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Central-Verein-Zeitung · 1938-09-08 · 36 (8.9.1938) · page 13

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
36 (8.9.1938)
Date
1938-09-08
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Nr. 36 * 3. Beiblatt C.-V.-Zeitung 8. September 1938 * Seite 13 Das Blatt der jüdischen Trau Briefliche Ratschläge über 15000 Meilen Sydney, N.SLW., d. 17. 8.38 ■1. . : Eva, Du hast mich wie änderte Freunde, die nach Australien auswandern wollen, nach meinen Erfahrungen gefragt, die ich hier als Hausfrau gemacht habe. Gern will ich Dir durch Rat behilflich sedn, denn ich ersehe aus Deinen Fragen, daß Du, wie viele andere, glaubst, Australien sei mit seinen 15000 Meilen Entfernung auch entsprechend weit von allen bisher bekannten Einrichtungen entfernt. Ich kann Dir aus meinen persönlichen Erfahrungen in Sydney und ziemlich genauen Berichten aus Melbourne versichern, daß der Lebensstil hier nach durchaus kontinentalem Maßstab zu beurteilen ist. In Sydney wohnt man überwiegend in Fiats, also "in Mietswohnungen; cottages, ebenerdige Häuschen, gibt es auch; sie sind aber im allgemeinen nicht sehr modern und bedeuten für die Hausfrau viel Mehrarbeit. In Melbourne sind cottages häufiger, da dort nicht in dem Umfange wie in Sydney, wo im letzten Jahre allein in einem Wohnbezirk 2000 Fiats entstanden sind, Wohnhäuser gebaut werden. In der Bauart herrscht der moderne Zweckbau mit starkem amerikanischem Einschlag vor. Die Zimmer sind überaus klein " E. SCHEIN W15, Duisburger Str. 1 TELEFON: 92 42 31 BAU- und so sind im allgemeinen noch die kleinsten Möbel der Einwanderer viel zu groß. Der Sydneyer hat wenig Möbel. Er liebt es, häufig umzuziehen; beim Umzug werden die Möbel mit Inhalt auf den Wagen geladen und schnell ist man im neuen Heim. Der Australier hat nur das Notwendigste an Haushalts- und persönlicher Wäsche. Die Mottengefahr ist groß, und eiserne Mottenschränke können gute Dienste leisten. Außer Motten gibt es noch den Silberfisch, ein Insekt, das an Wäsche, Leinen, Strümpfe und ähnliche Stoffsachen geht und erbarmungslos alles anfrißt. Daß Du hier mindestens zweimal in der Woche mit der Flit-Spritze in der Hand Deine Wohnung durchstreifen mußt, ist selbstverständlich. In jeder Wohnung ist stets ein eingebauter Schrank, auch elektrische Kühlschränke sind fast durchweg zu finden. Die Küchen sind meistens eingebaut, und ich schlage Dir vor, nur Deinen kleinen zusammenklappbaren Küchentisch mitzubringen. Unmittelbar anschließend an die Küche ist meistens ein Breakfast-Room — in USA. kitchinette genannt —, der die ganze Haushaltsführung wesentlich erleichtert; da man sämtliche Mahlzeiten dort einzunehmen pflegt. Im modernen Badezimmer findest Du alles eingebaut, was notwendig ist, so daß Du Dir Deine Einrichtung nicht mitzunehmen brauchst. Die Böden sind einfache Holzböden oder Linoleumbelege. Die Australier haben sich ihre Fußböden meist ausgelegt, da sie sich hierdurch viel Arbeit sparen. Deine Teppichkehrmaschine und Deinen Staubsauger brauchst Du auf jeden Fall. In Sydney ist außerhalb des inneren Stadtkerns Wechselstrom (240 V.). Lampen gehören fast immer zur Wohnungsausstattung, wenn sie auch nicht gerade immer unserem alten Geschmack entsprechen. Wenn Du Deine Beleuchtungskörper mitbringen willst, so mußt Du Dich auch hinreichend mit Glühlampen versehen, da diese hier kein Gewinde haben, sondern mit einem anderen Verschluß befestigt werden. Die elektrischen Stecker sind auch anders, sie sind entweder dreipolig oder zweipolig und meistens flach. Bilder werden meistens, wenn überhaupt vorhanden, an einer Deckenleiste befestigt. Garderobenhaken gibt es überhaupt nicht. Deine Gäste legen ihre Garderobe über einen Stuhl, die Damen legen in Deinem Schlafzimmer ab. Das Wäschewaschen ist ziemlich einfach, fast jedes Haus hat mehrere Waschküchen, und Dir steht die Waschküche wöchentlich an einem festen Wochentage zur Verfügung. Die Wäsche wird auf Gas gekocht. Gespannte Wäscheleinen mit besonders praktischen Vorrichtungen zum Wäscheaufhängen kann man überall finden. Waschmaschinen sind hier nicht notwendig, auf dem Lande ist selbstverständlich neben einem Kühlschrank auch diese ein großer Vorteil. Der Sydneyer Winter, der sich eben seinem Ende zuneigt, ist für unsere gewohnten Begriffe sehr mild. Da aber in den Wohnungen jegliche Heizung fehlt — in größeren Wohnungen gibt es fireplaces —, ist es ziemlich kalt. An Heizgeräten empfehle ich Deine elektrischen Oefen, Füllöfen sind hier nicht zu verwenden. Warme Kleidung und Nachtwäsche ist notwendig, die Australierin, die sehr elegant und nach der neuesten Mode gekleidet geht, trägt den ganzen Winter hindurch Wollkleider mit langem Arm, Abendkleider nur zu besonderen Gelegenheiten. An Möbelstücken solltest Du Dir nur das Notwendigste mitbringen, eine Couch und Sessel, 1—2 Klapptische, Deine Betten müßten auf jeden Fall gekürzt werden. Die Australier haben ein breites Bett, das aber kürzer ist als die uns bekannte Länge. Bücherschränke und Schreibtische sieht man selten. Uebrigens braucht man für den Sommer nur dünne Schlafdecken; unsere Daunen und Federbetten konnten wir hier während des Winters gut gebrauchen, sie sind aber hier vollständig unbekannt. Im Winter spielt dafür die Wärmeflasche eine große Rolle, die auch z. B. in den Schlafwagen der Nachtzüge den Reisenden zur Verfügung gestellt wird. Eine Dreizimmer-Wohnung kostet zwischen 35—50 sh wöchentlich, der Lebensunterhalt für eine Familie mit einem Kind Uhlandstr. 43 92 30 77 Gr. Layer, günstig. Angebote vorhanden etwa 4—6 £ wöchentlich, für eine Einzelperson ist er etwa mit 3 £ anzusetzen. Haushaltshilfen sind hier ein besonderer Luxus und sehr teuer, besonders auch deshalb, weil die Leistungen entsprechend der hiesigen Einstellung anders sind. Im allgemeinen macht sich die Australierin ihren Haushalt vollständig allein. Trotzdem sieht sie sehr gepflegt aus, und geschickt fertigt sie einen guten Teil der Bekleidung selbst an. Wenn auch die Wohnungsmieten verhältnismäßig hoch sind, so sind Lebensmittel wie Fleisch und Obst besonders billig. Von Montag bis Samstag gibt es keine Mittagsmahlzeit, zwischen 6 und 7 Uhr abends wird das dinner eingenommen, Sonntags gibt es im allgemeinen ein brunch, also breakfast und lunch zusammen. Nach den Mahlzeiten wird gemeinsam von allen Teilnehmern das Geschirr abgetrocknet. Kinder kann man in die überall vorhandenen Kindergärten schicken, auch über die Lunchzeit, was die Hausfrau, besonders wenn sie auch berufstätig ist, sehr entlastet. In den öffentlichen Kindergärten sind die Gebühren sehr gering. Der Schulbesuch ist praktisch kostenlos. Schon vom ersten Schuljahr an ist die Schulzeit von 9 Uhr bis 3V2 Uhr. Samstag ist schulfrei. Der Sport spielt in den Scholen, die ein sehr hohes Leistungsniveau haben, eine große Rolle. Nun rüstet sich hier alles auf den Sommer. Die Badesaison beginnt in einigen Wochen. Es sind im allgemeinen Badeanzüge mit kleinen Röckchen hier üblich. Strandschuhe oder Sandaletten sind unbedingt notwendig, da der Sand glühend heiß wird. Euren Ventilator benötigt Ihr Oer Geprüfte Von Edith L. Meyer I. Schatten loschen das Licht. Schatten, getürmt vom Winde, fallen auf mein Gesicht. Alle Schatten der Welt fallen auf mein Gesicht, daß ich erblinde. Greller Geräusche Chor wühlt sich gleich ätzendem Staube in mein gepeinigtes Ohr. Alle Geräusche der Welt foltern mein Ohr. Weh, ich ertaube! Wort wird tönender Schmerz; Hohn, der mich wild überflutet; Pfeil, der sich bohrt in mein Herz. Alle Pfeile der Welt treffen mein Herz, bis es verhlutet. II. Aber einmal — ich weiß — wird Gott mir begegnen. Einmal, wenn ich am tiefsten geb. wird eine Stunde kommen, ich weiß, da alle Schmerzen der Welt ihren Ursprung segnen, alle Tiefen den Abgrund, der sie gezeugt. Und über den Stufen, die aufwärts zur Höhe führen, werden die Schatten sich teilen, ich weiß, und der Sonne goldener Strahlenkreis wird mich berühren. Aller Frieden der Welt für mich. Alle Nähe und Ferne. Alle Gnade der Welt für mich und das Leuchten der silbernen Hiromcissterne. Ich aber werde sehen und hören, mit dem All im Tief sten verbun den und eins. Ich aber werde im Ring der Gestirne kreisen, und über den himmlischen Wolkenchören wird meine Stimme schweben — und preisen, lobpreisen den ewigen Wandel des Seins. iiiiiiiiiiiiiiiiii!iiii!iHiiiiiimimiiiiiiiiiiiii!im ebenfalls. Herren tragen auch im Sommer nicht zu helle Anzüge, zumindest von Montag bis Freitag; die Bekleidung über das Wochenende ist zwanglos, meist Sportsakko und Flanellhose oder Shorts. Während der Woche trägt der Australier seinen Rock oder mindestens eine Weste. Es ist selbst in der größten Hitze nicht üblich, ohne Weste zu gehen. Jsdoch erscheinen dauernd Artikel gegen diese Mode. Liebe Eva, ich habe Dir einen kleinen Ausschnitt gegeben, der Dir für Deine „Das Fräulein!" Von Else Blaschke „Fräulein machen Sie auf, der Geldbriefträger!" Das ist doch wohl ein Scherz, meine gutmütige Wirtin will mich auf bessere Zeiten vorbereiten, ich öffne: tatsächlich der Geldbriefträger. Wie oft habe ich schon davon geträumt, wachend geträumt, ich bin im Traum schon Dollarprinzessin gewesen und habe die ganze Menschheit beschenkt und beglückt. Mein Bruder schickt mir als Äbschiedsgruß 100 Mark. Er wandert aus. Hundert Mark! ein kleines Vermögen. Ich sitze im Wintermantel in meinem Dachzimmerchen, das Heizen ist so teuer. Ich bin immer noch fassungslos vor Glück. Meine sämtlichen Wünsche schießen mir durch den Kopf: ein Kleid, Strümpfe, vielleicht ein neuer Mantel, der jetzige ist so vertragen? Äch, vor allen Dingen rase ich runter zum nächsten Kolonialwarenhändler und kaufe für meine Wirtin ein, denn die hat ja noch weniger als ich. Ich kaufe ihr eine Wurst, Sardinen, richtigen guten Kaffee, Brot, Butter, kurzum, lauter schöne Sachen und komme atemlos wieder nach oben. Der Kaufmann, der mir den Hundermarkschein wechselte, begleitete mich bis zur Tür und sagte ganz deutlich: „bitte sehr gnädiges Fräulein!" Sonst sagt er immer „Wiedersehen Fräuleinche" und guckt phlegmatisch aus dem Fenster nach neuen Kunden. Ob ich dem Chef sage, er soll mir freigeben, ich hätte so viel Besorgungen zu machen? Er ist ja sehr nett, ich bekomme zwar nur noch dreißig Mark im Monat, er hat ja selbst so wenig zu tun der kleine Recktsanv/alt. Ich werde mir doch ein hübsches Kleid kaufen, er guckt ja nie nach mir, man erzählt ja auch, er sei verlobt und wandert mit ihr nach Palästina aus. Ob sie hübsch ist? Ein Bild hat er nicht auf dem Schreibtisch stehen. Warum bin ich eigentlich nur die Maschine für ihn? Er kommt reingefegt ins Büro: „Fräulein", hat jemand angerufen, „Fräulein", schreiben Sie! „Fräulein", ich geh mal weg, schreiben Sie alles auf, wenn jemand telephoniert oder etwas Wichtiges kommt. Wenn ein Klient kommt, ich bin sofort wieder da, wissen Sie, sofort! So geht das täglich, und es kommt und telephoniert so selten. Na ich werde doch fragen, ob ich heute zwei Stunden frei bekomme. Also ich habe es gewagt. Er guckte mich ganz erstaunt an, frei? ja wozu? ich stammelte etwas von Kleid kaufen, Kleid? aber Sie haben ja ein ganz nettes an, sagte er! Ich war sprachlos. Ja, ich habe von meinem Bruder hundert Mark zum Abschied bekommen. Einen Bruder haben Sie? Er sah mich aufmerksam an, ich glaube, er wußte gar nicht recht wie ich aussehe, denn neulich begegnete er mir in der Stadt, ich wartete auf seinen Gruß, er sah mich'" dann zerstreut an und grüßte. Heute ließ er sich erzählen. Ja, mein Bruder ist Arzt und geht nach U. S.A. Plötzlich wollte er alles von mir wissen. Wieso ich so allein wäre, wie ich lebe usw. Er war ganz menschlich und wunderte sich maßlos, wie ich mit so wenig Geld leben kann. Ich zahle nichts für mein Zimmer, arbeite dafür die ganten Näharbeiten abends für die Frau Wirtin, helfe ihr in der Küche, wenn ich frei bin und räume auf. Neulich habe ich ihr die Fenster geputzt, sie lobte mich sehr. Dabei habe ich zu Hause nie arbeiten gelernt, ich wurde viel zu sehr verwöhnt. In meinen Mußestunden mußte ich Klavier üben, und am glücklichsten waren die Eltern, wenn ich kleine Lieder sang. Wir waren vier Geschwister, ich die Jüngste, und es ging uns immer ganz gut. Bis der Krieg kam und wir den Vater verloren, Mutter starb auch bald danach. Die Geschwister und ich suchten uns selbst zu ernähren. Ich bin also mit Erlaubnis des Chefs einkaufen gegangen. Es war schrecklich aufregend. Das Kleid! Ich suchte mir ein reizendes aus, aber als es soweit war und ich soviel Geld dafür ausgeben sollte, da landete ich zum Schluß in einem kleinen Stoffladen, kaufte mir ein bleu, das ich bezaubernd fand. Ich schneiderte mir ein Kleidchen zurecht, und alle Spiegel der kleinen Wohnung sahen ein in bleu gekleidetes Mädchen glückstrahlend mit heißen Backen davor stehen. Wie lange hatte ich kein neues Kleid an. Ich fand mich so schön! Am Montag hatte ich es zum erstenmal an. Ich ging ins Büro. Mein Chef, — übrigens ein sehr gut aussehender Mann — bemerkte aber mein schönes Kleid gar nicht, und dabei hatte ich mir schon Vorwürfe gemacht, so ein feines Kleid zum Arbeiten anzuziehen. Er kam wieder ganz aufgeregt herein, diktierte einige Briefe und frug dann zwanzig mal, ob es für ihn denn nicht angeläutet hätte, ich mußte immer nein sagen, es tat mir so leid, er wartete sicher auf den Anruf der zukünftigen Braut, mit der er doch auswandern will, und so ein dummes Mädel ruft nicht an, und er ist doch so ein feiner Kerl. Ja allerdings, er hat wenig Geld, aber sie sind doch beide jung. Äch, wenn ich das wäre. Ich habe überhaupt noch nie einen Freund gehabt, ich meine so einen richtigen, und ich möchte so gerne glücklich machen und werden. Heute nachmittag war sie wirklich da. Ein großes Mädel, sogar wirklich reizend anzusehen. Sie kam, er war nicht da. Ich bat, sie soll warten, denn er käme sofort! Na hoffentlich, sagte sie ganz von oben herab, — sie ist ja auch groß — ich habe nämlich keine Zeit, ich muß zum Bridge. Bridge! Als ob das wichtig wäre, wenn man mit dem Mann eine neue Zukunft aufbauen will. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, ich sagt.:: Fräulein, Sie haben einen wundervollen Bräutigam, Sie müssen doch selig sein! Sie sah mich sehr erstaunt und wieder von oben herab an und sagte: „Fräulein, sagen Sie bitte Ihrem Chef, ich hätte nicht länger warten können", meine Bemerkung ignorierte sie hoheitsvoll. Ich war sehr niedergeschlagen, sie ging, ich hörte dann, wie sie „ihn" auf der Treppe noch traf und sie zusammen weggingen. Ob ich mich morgen wegen meiner Bemerkung bei ihm entschuldige, ich grüble, träume und bin gar nicht bei der Sache, da wird die Tür nebenan aufgerissen, der Chef stürzte in sein Privatbüro und ließ sich nicht mehr blicken. Als ich wegging, war er immer noch allein. Am nächsten Tag kam er zu mir, sagte, er habe seine Verlobung gelöst, müsse mir aber leider kündigen, denn er wandere aus. „Liebes Fräulein", sprach er weiter, „ich telephoniere nachher noch mit Kollegen und empfehle sie weiter". Ich murmelte noch etwas wie Entschuldigung und erzählte ihm, was ich gestern zu seiner Braut gesagt hatte. „Was erzählen Sie da, ich sei wundervoll?" Er lächelte, streichelte mir über mein Haar (Herzklopfen zum zerspringen hatte ich) und meinte, seine Braut fände das wohl nicht, denn sie heiratet einen Änderen (sicher einen reichen Mann). Er stand immer noch neben m'.r, und ich weiß noch jedes Wort: Ihr Kleid ist sehr hübsch, sind die hundert Mark schon gut angelegt? Nein, am liebsten nehme ich mir für den Rest des Geldes ein Billet und fahre mit Ihnen! Ich glaubte, ich müßte versinken, als ich das raus hatte, aber ich habe es wo t'i?h gesagt. Er war plötzlich ganz ernst und sagte: „Das Geld reicht nicht aus, aber Sie gehen trotzdem mit mir!" Das Kleid hatte ich auf dem Standesamt an! Den Rest des Geldes haben wir für zurückblci'-ence Stenotypistinnen " ' t~t wir sind ja sooo reich! Aber B " ' ich nicht lernen! Kochen darf ich soviel ich will!

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