Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 36 (8.9.1938)
- Date
- 1938-09-08
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 16 C.-V.-Zeltung Nr. 36 * 8, September 1938 alten Runden leicht führen, wenn auch der sehr starke Belfer immer gefährlich blieb, bis ihm zu Ende der letzten Runde die Luft auszugehen begann. Weitere Ergebnisse: Kummer (Köln) gegen Rüben (Berlin) im Federgewicht unentschieden, desgleichen der Jugendkampf Fuchs (Elberfeld) gegen Obuhaus (Essen); Punktsiege: wurden Schindler (Köln) gegen Heymann (Essen) im Fliegengewicht, Hermann Reiff (Köln) gegen Ilauser (l^sen) im Leichtgewicht, Pflanzer (Köln) ge^en Waag I (Essen) im Mischgewicht und Beretz (Kü'n) o;egen Klinger (Düsseldorf). II. \V. N. SchÜd Krefeld - M.-Gladbach Rheydt 1: 5 Die beiden Nachbarn lieferten sich unier Rosenthals Leitung einen schnellen und fairen Fußballkampf mit ansprechenden Leistungen, obwohl beiderseits einige der ständigen Stürmer fehlten. Bis zur Pause war das Spiel ausgeglichen. Die Gladbacher führten erst 1:0. Dann wurden sie jedoch immer überlegener und zum Schluß war ihr 5 : 1-Sieg durchaus verdient. J- G. Südwestdeutschland Ein Speerwurfrekord von Kiaber Als Saisonausklang hatte der Schild W i e s - baden für den 4. September seine Vereinsmeisterschaften angesetzt, die überwiegend Jugendliehe am Start sahen. Für sämtliche Klassen waren Dreikämpfe ausgeschrieben, die gute Durchschnittsleistungen ergaben. Zu erwähnen ist der 15G0-m-Lauf von Riesel und der 400-m-Lau£ von Blum. Im Rahmen der Veranstaltung startete Kiaber (Sr .anklurt a. M.). Es gelang ihm, die ,,Schild"-Bestleistung im Speerwarf, die bisher Pförtner (Berlin) mit 52,40 m innehatte, auf 52,75 m zu verbessern. Alle sechs Würfe gingen über die 50-m-Marke. Im Diskuswurf erzielte Kiaber mit 35,63 m „Schild^-Jahresbesileistuna:, und im Kugelstoßen 11,73 m. E. K. Handball in Asch äff enburg Im letzten Verbandsspiel erzielte Schild Frankfurt a. M. ein glückliches Unentschieden, nachdem JJB. Hanau, verstärkt durch Reich und Wolkenfeld vom BK. Frankfurt a. M., bei Halbzeit überraschend mit 3 :1 in Führung lag. Nach dem Wechsel fanden sich die Schild-Leute endlich mit den überaus engen Platzverhäknissen ab. Fünf Minuten vor Schluß stand es noch 5:3 für den Platzrerein, aber in der letzten Minute errei.-hte Schild den schwer erkämpften Ausgleich. Schiedsrichter Wellwarth (BK. Frankfurt) hatte nicht seinen besten Tag und benachteiligte beide Mannschaften in gleicher Weise. Das Frauen- Handba'lspiel war eine einseitige Angelegenheit und wickelte sich fast nur in der Hanauer Spielhälfte ab. Das Torergebnis (11:1) besagt alles. Anny Freund aliein erzielte 10 Treffer. Faustball: JJB. Hanau gegen Schild Frankfurt a: Main -34:38. - E. K. "Im FuSba^l-Freundschaitskampf standen sich die Makkabiveieine aus Mannheim und Frankfurt a. M. gegenüber. Nach schönem Kampf, der in der ersten Halbzeit Frankfurt in Front sah. während nach dem Wechsel Mannheim im Endspurt noch ein Tor autholte, endete das Spiel 4:1 (3:1) für Frankfurt. E.K. TCK 03 gewann Klubkampf Zu einem schönen Erfolg gestaltete sich der leichtathletische Klubkampf in Karlsruhe zwischen TC. 03 Karlsruhe und Schild Mannheim, den der Turnclub mit 75:50 Punkten gewann. Ueberaus spannende Kämpfe entwickelten sich in den einzelnen Wettbewerben. Trotzdem der Kreis der aktiven Teilnehmer immer kleiner wird, versteht man es in Karlsruhe :->>.end. unseren Sportlern durch das Aufziehen derartiger Veranstaltungen die Möglichkeit zum friedlichen Wettkampf zu geben. Herbert Abt (Karlsruhe) lief 1500 m in Anbetracht eines vor einigen Wochen erlittenen Muskelrisses und der schiechten- Bodenverhältnisse mit 4:58,5 in achtbarer Zeit. Die besten Leistungen des Tages vollbrachten im Weitsprung die jugendlichen Teilnehmer Lotte Marek mit 4.48 m und Hanneliese Hammelburger (Karlsruhe) 4,43 m. Heymann (Karlsruhe) warf den Diskus 27,03 m. R. K. Schild Stuttgart - PTO Augsburg 2:3 Die Augsburger F u ß b a 11 - Elf hinterließ auf Grund ihres zweckmäßigen und überaus eifrigen Spiels in Stuttgart einen sehr guten Eindruck. Jeder Vorstoß, den Augsburg unternahm, war gefährlich, während bei Stuttgart namentlich das Stürmerspiel viele Wünsche offen ließ. Durch restlosen Einsatz ' erzielte Augsburg in der letzten Minute das vollkommen verdiente Ausgleichtor. Bei diesem Spiel wirkte bei Stuttgart zum letzten Male „Bambula" mit, der als bester Verteidiger des „Schild" angesprochen wurde. L. B. Schlesien Schild Breslau gewann Handballspiel Durcii fortgesetzten Abgang ihrer besten Leute haben die Handball mannschaften beider Vereine in ihrer Spielstärke merklich nachgelassen. Der Ersatz bewährte sich nicht. Beide Vereine haben in ihren Stürmerreihen je einen Einzelkönner. Die spielerischen Leistungen von Galewski (Schild) und Go'theimer (Bar Kochba) können ihren Kameraden Vorbild sein. Dev Sniolverlauf war trotz des Torergebnisses von 9:7 (3:7) für den „Schild" nicht sehr interessant. Der Torwächter von Bar Kochba hätte einige Tore des Ge^n-jrs verhindern müssen. In ein-jm niveaulosen Fußballspie! zweier kombinierter Mannschaften siegte Bar Kochba Breslau mit 3:1 gegen Schild Breslau. E. W. Mitteldeutschland Wieder Scnild gegen Bar Kocbba Zum zweiten Male innerhalb kurzer Zeit traten Leipziger Frauenmannschaften nicht, komplett an, diesmal sogar auf heilen Seiten, wodurch auch das Resultat von 3:3 für Bar Kochba kein Maßstab für das beiderseitige augenblickliche Können sein kann. Für das M ä n n e r - H a n d b a 11 spiel war ein Treffen der verstärkten II. Mannschaften vereinbart, aber beim Anpfiff sah man diese Einheiten, besonders beim Bar Kochba. zum größten Teil mit Spielern der ersten Garnitur gespickt, so daß scnließlich ein 9:3 Iii-: Bar Kochba herauskam. Bei Halb- Zeit hieß es schon 7:1. dann krempelte Schild seine bis dahin unmögliche Verteidigung um. und die zweite Hälfte wurde entschieden interessanter und ausgeglichener. Auch im Fußball gab es ein Spiel zwischen Schi'd und Bar.Xorhba. das die Makkabi-Elf verdient mit 4:2 (3:0? für sich entschied, weil die Unterlegenen, besonders in den ersten 45 Minuten, jeg'iches Zusammenspiel vermissen ließen und einige Spieler wiederum mehr den Mund als den Ball laufen ließen. K-n. SKY - Berlin kegelte In der Vorrunde zum Pokaikampf der Sportkcgle•-Vereinigung (Schild) für den Bezirk Westen siegten die kombinierten Abteilungen I B/I E, d:e mit iii er Ach'.evmannschaft einen Durchschnitt von über 710 pro Mann erreichten und sich mit insgesamt 5632 IIo'z vor Abteilung IIA und Abteilung III A an die Soitze setzten. Bester Einzeikegler war Wexberg (I C). Den lOC-Kugel-Einzelkampf. der besonders umstritten war. gewann Rüben (750) vor Telchner (749) und Jean Leviri (747). Die nächsten zehn Kegler folgten dichtauf. — Im Preiskampf (fünf Kugeln) belegten Rosenbaum mit 45 Holz den ersten Platz. Die nächste Veranstaltung des SKV.. in der u. a. die letzte Ausscherlung zur Bezirksmeisterschaft auf Bohle. Schere und Asphalt durchgeführt wird, findet am 18. September statt F. Abschluß in Königsberg Zum Abschluß der Sommersaison hatte die Sportgruppe Königsberg am 4. September aufgerufen. Außer der S^ortgruppe Königsberg waren auch Sportkar"craden aus Berlin, Danzig und Tilsit am Start. In der Leichtath let ik gab es einige Ueberraschungen. Die Läu!'e der Männer und der A-Jugend verloren durch die haushohe Ueberlegenheit von Guttmann und Feihusch an Spannung. Feibusch gewann sämtliche Wettbewerbe der A- Jugend. Mir. großem Kampfgi-ist und letztem Einsatz kämpften die Jungen der D-Jugend. Sämtliche Resultate sind hesser als die der C-Jugend. Der schönste Lauf des Tages war der 75-Meter-Lauf der D- Jugend. In diesem siegte Herbert Anker über den Favoriten Guter durch seinen beispielhaften Einsatz. Daneben wurde ein Faustballspiel zwischen Tilsit und Königsberg gespielt, das Tilsit mit 28: 26 knapp gewann. Im Fußball siegte Königsberg mit 4: 1 gegen Lobitten. M. B. Offene AuslandSvStellen genehmigt durch das Landesarbeitsamt Branden 5m r« Gesucht werden: Für Palästina ein perfekter, erstklassiger judischer Koch mit Konditorkenntnissen; für eine in Palästina zu gründende Scheide- und Legieranstalt ein erfahrener jüdischer M e - t a 1 1 u r g, der längere Zeit in einer Legieranstalt tätig war und nachweislich vollkommen selbständig Dental-Legierungen in allen Edelmetallen herstellen kann. Gehaltsansprüche sollen in der Offerte angegeben werden; für China ein bestqualifizierter, bestempfohlener und erfahrener jüdischer Autoingenieur, der Englisch beherrscht. Verlangt werden Bewerbungen möglichst in englischer Sprache mit Lebenslauf, Angaben über theoretische und paktische Ausbildung, Spezialkenntnisse, Alter, Gesundheitszustand, Bild, Zeugnisabschriften und Referenzen; für eine Fami'ie in Holland für ihren 5-Zimmer-4-Personen-Haushalt eine praktische iürliscke Hausangestellte, die kochen und sämtliche Hausarbeiten verrichten muß. Es kommen nur Kräfte mit langjährigen Zeugnissen in Frage. Das Gehalt beträgt 20 bis 25 Gulden monatlich. Arbeitserlaubnis wird besorgt; für eine Familie in Schweden eine jüngere kinderliebe jüdische Hausgehilfin für rituellen Haushalt mit Kochkenntnissen. Gehalt 50 bis 60 Kronen. Die Bewerberin muß Haushallszcugnisse haben. Arbeitserlaubnis wird nur unter der Bedingung erteilt, daß die Betreffende auch später sich nur um Stellen im Haushalt bewirbt. Ausführliche Bewerbungen nur auf Luftpostdünnpapier, Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Paßfoto werden ausschließlich durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 68, Lindenstr. 48/50, weitergeleitet. Bewerbungen auf gewöhnlichem Papier werden nicht mit Luftpost befördert. Die Staatsangehörigkeit ist wegen der Verschiedenartigkeit der Einreisebes'.imniungen in jedem Fall anzugeben. Die Bewerbungen sollen nur schriftlich an die Jüdische Gemeinde Betlin eingereicht und adressierte und frankierte Couverts für Rücksendungen beigefügt werden. Wann und vm »sndsn Rat? RESSES-SASSAU UXI> MESSEL Frankfurt a.Hf. Steinweg 9, Zimmer 75-77 (Tel. 25403) Montag, Mittwoch, Fieitag, 11—13 Uhr Mainz Albinistr. 12, II (Tel._31 «57 \ Mcn'ag, Diens* ag,Donnerstag, Freitatr 16—18 Uhr Wiesbaden Bahnhofstr. 25 (Tel.?40!C), nach Vereinbarung Kassel Jeden 1. und X Dienstag im Monat l63/4 18 Uhr Gemeindebibliothek, Gr. KosenstraSe 22 Ci-'essen Jeden 1. Dienstagim Monat 10V2- 12 Uhr Gemeindehaus, Lonystraße 4 Fulda Jeden S. Dienstag im Monat 11—12V2Uhr Gemeindehaus, Am S'ockhaus 2 Iiimburg/JL-ahn Jeden 2. Donnerstag im Monat lO1', bis 12 Uhr, Werner SengerstraSe 13, bei Albert Metzger &ITTELDEUTS€HIiA:3I> I>resden 14. ceptember von 16 — IS1/., Uhr, Zeughausstr.3 ptr.(Jüdische Wirtschaftshilfe) LINKS RH EIN Köln Montag—Freitag, 10 -13 Uhr, Agrippinnhaus, Breite Straße 92-96, III. S*ock, Zimmer 76-78 Aachen 13. September, 16%;8 Uhr, Gemeindehaus, Promenadenstr. 21 Bonn 2!. September, 6 —17% Uhr, im Büro von Rechtsanwalt Dr Herrmanns, Meckenheimer Str. 64 Koblenz 20. September, 16*4 18 Uhr, Gemeindehaus, Florinsmarkt 11 Trier 21. September, 11*4 —13 Uhr, im Büro von Rechtsanwalt Dr. Voremberg, Adolf- Hitler-Str. 9 Gottesdienste In Berlin tzeitag,9.Sept Sonnabd., 10. Sept. Sonntag (St.) 17.Sept. Fa. 19 Salomonski 10 Fr. 19 Nußbaum 10 G 18.30 9 H 1 18 30 18.30 Gottschalk 8.30 Berkovits JH. — 10.30 (St.) Rosen thal iC 18 30 9 Freier Ka. 19.30 Oberländer 10 Oberländer Kd. 19.15 Goetz — Lr. 19 Mavbaum 10 Li. 19 Kantorowsky 10 Lü. 19 Lewkowitz 10 M 18.30 9 Broch O 19 v. d. Zyl 10 Or. _ 9.45 Pe. 18.30 9 Nobel Pr. 18 30 10 Pz. 19.30 Loewenthal — R 18 30 9 Swarsensky Sm 19 Hanff 10 bö. 19.15 Gross 10 Gross T 19.30 Süssmann — Tu. 18.30 9 Jacobovits WEITERE VEREINSSYNAGOGEN: Falkanthaler Steig 16 (Hermsdorf), 9.: 18.20 (Klein); 10.: 10 (Klein). — Frankfurter Allee 56,9.: 13.30; 10.: 9 (Rosenthai) und 18.34 (Rosenthal); St.: 8; werktags: 7 und 19.30. — Kammerstraße 7 (Spandau), 9.: 18.45; 10.: 10 und 19.19. — Lothringenstr. 22, 9.: 19 (Mever); 10.: 10 (Meyer). — Markgraf-Albrecht- Stp. 11/12, 9.: 18.30; 10.: 9 und 17.45. — Priozsnallee 87, 9.: 18.30; 10.: 9 (Alexander) und 18.30; werktags 7 und 18.30. — Schulst; aße 7, 9.: 13.30 (Adler); 10.: 9.30. — Stierstraße 21, 9.: 18.30; 10.: 9 (Winter) und 18.40 (Winter). * Die Herr ann-Falkenberg-Synagogen veranstalten an den Hohen Feiertagen. 5899 einen Gottesdienst für ihre Jugendlichen im Kinderheim Fehrbelliner Str. 92. — Zur Einführung in den Gottesdienst findet am 17. September ein Oneg Schabbat unter Leitung von Rabbiner Erwin Z i m e t von 17.30 bis 19.30 Uhr und am 24. September ein Oneg Schabbat unter Leitung von Konny Saw a d y von 20—22 Uhr im Jugendheim" Eberswalder Str. 26 statt. — Karten für den Jugendgottesdienst werden unentgeltlich für Jugendliche über 12 Jahre in beschränkter Zahl abgegeben im Jugendpf'egeamt Mitte, Auguststr. 17, jeden Mittwoch, von 19—20 Uhr. * An den Hohen Feiertagen findet in den oberen Räumen des Brüdervereinshauses, Kurfürstenstr. 115/116, unter Leitung von E. Schuty ein Gottesdienst statt. Karten bei E. Schuty, Prager Platz 1, täglich von 9—10 Uhr (Tel. 24 85 05), und am 25. September im Bvüdervereinshaus erhältlich. Der Erlös der Karten ist für Wohlfahrtszwecke bestimmt. Die Gesellschaft für jüdische Volksbildung e. V. Frankfurt a. M. veranstaltet am 15. September, 20i/o Uhr, im Lehrsaal der Synagoge Unterlindau 21 eine religiöse Weihestunde, „Die Königskrnne" des Sa!omo ihn Gabriel, zur Einführung in den Geist der hohen Feiertage. Leitung: Dr. Henry Philipp. Das Beth-Chinuch in Berlin, das schulentlassene Knaben aufnimmt und ihnen Unterricht in jüdi?rhen und beruflichen Fächern gewährt, hat noch PL:itze frei und nimmt auch zum Winterhalbjahr schon jetzt Anmeldungen entgegen. Interessenten werden gebeten, sich zwecks aller näheren Auskünfte baldigst an das Büro Artilleriestr. 31 zu. wenden. ———— Abkürzungen —————— ALTER RITUS: Grunewald G., Heidereutergasse - H.. Kaiserstr. K., Köpenick Kp,, Münchener Str. M., Pestalozzistr. Pe., Kykestr. R., Thielsch-Üfer Tu. NEUEK RJTUS: Fasanenstr. Fa., Frie- >iensr«mpel Fr., Levetxowstr. Le., Lindenstr IX, Lützowstr. Iü., Oranienburger Str. 0., Oranienburg Or., Prinzregen tenstr. Pr., Schmargendorf Sm. REFOKM: Johannisstr. Jh., Joachimsthaler Str. .1. FALKENRERG - Synagogen: Kaiserstr. Ka_. 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