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Central-Verein-Zeitung · 1938-08-25 · 34 (25.8.1938) · page 5

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
34 (25.8.1938)
Date
1938-08-25
Page
– (sequence 5)
Language
German
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flöge der G-V.-Zeitung Mitteilungen aus dem Hilfsverein der Juden?n Deutschland }ernH iuf einer neuen Ica-Siedlung Von einem seit 40 Jahren in Argentinien ansässigen, aus Deutschland stammenden jüdischen Siedler gehen uns die nachfolgenden Ausführungen über einen Besuch auf einer jungen Ica-Siedlung, die für Juden aus Deutschland errichtet wurde, zu. Farm Leofucö, Rivera FCS, Ende Juli Am letzten argentinischen Nationalfeiertag aßte ich den Entschluß, die im Südwesten er Kolonie Baron Hirsch der Ica neu anlegte Siedlung von Juden aus Deutschland ,u besuchen. Der Besuch versprach dieses Jal besonders interessant zu werden, da >ei fast allen der neuen Siedler inzwischen - wenn auch nach manchen Schwierigkeiten - die Familien eingetroffen waren. Die meist ius kleinen Ortschaften stammenden Ansiedier gehörten dem ehemals nicht Vermögens- Losen Mittelstande an. Es war für sie sehr wichtig, daß endlich die Frauen — ohne eine ^J.GutKind&co. ä Berlin -Schöneberg, Martin-Luther-Str. 26 / Telefon 77 20 20 ™» Ausland -Uebersee tätige und aktive Frau ist ein Farmbetrieb auf die Dauer nicht denkbar — die Einreiseerlaubnis bekommen hatten. Bereits am Montag abend traf auf meinem Gehöft mit seinem „sulkv", das heißt eine Art zweirädrigem Wagen, der junge Martin G., ein Kolonistensohn aus Sachsen, ein, •um mich am anderen Morgen zu seinem väterlichen Anwesen zu geleiten. Auf der Fahrt mußten wir in Rivera, dem Hauptort der Kolonie Baron Hirsch, einen langen Aufenthalt nehmen, da mein Begleiter dort allerhand Besorgungen für das elterliche Haus und verschiedene Nachbarn zu erledigen hatte. Dieses seit etwa 25 Jahren bestehende Städtchen zählt heute an 3500 Einwohner*, von denen über achtzig Prozent Juden sind. Es hat wegen seiner verhältnismäßig gut besiedelten Umgebung und der Rührigkeit unserer osteuropäischen Glaubensgenossen eine weit größere und kulturelle Bedeutung wie ein Ort ähnlicher Einwohnerzahl anderwärts. Am Montag und Donnerstag, den Einkaufstagen, wäre bisweilen ein Verkehrsschutzmann durchaus kein überflüssiger Luxus. Es war daher fast Mittag geworden, als wir uns wiederum auf die Reise begaben, immer der nach Süden strebenden Eisenbahn entlang auf einem für argentinische Begriffe durchaus nicht üblen Wege. Wir kamen an dem wohlgepflegten jüdischen Friedhofe bei Aevkern vorbei und von weitem grüßten uns die baumumfriedeten Gehöfte älterer jüdischer Kolonisten. Ueber die Bahnstation Huerge, das zwar gegen die Konkurrenz von Rivera nicht hat aufkommen können, aber doch eine erfreuliche Entwicklung genommen hat, kamen wir schließlich auf dem Gehöfte meines Gastgebers, der von seinen Kameraden als Vorstand der neuen Siedlung gewählt worden war, an. Es ist nicht leicht, dem Bewohner der Alten Welt eine richtige Vorstellung einer sich der Kultur erschließenden, grenzenlosen Steppe zu geben. Man sieht nur Himmel und kahles Land; wie kleine Würfel erheben sich hier und dort die Kolonistenhäusclien, und bei besonders klarem Wetter erblickt man weit im Süden die Felsen des Curumalan- Gebirges, die bis tausend Meter hoch unvermittelt aus den Pampas ansteigen. Auf den europäischen Einwanderer macht diese Oede zunächst einen bedrückenden Eindruck und erzeugt anfänglich ein physisches Unbehagen, das einem schwachen Anfall von Seekrankheit nicht unähnlich ist. Andererseits ist dieser Anblick für den, der ein wenig Neigung zum Kulturpionier hat, ein Ansporn, diese Wildnis allmählich in bewohnbare Gegend umzuwandeln. Und welche Genugtuung erfüllt das Herz, wenn nach Jahren aus einer öden Steppe eine Kulturoase geschaffen wurde! Für argentinische Begriffe wurden die neuen Siedler reichlich ausgestattet. Das Wohnhaus besteht aus gebrannten Ziegeln, mit Wellblechdach und Backsteinfußboden. Es enthält zwei kleine niedrige Zimmer und eine noch kleinere Küche mit eingebautem Backofen. Auch Stallungen sind nicht vorhanden, aber zunächst AUSWANDERUNG? - MÖBEL Spez. ümarbeitnnsen praktisch, elegant und preiswert MARTIN ADAM, Innenarchitekt, BERLIN W SO Ausstellung;: Tauentzienstr. 8 (Fahrst.) Ruf: 24 4915, im Arnold-Müller-Haus auch nicht notwendig, dagegen ist ein größerer und ein kleinerer Pferch sowie ein Ziehbrunnen da. Auch ein offener Schuppen wurde erbaut, eine Bequemlichkeit, die viele der älteren Ansiedler noch entbehren. Die Siedler wollen diesen Speicher durch selbstgefertigte Luftziegel mit Wänden umgeben. Aus demselben Material sollen Hühnerställe gebaut werden; auch wird eifrig das das Wohnhaus direkt umgebende Gelände eingezäunt, um dort Gemüse und Blumen zu ziehen und vor allem mit Baum- und Heckenpflanzungen zu beginnen. Denn dieses bescheidene Gehölz bietet in der Grassteppe nicht nur einen Ruhepunkt für das Auge, sondern ist vor allem als Schutz für Mensch und Vieh gegen die sehr häufigen starken Stürme notwendig. Aber auch die geistigen Bedürfnisse der neuen Kolonisten sollen stark gefördert werden. Die Kolonisations-Gesellschait hat versprochen, das notwendige Material zur Verfügung zu stellen, damit die Siedler sich ein Gemeindehaus errichten können, das zunächst Zwecken wie Gottesdienst, Versammlungsraum, Bibliothek usw. dienen soll. Besonders IlflARREN WOIF Frankfurt/Main, Zeil 49 Groß- und Kleinverkauf Versand ab Mk. 20.- frei Haus debattiert wird die Schulfrage. Die Anzahl der schulpflichtigen Kinder ist zunächst gering und auch die benachbarten Siedler, Söhne älterer Kolonisten, haben erst nur ganz junge, kaum vierjährige Nachkommenschaft. Es handelt sich hier aber darum, daß auch die mitarbeitende Jugend sowie die älteren Menschen den berechtigten Wunsch haben, die Landessprache völlig zu lernen, sowie sich allgemeine Begriffe von der Geschichte und Erdkunde Argentiniens anzueignen. Die Kolonisationsgesellschaft hat daher trotz der unbedeutenden Kinderanzahl versprochen, ein Gebäude für den Unterricht und eine Lehrerwohnung zu errichten; der nationale Schulrat soll dann um Uebersendung eines Lehrers ersucht werden. Dieser wird allerdings zunächst in den Abendstunden mehr erwachsene Schüler haben, wie vormittags Kinder. Für den. religiösen Unterricht werden sich die in der ganzen Republik tätigen „Jüdischen Religionskurse" interessieren. Es war mir nun besonders interessant, den Verlauf des Arbeitstages bei diesen ganz neu angesiedelten Farmern zu beobachten. Die Familie meines Wirtes setzte sich außer seiner Gattin aus drei Söhnen von 14, 16 und 17 Jahren ' zusammen, eine für die Kolonisation äußerst günstige Gliederung, da soviel Arbeiter wie Esser vorhanden sind. Beim Lichte einer kleinen Petroleumlampe wird früh aufgestanden. Sobald der Morgen graute, trieb der eine Sohn die Pferde, der andere die Kühe von der Koppel in den Pferch. Es fiel mir auf, daß die Jungens, die erst wenige Wochen im Lande waren, auf den Pferden ohne Decke — von Sattel oder Steigbügel gar nicht zu reden — fest wie alte, erfahrene Merkblatt des Hilfsvereins Der Hilfsverein der Juden in Deutschland gibt ein Merkblatt heraus, in welchem er die ratsuchenden Menschen um Mitwirkung bei seiner schwierigen Arbeit bittet. Er appelliert an die Disziplin und die Vernunft der Auswanderungswilligen und empfiehlt ihnen folgendes zur Beachtung: Zur Beratung steht nur eine beschränkte Zeit zur Verfügung. Deshalb soll jeder Ratsuchende sich gut auf die Beratung vorbereiten und zweckmäßigerweise schon vorher die vom Hilfsverein herausgegebenen Hefte „Jüdische Auswanderung" und seine Merkblätter lesen. Der gelbe Fragebogen soll genau, vor allem auch im Hinblick auf die Adressen ausländischer Verwandten, ausgefüllt werden. Während der Beratung werden kurze, klare und wahrheitsgemäße Angaben erbeten. Jede Ungenauigkeit kann zu schwerem Schaden führen. Der Ratsuchende soll nicht vergessen, daß auch der Hilfsverein nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen der Einwanderungsiänder tätig sein kann. Telephonische Anfragen sollen unterbleiben, damit die Berater in ihrer Tätigkeit nicht gestört werden. Alle Anfragen und Rückfragen sollen daher möglichst schriftlich an den Hilfsverein gerichtet werden. Das Merkblatt selbst ist vom Büro des Hilfsvereins der Juden in Deutschland, Berlin W 35, Ludendorffstr. 20, zu beziehen. liliniUlllllIlllllMtlllttltlllltUlliMilllitlllttMIIlllltlllMttMITfltllEICIIUfflllilllHflttlllllflllllllfllfll* Reiter saßen. Nach Landessitte waren bereits am vorhergehenden Nachmittag die Kälber in einer kleinen, der großen benachbarten Umzäunung eingesperrt worden. Die Kühe Argentiniens lassen sich nämlich nur im Beisein ihres Nachwuchses melken. Während des Melkens muß immer das Kälbchen, das der grade zu melkenden Kuh entsprach, für sie sichtbar sein..,Aber erst wenn die Kuh zum größten Teile ausgemolken ist, erhält das Kalb ,,den , letzten Trunk. Dann wurde das gesamte Rindvieh getränkt und auf die Weide zurückgetrieben. Das bis zu 16 Meter tiefe Wasser wird mittels eines an einem langen Strick angebundenen berittenen Pferdes durch einen Kippeimer in die Höhe gezogen und automatisch in den Trog entleert. Inzwischen hatte der älteste Sohn den Pferden ebenfalls zu trinken gegeben und diese dann angeschirrt. Es sollte grade geeggt werden. Nach Landessitte spannt man sechs bis acht Pferde an jede landwirtschaftliche Maschine, sei es Pflug, Egge oder Walze. Da die Tiere aber nur in Nach Kairo Die Ankunft in Port Said erfolgte vormittags gegen 10 Uhr. Vom Bootsdeck aus beobachteten wir, wie zwei zwergenhafte Schleppboote sich näherten und beidrehten. Mit Hilfe dünner Seile wurden von den beiden Schleppdampfern ein paar schwere Geleittaue übergeholt, die sich langsam straffer spannten, bis unser Schiff vollends an ihnen hing. Wenige Augenblicke nach diesem Manöf i'nicn in d^r Lybis.h^n Wüste am Ufer des Mengaleh Sees ^or wurde unsere Aufmerksamkeit durch ^c-iiaven von Delphinen in Anspruch genommen, die seitlich vom Bug unseres Schiffes im Kielwasser der Schlepper dahinschwammen, mit ihren Rückenflossen die leicht gewellte Vv asserfiäche ritzten und spielerisch in ganzen Rudeln Luftsprünge vollführten. Sie verschwanden wieder, als ein Truppendampfer in der schon schmal gewordenen Fahrstraße, in die der Suezkanal ausläuft, dicht an uns vorbeifuhr. Bald darauf löste sich das anfangs noch etwas abstrakte, gleichsam kartographische Bild der fern hingelagerten Hafenstadt, deren Kustenlinien sich unter der robusten Bläue des Himmels nach Westen und nach Osten zu in. einen unbeschreiblichen zarten Dunst verloren, in Einzelheiten auf. Segelboote und Motorbarkassen, deren Insassen sich geheimnisvoller Weise unter flachgespannten weißen oder rotbraunen Sonnensegeln verbargen, kreuzten immer hüuliger unseren Weg. Mehrere Kilometer vor der Stadt endet ein Wellenbrecher; er verbreitert sich zu einer Mole und läuft in eine europäische Geschäftsstraße ein, vor der sich ein breiter brauner Badestrand mit zahlreichen Badehütten ausdehnt, auf den unter weißen Schaumbändern in langen Zwischenräumen die Wellen anrollen. Auf der Kaistraße, an der unser Schiff entlang fuhr, steht das Denkmal von Lesseps: ein gußeiserner Herr über einem bronzenen Spruchband, der mit eine': Schriftrolie auf alle, die durch den Sueikanal reisen, weist. Wir ''.orten das Fallen;Vr Anberketten. Eine n:it einheimischen Ses'ealen be.nannte Barkasse machte am Schiff lest. Eiie är tir.che Poii::ei;\bo:-chiur.'-; ka n an Bord, der wir unre.e Papie.e vorwiegen. S^:*ann stiren wir über die schaukeW--^ C.?."!^vav in die Barkasse, die auf uns wru'te'.e. — Im gleichen Augenblick begann sich rings u:n unser Boot e:n schwimmender Jahr^-ar^t aufzubauen. Mit Korb\va:en, bsctickten Decken und Frü:ht:n belader.e Boote drär.-rlen sich um unsere Barkasse. Alle Sprachen der Levante drangen an unser Ohr. Eine Ware anzusehen, galt fast als Kauf. Taucher sprangen nach Münzen ins Wasser und brachten sie zwischen den I ";uen wieder an die Oberfläche. In meinem Boot hatte sich, neben einem Taschendieb, der zehn Minuten später von einem eingeborenen Detektiv festgenommen wurde, ein junger Zauberer niedergelassen, der Stimmwechsel hatte und die Aufmevk>-.a nk?it der Passagiere dadurch auf sich lenkte, daß er lebende Vögel unter einem flachen Tuch verschwinden ließ und sie aus einem Turban wieder zum Vorschein brachte. Die Barkasse hatte sich inzwischen vom Schiff gelöst und bahnte sich ihren Weg durch die Hafenlandschaft, die uns umgab; Frachtdarnpfer, arabische Feluken, Kräne und Kaimauern. Ueber schräge lange Laufplanken beluden im Gänsemarsch Dutzende von der Last geneigte und bis zum Gürtel nackte Neger einen britischen Dampfer mit Baumwoliballen. Nach einer scharfen Wendung fuhr unser Boot in einen fast leeren Teil des Hafens, in dem der Hafenlärm plötzlich verstummt schien, die Sirenen schwiegen und die fast spiegelglatte Wasserfläche nur vom Kiel unserer Barkasse durchschnitten wurde. In der Fahrtrichtung stand ein strahlend weißer maurischer Palast, der von drei mattfunkelnden smaragdgrünen Kuppeln gekrönt war. Auf der Uferctraße standen ein paar Palmen. Ein Boot machte an einem Ring in der Kaimauer Kalijengräber im Mokattangebirge bei Kairo Fot. (2) Verfasser fest, eine exotische Gestalt stieg heraus und verschwand im geschwungenen Hauptportal des Gebäudes. Zehn Minuten später hatte ich mich durch eine brüllende Versammlung von Wasserverkäufern und Fruchthändlern hindurchgearbeitet und befand mich in einem Abteil des Schiffssonderzuges nach Kairo. Port Said liegt am Rande einer Lagune in der Deltc.egion. Der Zug fuhr auf einem schmalen Damm, der sich dicht an den Menzaleh-See heranschob. Am Rande dieses Sees, dessen fast reglose Fläche unabsehbar vor uns lag, ragten aus hohen Sanddünen die Kronen eines verschütteten Palmenhains hervor. Die Dünen verbreiterten sich, wurden flacher und gingen in eine endlose Sandfläche über, die kein Schatten unterbrach. Nicht weiter als einen Steinwurf entfernt sah man den Suezkanal, auf dem zuweilen das braune Segel eines fast bewegungslosen arabischen Fahrzeuges oder eines Frachtdampfers erschien, der gewaltig groß wirkte, da wir uns nur wenig über seiner Kiellinie befanden. Auf der asiatischen Seite des Kanals, die zur Sinaihalbinsel gehört, raste zuweilen ein Automobil mit Wüstenpolizei oder tropenbehelmten Engländern ein kurzes Stuck parallel mit dem Zug, um hinter einer Tamariskenhecke oder einem Blockhaus aus Beton plötzlich zu verschwinden. Auf der afrikanischen Seite sah man Beduinen, wie im Bilderbuch in fallende weiße Gewänder gehüllt, im Schrittempo und in lässiger Haltung durch die Wüste reiten. Es folgten wieder Streckeneiner endlosen gelben Leere. An einer Stelle sahen wir eine Herde von Hunderten von Kamelen, die um eine Tränke geschart waren und die von einigen Reitern bewacht wurden. Ein dunkelgrauer Wasserbüffel lag unweit einiger Sträucher widerkäuend unter einem aus Palmblättern und Stöcken gefertigten Sonnendach. Ein Auto, das an Stelle der Fenster vier verschlossene Holzjalousien hatte, fuhr in einem leichten Zickzackkurs staubbedeckt irgendwohin. Auch unser Wagen besaß Holzjalousien. Wir schlössen sie fest, konnten jedoch nicht verhindern, daß der mehlfeine Wüstenstaub vom Gegenwind in dichten Schleiern in das Abteil gerissen wurde, rasch die Lederpolster und Leinenanzüge bedeckte und bis in das Innere einer geschlossenen Kamera drang. Die nubischen Kellner des Speisewagens schleppten Eisgetränke von Abteil zu Abteil. Allmählich verlor sich der Sandschleier, der uns umgab. Wir hielten in Ismailije. Die Gassen sind aus lehmgrauen Häusern gebaut.

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