Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 37 (15.9.1938)
- Date
- 1938-09-15
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2277379-2278191-2278225--13163-2292055- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 2 C.-V.-Zeitung Nr. 37 »15. September 1938 Für das Kind F.ür die Dame Für den Herrn modische Qualitätskleidung LII»tiaiR«TRAISI RNOLD MyLLEII TAUE NT» ISN STB AAS I „Prensa" erschienener Artikel aufschlußreich. Der Aufsatz überrascht durch seinen Blick für da§ Detail im Schicksal der von der Maßnahme betroffenen Menschen und durch seine Lebensnähe. „La Prensa" geht davon aus, wie ungewöhnlich es sei, daß das Dekret vom 28. Juli, das nach seinem eigenen Wortlaut erst am 1. Oktober wirksam werden sollte, nunmehr im Gegensatz zum Rechtsgebrauch mit rückwirkender Kraft auf schon erteilte Einwanderungserlaubnisse, Llamaden, angewandt werde. Durch diese Maßnahme des Ackerbauministeriums könnten die Einwanderer sich nicht mehr vor dem zunächst festgesetzten Datum des 1. Oktober ins Land begeben, aber auch ihre Papiere nicht vorher mit den neuen Bestimmungen in Einklang bringen. Seit dem 26. August weigerten sich die argentinischen Konsuln gemäß der ihnen erteilten Anordnung, die Pässe von Personen zu visieren, die eine Einwanderungserlaubnis bereits seit Monaten in Händen hätten, - eine Maßnahme, die den Betroffenen schwere Schäden verursacht. Tatsächlich hätten sich viele Menschen im guten Glauben an eine einmal von der argentinischen Regierung gewährte Erlaubnis entschlossen, nach Argentinien zu wandern, hätten ihre Vermögen liquidiert, ihre Stellungen aufgegeben, ihre Möbel und persönlichen Gebrauchsgegenstände abgesandt und sogar Passagen gebucht. Jetzt aber, auf Grund der Haltung der argentinischen Konsuln, könnten sie sich nicht einschiffen und müßten die Folgen davon tragen, daß sie ihr Vermögen flüssig gemacht und im Vertrauen auf ein offizielles Regierungsversprechen, das sie plötzlich zu Luft werden sehen, ihr Heim aufgegeben hätten. „La Prensa" verlangt zum Schluß, daß das Außenministerium die Konsuln anweise, so zu verfahren, daß das Prestige der Regierung im Ausland nicht leide. Einheitlichem FliieM» liiigsainf? / s W. Genf, 12. September Während das Londoner Zwischenstaatliche Flüchtlingskomitee in privaten Besprechungen das Terrain für seinen großen Umsiedlungsplan zugunsten der Flüchtlinge aus Deutschland zu klären sucht, wird jetzt in Genf, während der Jahrestagung der Völkerbundsversammlung, das Schicksal deT anderen großen internationalen Flüchtlingsinstanz entschie- Waldemar Strauss Jüdische Fabrikationsstätte chirurgischer Instrumente Berlin SW 68, Ritterstrasse 52 Aerztl. Einrichtungen, spez. txport Berliner Bezirksvertreter Dr. Weinberg, Schmargendorf, Krampasplatz 2 den^ferden, jener internationalen Instanz, die^'Üie Nachfolge des Nansenamts und des Hochkommissariats für die deutschen Flüchtlinge übernehmen wird und gemäß dem Wunsche des Londoner Komitees aufs engste mit ihm zusammenarbeiten wird. Gestützt auf die Generalberichte des Nansenamts und des Hochkommissars für die Flüchtlinge hat der Generalsekretär des Völkerbundes dem Rat und der Versammlung eine Note überreicht, in der er die Tätigkeit der beiden Institutionen kurz skizziert und detaillierte Vorschläge zur Schaffung eines neuen einheitlichen Flüchtlingsamtes unter den Auspizien des Völkerbundes unterbreitet. Wie der Generalsekretär mitteilt, hat das Flüehtlingskomitee des Völkerbundsrates feststellen müssen, daß das Flüchtlingsproblem keineswegs am Ende dieses Jahres gelöst sein wird, daß infolgedessen die für diesen Termin vorgesehene Auflösung der beiden Flüchtlingsämter den Bund einer weiteren Hilfstätigkeit nicht entheben kann. Die Zahl der vom Völkerbund als Flüchtlinge anerkannten Personen beträgt ca. 600 000, darunter 150 000 ELZMODEKHAUS WEISSLER Berlin - Charlottenbw^, nur Wilmersdorfer Straße 37 Führend in der Mode! — Billig im Preist Reich in der Auswahl! aus Deutschland (Altreich), von denen jedoch 120 000 bereits einen definitiven Aufenthaltsort gefunden haben. Hinzu kommen etwa 15 000 aus Oesterreich und 4000 aus der Saar (diese fallen unter den Bereich des Nansenamts). Die Zahl der Flüchtlinge aus Deutschland und Oesterreich, die sich augenblicklich in verschiedenen europäischen Ländern ohne endgültige Aufenthaltserlaubnis aufhalten, beträgt insgesamt etwa 50 000. Während sich in den bisherigen Jahren die Ansiedlung von Flüchtlingen und der Zustrom neuer Zufluchtsuchender die Waage hielten, hat der Zustrom der österreichischen Flüchtlinge die Gesamtzahl erheblich erhöht, ohne daß entsprechende vermehrte Ansiediungsmögliehkeiten gefunden werden konnten. Was die Saarflüchtlinge anbetrifft, so hat die Völkerbundsversammlung einen einmaligen Kredit von 200 000 Schweizerfranken bewilligt, mit Hilfe dessen 158 Flüchtlinge in Paraguay onderbericht für die C.-V.-Zeitung angesiedelt und Ansprüche ehemaliger Saarbeamten abgefunden worden sind. Die Aufgaben, die sich der Flüchtlingsarbeit des Völkerbundes stellen, seien zur Zeit um so schwieriger, als es sich bei den sog. Nansenflüehtlingen (Russen, Armeniern usw.) im großen und ganzen um die endgültige Seßhaftmachung in ihren gegenwärtigen Zufluchtsländern handelt, das Problem der Flüchtlinge aus Deutschland aber ein Emigrationsproblem ist, dessen Lösung das Ausfindigmachen neuer Immigrationsräume und deshalb die Bereitstellung großer Kapitalien verlangt. Angesichts dieser Situation unterbreitet der Generalsekretär in Uebereinstimmung mit dem Völkerbundsrat und dessen Flüchtlingskomitee der Völkerbunds Versammlung folgende Vorschläge: „In Anbetracht der Tatsache, daß das Flüchtlingsproblem vom Völkerbund noch nicht als gelöst betrachtet werden kann und in vielen seiner Mitgliedsstaaten noch Flüchtlinge sich aufhalten, wird die Schaffung einer einheitlichen Or- Foto, Rolleiflex, Contax Gelegenheitskäufe WolfF u. Leonhardt (gegr.1906) BerMn.Wil mersdorf, Berliner Str. 129, Telef. 86 29 44 ganisation vorgeschlagen, die an die Stelle der beiden zur Zeit bestehenden Organisationen treten und von einem jHochkommissar für Flüchtlinge unter Völkerbundsschutz' mit einem beschränkten Sekretariat geleitet werden soll. Dem Hochkommissar werden ein stellvertretender Kommissar und zwei Sekretäre zur Seite stehen; das Arbeitsfeld wird zwischen den beiden Sekretären dergestalt aufgeteilt werden, daß der eine sich mit dem Problem der russischen, armenischen. Saar- und sonstigen .Nansen-Flüchtlinge' beschäftigen wird,, während dem anderen Sekretär die Behandlung der deutschen Flüchtlingsprobleme obliegen wird. Das Netz von Vertretern in den verschiedenen Ländern, das vom Nansenamt ausgebaut worden ist, soll für die neue Organisation beibehalten werden. Es wird die Aufgabe des neuen Hochkommissars sein, die Annahme~und Ausführung der bisherigen FluchtÜngskonventionen, die Koordination der verschiedenen Hilfsaktionen zu erleichtern und die Regierungen und privaten Organisationen in der Förderung der Auswanderung und dauernden Ansiedlung zu unterstützen. Die finanziellen Leistungen des Völkerbundes sollen in keinem Falle zu Unterstützungen und Auswanderungs- Private Kleinkurse Abt. 1. Buchführung und Abschluß Abt. 2. Bil^rx und Revisionstechnik je Abteil?. wSchentl. 2 mal V/? St. 7 Stund. Dauer2Mon. /Honorar monatl. RM25.— /Tages-u. Abendkurs«". Nur f.Juden. Ludwig Stein, Suchsachverstäntliger, Blücherstr.l.am HalleschenTor / Tel. 669069 finanzierung, sondern lediglich zur Deckung der Verwaltungskosten des Hochkommissariats und seiner ausländischen Vertretungen benutzt werden. Der Hochkommissar sollte in steter Verbindung mit den interessierten Regierungen stehen. Er sollte auch einen Kontakt mit den Liaison-Komitees der privaten Hilfsorganisationen herstellen." Die Völkerbundsversammlung wird diese Vorschläge ohne Zweifel annehmen; somit wird der Völkerbund in neuer Form aber nach den gleichen Grundsätzen wie bisher d. h. auf rein koordinierender Basis sein Hilfswerk für die Flüchtlinge aus Deutschland fortsetzen. Die neue Organisationsform bringt beachtenswerte Vorteile für die Flüchtlinge aus Deutschland mit sich. Während auf der einen Seite ihre Sonderstellung durch die Aufteilung des Sekretariats gewahrt bleibt, würden ihnen auf der anderen Seite das weitverzweigte System der Nansenvertretungen in den verschiedenen Ländern und die guten Beziehungen des Nansenamtes zu den Behörden der Staaten zur Verfügung stehen. Das Nansenamt verfügt über bewährte Vertreter in Belgien, Bulgarien, Tschechoslowakei, Frankreich, Griechenland, Rumänien, Türkei, Jugoslawien, China, Danzig, Estland, Lettland, Litauen u. a. m., die eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten und eine Art konsularischer Vertretungen für Flüchtlinge bilden. Die Zentralisierung der Flüchtlingsarbeit wird ferner die Zusammenarbeit mit den Regierungen erleichtern und eine Zersplitterung der Hilfsaktionen und -maßnahmen verhindern. Das neue Kommissariat wird ferner vom Nansen-Amt einen Hilfsfonds übernehmen, der im Juni dieses Jahres über einen Betrag von 356 979 Schweizerfranken verfügte. Man ist sich im Moment noch nicht klar darüber, in welcher Weise das n^ue Kommissariat über diesen Fonds, der seine Einkünfte aus Spenden und dem Verkauf der Nansenpaßmarken bezieht, verfügen wird und ob die Sammlung von Geldern fortgesetzt werden soll. Auf jeden Fall ü^k das Haus max mimim a^ BEHL!?! % ss Kieistsir. 12 ^- Sehr günstige Angebote werden die Flüchtlinge aus Deutschland in direkter oder indirekter Form einen Anteil an den Fondsgeldern erhalten. Was die Beziehungen des Hochkommissars zu den einzelnen Regierungen betrifft, so ist ursprünglich die Konstituierung eines Komitees von Regierungsvertretern als Gegenstück zu dem Liaisonkomitee der privaten Organisationen geplant worden. Mit Recht weist der Generalsekretär in seiner Note darauf hin, daß seit der Bildung des Zwischenstaatlichen Komitees von London ein solcher Organismus bereits bestehe, und stellt die Frage, ob hier nicht bereits ein System geschaffen sei, das geeignet ist, einen engen Kontakt mit den interessierten Regierungen herzustellen. Es besteht also die Möglichkeit, daß die Völkerbundskreise den Einbau des Londoner Komitees in das System der Flüchtlingshilfe des Völkerbundes in Erwägung ziehen. Für den Posten des Hochkommissars und des Stellvertretenden Hochkommissars, die für eine Amtsdauer von 4 bis 5 Jahren ernannt werden sollen,- gelten die Kandidaturen von Michael Hansson bzw. Sir Neill Malcolm als gesichert. Es wird Aufgabe der Regierungen sein, die Arbeit dieser beiden bewährten Männer in einem Maße zu unterstützen, das es gestatten wird, im Jahre 1944 das Flüchtlings werk des Völkerbundes endgültig zu liquidieren. * Am ersten Tage der Völkerbunds Versammlung sprach der Vertreter Neuseelands, der an diesem Tage den Vorsitz führte, u. a. auch über die Flüchtlingsfrage. Nach Hinweis auf die Evian-Bemühungen führte er aus: „Die Gründung eines ständigen internationalen Komitees für Wanderung und Ansiedlung ist eines der Projekte, mit. dem sich die Versammlung beschäft'gen wird. Wenn die Versammlung gemäß der offiziellen Ankündigung ein solches Komitee schaffen wird, so wird es aus Vertretern aller Länder, die ihr Interesse an der Frage ausgedrückt haben, sowie aus Sachverständigen für wirtschaftliche, finanzielle und soziale Fragen bestehen. Es ist vorgesehen, daß sich dieses Komitee nicht allein mit dem technischen Problem der Wanderung und Niederlassung von für landwirtschaftliche Arbeit geeigneten Elementen befassen, sondern auch die Möglichkeiten internationaler finanzieller Uebereinkommen zur Unterstützung - des Wanderungsplanes erwägen wird." Material für die Probleme, die mit der Wanderung landwirtschaftlicher Elemente von Europa nach Latein-Amerika verknüpft sind, hat das Internationale Arbeitsamt vorbereitet und allen Mitgliedern der Völkerbundsversammlung zugeleitet. Sollte die für Berlin in Aussicht stehende Luftschutzübung und die damit verbundene Verdunkelung am Freitag, 16. September, stattfinden, so bleiben, nach einer Mitteilung des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde, alle Synagogen am Freitagabend geschlossen; ein Gottesdienst findet dann nicht statt. Das Material behandelt die technischen Probleme, die in den Auswanderungs- und Einwanderungsländern entstehen, wie die Probleme des Transportes der Auswanderer. >ie S< turchg "eiz als Lgsland W. Genf, 8. September Die gesamte jüdische und niehtjüdische Oeffentliehkeit der Schweiz nimmt starken Anteil an dem Problem der jüdischen. Durchwanderer, die sich zur Zeit in der Schweiz befinden. Nach den bekannten Maßnahmen der schweizerischen Grenzbehörden, die auf Grund eines Beschlusses des Bundesrates getroffen worden sind, hat der weitere Zustrom von Einwanderern fast aufgehört. Trotzdem stehen die jüdischen Gemeinden und Zentralstellen vor einer schweren Aufgabe, da sie allein die .Unterhaltskosten für die bereits in der Schweiz befindlichen Auswanderer zu tragen und ihre Unterbringung in überseeischen Ländern zu vermitteln haben. Allein in Zürich, befinden sich etwa 1000 Auswanderer. Die Beamten der jüdischen Gemeinde sind fast ausschließlich für die Flüchtlingshilfe tätig, um sich den Aufgaben der Registrierung, Unterbringung, Verpflegung, Beratung und Vermittlung der Auswanderer zu widmen. Die Gemeinde hat Umschichtungs- und Sprachkurse eingerichtet, damit die Wartezeit nützlich, verbracht wird. Groß sind die finanziellen Lasten, die der Judenheit der Schweiz im Zusammenhang mit dieser vorläufigen Unterbringung zufallen. Sie belaufen sich täglich auf 6000 Schweizerfranken. Es bestehen bereits drei Lager, und die Errichtung eines vierten ist in Aussicht genommen. Zur Zeit wird durch den Schweizer Israelitischen Gemeindebund eine große Sammlung organisiert, die in kürzester Frist 300 000 Schweizerfranken aufbringen soll. Die jüdischen und die amtlichen Stellen " stehen in dauernder Verbindung mit den ausländischen Konsulaten, um Einwanderungszertifikate zu erhalten. Ein günstiger Umstand ist darin zu sehen, daß die berufliche Schichtung der Durchwanderer aus Oesterreich verhältnismäßig günstig ist, da sich unter ihnen viele Feinmechaniker, Schreiner, Schlosser,- Techniker und andere Handwerker befinden. Es ist daher auch gelungen, eine Anzahl von Einwanderungsvisen für überseeische Länder zu erhalten. In mehreren großen Schweizer Zeitungen sind Reportagen aus den Durchwanderungslagern erschienen. Die Insassen sind einer strengen Disziplin unterworfen, der sie sich Aspftaitlerungen Pflasterungen, Bürger steige - Telephon: 92 47 56 jedoch gern unterziehen: Aufstehen 7 Uhr, tägliche Kontrolle durch die Polize^ Verbot des Besuchs von Kaffeehäusern, Einschränkung des Kontakts mit den Einwohnern, Torschluß 10 Uhr, Lichterlöschen i/2ll Uhr. Die Einwohner begegnen ihnen überall mit Sympathie und Hilfsbereitschaft. Im Lager selbst finden Umschichtungs- und Sprachkurse statt. Frisör-, Tischler-, Schuster- und Elektrotechnikerarbeiten werden von Insassen des Lagers selbst ausgeführt. Die Schweizer Oeffentliehkeit interessiert sich lebhaft für ihr Schicksal. Täglich erscheinen in den verschiedenen Zeitungen Artikel, die sich mit ihrer Situation und ihren Auswanderungsaussichten beschäftigen. Insgesamt ergibt sich ein Bild, das der Hilfsbereitschaft der jüdischen und nichtjüdischen Kreise der Schweiz Ehre macht. Chefredakteur: Dr. Alfred Hirschberg. Stellvertretender Chefredakteur: Dr. Ernst G.Löwent h a 1. Verantwortlich für Wänderurigsfragen, Aufnahme von Bildern und Sport: Dr. Ernst G. Löwenthal, für Feuilleton: Plans Oppenheim er. Sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Friedrich Nathan. Berlin. DA. II. Vj. 38 323. PL 6. Verlag: jüdischer Central-Verein e. V.} Berlin W 15, Emser Straße 42. Druck: Max Lichtwitz, vormals Druckereibetriebe Max L i c h t w i t z und Siegfried Scholem, Berlin SW 68. Jiidis£hep gygtsnes'tpisä * MüHm Salomen kerlin-onapäoneniHirg«, Baftimannstraße 8 Tel«: 961141 iasiserüii / laiiessim / Bücüer / seüaiipianea I lWHimiiHHiiiiiHuuiuiiiiMuiiMiuuiiimuimuimumn^