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Central-Verein-Zeitung · 1938-08-25 · 34 (25.8.1938) · page 17

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
34 (25.8.1938)
Date
1938-08-25
Page
– (sequence 17)
Language
German
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Nr. 34 Palästina-lTiiiscliaii der C.-V.-Zeitung Seite 17 25. August 1938 Opfer ohne Ende In der Gesamtlage ist kaum eine Veränderung eingetreten. Wir berichten nachstehend über die Ruhestörungen der letzten Woche: Zunächst müssen die Namen der Opfer des Ueberfalls auf einen mit Arbeitern besetzten Autobus auf dem Karmel nachgetragen werden, von dem in der vorigen Ausgabe bereits berichtet wurde. Die Namen'sind: Mosche Blatt, Dow Henscherek, Ascher Kahane, Ziggi Kahane, Mendel Glicksberg, Isaak Buchbinder, Leon Osterman, Abraham Wollhender, Judith Marmelstein. Verwundet wurde Hans Berger und Ahuva Osterman. Die Toten wurden in Haifa zu Grabe getragen. Die Leichen waren in Fahnen gehüllt. Reden wurden nicht gehalten. Am 16. August wurde ein britischer Offizier und zwei Soldaten durch eine Landmine unweit von Akko getötet. Ein gemäßigter arabischer Führer aus dem Dorfe Anebta wurde in den städtischen Anlagen in Tulkerem erschossen. In der Davidstraße der Altstadt Jerusalem wurde der arabische Polizist Mohammed Mograbi erschossen. Arabische Terroristen raubten in Nablus einen Postsack, den ein Briefträger zum Bahnhof trug. Der Postsack enthielt u. a. einen Wertbrief mit 2000 Pfund. In der Nacht vom 16. zum 17. August verübte eine Terroristenbande, deren Stärke auf 200 Mann geschätzt wird, einen Ueberi'all auf das Gefangenenlager in Atlith, offenbar in der Absicht, die Gefangenen zu befreien. Die Terroristen brachen dann in die Quartiere der verheirateten Beamten ein und verschleppten einen jüdischen Inspektor namens D°vid Leiserowitz, seine Frau, einen Verwandten, namens Elijahu Kurschiner, und zwei Kinder. Ein arabischer Gefangenenwärter und ein britischer Polizeiinspektor, die den Versuch machten, die Banditen zu vertreiben, wurden verwundet. Militär, das durch Lichtsienale herbeigerufen wurde, vertrieb schließlich die Bande. Drei Tage später wurden die Kinder Leiserowitz1 in den Feldern von Mischmar Haemek von einer Patrouille jüdischer Hilfspolizisten unverletzt aufgefunden. Sie trugen Briefe bei sich, die von dem Bandenführer Abu Dura unterzeichnet waren und von dem einer den folgenden Inhalt hatte: „Die Kinder sind bei den Arabern Knaben- und «Jünglings-Kleidunq, Kintiermsntel fertigt an: K, LOEWENTH AL, Schönhauser Allee 177 Telefon: 44 53 95 Kern Stofflager gut behandelt worden. Als ehrenwerter und gerechter Mann gebe ich sie zurück und bezahle sogar die Kosten für die Veröffentlichung dieses Briefes in „Dawar" und „Haboker". Sollte das nicht geschehen, so würden die Kinder getötet werden, selbst wenn sie nach London gehen." Tatsächlich ist den Kindern ein Pfund von den Arabern übergeben worden. Von dem Schicksal ihrer Eltern war ihnen nichts bekannt. Am 17. August wurde der 21jährige Meir Mordechai Gottfried im'Norden von Jerusalem tot aufgefunden. Er war zu Tode gesteinigt worden. Gottfried stammte aus Rzeczow in Westgalizien und studierte an einer Jeschiwa in Jerusalem. Im Bezirk Petach Tikwa wurde ein jüdischer Hilfspolizist tot aufgefunden. Bei dem Leichnam fand man eine Notiz in arabischer Sprache, in der es heißt: „Diese Hinrichtung wurde von einem terroristischen Kriegsgericht wegen Verbreitung von Geheimnissen vollzogen." Zwischen Nablus und Dschenin fuhr ein Militärlastwagen auf eine Landmine auf. Zwei britische Soldaten wurden getötet und zwei verwundet. Zwischen Jerusalem und dem übrigen Palästina mit Ausnahme Tel- Avivs wurde die telephonische Verbindung durch Abschneiden der Drähte unterbrochen. Die Polizeistation Nablus wurde von arabischen Banditen überfallen. Sie zerschnitten die Telephondrähte und stahlen Gewehre und Munition. Am 18. August wurde auf einen Autobus, in dem Angestellte der PaLestine- Electric-Corporation an ihren Arbeitsplatz in Haifa befördert wurden, eine Bombe geschleudert. Sechs Juden wurden verwundet, darunter Mosche Junis, Rafael Tilkoltin und David Waldmann schwer. Bei einer Bombenexplosion im Grenzbezirk" zwischen Jaffa und Tel-Aviv wurde der achtjährige Schabbatai Parienta tödlich, sein zwölfjähriger Bruder Joseph schwer verwundet. Drei weitere Juden, darunter ein zwölfjähriges Mädchen, wurden leicht verletzt. Ein arabischer Omnibus, der vom Flugplatz L u d d nach Jaffa fuhr, wurde in der Nähe von Jaffa von Arabern aufgehalten, die von dem mitfahrenden arabischen Polizisten die Auslieferung des Gewehrs verlangten. Auf seine Weigerung hin wurde er von den Banditen erschossen. Zu einer regulären Schlacht „ kam es in der Nähe von Akko, wo drei Militärkolonnen, die von Flugzeugen unterstützt wurden, eine starke Terroristenbande stellten. Zwei englische Soldaten fielen in dem Kampf, ein Offizier und sieben weitere Soldaten wurden verwundet. Die Banditen verloren insgesamt 39 Mann. Die Gegenden von Nablus und Atlith wurden von Militär gründlich durchsucht. Viele Hundert Araber wurden verhaftet. Auch im Südosten von Kalkilie kam es zu einem scharfen Gefecht zwischen einer Militärabteilung und einer starken Araberbandi. Es begann mit der Beschädigung eines Militärlastautos durch eine Landminenexplosion, der heftiges Schießen aus dem Hinterhalt folgte. Die Truppen stellten sich sofort in Schlachtordnung auf und riefen durch Signale Flugzeuge herbei. Während des Gerechtes stürzte eines der Flugzeuge zu Boden, wobei zwei Flieger ums Leben kamen. Ein britischer Soldat fiel, fünf wurden verwundet. Von den Banditen wurden 10 getötet und eine beträchtliche Anzahl verwundet. Am 19. August wurde der 70jährige Hans Heiniger, der von Kfar Sirk i n nach Petach Tikwa unterwegs war, Drei arabische Arbeiter wurden durch eine Landminenexplosion auf der Eisenbahnstrecke Kantara—Haifa schwer verletzt. Die Leichen von drei uniformierten Arabern wurden zwischen Akko und Safed gefunden. Bei ihnen befand sich ein Zettel mit folgender Inschrift: „Getötet auf Grund eines Urteils des Bandenmilitärgerichts wegen Spionenverdacht." Drei bewaffnete Araber brachen in das Postamt von Kalkilie ein und stahlen Ausstattungsgegenstände und bares Geld. In Tel-Aviv wurde der Bauarbeiter Abraham K o t i k verhaftet, weil er im Besitz von Waffen gefunden wurde. Auf allen Hauptstraßen Palästinas, mit Ausnahme geschlossener städtischer oder ländlicher Siedlungen, wurde für die Zeit von 6 Uhr abends bis 4 L'hr morgens der Ausnahmezustand verhängt. neratfiiö e. stumn ' üüerujBSüüog TELEFON: 92 42 31 von Arabern zu Tode gesteinigt. In den Orangenplantagen bei R a a n a n a wurde der 32jährige Anschel A r o n tot geschossen. In der Nähe der Rothschild- Schule in Jerusalem wurde der 50jährige Jakob Meir angeschossen und schwer verletzt. Jakob Watzmann. ein Beamter der Chewra-Kadischa in Jerusalem, wurde schwer verwundet und starb später. Auf dem Wege von Haifa nach dem Emek wurde ein jüdischer Autobus in der Nähe von Schaar-Hamakim augegr iffen. Dabei wurde Abraham W e i nstein (28 Jahre) aus Tel Jossef schwer verwundet und fünf weitere Passagiere, darunter Rafael Buber. ein Sohn Martin Bubers, leicht verletzt. Hilfspolizisten stellten die Terroristen zum Kampfe, wobei der Hilfspolizist Abraham L i c h t e n s t e i n aus dem K i b b u z Alonim getötet wurde. Die Terroristen verloren sechs Mann. In der neuen Siedlung Tel Schalom bei Karkur wurde bei einem Feuerüberfall der 25jährige Mosche Lederer getötet. Auch die Siedlung Kfar Bran- - d e i s wurde von Arabern überfallen. Fünf jüdische Jugendliche, die von Tel- Aviv zum Makkabi-Sportpiatz fuhren, wurden bei der Durchfahrt durch ein arabisches Viertel überfallen. Die 23jährige Mirjam Lipschitz wurde schwer verwundet. In der Nacht nach diesem unruhigen Tage drang eine starke Araberbande in Hebron ein, setzte das Postgebäude und die Filiale der Barclays-Bank in Brand und stahl aus der Polizeistation Gewehre. Auf den Regierungsgebäuden hißten sie die arabische Nationalflagge. Ein arabischer Polizist und ein britischer Wachtmeister wurden getötet. Den aus Jerusalem eintreffenden Truppen setzte die Bande drei Stunden lang heftigen Widerstand entgegen. Schließlich gol-^ng es Verstärkungen, sie nach dem Süden abzudrängen. Ihre Verfolgung wurde aufgenommen. Am 22. August wurde die ITjabri^e Riwka Lehrer bei i'-re - Rückkehr aus den Orangenpflan/.ungei) nah Ness Z i o n a durch Schüsse getötet. Lea Citrus wurde leicht verletzt. Bei der Beschießung eines Autobusses in der Nähe von Tcl- Aviv wurde der 3oiähri;;e Jma Israel o w i t z schwer verwundet. Vier ande. e Juden wurden leichter verletzet. Ein großes SchadenTeuer br^chin einem in jüdischem Besitz beundachen Holzlagerplatz aus und schien eine Zeitlang den ganzen Bezirk zu bedrohen, da sich in nächster Nähe eine große Tankstelle befand. Eisenbahnarbeitern gelang es rechtzeitig, die leicht entzündlichen S'r-'12 aus dem Bereich der Flammen zu en' "c c \ Der Schaden wird auf 5000 Pfund geschätzt. Nachrichten vom Ta«*e Die Teiiungskomnussion, die, wie bereits berichtet wurde, nach ihrer Rückkehr nach London jetzt dort ihre Arbeiten fortsetzt, vernahm in geschlossener Sitzung Bernard A. Rosenb'alt, den früheren Vizepräsidenten der Zionistischen Organisa'. ion Amerikas. Zion Marzuck, der unter der Anklage stand, am 4. Juli im Maclmeh Jehuda-Viertel von Jerusalem in einen arabischen Omnibus eine Bombe geworfen zu haben, wurde heute morgen von dem Militärgericht in Jerusalem nach mehreren Verhandlungen freigesprochen. Oberrabbiner Dr. H e r t z o g sowie die Rabbiner Amiel, U z i e 1, Markus (Haifa) und Katz (Petach Tikwah) wurden vom Oberkommissar empfangen, mit dem sie dieSicherheitsiage besprachen. Der Vorsitzende der Jerusalemer Exekutive def Jewish Agency, David Ben Gurion, ist nari\ London abgereist. * Der Stacheldrahtverhau an der Nordgrenze von Palästina ist fertiggestellt. Die Kosten haben rund 100 000 Pfund betragen. * Die arabische Tageszeitung „A d i f a a" ist für drei Wochen verboten worden. * In der „Palestine Gazette" wird der Gesamtetat für das laufende Jahr mit 6 230 520 £ geschätzt. Der Etat enthält die unvorhergesehenen Ausgaben von 1 022 068 £ für Polizei und Gefängniswesen und 203 594 £ für die transjordanische Grenzwache. * Die Polizei in Kairo konfiszierte 1500 antizionistische Flugblätter, die auf die gegenwärtige Lage in Palästina Bezug nehmen. Das Echo des Ministerbesuchs Von unserem ^-Palästina-Berichterstatter Tel-Aviv, 11. August Palästina hat in dieser Woche zwei politische Sensationen erlebt, die vielleicht wieder einmal einen neuen Abschnitt in der wechselvollen Geschichte des jüdischen Nationalheims einleiten werden. Die eine Sensation, der Fiugbesudi dos britischen Kolonialministers MaeDonald, kam völlig überraschend, und man erfuhr davon erst nachher, als eigentlich schon alles vorbei war. Die andere, die Rundfunkansprache des High Commissioners, wurde vorher angekündigt, aber die von manchen erwarteten Uebjrraschungen blieben aus. Uefoerrascnung Die öffentliche Meinung war im jüdischen Palästina ziemlich einheitlich, und selbst die arabischen Aeußerungen stimmen, in manchen Punkten mit den jüdischen überein. Die erste Reaktion war natürlich Verblüffung. Der britische Kolonialminister, also so ziemlich die höchste Instanz der Palästina-Politik, konnte hier mit den Spitzen der Militär- und Zivilbehörden verhandeln, am neunten Av die Klagemauer aufsuchen, an den heiligen Stätten der Christen und Mohammedaner weilen und schließlich noch einen Rundflug über die besonders vom Terror heimgesuchten Gebiete — Galil und Scharon — machen, ohne daß selbst die eingeweibtesten Kreise von seiner Anwesenheit eine Ahnung hatten. Es wurde darauf hingewiesen, daß diese Geheimhaltung wesentlich erleichtert wurde durch den neuen Stil, den Sir Harold M a c M i c h a e 1 im Government House eingeführt hat. Sir Artur Wauchope hatte ein offenes Haus geführt. Jeden Tag brachten die Zeitungen die Liste der prominenten Araber oder Juden, englischer Beamten oder auswärtiger Gäste, die in größerem oder kleinerem Kreise, oft mit ihren Damen, zum Lunch oder Dinner an der Tafel des High Commissioners speisten. Diese Veröffentlichungen haben unter Sir Harold aufgehört. Sir Artur erschien jeden Tag in seinem in der Innenstadt von Jerusalem gelegenen Büro, und war fast ständig im Lande unterwegs, oft als Gast von Juden oder Arabern. Sir Harold hat sich ein Büro in seinem Palais einrichten lassen, und nur selten hört man von Besuchen, die er macht oder Empfängen, die er veranstaltet. „Eine dicke Mauer von Zurückhaltung umgibt das Government House", sagte eine Zeitung, und man kann es verstehen, daß Sir Harold, zum mindesten für die erste Zeit seiner Amtsführung, diese Methode einer straff zentralisierten und mehr aufs Sachliche gestellten Geschäftsführung bevorzugt, nachdem Sir Artur, trotz der persönlichen Beliebtheit, ja Verehrung, die er in weitesten Kreisen genoß, den Ausbruch und die ständige Verschärfung der Unruhen nicht verllindern konnte. Befriedigung Als sich die Verblüffung gelegt hatte, trat in allen Kommentaren, sowohl in der Presse wie in den Gesprächen, eine weit» gehende Befriedigung zutage, und die beiden amtlichen Erklärungen, die Mac Donald beim Verlassen des Landes iUäd MacMiehcel 24 Stunden später am Rundfunk abgaben, machten vorwiegend einen günstigen Eindruck. Vor allen Dingen wurde es begrüßt, daß die britische Regierung ein so sichtbares Zeichen ihres positiven Interesses an der Entwicklung Palästinas gegeben hat. Die Besorgnis, daß in Sen Wirren der Weltpolitik die Klärung der Palästinapolitik auf unabsehbare Zeit verschoben werden könnte, wurde zerstreut, und manche Politiker wollen in der Bemerkung Sir Harolds, daß die endgültige Entscheidung „in wenigen Monaten" fallen würde, sogar ein Versprechen der Beschleunigung erblicken. Schließlich aber wird hervorgehoben, daß die Sorge, die das jüdische Palästina zur Zeit am stärksten beschäftigt, anscheinend auch in den Jerusalemer Besprechungen MacDonalds den größten Raum eingenommen hat, die Sorge um Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit. Auch in der Rundfunkrede Mac Michaels wurden zwar neue politische Tatsachen nicht bekanntgegeben, aber auf die Wiederherstellung gesetzmäßiger Zustände entscheidendes Gewicht gelegt. Im breiteren Publikum hatte man sowohl in dieser Richtung als auch in politischer Beziehung sensationelle Mitteilungen erwartet. Die einen erwarteten die Verkündung des vollständigen Kriegszustandes, die bisher nicht erfolgt ist. Arabische Kreise wollten wissen, daß Meinungsverschiedenheiten zwischen dem High Commissioner und dem Kolonialamt bestehen und daß Sir Harold sogar seine Demission angeboten habe; diese Gerüchte Wurden durch den Verlauf der Dinge entschieden dementiert. Ganz Kluge erwarteten sogar die Verkündung des endgültigen Teilungsplanes, obwohl die von vornherein auf drei Minuten festgesetzte Dauer der Rundfunkansprache solche Erwartungen von vornherein ausschließen mußte und die Teilungskommission in London noch gar nicht eingetroffen war, als MaeDonald abflog. Daß der Minister jetzt nach seinem, wenn auch kurzen, Lokaltermin besser für das Studium des Kommissionsberichtes gerüstet ist, wird im allgemeinen anerkannt. Aber er hat es deutlich vermieden, in das Arbeitsgebiet der Kommission einzugreifen und mit Vertretern der beiden ansässigen Nationen Fühlung zu nehmen; er kam vielmehr als höchster Vorgesetzter der Mandatar-Beamtenschaft und hat lediglich mit deren Spitzen verhandelt. Letzte Warnung? Man will wissen, daß die Berichte über den strategischen und polizeilichen Fortschritt der Terror-Bekämpfung, den General Haining und Polizeikommandeur Saunders dem Minister erstatten konnten, nicht ungünstig gewesen seien. Der nördliche Grenzverhau ist fertig und scheint in der Tat den Zuzug neuer Terroristen und die Lieferung neuer Waffen wirksam zu verhindern. Die militärische Stoßkraft der Banden, die zeitweise in Formationen von vielen Hunderten operierten, scheint gebrochen zu sein, und offenbar sind diese größeren Verbände in kleine und kleinste Terrortrupps auf-

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