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Central-Verein-Zeitung · 1938-09-15 · 37 (15.9.1938) · page 3

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
37 (15.9.1938)
Date
1938-09-15
Page
– (sequence 3)
Language
German
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N r. 37 * f. Beilage 15. September 1938 * Seite 3 Auslandsnachrichten England Der in Blackpool tagende Gewerkschaftskongreß hat die von uns in der vorigen 3NTummer der C.-V.-Zeitung erwähnte Resolution, wonach während der nächsten fünf Jahre jährlich 50 Aerzte, 50 Medizinstudenten und 100 Zahnärzte aus Deutschland einschließlich Oesterreich nach Großbritannien zugelassen werden sollen, mit großer Mehrheit gegen die Stimme des Geschäftsführers des britischen Aerzteverbandes Dr. A. Welply angenommen. Der Bischof von Chichester veröffentlichte in der vergangenen Woche •einen Aufsatz, in dem er u. a. darauf hinweist, daß das Britische Empire die weitaus größten Räume der Erde beherrsche. Diese Tatsache erlege Großbritannien und seinen Dominion die Ver¬ Erbbegräbnisse Sex'Iin-Welssensee, Lothringenstr. 23 56 3154. pflichtung auf, seine Tore für jene zu öffnen, die eine neue Heimat suchten. Professor Sigmund Freud, der im 82. Lebenjahr steht, mußte sich einer Operation unterziehen, die der Wiener Chirurg Professor Pichl er, der aus Wien nach London gekomman war, vornahm. Alfred Freud, der Sohn Sigmund Freuds, erklärte Pressevertretern gegenüber, daß sein Vater die Operation gut überstanden habe. Finnland Die Presse beschäftigt sich mit den Einreise erschwerungen gegenüber den Juden aus Deutschland. Sie stellt ziemlich übereinstimmend fest, daß die Schaffung eines bisher nicht vorhandenen Minderheitenproblems im Lande durch unkontrollierbare Einwanderung weder für den Staat noch, für die Einwanderer selbst von Nutzen sein könne. Nur eine internationale Regelung der Frage könne allen Interessierten dauernde Hilfe bringen. Frankreich In der Nähe von Nancy wurde am 5. September das Denkmal für den Rabbiner Abraham BLoch, des Feldgeistlichen des 14. Armeekorps, in Gegenwart zahlreicher Abordnungen 'französischer Frontkämpfer enthüllt. Die C.-V.- Zeitung hatte seinerzeit, als die Sammlung für das Denkmal eingeleitet wurde, Einzelheiten über den Tod Blochs veröffentlicht. Er war während des Rückzuges der französischen (Truppen im Jahre 1914 von einem sterbenden katholischen Soldaten für einen katholischen Pfarrer gehalten worden und hatte ihm das Kruzifix, um das er gebeten hatte, gereicht. Im gleichen Augenblick traf auch ihn die tödliche Kugel. Diese Szene ist auf dem Denkmai dargestellt. Das Komitee zur Wahrung der Rechte der Juden in Mittel- und Osteuropa, das seinen Sitz in Paris hat, überreichte durch seinen Präsidenten Senator Justin Godart dem Generalsekretär des Völkerbundes aus Anlaß der ausarbeite, welcher die Ansiedlung italienischer Juden und in Italien lebender ausländischer Juden, die das Land bekanntlich bis zum 12. März 1939 verlassen haben müssen, vorsehe. Es soll eine besondere Zone zur kaufmännischen und industriellen Entwicklung vorgesehen, sein. Man wird diese Nachricht, die bisher nicht dementiert aber auch von amtlicher Seite nicht bestätigt wurde, mit Vorbehalt aufnehmen müssen. Die Presse behandelt nach wie vor das jüdische Problem. Giornale dTtalia warnt davor, im Ausland einen Boykott italienischer Waren durchzuführen. Die Situation der italienischen Juden sei ernst und sie könne dadurch nur noch verschlimmert werden. Es wird laufend über die Entlassung jüdischer Personen berichtet. Im Innenministerium wurden 19 jüdische Angestellte entlassen. Innerhalb der Arbeiterorganisationen in Ancona 14 Juden. 265 ausländische jüdische Studenten haben die Universität Pisa verlassen, 11 Professoren der Universität Bologna sind von ihren Aemtern zurückgetreten. Von insgesamt 826 Juden dieser Stadt fallen 109 unter die Ausweisungsanordnung. In Florenz befinden sich, wie aus den jetzt veröffentlichten Teilergebnissen der Zählung vom 22. August zu ersehen ist, unter 960 Anwälten 51 Juden; 30 Juden sind Ladeninhaber und 64 sind im Handel tätig. Florenz zählt etwa 350 000 Einwohner. Kanada Die presbyterianische Kirche hat einstimmig eine Resolution angenommen, in der die Regierung gebeten wird, das Land für die Einwanderung von Juden aus Deutschland und Italien zu öffnen. Litauen Aus Anlaß des Jahrestages der Gründung der Republik wurden auch vier Juden mit Orden ausgezeichnet. — Die Regierung hat den Vorstand des Tierschutzvereins darüber verständigt, daß sie nach sorgfältiger Prüfung durch das Landwirtschaftsministerium der Forderung des Vereins nach einem Schächtverbot nicht entsprechen könne. — Der Innenminister L e o n a s veröffentlicht eine Erklärung, in der er darauf hinweist, daß die Regierung stets die kulturellen und sozialen Bedürfnisse der Juden als der größten Minderheit des Landes in vollem Umfange zu befriedigen versuche. Anträge ausländischer Juden auf Zulassung könnten jedoch keine Berücksichtigung finden. Neuseeland Finanzminister Nash hielt in Aukländ eine Rede, in der er vor einer Einwanderung, wegen der Schwierigkeit Beschäftigung zu finden, warnte. Polen In Warschau tagte die „Internationale parlamentarische Wirtschaft skonferen z", IAUSWANDERER kaufen ihr Schuhwerk bei DEWÄM, Köpenicker Str. 73 und Rheinstr. 37 _Restbestände zu besonders günstigen Preisen_ ^tf^}/fW<2C ALLIGATOR1^ d Ja s s i-ri etj-fcfesu t e L e<r w a r e n UNSERE VERKAUFSGESCHÄFTE: Berlin, Tanentzienstraße 16 Hamburg, Jungfernstieg 43 Köln a. En., Hohestraße 115 Essen, Limbecker Straße 10 Essen, Adolf-Hitler-Straßel8 Boohum, Kortumstraße 67 Frankfurt a.31, Roßmarkt 15 Zentrale, Offenbach a. M augenblicklichen Genfer Tagung eine Denkschrift, die. sich mit der Ausbürgerung von 300 000 rumänischen Juden befaßt. Italien Für die am Abend des 1. Oktober im Palazzo Venezia unter dem Vorsitz Mussolinis beginnenden Tagung des faschistischen Großrats wurde die Tagesordnung veröffentlicht, deren erster Punkt „Probleme der Kassenpolitik" lautet. Man nimmt an, daß in diesem Zusammenhang auch das Schicksal der Triestiner Juden sich entscheiden wird, von denen die Mehrzahl erst im Juni 1919 nach Unterzeichnung des Vertrages von Saint Germain italienische Staatsbürger geworden sind. Der Minister für das Erziehungswesen hat einen Erlaß herausgegeben, wonach alle von Juden verfaßten oder redigierten Schulbücher i^If fsapier — Adolf Naftaniel Berlin NW 87, Wuüenweberstraße 2. Tel.: 39 78 02 aus allen staatlichen, halbstaatlichen und diesen gleichwertigen Schulen zu entfernen sind. Da alle jüdischen Schüler gemäß den bereits erlassenen Verordnungen von den Schulen öffentlichen Charakters ausgeschlossen sind, wurde nunmehr verfügt, daß für Schüler jüdischer Rasse neue Schulen mit staatlicher Unterstützung errichtet werden. Nach wie vor erhält sich das Gerücht, daß die Nichtnennung Abessiniens in dem Gesetz vom 1. September (vgl. C.-V.-Zeitung Nr. 36 vom 8. September) darauf schließen lasse, die Regierung habe in dieser Hinsicht mit Ostafrika besondere Pläne. Man spricht davon, daß das Kolonialministerium einen Plan Wuppertal-Elberfeld, Herzogstraße 36 der auch der jüdische Abgeordnete Dr. Emil Sommerstein als Vertreter der polnischen Juden angehörte. Ein Referat des Abgeordneten E. T. A. Wickham über Wanderungsprobleme bot Dr. Sommerstein Anlaß, das jüdische Wanderungsproblem und die Bedeutung Palästinas in diesem Rahmen zu erörtern. In verschiedenen Teilen des Landes kam es zu Ausschreitungen, vor allem gegen jüdische Buchhandlungen. So explodierte inPosen vor einem jüdischem Geschäft eine Bombe. Die Polizei mußte einschreiten und verhaftete verschiedene Personen. In W i 1 n a kam es zum Boykott jüdischer Buchhandlungen. In War- Briefmarken - Fritz Lewin Berlin W 35, Lützowstrasse 91 A. schau eröffnete der als Judenfeind bekannte Politiker Trzeciak die Buchhandlung „Das polnische Buch" mit einer Ansprache, in welcher er zum Boykott jüdischer Buchhandlungen aufforderte. Der jüdische Schriftsteller Berlinski wurde überfallen und mißhandelt und mußte ins Krankenhaus gebracht werden. Im Verlauf von judenfeindlichen Ausschreitungen in L y d a wurden 30 Juden verletzt und mehrere jüdische Läden und Häuser demoliert. Die Polizei konnte die Ordnung nach kurzer Zeit wiederherstellen. In Lemberg kam es zu Ausschreitungen gegen jüdische Studenten an der technischen Hochschule. Auch aus Brest Litowsk sind mehrere Verletzte zu melden. Demnächst beginnt in Warschau der erste Kongreß „Für das jüdische Kind in Polen" im Zusammenhang mit der 15. Jahresversammlung des Vereins für Kinderwohlfahrt „Centoz". An dieser Tagung werden auch ausländische Vertreter teilnehmen. Ein Film über das Leben des jüdischen Kindes ist in Vorbereitung. Er soll Anfang Oktober auch auf dem polnischen Kongreß für Kinderwohlfahrt vorgeführt werden. Südafrika Aus Kreisen der gesetzestreuen Juden, die in den letzten Jahren eingewandert sind, wurde eine Vereinigung „Hebrew Congregation" gegründet, die auch eine eigene Zeitung herausgeben wird. Eine Frau besucht Holland Von Else Cohn, Leipzig Was soll man dazu sagen, wenn man zu Besuch nach Holland kommt und schon an der Haustür steht mit deutlich sichtbarer Schrift: „Hier wird niet gekocht"? Schade, denkt man enttäuscht, gerade in diesem Lande, weltberühmt wegen seiner üppigen Essensfreude, muß ich zu Rohköstlers geraten. Aber bald wird man eines Besseren belehrt! Der reichbesetzte Tisch gibt den überzeugendsten Gegenbeweis. Gleichzeitig beginnt die erste Sprachlektion: „Niet gekocht" heißt „Nicht gekauft". Verführerische Sprache, die soviel bekannt klingende Worte in sich birgt! Der deutschsprachige Fremde meint: „Diese FEIERTAGS in neuer Kleidung AUSWANDERERN empfehlen wir unsere Spezialqualitäten in Leinenanzügen, Valmeüne- Mänleln, Slip- Wäsche usw. Franlsfuri öl. M. Sfegfenüber dem HauptbaHnhof Sprache ist ja kinderleicht; ein bißchen Platt, ein bißchen Englisch, dazu der für das Holländische so charakteristische ch-Laut, der unser jüdisches Ohr so anheimelt und. unserem jüdischen Gaumen so leicht fällt, schon glaubt man auf bestem Wege zum perfekten Holländisch zu sein. Weit gefehlt! Der Sprachteufel lacht höhnisch. Viele Worte klingen zwar sehr bekannt, haben aber ganz andere Bedeutung. Das führt zu den spaßigsten Situationen. Ein Gast sagt: „Ich bin satt." Allgemeines Gelächter. „Satt" heißt „betrunken". Oder eine aus Berlin stammende Familie bezieht ihre Berufsschürzen aus einer Verleihanstalt. „Schürze" heißt „Djas". Der Bote kommt, stellt sich vor ,\Djasmann". Er wird zum Gasometer geführt, schüttelt den Kopf, verlegt sich auf Zeichensprache, streicht mit den Händen über das Kleid der Hausfrau, umfaßt ihre Taille. Entsetzt über soviel Zudringlichkeit schreit sie nach Hilfe. Die Situation klärt sich. Die holländische Haustür, die Anlaß zu einer Abschweifung in das Spracheigentümliche war, ist ein ganz starkes Charakteristikum des Straßenbildes. Jede Familie, und sei ihr Wohnraum noch so klein, hat ihre eigene Haustür und Treppe. Kleinwinzig, schmal, steil und halsbrecherisch, für sehr korpulente Leute geradezu ein Problem, aber sie schafft eine abgeschlossene Welt. O weh, denkt man entsetzt, wie sollen denn Möbel über diese Treppen transportiert werden? Gar nicht. Ein Blick auf die Fassade zeigt, daß jedes Haus einen Kran hat, jede Wohnung ihr sogenanntes „Umzugsfenster". Die Möbel werden mittels Kran hochgezogen, ein wunderbar einfaches Verfahren. Da die Möbel selbstverständlich klein sein müssen, kann der Mieter dann seinen Möbelhaufen selbst nach Geschmack placieren. Die Fama erzählt, daß alle Einwandererfrauen bei dem ersten Einzug in ihr Heim, wenn sie ihre schönen, behüteten Möbelstücke, bisweilen sogar Flügel, hoch in den Lüften schweben sehen, schaudernd weggucken. Nachträglich sind sie aber von dieser Umzugsmethode sehr entzückt. Sie muß wohl gut und unkompliziert sein, sonst würden nicht soviel Wohnungen in Holland gewechselt werden. Das einzig Schwierige ist, daß die Fußböden wenig ansehnlich sind, der Mieter also selbst für einen Bodenbelag sorgen muß. Trotzdem: welche Erleichterung. Keine mühsame Parkettbehandlung, kein immer wieder Neuanstreichen abgenutzter Fußböden. Eine einmalige Anschaffung von Fußbodenbelag, und auf Jahre hinaus eine Vereinfachung der Arbeit. Holland ist Eldorado für Hausfrauen. Die breiten Schiebefenster mit den ganz schmalen Fensterbrettern kann unmöglich eine Haus- 3x50 lMnrk50 für 13 Nummern der C.-V.-Zeitung einschließlich der Zustellgebühren wird der Postbote diesmal zwischen dem 15'. und 23. September für das 4. Quartal 1938 kassieren. Zu dieser geringen Bezugspreiserhöhung hat sich die Verlagsleitung entschließen müssen, weil wir die Druckerei gewechselt haben und die damit verbundene Umstellung und Aenderung eine Verteuerung der Herstellungskosten mit sich brachte. Ferner erfordert der planmäßige Ausbau unserer Auslandsberichterstattung einen erhöhten Kostenaufwand, wobei andererseits die Schrampfung des jüdischen Wirtschaftssektors die Einnahmen aus Anzeigen erheblich gesenkt hat. Demgegenüber steht ein ständiges Wachsen der Auflage, der es zu danken ist, daß wir den Bezugspreis pro Monat um nur 17 Pfennige erhöhen. Wir hoffen zuversichtlich, daß unsere Leser diese Maßnahme mit Verständnis aufnehmen, vor allem, wenn sie die folgende Vorschau über unsere redaktionellen Pläne lesen, ©as Heiz unserer Korrespondenten wurde weiter gespannt. Unsere Berichterstatter sind Menschen, die aus dem Kreis der C.-V.-Zeitung hervorgegangen sind und zum großen Teil ihre journalistische Schulung im Verlag der C.-V.-Zeitung erhalten haben. Sie wissen, was unsere Leser lesenswert finden. So werden u. a. berichten: Argentinien: Kurt Julius Riegner / Australien: Wolf gang S. Matzdorff / Brasilien: Lothar Bauer / Dänemark: Fritz Bauer / England: Rudolf Brasch / Holland: Kurt Hirsch / Japan: Hilde Rosenthal / Kolumbien: A. J. Josephthal / Osteuropa: Erwin Lichtenstein / Palästina: *-Berichtestatter /Schweden: Rudolf Simonis / Schweiz: Martin Wiznitzer / Südafrika: Rudolf Wertheimer / Tschechoslowakei: Hilde Marx / USA.: Marg. Edelheim, Lessie Sachs-Wagner, Heinz Berggrün, Friedrich S. Brodnitz, Ernst Schwarz. Wir veröffentlichen demnächst: eine Aufsatzreihe „Erfolgreiche Amerikawanderung"' von Ernst Fraenkel und eine Arbeit Fritz Friedlaenders „Sprungbretter der Diaspora". Leo Rein, dessen Arbeit „Zauber der Kabbaia" wir soeben zum Abschluß brachten, wird den „Einfluß der Bibel auf die Märchenwelt von 1000 und 1 Nacht" untersuchen. Moritz K a s w a n, dessen neueste Novelle wir in dieser Nummer fortsetzen, schrieb im Auftrag des Verlags „M änner und ihre Handschriften", eine vergleichende Graphologie jüdischer Persönlichkeiten. Hans Kalischs Arbeit „Ueber das Recht des Alltags in den Einwanderungsländern" setzen wir fort und vervollständigen sie durch eine Artikelserie von Artur Meyerowitz, „Das Staatsangehörigkeitsrecht der überseeischen Länder". W. K r u - szynskis „Porträts aus der Welt des jiddischen Theaters" werden „M usikerköpf e", dargestellt von Martin Friedland, folgen. „Pioniere jüdischen Wander ns", die großen jüdischen Forscher des zwanzigsten Jahrhunderts wird in Ergänzung der von uns vor kurzem veröffentlichten Arbeit „Jüdische Kundschafter" Josef K1 i e r s - feld darstellen. Leo Hirsch, dessen „Gespräche an langen Abenden" noch in der Erinnerung unserer Leser sein werden, schrieb für uns eine Aufsatzreihe „Steine reden", in der der Versuch unternommen wird, jüdisches Schicksal an Denkmälern der Architektur lebendig werden zu lassen. Der BUdert eil der C.-V.- Zeitung und ebenso die übrigen Beilagen unseres Blattes, deren gewissenhafte Berichterstattung nach hun* dertjähriger Tradition keines Hinweises bedarf, werden ständig ausgebaut. Lost pünktlich die Postquiliungüber RM. 1,50 ein! BerIinW15,EmserSir.42 / 928141-45 P£ SS S äÄ M £ R © NERZE SiSberfuchse. SämH. Pelzargen B ERL I N W 5 0 Augsbu?ger Strasse 45

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