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Central-Verein-Zeitung · 1938-09-15 · 37 (15.9.1938) · page 16

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
37 (15.9.1938)
Date
1938-09-15
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 16 C.-V.-Zeifung Nr. 37 * 15. September 1933 einen Fernschuß einen Treffer buchen. Im übrigen kam lediglich dadurch kein zweistelliger Sieg für Stuttgart zustande, daß jeder Stürmer zuviel auf eigene Faust unternehmen wollte. Die ruhenden Pole in der Karlsruher Elf waren Mittelstürmer Ransenberg und der überaus wagemutige Torwächter. •■' Bck. TCK 03 — Schild Pforzheim 4:4 Schild Pforzheim spielte sein letztes Fußballspiel gegen TC. 03 Karlsruhe, das mit 4:4 einen verdienten unentschiedenen Ausgang fand. TCK. 03, dessen Elf in der ersten Hälfte ein schönes Kombinationsspiel vorführte und durch Dreifuß drei Tore in kurzen Abständen schoß, konnte ach. in der zweiten Hälfte nicht mehr richtig zusammenfinden. R. K. Rheinland - Westfalen Tischtennismeistersckaften in Duisburg Der LandessportverbandWestdeutschland im „Schild" veranstaltete am 11. September im Duisburger Lauterhaus seine diesjährigen Einzelmeisterschaften im Tischtennis. Trotz der starken Auswanderung hielt sich nicht nur die Zahl der Teilnehmer gegenüber dem Vorjahre, sondern auch die Leistungen waren mindestens so gute wie bei den früheren Meisterschaften. Im Herren-Einzel, der mit 44 Sportlern stärkstbesetzten Konkurrenz, siegte Dr. Hugo Plato (JTV. 02 Kö!n). Sein Endspielgcgner war Gymnicher (Schild Krefeld). — Im Damen-Einzel schaffte es zum zweitenmal Frl. Riesenfeld (Schild Herne), die sich als die beste der 17 Konkurrentinnen erwies. Ihre gefährlichste Gegnerin, ihre Klubkameradin Wolsstein hatte nicht antreten können, so daß Frl. Traub (Schild Krefeld) ziemlich ungefährdet ins Endspiel kam. — Das Herren- Doppel wurde eine Beute von Katz/Süßkind (Schild M.-Glad- Bielefeld Der Soziale Ausschuß für Jüdische Wohlfahrtspflege in Westfalen und Lippe hat in diesem, wie auch in vergangenen Jahren eine Ferienverschickung von insgesamt 80 Kindern aus dem Verbandsbezirk durchgeführt. Die für die Verschickung notwendigen Gelder wurden mit tätiger Mithilfe von den Gemeinden und den Frauenvereinen gesammelt, so daß die für die dringenden Wohlfahrtszwecke zur Verfügung stehenden Gelder zu diesem Zweck nicht verbraucht wurden. Dinslaken In schlichter, eindrucksvoller Form beging das Israelitische Waisenhaus das Silberne Amtsjubiläum seines Direktors, Dr. Leopold Rothschild, und seiner Gattin (auf das bereits in Nr. 33 der C.-V.-Zeitung vom 18. August hingewiesen wurde). Für das Kuratorium sprach Rechtsanwalt Wilczek, Frankfurt a. M., Worte des Dankes, für die jüdische Gemeinde Dinslaken, deren Vorstand Dr. Rothschild gleichfalls 25 Jahre angehört, H. Eichengrün. Nathan Kahn würdigte als Vertreter des Vereins für die jüdischen Interessen des Rheinlands das Waisenhaus Dinslaken vor allem als Stätte der Pflege jüdischen und profanen Wissens. Rabbiner Dr. Max Eschelbach er, Düsseldorf, bezeichnete die Tendenz zum Frohsinn und zur Jüdischkeit als besondere Merkmale der Anstalt. Ferner sprachen Dr. Schein, Essen, Seffi Herz für die im Waisenhaus Tätigen, Isi Graudenz für die „Ehemaligen" und schließlich Rabbiner Dr. Stein, der den Beschluß der Rabbiner des Rheinlandes bekanntgab, dem Jubilar Dr. Rothschild den Ehrentitel „Maureinu" zu verleihen. Dresden Hermann Schocken, Mitglied des Gemeindevorstandes, verläßt Dresden, um nach USA. zurückzukehren. Auf fast allen Gebieten der Gemeindeverwaltung, als Vorsitzender des Jüdischen Schulvereins und des hiesigen Komibach), die Schmal/Matuschak (Schild Gelsenkirchen) 3:1 schlugen. — Das Damen-Doppel brachte einen Sieg von Frl. Nathan (Schild M.-Gladbach) / Frl. Rieseni'eld (Schild Herne) gegen das Krefelder Schild-Doppel FrL Dahl / Frl. Traub. Im M-ixed siegten Frl. Nathan / Katz (Schild M.-Giadbach) über Frl. Riesenfeld / Schmal (Schild Herne). R. B. Tennis in Hamburg Am 11. September weilte die Tennismannschaft aus Hannover in Hamburg zu Gast, um hier den fälligen Rückkampf gegen Schild Hamburg auszutragen. Leider traten die Gäste nicht mit ihrer stärksten Mannschaft, besonders bei den Damen, an. So gelang es den Hamburgern einen knappen 10:3-Sieg zu erringen, nachdem sie vor einigen Monaten in Hannover eine empfindliche Niederlage hatten einstecken müssen. Die Kämpfe der Spitzenspieler litten sehr unter der schlechten Form der Hamburger Koppel und Friedländer, die verhältnismäßig glatt gegen Stern bzw. Goldschmidt verloren. Die nötigen Punkte für Hamburg schafften die Damen, die nur ein Einzel verloren. In den „Mixed"1 gewann jede Partei zwei Spiele, von denen der Sieg von Frau G-embicki / Koppel über Frl. Rothenberger / Goldschmidt bemerkenswert ist. Da nun bald die offizielle Tennis-Saison vorüber ist, muß man mit Bedauern feststellen, daß in diesem Jahr der Tennis-Sport im ganzen Reich sehr „stiefmütterlich" behandelt worden ist. Besonders bedauerlich ist es jedoch, daß es nicht gelungen ist, wenigstens die Meisterschaften zu organisieren. Sie hätten gerade in Hamburg großen Anklang gefunden. Fdler. tees der Jewish Agency erwies er sich als tatkräftiger Förderer jüdischer Hilfswerke und Kulturgüter. Die seit Ostern achtklassige Jüdische Volksschule konnte, nachdem sie neuerdings über ein großes Schulgebäude verfügen darf, durch Angliedsrung einer Berufsschule und einer Oberschule erweitert werden. G. J. Freystadt (Westpr.) In der Synagoge fand am 23. August ein Abschiedsgottesdienst statt, an dem sämtliche Gemeindemitglieder teilnahmen. Im Auftrage des Preußischen Landesverbandes hielt Bezirksrabbiner Teichner, Stolp, die Abschiedsrede. Königsberg i. Pr« Unter Leitung von Professor Dr. Ernst Kantorewicz, Frankfurt a. M., veranstaltete der Landesausschuß jüdischer Jugend Verls ä ade Ostpreußens am 2. und 3. September eine Arbeitstagung. Das Thema lautete „G e - sellschafts kundliche Grundfragen für Auswandere r". Auf der Eröffnungstagung (Oneg Schabbath) begrüßte Franz Schlesinger die Gäste. Rabbiner J. Dünner ermahnte die Jugend, bei einem Leben im fremden Lande innerlich und äußerlich aufrechte Juden zu bleiben trotz der oft nötigen, weitgehenden Anpassung an ihre neue Umgebung. Professor Kantorowiez begann den eigentlichen Arbeitskurs mit einer lebendigen, sich aus Frage und Antwort ergebenden Einführung der Jugendlichen in die allgemeine Staatsbürgerkunde. Der Kurs wurde mit einer öffentlichen Veranstaltung im Gemeindehaus beendet. Dr. Adolf Jedwabnick eröffnete die Sitzung mit einem Dank an alle, die mitgeholfen hatten, besonders Professor Kantorowiez. Gemeinderabbiner Dr. Reinhold Lewin sprach über die Einstelluung der jugendlichen Auswanderer zum Gemeinschaftsgedanken. Professor Kantorowicz gab zuletzt einen kurzen Ueberblick über das in diesen, zwei Tagen Gesagte und Gehörte. L.L.—ck. Lehrertagnng in Düsseldorf In der Zeit vom 19. bis 30. August fand in Düsseldorf ein Fortbildungslehrg a n g für Lehrer, veranstaltet von der Reichsvertretung der Juden in Deutschland (Schulabteilung und Mittelstelle für jüdische Erwachsenenbildung), dem Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden und dem Verein israelitischer Lehrer der Rheinprovinz und Westfalens, statt. Da in der Hauptsache eine wissenschaftliche Weiterbildung beabsichtigt war, gaben die Kurse über Briefe und Memoiren als jüdische Geschichtsquelle (Dr. Fritz Bamberg er, Berlin), Didaktik und Methodik des palüstinakundlichen Unterrichts (Hans Gärtner, Berlin), des Tnachunterrirhts (Josef Jakobsohn, Berlin) und des Singens (Direktor Karl Adler, Stuttgart), Materialien zur geschichtlichen Bildung (Professor Dr. Ernst Kantorowicz, Frankfurt am Main, und Dr. Kurt Herz, Düsseldorf) sowie über Fragen der Erziehung des jüdischen Kindes (Professor Dr. Curt Bondy, Groß-Breescn) stoffliche Anregung und wichtige Gesichtspunkte für eigene Weiterarbeit. Um besonders den Lehrern an wem'ggegliedsrten Schulen Gelegenheit zur Aussprache über ihnen naheliegende Fragen der Schulpraxis zu geben, diente ein Tag des Lehrganges unter Leitung von Dr. Siegfried Braun, Köln, und Max H e y m a n n, Rheydt, der Klärung dieser Probleme. Die Diskussionen wiesen das dringende Bedürfnis nach Büchermaterial für die Schulen kleiner Gemeinden und unterrichtliche Zu?ar.■■-'<?;avbeit zwischen größeren und kleineren Schulsystemen auf. Daß die elf Tage angespannter Arbeit zu Tagen wirklichen Zusammenarbeitens und Zusammenlebens wurden, war der .geschickten und gemeinschaftsbildenden Leitung von Professor Dr. Ernst Kantorowicz zu verdanken. Er verstand es, durch Musik und klug gewählte Literaturproben auch die Freizeit sinnvoll zu gestalten. Neue Sprachkurse Die Private Jüdische Handelsschule der Jüdischen Gemeinde Berlin W15, Joachimsthaler Straße 13, eröffnet zum Oktober- Termin folgende Kurse: Im Halbjahreskursus verden in kürzester Frist kaufmännische Fertigkeiten und Kenntnisse unter Einbeziehung der englischen Sprache vermitteln. Es werden wöchentlich 26 Unterrichtsstunden erteilt. Der Unterricht liegt wesentlich vormittags. Das Schulgeld beträgt monatlich 25 RM. Die Sprachenschule eröffnet ebenfalls zum Oktober neue Klassen. Teilnehmerzahl jeder Klasse 15. Voraussetzung ist 6jähriger vorhergehender Besuch einer höheren Schulanstalt und Bestehen einer Aufnahmeprüfung in englischer Spache. Zweck der Schule ist es, junge Menschen in. einem einjährigen Kursus in den beiden Weltsprachen Englisch und Spanisch so auszubilden, daß sie im Ausland eine Existenz finden können. Der Unterricht umfaßt 25 Wochenstunden, von denen rund je 1/3 auf Englisch, auf Spanisch und auf die technischen Fächer, fremdspachliche Stenographie und Maschinenschreihen fällt. Die Sprachenschule ist die einzige jüdische Bildungsstätte dieser Art in Deutschland. Sie ist ein Jahreskursus und kostet monatlich 35 RM. Der Besuch dieser beiden Kurse befreit von der Berufsschule. Tägliche Sprachkurse in Englisch und Spanisch werden mit dem 1. Oktober ebenfalls neueröffnet. Die Teilnehmer der englischen Sprachkurse werden nach ihren Sprachkenntnissen so eingestuft, daß sie hier möglichst größten Fortschritt erzielen. Jeder Teilnehmer mit Vorkenntnissen hat zwecks richtiger Einstufung eine Aufnahmeprüfung abzulegen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, in einen höheren oder geringeren Kursus umzuwechseln, sobald dieser in ihrem Interesse ist. Die Kurse dauern sechs Monate und kosten 120 RM, die in sechs Monatsraten ä 20 RM zu zahlen sind. Anmeldungen zu allen Kursen werden in der Schule, Joachimsthaler Str. 13, von 11—12 Uhr täglich, angenommen. * Im Jüdischen Lehrhaus Berlin finden folgende Kurse statt: Gottesdienste in Berlin fteiteg, 16. Sept. Sonnabd., 17. Sept. SonntaeiSt.) 18.Sept Fa. 19 Galiiner 10 Fr. 19 v. d. Zyl 10 G 18.15 9 H 18.15 8.30 I 18.30 Rosenthal — Jh. — 10.30 Gottschalk K 18.15 9 Landau Ka. 19.30 Loewenthal 10 Loewenthal Kd. 19.15 Friedländer — Le. 19 Lewkowitz 10 Li. 19 Salomonski 10 Lü. 19 Wiener 10 M 18.15 9 O 19 Jospe 10 Or. 18.15 9.45' Pe. 18.15 9 Pr. 19.15 10 Pz. 19.30 Zimet _ R 18.15 9 Sra. 19 Kempner 10 So. 19.15 F. Winter 10 F. Winter T 19.30 Goetz — Tu. 18.15 9 Jacobovits WEITERE VEREINSSYNAGOGEN: Falkenthaler Steig 16 (Hermsdorf), 16.: 18.30 (Klein): 17.: 10 (Klein). — Frankfurter Allee 56, 16.: 18.15; 17.: 9 (Rosenthal) und 18.16; St.: 6; werktags: 7 und 19.30. — Kammerstr. 7 (Spandau), 16.: 18.30; 17.: 10 u. 19.01. — Lothringenstr. 22, 16.: 19 (Meyer); 17.: 10 (Meyer). — Markgraf-Albrecht-Str. 11/12, 16. : 18.15; 17.: 9 und 17.30; St.: 7. — Prinzenallee 87, 16.: 18.15; 17.: 9, 16.30 und 18 (Alexander); St.: 6; werktags 6.30 und 18.15. — Schulstr. 7, 16.: 18.30 (Adler); 17.: 9.30 und 15.30 (Adler). — Stierstr. 21, 16.: 18.15; 17. : 9 und 18.30 (Winter); St.: 7.30. An den Hohen Feiertagen rindet in den oberen Räumen des Brüdervereinshauses, Kurfürstenstr. 115/116, unter Leitung von E. S c h u t y ein Gottesdienst statt. Karten bei E. Schuty, Prager Platz 1, täglich von 9—10 Uhr (Tel. 24 85 07), und am 25. September im Brüdervereinshaus erhältlich'. Der Erlös der Karten ist für - Wohlfahrtszwecke bestimmt. S p anischer Tages kur sus: bei ausreichender Teilnehmerzahl wird zu Anfang Oktober eine neue Anfänger-Gruppe eingerichtet. Unterricht: Montag—Freitag 9—12.15 Uhr, Pestalozzistr. 13/14. Monatlicher Beitrag 30 RM. In die Gruppen mit geringen und besseren Vorkenntnissen können auch noch einige Teilnehmer aufgenommen werden. Meldungen umgehend erbeten. — Englische Sprachkurse: in einige Kurse für Fortgesehnt-, tene und Konversation können noch Teilnehmer aufgenommen werden. Auskünfte und Anmeldungen nur während der Sprechstunden: Montag bis Donnerstag, 10-—12 Uhr, Montag und Mittwoch, 17—19 Uhr. * Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland beabsichtigt eine Wiederholung des englischen Sprach lehrgange s für Aerzte ab 15. Oktober. Die Dauer des Kursus wird voraussichtlich fünf Monate in Anspruch nehmen. Einzelheiten können erst bekanntgegeben werden, wenn die Zahl der Interessenten zu überblicken ist. Alk Aerzte, die beabsichtigen, an diesem Kursus teilzunehmen, werden daher gebeten, sich an die Wirtschaftshilfe "der Jüdischen Gemeinde, Abt Aerzte, Berlin N 4, Oranienburger Straße 29, zu wenden. Abkürzungen ALTER RITUS: Grunewald G., Heidereutergasse EL, Kaiserstr. — K., Köpenick Ep., Münchener Str. M., Pestalozzistr. Pe., Rykestr. EL, Thielsch-Ufer Tu. NEUER RITUS: Fasanenstr. - Fa., Friedenste mpel Fr., Levetzowstr. Le., Lindenstr. Li., Lützowstr. LS., Oranienburger Str. O., Oranienburg Ox., Prinzregentenstr. Pr., Schmargendorf Sm. REFORM: Johannisstr. Jh., Joachimsthaler Str. J. FALKENBERG - Synagogen: Kaiserstr. Ka., Kaiserdarnm Kd., Prenzlauer Prome- Dade Pz., Schönhauser Allee Sö., Triftstrasse T. Vf^Ä^^ÄMSV^I^? '-mm W- M -mm* mL^ Z Worte, m,t mehr oU 15 Buch toben gelten *&3ti?& tZSS^SSSS 5 &*^ WM*Mb <W+^W m Am~ MW Ä MM . M -MW MM >WW > - als. zwe« Wörter Zrffergebühr 25 Pfg * 3 W ^wftS^^ÄT^SlX^?^ , -K *r - * '3*' - *LM- MW JttP W5 Wr, >~WMs W3 fjfMf - ' . *Portotf- Zusei«* d, Eingänge rtach Berlfn «_______V- *..\ ,~ fr...* •** Ol 2&Tf^nocfc4«»R»Kh 40 Pfg Unterricht Privatstunden, Stenografie, Maschinenschreiben. Büro- Mode. Dahlmannstr.30. Telefon 9636 80. Auslands- Engagement. Sie müssen besser singen als die anderen. Altitalienische Methode. Gesangsmeister Ziegelroth, Kantstr.102 31 61 95. Zeitgemäßes Honorar. Anmeldung 9-11. Kurzschrift »uch Gabelsberger. Geprüfte Lehrerin. Flachs, Passauer rtraße 31. Stenographic Reichskurzschrift, Stolze - Schrey, auch fremdsprachlich, Schreibmaschine. 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