllil!UI!l!l!!llllll!l!!nil!llllllllllllllilllllIlllll!!!i!llllllllllHli!ll!lllllllill!llllllllll!lllllllU Der Wächter (Aus den Palästinafilm „Der neue Weg") Hebräische Universität In London fand unter dem Vorsitz von Chaim Weizmann die Jahressitzung des Verwaltiing^rats der Hebräischen Universität Jerusalem statt. Bei dem umfassenden Ueberblick über die bisherige und zukünftige Arbeit der Universität kamen besondere Fragen des medizinischen Studiums und des geplanten Instituts für Agrikultur zur Sprache. Die folgenden vier Persönlichkeiten wurden zu Professoren der Universität ernannt: Elasar V o 1 c a n i, der bisherige Direktor des Forschungsinstitutes in Rechowot, Dr. Arthur R u p p i n, Nachsendc&niräge für die C.-V.-Zeitung, Umleitewünsche sind stets dem zuständigen Postamt (Zeitungsstelle) zu unterbreiten. der bisher eine Dozentur für Soziologie der Juden innehatte, und Direktor des wirtschaftlichen Forschungsinstitutes für den Nahen Osten ist, Dr. G. Mer, der Leiter des Malariaforschungsinstitutes der Universität, und Dr. E. L. S u k e n i k, der bisherige Dozent für palästinensische Archäologie. Dr. G. Haas wurde zum Dozenten für vergleichende Anatomie und Dr. H. J. Polotsky zum Dozenten für Aegyptologie berufen. Auch in dem Verwaltungsrat fanden eine Anzahl von Neubesetzungen statt. An Stelle des verstorbenen Felix M. War bürg wurde sein Sohn Edward War bürg zugewählt, an Stelle der von ihrem Amt zurückgetretenen Frau Rose Jacobs Frau Judith Epstein. Für England wurden neugewählt Sir Philip Hartog und Dr. Redcliffe N. Salam an. Der Verwaltungsrat beschloß, einen dringenden Appell an alle Juden zu richten, in dieser schicksalsschweren Zeit der Universität die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie in die Lage versetzen, ihre lebenswichtige Aufgabe für die geistige Existenz der Juden weiter fortzuführen. Palästina gedenkt * * . Am Vorabend des dritten Todestages von Raw Awraham Jizsc-V.uk Hakohen Kuk, dem 3. Elul 5698, fanden überall in Palästina Gedenkgotlesdienste stall. Der erste Ohcrrabbir.er des neuen Palästina war eine Gestalt von überragendem Einfluß, eine Persönlichkeit, die in vielen Fragen des Aufbaus von entscheidender Wichtigkeit wurde. In den Kontroversen und Fragen, die sich bei der Besiedlung und Bearbeitung des Landes, an das so viele Gebote geknüpft sind, ergaben, hat Raw Kuk zu entscheiden gewußt: von der Tora und vom Leben. Denn die Tora ist den Menschen für das Leben gegeben. Seine von allen Anfechtungen und allen Parteikämpfen freie Autorität wurde im Lande anerkannt — so wie das Wort keines anderen. Ein Mann wie Raw Kuk. dessen Werte während der Unruhen im Jahre 1929 unvergessen sind, fehlt uns heute. So muß sein Andenken lebendig bleiben! In der Feier in der großen Synagoge in Tel-Aviv sprach der Tel-Aviver Oberrabbiner. Raw Amiel die Gedenkworte. Am 30. August fand in Jerusalem eine Lernstunde zum Gedächtnis für den vor zwei Jahren in seinem Arbeitszimmer erschossenen Gelehrten Professor Dr. Levr Billig statt. Dr. Goitein gedachte des Verstorbenen und teilte mit, daß dessen Familie einen Fonds von £P 500 ausgesetzt habe, aus dessen Ertrag ein Preis für Studenten der Orientalistik gestiftet werden solle. Dr. Baneth, der Nachfolger Billigs an der Hebräischen Universität, hielt einen längeren Vortrag, dessen Thema eng mit den Arbeiten von Professor Billig verbunden war. Er hielt sich besonders bei einer Untersuchung der Quellen der „Chowoth Ilalelawoth" auf („Herzenspilichten" von Rabbi Bach ja ihn Pakeda). Dieses Buch ist in arabischer Sprache geschrieben, und in ihm sind manche Züge albanischen Einflusses zu erkennen. Von den Fragen, die Baneth berührte, habe er, so berichtete der Vortragende, viele mit Billig besprochen, — der nicht mehr dazu kam, sein Werk abzuschließen. * Mosche Glückson, einer der führenden hebräischen Journalisten Palästinas, feierte am 26. August seinen 60. Geburtstag. Zu diesem Tage gab „Haarez", dessen Chefredakteur Glückson 15 Jahre gewesen, eine ihm gewidmete Beilage heraus, die über seine Entwicklung und Tätigkeit berichtet. Als Schüler der Jeschiwot von Grodno und Lomza hat er sich ein reiches jüdisch-traditionelles Wissen erworben, daneben aber beschäftigte sich schon der junge Glückson mit den Fragen der allgemeinen Wissenschaft, besonders mit der Philosophie. Auf den Universitäten von Marburg, wo er ein Schüler Hermann Cohens war, und von Bern erhielt er seine akademische Ausbildung, und 1907 wurde er in Bern zum Dr. phil. promoviert. In die ersten Jahre dieses Jahrhunderts fallen die Kämpfe um den und im Zionismus. Im U g a n d a - Konflikt gehörte Glückson zu den Anhängern Ussiscbkins, zu den unbedingten „Zion"isten, den „Zione Zion". Ussischkin berief ihn als Sekretär in das üdessaer Komitee, und dort, im Zentrum der hebräischen Literatur, dem Orte, an dem Ach ad Haam, Bialik, Rawnitzki u. a. wirkten, wurde Glückson an verantwortungsvollster Stelle zum Journalisten. 1910 erschien zum ersten Male ein Aufsatz von ihm in dem offiziellen Organ „Hao'.am", dessen Redaktion er bald übernahm. Weltkrieg und Revolution erschwerten und hinderten die zionistische und die hebräische Arbeit in Rußland; 1919 endlich kam Glückson nach Palästina, wo er von 1922 bis 1937 die Zeitung „Haarez" leitete. A. ist gebürtige Russin und wuchs in der klassischen Tanzkunst des alten Rußland auf. Da sie aber erkannte, daß das Palästina-Ballet keine Existenzberechtigung hätte, wenn es sich sklavisch an den russischen Stil hielte, so suchte sie eine eigene Kunstform: denn Palästina habe mit seiner großen Geschichte und Tradition, als Heimat der Bibel, nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, sich eine eigne Kunstform zu schaffen. Als sie 1924 nach Palästina kam, fand sie daß die Bevölkerung der Tanzkunst wenig Interesse entgegenbrachte, trotzdem die Juden der biblischen Zeit für ihre Tanzkunst berühmt waren. Sie bereiste jahrelang den Nahen Osten und studierte sorgfältig alles, was von Tanz und Folklore der Araber, Beduinen, Türken und Hebräer überliefert geblieben ist. Bei den Yemeniten fand sie schließlich Sänger, Tänzer und Tänzerinnen, aus denen sich das „Palästina-Ballet" in seiner heutigen Form präsentiert. Biblische Motive, z. B. „An den Wassern Babylons", aber auch modernes Leben „Arbeit auf der Orangenplantage", Markt- und Straßenszenen, liegen den Tänzen, die Rina Nikova zum erstenmal in Europa zeigen wird, zugrunde. Ernst W. Kilinski „Land im Aufbau" heißt eine illustrierte Zweimonatsschrift, die in Jerusalem erscheint. Das ausgezeichnete gedruckte Juliheft, von Hermann Swet zusammengestellt und der Stadt Haifa gewidmet, liegt uns vor. Bild und Text, die sich vortrefflich ergänzen, vermitteln ein anschauliches Bild vom jüdischen Aufbauwerk am Fuße des Karmel. Das Palästina-Ballet in London Zum erstenmal tritt in London imVaude\il!e Theatre das Palästina-Ballet auf, das von ftina Nikova, der Primabailerina der Oper in Tel-Aviv, ins Leben gerufen wurde. Rina Nikova Die Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde, Berlin, Große Hamburger Str. 27 und Klopstoekstr. 58. eröffnet in der Klopstockstr. 58 am 20. September, 20.30 Uhr, eine neue Anfängerklasse. Unterrichtszeit: Dienstag und Donnerstag. 20.30—22 Uhr. — Für sämtliche Klassen von Anfängern. Mittleren und Fortgeschriitenen sowie für einen hebräischen Intensivkur.- u.; \ve-den ls"-v.nnmeh'ungen entgegengenommen: Mor/ag und Mittwoch 17.30—18.30 Uhr, Große Hamburger Str. 27. sowie Dienstag und Donnersiag 17.30—18.30 Ulir, Klopstockstr. 5«.